KaufbefehleMusikkritik
Musik 12/2024 – Favoriten und Analyse

Die­ser Arti­kel ist Teil 28 von 28 der Serie Jah­res­rück­blick

Huch! Ein neu­es Jahr! Dabei war ich noch gar nicht damit fer­tig, das alte zu ver­ar­bei­ten. Selbst in der Musik­welt war eini­ges los: Die von wenig­stens mir gemoch­ten 417.3 haben sich auf­ge­löst, die tol­len Kom­by­nat Robo­tron haben der­weil ein neu­es Album ver­öf­fent­licht. Bei „Betreu­tes Prog­gen“ nör­gel­te Klaus Reckert, dass nach dem Ver­öf­fent­li­chen sei­ner Jah­res­be­sten­li­ste immer noch neue gute Musikal­ben raus­ka­men. Es berei­tet mir ja immer ein biss­chen mehr oder weni­ger heim­li­che Scha­den­freu­de, dass jemand lan­ge vor dem Ende eines Jah­res eine ver­meint­li­che „Jah­res­rück­schau“ ver­öf­fent­licht und dann die wich­tig­sten Din­ge gar nicht drin hat, weil das Jahr noch wei­ter­geht und sei­ne Liste nicht. Hihi.

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Persönliches
Anemoia 2025

Die­ser Arti­kel ist Teil 14 von 14 der Serie Neu­jahr

2025 wäre erreicht und der Angriff der Rie­sen­gi­raf­fe blieb auch aus. Es ist schon merk­wür­dig: Da freue ich mich an die­ser Stel­le vor genau einem Jahr, dass die Plus­eins noch die Plus­eins ist, und dann ist sie es kaum zwei Wochen spä­ter schon gar nicht mehr. Den Neu­jahrs­vor­satz für 2024, nur noch höch­stens vier­mal melan­cho­lisch an frü­her zu den­ken, hat­te ich daher im Janu­ar schon gebro­chen. (Wie hoch ist eigent­lich gera­de der dies­be­züg­li­che Rekord?) Ich habe erst letz­te Woche in aus­ge­rech­net You­Tube-Kom­men­ta­ren von der Exi­stenz des Wor­tes „ane­moia“ erfah­ren, das unge­fähr „Sehn­sucht nach einer Zeit, die man nie erlebt hat“ bedeu­tet. Per­fekt.

(Nata­lie Port­man sei neu­er­dings wie­der zu roman­ti­schen Tref­fen bereit, erfah­re ich auf einer Non­sens­web­site. Jeder Mensch braucht ein Ziel im Leben, nicht wahr?)

Poli­tisch war 2024 für mich und ande­re ein Jahr der Ein­kehr und letzt­lich Ein­sicht: Ich bin mensch­lich für öffent­li­che Auf­trit­te ein­fach nicht hin­ter­fot­zig genug. Inso­fern ist es gar nicht so scha­de, dass es mit der Musik­kar­rie­re trotz zwei­er Anläu­fe (Gitar­re in der Schul­zeit, „Gesang“ ein biss­chen spä­ter) nicht geklappt hat: Beim Ein­wei­hen von Möbel­häu­sern gucken einem ein­fach zu vie­le Leu­te zu. Plan C und D sind noch resp. schon in der Tasche. Irgend­wann gehen mir die Buch­sta­ben aus. Nur nicht den Humor ver­lie­ren. Kon­se­quent habe ich min­de­stens drei­ein­halb Leu­te damit sicht­lich aus der Rou­ti­ne gebracht, dass ich statt „fro­he Weih­nach­ten“ lie­ber ein „ange­neh­mes Jah­res­en­de“ wün­sche. Das war schön, das mache ich die­ses Jahr wie­der.

Musi­ka­lisch habe ich 2024 zum ersten Mal The Notwist mit jeman­dem zusam­men live gese­hen, der sich hin­ter­her genau wie ich dar­über gewun­dert hat, dass das erst unser erster gemein­sa­mer Kon­zert­be­such war, obwohl wir uns seit hin­rei­chend vie­len Jah­ren über gemein­sa­me musi­ka­li­sche Inter­es­sen freu­en. Als Moral dar­aus wür­de ich gern emp­feh­len, so oft wie mög­lich schö­ne Din­ge mit guten Men­schen zu unter­neh­men, aber ich mache es ja auch nicht bes­ser. Es kann ja auch sehr anstren­gend sein.

