Persönliches
Wär­mer wird’s!

Hal­lo, lie­be Leser!

Abge­se­hen von den schon reich­lich april­i­gen (mein Wort, Fin­ger weg!) Wet­ter­um­schwün­gen wird’s all­ge­mein wie­der wär­mer in Deutschland.

Das bedeu­tet automatisch:
Drau­ßen lau­fen wie­der mehr ver­lieb­te Pär­chen (ein „Pär­chen“ ist, wenn ich mich im aktu­el­len NEON-Maga­zin nicht ver­le­sen habe, so etwas wie ein ner­ven­des Paar) her­um, die uns unglück­li­chen Sin­gles mit ihrer wider­li­chen Zün­ge­lei auf’n Wecker fal­len und hach und seufz und ich lie­be dich so und ach­got­tach­gott, und dabei geht’s uns Deut­schen doch wirk­lich nicht so toll.
Und dann wären da noch die all­jähr­lich auf­tau­chen­den Topf­ku­chen mit immer specki­ge­ren Hüf­ten in immer enge­ren Tops, von deren blo­ßem Anblick man schon einen Heiß­hun­ger auf Pud­ding bekommt. Eklig ist das.

Ich find Mäd­chen, die sich anzie­hen wie Nut­ten, per se erschreckend, aber Nut­ten sind wenig­stens nur sel­tenst ein unäs­the­ti­scher Anblick…

In ban­ger Voraussicht,
– euer Früh­lings­pin­gu­in (stirbt aus)

Persönliches
In eige­ner Sache: Korrektur

Guten Spät­nach­mit­tag, lie­be Leser!

Lei­der hat sich in mein Web­log der Feh­ler­teu­fel eingehackt:

“Ich hab “Ëœne neue Handynummer“Â = ““Â¦ hab ich zwar nicht, aber das ist egal, Haupt­sa­che, du schreibst mich nie wie­der an, du Idiot!“Â

Quel­le

Die­se Behaup­tung möch­te ich hier­mit aus­drück­lichst widerrufen.
Natür­lich gibt es auch sol­che Fäl­le wie den von mir ange­spro­che­nen, aber das ist bei wei­tem nicht die Regel. Es wäre falsch, anzu­neh­men, dass eine sol­che „Über­set­zungs­ta­bel­le“ wie die von mir ver­öf­fent­lich­te immer grif­fe; viel­mehr ist das die Aus­nah­me von der Regel.

Ihr, lie­be Män­ner, könnt also getrost davon aus­ge­hen, dass eine Frau immer meint, was sie sagt. Nur in weni­gen Aus­nah­me­fäl­len trifft eine sol­che „Über­set­zungs­ta­bel­le“ zu, und sie vari­iert kontinuierlich.
Ich bit­te hier­mit viel­mals um Ent­schul­di­gung alle Lese­rin­nen die­ses Web­logs, die sich (zu Recht!) durch den ent­spre­chen­den Ein­trag dif­fa­miert fühl(t)en; zugleich bit­te ich aber um Beach­tung der Tat­sa­che, dass dies hier ein aus­drück­lich sati­ri­sches Web­log ist.

rose

Sweets for my sweet, sugar for my honey…
– euer Poppinguin

IRC-Logs, Teil 8: Die Jugend von heute…

… ist kul­tu­rell nicht mehr zu ret­ten, eigent­lich eine trau­ri­ge Ent­wick­lung; aber was kann man erwar­ten in einem Land, in dem die nun nicht unbe­dingt für die kul­tu­rel­le Bil­dung eines Men­schen för­der­li­che eng­li­sche Spra­che bereits für Grund­schü­ler Pflicht wird und klei­ne Kin­der heu­te schon bes­ser russisch/türkisch/englisch als deutsch reden?

(@Tux^ecke^8[) ich bin der geist, der stets ver­neint; die kraft, die böses will und gutes schafft!
(Pr3d^na) tux wel­ches lied is das nochmal
(Pr3d^na) sub­way to sal­ly oder sandmaul?
(@Tux^ecke^8[) äh..
(@Tux^ecke^8[) goe­the, dr. faust, teil I
(@Tux^ecke^8[) -.-

Hei­li­ge Scheiße!
– der hei­li­ge Bimbam

Sonstiges
Neu­es vom Bären

Hal­lo, lie­be Leser/-innen!