Bunt­specht – Unter den Mas­ken (Offi­ci­al Video)

Kein Kuss an Sil­ve­ster. Wenig­stens eine Tra­di­ti­on bleibt mir gewiss. Prost Neu­jahr.

NetzfundstückeMontagsmusikComputer
The Decemberists – The Black Maria // mu4e, Emojis und Zivilgesellschaften

"Wohin des Wegs?" - "Kurz in die Wanne." - "Ich komm' gleich nach."

Es ist – zum letz­ten Mal in die­sem Jahr – Mon­tag. Die Böl­ler­nach­fra­ge explo­diert. Ja nun, was soll sie denn auch sonst machen, die Nach­fra­ge?

In der aktu­el­len Aus­ga­be der „F.A.S.“ beklagt die Histo­ri­ke­rin Ute Fre­vert, der „pas­si­ve Opfer­sta­tus“ sei „heu­te mit ganz hohen Sym­pa­thie­wer­ten belegt“. Wo bleibt eigent­lich die­ser „radi­ka­le“ Umbruch der Zivil­ge­sell­schaft, vor dem immer alle „war­nen“? (Ande­rer­seits: Die „Zivil­ge­sell­schaft“ sei defi­niert als das Gegen­teil von „rech­ten Par­tei­en“, quatscht Johan­nes Dros­dow­s­ki. Die Annah­me, dass Spra­che vor allem auf Kon­sens beruh­te, scheint anti­quiert.) – In den dort geschol­te­nen sozia­len Medi­en neh­men Emo­jis, wie ich oft bekla­ge, über­hand. Kein Wun­der, dass mich das so stört: Wer – wie ich – im Umgang mit Frem­den eher mehr als nur vor­sich­ti­ge Zurück­hal­tung übt als die extro­ver­tier­te Ram­pen­sau zu geben, der mei­de Emo­jis häu­fi­ger, infor­miert die Wis­sen­schaft. Ich mag die Wis­sen­schaft.

(Es kann und soll­te übri­gens den wohl aller­mei­sten Men­schen völ­lig egal sein, wen der „STERN“, der „SPIEGEL“ oder zum Bei­spiel ein gelang­weil­ter Mil­li­ar­där jeweils im Aus­land zu wäh­len emp­fiehlt und wen nicht. Bei eini­gen dau­ert die­se Erkennt­nis län­ger als bei ande­ren.)

Zum The­ma Erkennt­nis­se und/oder Mil­li­ar­den auch: Der Ent­wick­ler von Mail­Ma­te, einem der am wenig­sten schei­ßen Mail­pro­gram­me für macOS, hat die Nase voll von sei­nem vor über zehn Jah­ren ein­ge­führ­ten Ein­mal­kauf­mo­dell mit Gra­tis­up­dates und stellt das Pro­gramm mit Ver­si­on 2.0 auf eine Art frei­wil­li­ges Abon­ne­ment um. Auch gut. So hat­te ich wenig­stens mal eine Aus­re­de, mich etwas aus­führ­li­cher mit der Kon­fi­gu­ra­ti­on von mu4e mit meh­re­ren Mail­kon­ten zu beschäf­ti­gen. Zu mei­ner eige­nen Über­ra­schung bin ich nach ein biss­chen Kon­fi­gu­ra­ti­on gar nicht mal unbe­ein­druckt. Ich bin schon sehr gespannt, wie kon­se­quent ich dies­mal bin.

„Jim­my“ Car­ter ist tot. Der Umstand, dass er aus frie­dens­po­li­ti­scher Sicht einer der weni­ger schreck­li­chen US-Prä­si­den­ten seit Ende des Zwei­ten Welt­kriegs war, spricht wahl­wei­se für ihn oder gegen die übri­gen US-Prä­si­den­ten. Ich per­sön­lich habe mich für eines davon ent­schie­den.

Und natür­lich für: Musik.

The Black Maria

Guten Mor­gen.

Netzfundstücke
Illegale Instruktionen: Miau! (Interaktive Pointe zum #38c3)

Die­ser Arti­kel ist Teil 18 von 18 der Serie Congresskrise(n)

„hei­se online“ so:

Der Cha­os Com­pu­ter Club hat das Pro­gramm für den 38. Cha­os Com­mu­ni­ca­ti­on Con­gress (38C3) fer­tig­ge­stellt. Der „Hacker­kon­gress“ fin­det vom 27. bis 30. Dezem­ber wie­der im ange­stamm­ten Con­gress Cen­ter Ham­burg (CCH) statt. (…) Die­ses Jahr setzt der CCC einen poli­ti­schen Schwer­punkt.

Der 38. Cha­os Com­mu­ni­ca­ti­on Con­gress (Archiv­ver­si­on) so:

13:30 – 14:15: meowing ses­si­on

Wir wer­den zusam­men­kom­men und für eine unbe­stimm­te Zeit wie Kat­zen miau­en. Sie dür­fen natür­lich ihren Hai mit brin­gen (sic! A.d.V.)!

Das ist so groß­ar­tig, da kann ich mich gar nicht für eine Poin­te ent­schei­den. Bit­te selbst ankreu­zen:

Wird der Hai dann Vize­kanz­ler?
Die Wahl­pla­ka­te möch­te ich sehen.
Ach, des­we­gen die Anfüh­rungs­zei­chen um „Hacker­kon­gress“!
Genau so hat es bei Ste­ve Jobs bekannt­lich auch ange­fan­gen.
Genau so hat es bei Olaf Scholz bekannt­lich auch ange­fan­gen.
Gehen auch Piran­has?

(Seufz.)

PersönlichesIn den NachrichtenMontagsmusik
Gewalt – Jemand // Letzte Menschen

Zur Beruhigung hier ein flauschiger Panda

Es ist Mon­tag. Im fal­schen Film zu sein bedeu­tet ja manch­mal auch, dass man Mon­ty Python bestellt, aber einen Hor­ror­film bekommt. Lei­der wahr: Moder­ne Soft­ware­ent­wick­lung ist schei­ße. Im näch­sten Leben mach‘ ich was mit Bäu­men. Bäu­me sind in Ord­nung.

Ich habe ein neu­es Lieb­lings­ge­rücht über mich gele­sen: Ich sei sowohl Ter­ror­be­für­wor­ter (was natür­lich eine gran­dio­se Fehl­ein­schät­zung mei­ner Per­son ist, denn Men­schen, die ande­ren Men­schen Gewalt antun und absicht­lich Leid ver­ur­sa­chen, waren, sind und blei­ben schlicht das Letz­te) als auch des demo­kra­ti­schen Spek­trums unwür­dig. Lei­der war damit kein kon­struk­ti­ver Vor­schlag ver­bun­den: Muss ich jetzt im ver­gleichs­wei­se hohen Alter doch noch Anar­chist wer­den? Die sind doch immer so anstren­gend, die Anar­chi­sten.

Einer die­ser Letz­ten, der Angrei­fer von Mag­de­burg, ist nicht nur ein noch blö­de­res Arsch­loch als ich, son­dern sei, kol­por­tie­ren die Medi­en (Archiv­ver­si­on), über­dies auch gar kein rich­ti­ger Arzt. Passt. Das Lan­des­kri­mi­nal­amt hat unter­des­sen ein paar wit­zi­ge Ideen zum Umgang mit ande­ren Ter­ro­ri­sten:

Das LKA rief expli­zit auch Frau­en auf, die in der Ver­gan­gen­heit Bezie­hun­gen zu Gar­weg hat­ten, sich zu mel­den.

Ist das eigent­lich schon Sexis­mus oder hat das einen tie­fe­ren Sinn?

Hat frag­los Sinn: Musik.

Jemand

Guten Mor­gen.