Anläss­lich mei­ner der­zei­ti­gen Ideen­lo­sig­keit heu­te mal nur ein klei­ner Witz, auf­ge­schnappt am Sonn­tag­abend beim, man lese und stau­ne!, Fern­se­hen:

Im Wald geht das Gerücht um, der Bär habe eine Schwar­ze Liste. Also geht das Reh zum Bären und fragt: „Sach ma, Bär, hast du wirk­lich eine Schwar­ze Liste?“ Der Bär: „Joa…“ – dar­auf das Reh: „Steh ich da auch drauf?“ Der Bär: „Joa…“ – das Reh läuft also schnell davon, aber zwei Tage spä­ter fin­det man es zer­fetzt im Wald.

Ängst­lich kommt danach das Wild­schwein zum Bären: „Ste­he ich auch auf der Liste?“ Der Bär: „Joa…“ – das Wild­schwein macht, dass es weg­kommt, aber zwei Tage spä­ter wird es eben­falls zer­fetzt entdeckt.

Schließ­lich mel­det sich auch der Hase: „Sag an, Bär – ste­he ich auch auf dei­ner Liste?“ Der Bär: „Joa…“

„Wo ist der Witz?“ – hier kommt er: ‘Neu­es vom Bären’ weiterlesen »

In den Nachrichten
Ste­al this software!

Steht ein Anwen­der aber vor der Ent­schei­dung, ein Pro­dukt der Red­mon­der oder der Kon­kur­renz zu kopie­ren, so soll er doch bit­te zu Micro­soft greifen.

Quel­le

Kann ich nur unterstützen!
Dan­ke, Microsoft!

:D

Politik
Beck­stein ange­zeigt – und nun?

Es gibt doch noch Gerech­tig­keit auf die­ser Welt – soll­te man meinen:

Ein Köl­ner Leser der Zeit­schrift „PC-Action“ hat den baye­ri­schen Innen­mi­ni­ster wegen Volks­ver­het­zung, übler Nach­re­de und Belei­di­gung angezeigt.

Quel­le

Das Pro­blem, das hier besteht, ist der bedau­erns­wer­te Umstand, dass die Anzei­ge ver­mut­lich eher weni­ger Aus­sich­ten auf Erfolg haben wird. Zu einer Ankla­ge wird’s, schwei­ne­rei­er­wei­se, nicht kom­men, allein schon dem Umstand geschul­det, dass Beck­stein CSU-Poli­ti­ker ist. Sol­che Leu­te klagt man nicht an, man dreht besten­falls den Spieß um und setzt den Anzei­ger wegen Ver­leum­dung hin­ter Gittern.

Will­kom­men in Weißruss‑, äh, Deutschland!

Nicht dass es heißt, ich hätt euch nicht gewarnt,
– euer Psychopinguin

In den Nachrichten
Mal wie­der Gamer, dies­mal kei­ne ‑kid­dies…

Tag.
Auch, wenn’s lang­sam lang­weilt; es ist eben ein­fach zu blöd:

Am ver­gan­ge­nen Sonn­abend starb ein 26-jäh­ri­ger Mann (sic!) aus der Stadt Jinz­hou in der nör­d­öst­li­chen Pro­vinz Liao­ning, nach­dem er zuvor fast genau eine Woche lang durch­ge­spielt hat­te. Er hat­te die sie­ben Tage dau­ern­den Fei­er­lich­kei­ten zum chi­ne­si­schen Neu­jahr für sei­ne aus­gie­bi­ge Zock-Ses­si­on genutzt.

Quel­le

Fast noch bes­ser find ich den Kom­men­tar Nr. 21:

Respekt!! So sind die Gamer.

Wäre manch­mal fein, wenn sie alle so wären. „Natür­li­che Aus­wahl“, dann blei­ben nur noch die übrig, die ihr ver­kom­me­nes Leben nicht mehr mit span­nen­den Dia­lo­gen wie „yo Alder was geht? – yo was geht ab? – ja nee, was geht? – ach so, tschüss. – yo, tschüss!“, betrun­ke­nen Pöbe­lei­en am Bahn­hof und einem vir­tu­el­len Schwanz­er­satz (a.k.a. „Hall of fame“) über­spie­len müssen.
Oder wollen?

Is‘ doch wahr!
– S.

Netzfundstücke
Vega­ner

Hal­lo, lie­be Leser und ‑innen!