In den Nachrichten
Gerade jetzt in diesen Tagen

Dass ein Dumm­kopf mit­hil­fe der von Waf­fen­ver­bots­zo­nen auch wei­ter­hin nicht betrof­fe­nen Waf­fe Auto­mo­bil in aus­ge­rech­net Mag­de­burg vor ein paar Stun­den mei­nen anders­wo schon mal geäu­ßer­ten Scherz miss­lun­ge­nen Unsinn, dass die Men­schen­fül­le auf Weih­nachts­märk­ten mich durch­aus ver­ste­hen las­se, war­um man­che lie­ber einen Last­kraft­wa­gen ver­wen­den als zu Fuß über den Weih­nachts­markt zu lat­schen, all­zu ernst genom­men hat, ver­an­lass­te den sach­sen-anhal­ti­ni­schen Mini­ster­prä­si­den­ten zu fol­gen­der Aus­sa­ge (Archiv­ver­si­on):

«Das ist ein furcht­ba­res Ereig­nis, gera­de jetzt in den Tagen vor Weih­nach­ten», sag­te Hasel­off der Deut­schen Pres­se-Agen­tur.

Dass Men­schen die Inten­si­tät ihres Bedau­erns des­sen, dass jemand ande­re Men­schen mit einem Auto tot­fährt, davon abhän­gig machen, wann der näch­ste Fei­er­tag einer erfreu­lich rasch schwin­den­den reli­giö­sen Min­der­heit statt­fin­det, ist ja für sich genom­men bereits ein furcht­ba­res Ereig­nis.

Dass das Volk ande­rer­seits sol­che Wort­hül­sen erwar­tet, ist eben­so eines.

(Wann hät­te es ihm denn bes­ser gepasst?)

NetzfundstückeIn den NachrichtenComputer
Liegengebliebenes vom 17. Dezember 2024

Schwa­ben kurz erklärt: „Betrun­ke­ner schläft nach Sex mit Müll­ton­ne in Bus­hal­te­stel­le ein“.

(Das Trau­rig­ste an der Nach­richt ist der Umstand, dass eine „Zeu­gin“ – für wel­che Straf­tat, steht da nicht – dem armen Herrn sein Glück offen­bar nei­de­te und die Poli­zei rief. Ich ver­ste­he, dass der so rüde Gestör­te sich anschlie­ßend eben­so rüde gebär­de­te. Wer kann es ihm ver­übeln?)


Doom­scrol­ling für Zeit­rei­sen­de: Beim TWAS­BO-Maga­zin („TWASBO Maga­zin“) wird die dies­jäh­ri­ge Ite­ra­ti­on des Kal­ten Krie­ges doku­men­tiert.


Die Rund­funk­ge­büh­ren infor­mie­ren (Archiv­ver­si­on): Gro­ße Fern­se­her brau­chen oft mehr Strom als klei­ne Fern­se­her. Knall­hart recher­chiert, mei­ne Hoch­ach­tung.


„Open Source ist sicher“ der Woche, wenn nicht gleich des Jah­res: Ihr wollt Schad­soft­ware ver­tei­len? Ladet sie ein­fach quell­of­fen auf Git­hub hoch und war­tet ab. Da kann ja jeder rein­gucken, wegen Open Source. Das muss ja sicher sein.


Gute Fra­ge: Han­delt ein Arti­kel mit der Über­schrift „Anti­fe­mi­nis­mus: Das Tro­ja­ni­sche Pferd des Rechts­extre­mis­mus“ wohl von Anti­fe­mi­nis­mus und/oder Rechts­extre­mis­mus?

MontagsmusikComputer
Tauben – Kaffee // Bundeswehr wegfaesern

Wolle Bambus kaufe

Es ist Mon­tag. Gestern wur­de der Net­scape Navi­ga­tor 30 Jah­re alt. Allen, die jetzt – wie ich – „oh, den hat­te ich auch“ den­ken, sei Fol­gen­des mit­ge­ge­ben: Haha, wir sind alt! (Mist.)

Apro­pos Soft­ware: Der alber­ne Troll­ver­such „Linux“ (zumin­dest ist das eine denk­ba­re Erklä­rung) habe sich aus der Welt der frei­en Soft­ware ver­ab­schie­det, erfuhr ich zu mei­ner völ­lig aus­blei­ben­den Über­ra­schung. Hof­fent­lich bringt bald jemand ein drit­tes Betriebs­sy­stem raus.