Ich bin ja all­ge­mein für mei­ne Tole­ranz bekannt, aber nun hat sich auf mei­ner Into­le­ranz­li­ste auch noch die bis­lang völ­lig unbe­schol­te­ne Grup­pe der Vega­ner gesellt.

Ihr wollt Grün­de? Könnt ihr haben:

Muss bis spä­te­stens heu­te 14 Uhr wis­sen, ob Alpi­na Wand­far­be vegan ist oder nicht! Also es eilt.
Hab Alpi­na zwar gera­de ange­schrie­ben, aber ich den­ke nicht, dass die so schnell schrei­ben wer­den… :P

Spe­zi­ell geht es mir um die wei­ße Raumfarbe.

Quel­le

Und, um noch eins draufzusetzen:

Ich radie­re der­zeit mit einem RW 40 von Peli­kan. Ist der vegan? Ich hab dort ange­ru­fen und hab kei­ne genaue Aus­kunft bekom­men. Ich bit­te um Antwort.

Quel­le

… tut’s weh?
– euer Hobbyflauschtier

Persönliches
Ich fick dei­ne Mut­ter, du Schlampe!

Hal­lo, lie­be Leser/-innen!

Heu­te im ÖPNV mal wie­der ein paar Bushi­do­fans ken­nen gelernt.
Kur­ze Beschrei­bung: ca. 17–18 Jah­re alt, Hose in den Knie­keh­len und die gan­ze Zeit Papier­ku­geln auf Fahr­gä­ste gewor­fen. Hm – sagt alles.
Jeden­falls unfrei­wil­lig ein Gespräch über die „besten“ „Lie­der“ von Bushi­do ver­folgt. Den Titel des Lie­des, um das es mir hier geht, habe ich lei­der nicht mit­be­kom­men, aber es ist angeb­lich das­je­ni­ge „mit den mei­sten Schimpf­wör­tern“, na Respekt!

Immer­hin zeigt sich Bushi­do durch so etwas von sei­ner mensch­li­chen Sei­te, was schon fast ein Plus­punkt für ihn ist; aber frü­her nann­te man so etwas Tour­et­te-Syn­drom und hat es besten­falls bemit­lei­det. Aber was tut man nicht alles, um Plat­ten zu ver­kau­fen! Und das lei­der mit Erfolg; da schließt sich der Kreis zu sei­nem alten „Musiker„kollegen Mozart.


Was war sonst so?
Habe mit nur wenig Über­ra­schung fest­ge­stellt, dass Frau­en mit zwei­er­lei Maß mes­sen, was das Lügen betrifft. Die Gren­zen zwi­schen „nicht die gan­ze Wahr­heit sagen“, „Lügen“ und „Not­lü­gen“ ver­schwimmt zuse­hends. Scha­de eigent­lich, da schwim­men einem als im Denk­sa­lon nun mal nega­tiv vor­be­la­ste­ten (c/o „Platt­fuß am Nil“) Mann die letz­ten Ret­tungs­baum­stäm­me auf dem Weg zum ret­ten­den Ufer des Frau­en­ver­ste­hens davon.

Eini­ge Halb­wahr­hei­ten mit Erklä­rung für die, die es gern wis­sen wollen:

„Ich red nieeee wie­der mit dir“ = „Ich wer­de dich täg­lich per SMS, ICQ, MSN (oder was gera­de da ist) dar­an erin­nern, was du mich alles kannst, du Idiot!“
„Ich hab ’ne neue Han­dy­num­mer“ = „… hab ich zwar nicht, aber das ist egal, Haupt­sa­che, du schreibst mich nie wie­der an, du Idiot!“

Ergän­zun­gen bit­te als Kom­men­tar unten rein, danke…

Heißt „Wenn man kei­ne Ahnung hat…“ (ihr kennt den Spruch ver­mut­lich) bei Frau­en eigent­lich „du liegst falsch“, „du liegst rich­tig“ oder „das geht dich nichts an, du Idi­ot!“? Oder ist das stim­mungs­ab­hän­gig, wie fast immer?

Lie­be Frau­en… ich habe aus­nahms­wei­se eine Bit­te an euch:
Wenn ihr den Män­nern schon ver­sprecht, nie wie­der mit ihnen zu reden, dann brecht es nicht! Das macht euch unglaub­wür­dig und lässt eure Aus­sa­gen lächer­lich erschei­nen. Ist es das, was ihr wollt?
Und auch für uns Män­ner gibt es schö­ne­res, als täg­lich aufs Neue mit unse­rer Blöd­heit bekannt gemacht zu wer­den. ;)

Im näch­sten Leben möch­te ich als Schnecke wie­der gebo­ren wer­den, die sind bekann­ter­ma­ßen geschlechtslos.


Schö­nen Restaschermittwoch!
– $me

Sonstiges
Ver­gesst es!

Hal­lo, lie­be Frauen,
was ist das eigent­lich wie­der für eine Unart, die ihr euch ange­wöhnt habt?

Man kann sich als halb­wegs nor­ma­ler Mann (i. e. einer, der nicht in Frau­en hin­ein­gucken kann) kaum noch trau­en, euch etwas zu fra­gen; die Ant­wort lau­tet in 95% der Fäl­le „ver­giss es“.
Und dabei sind wir, die wir nicht alles ver­ste­hen, was, wenn ihr rich­tig in Fahrt seid, da an Wor­ten auf uns her­ein­bricht, nicht ein­mal beson­ders dumm, nur weil wir den Feh­ler bege­hen, nach­zu­fra­gen; uns fehlt ledig­lich die frau­en­ei­ge­ne Fähig­keit, die Per­sön­lich­keit sowie das gan­ze bis­he­ri­ge Leben des Gegen­übers inner­halb von Sekun­den­bruch­tei­len zu erkennen.

Ein ein­fa­ches Beispiel:
Ihr habt es euch in den Kopf gesetzt, etwas zu unter­neh­men, und das berich­tet ihr uns freu­de­strah­lend. Nur dum­mer­wei­se berich­tet ihr es uns nicht so, wie ihr es einem Mann nun mal erklä­ren müsst, son­dern ihr erwar­tet von ihm, dass er von Anfang an

  1. weiß, wovon ihr redet
  2. weiß, wie ihr auf die Idee gekom­men seid
  3. eure voll­stän­di­ge Pla­nung in- und aus­wen­dig kennt.

Tipp: Wenn ihr einem Mann etwas erzäh­len wollt, stellt euch nicht eure beste Freun­din als Gesprächs­part­ner vor, son­dern jeman­den Wild­frem­den, dem ihr gera­de zum ersten Mal begeg­net und der folg­lich kei­ner­lei Ahnung hat, wovon ihr eigent­lich redet – denn genau das ist bei einem Mann meist der Fall.

Manch­mal glau­be ich, eine Frau ist von Geburt an mit einem Grund­wort­schatz aus­ge­stat­tet. „Ver­giss es“ ist fester Bestand­teil des­sen. Nun ja, mein erstes Wort war wenig­stens „Ente“.

In Lie­be,
– euer früh­lings­füh­len­der Pinguin

Netzfundstücke
End­lich Nicht-YouTuber!

Huhu!

Eini­ge von euch haben’s viel­leicht gemerkt: der Titel ist eine Anspie­lung auf das bekann­te Buch „End­lich Nicht­rau­cher!“. Die­sen Ver­gleich habe ich des­halb gewählt, weil auch You­Tube eine Dro­ge sein kann; selbst in mei­nem Bekann­ten­kreis gibt es bedau­erns­wer­te Men­schen, die nicht mehr von den zahl­lo­sen ver­pi­xel­ten und unlu­sti­gen TV-Mit­schnit­ten wegkommen.

Aber kei­ne Angst, lie­be Sücht­lin­ge – euch kann gehol­fen wer­den; zumin­dest, wenn ihr mit Fire­fox, Sea­M­on­key oder Flock unter­wegs seid.
Vor­hin bin ich näm­lich zufäl­lig über eine Erwei­te­rung gesto­ßen, die, frei über­setzt, das Ziel hat, „die­se Zeit ver­schwen­den­den Sei­ten zu blockie­ren, die das Leben aus Ihrem Arbeits­tag sau­gen kön­nen“; anders gesagt, sie blockiert jeden Zugriff auf frei ein­stell­ba­re Web­sites. Für die „har­ten Jun­kies“ unter euch gibt es sogar einen Pass­wort­schutz, damit ihr kei­nen „schwa­chen Moment“ bekommt.

Wün­sche viel Spaß!
– euer flausch­be­fell­ter Winterpinguin