Berech­tig­te Fra­ge aus dem Inter­net: War­um darf die Bun­des­wehr in Zei­ten aus­ufern­den poli­ti­schen An-die-Kin­der-Den­kens an Schu­len für den „Dienst an der Waf­fe“ (das ist Beam­ten­deutsch und heißt „Rum­bal­lern“) wer­ben und kriegt trotz­dem kei­nen Ärger mit dem Jugend­schutz?

Musik zum Wach­wer­den, qua­si: Tau­ben.

Kaf­fee

Guten Mor­gen.

PolitikIn den NachrichtenNerdkrams
Por-NO-Filter

Schland:

Auch Betriebs­sy­ste­me müs­sen laut dem refor­mier­ten Jugend­me­di­en­schutz-Staats­ver­trag bald sicher­stel­len, dass sie eine „Jugend­schutz­vor­rich­tung“ haben.

Das Open­BSD-Team:

Wer?

(Was genau war noch mal das Pro­blem mit der chi­ne­si­schen EDV-Zen­sur?)

Netzfundstücke
USA (2024)

Die Ermor­dung eines Vor­stands­vor­sit­zen­den, mit dem wir nicht ein­ver­stan­den sind, ist wahr­lich nicht die ame­ri­ka­ni­sche Art. Der wah­re ame­ri­ka­ni­sche Weg ist es, von einem aus­ge­bil­de­ten Atten­tä­ter ermor­det zu wer­den, der von die­sem CEO ange­heu­ert wur­de, weil man ein Whist­le­b­lower ist.
illumi.meme

MontagsmusikNetzfundstücke
Weite – Roter Traum // Grundnahrungsmittel zwischen den Jahren

Buh!

Es ist Mon­tag. Anders­wo las ich am Wochen­en­de, Kaf­fee sei kein Grund­nah­rungs­mit­tel. Die­ses Inter­net, in das jeder alles rein­schrei­ben kann, war eine enorm dum­me Idee. Natür­lich ist er das. Zumin­dest ist das mei­ne Aus­re­de. (Ande­rer­seits: Guter Kaf­fee war immer schon teu­er. Wer nicht weiß, was „guter Kaf­fee“ ist, der möge einen Kaf­fee bei der Deut­schen Bahn pro­bie­ren. Das Gegen­teil davon ist guter Kaf­fee.)

Die aktu­el­le „F.A.S.“, in der ande­rer­seits auch ein Herr zu Wort kommt, der „sich“ in Can­na­bis „fast ver­lo­ren“ hät­te, was mich fast mit der Aus­ga­be ver­söhnt, unkt bereits, „das“ – womit sie viel­leicht ihre Titel­sei­te meint und viel­leicht auch nicht – „war 2024“. Im Dezem­ber pas­siert nach dem Odins­tag ja nie etwas von Belang. Weiß ja jeder. (Ist das jetzt die­ses „zwi­schen den Jah­ren“?)

Eini­ger­ma­ßen kor­rek­te Aus­sa­ge zum erwähn­ten The­ma auch: Es lie­ge „eine fei­ne Iro­nie dar­in, dass die Can­na­bis-Lega­li­sie­rung eben nicht von einer Jamai­ka-Koali­ti­on beschlos­sen wur­de“.

Dro­gen­frei und/oder Dro­gen­er­satz (und, sowie­so, men­ta­les Grund­nah­rungs­mit­tel) der­weil: Musik.

Wei­te – Roter Traum

Guten Mor­gen.

NetzfundstückeIn den Nachrichten
Liegengebliebenes vom 7. Dezember 2024

Put­zi­ge Idee: Wiki­pe­dia-Speedruns.


Ja:

Wenn ich also sage, dass mir der deut­sche Staat sym­pa­thi­scher ist, von dem nie­mals ein völ­ker­rechts­wid­ri­ger Krieg aus­ge­gan­gen ist und des­sen ober­ste Maxi­me Frie­den war, dann gel­te ich als Befür­wor­ter des Ein­par­tei­en­sy­stems und bin damit Ver­fas­sungs­feind.

Wie vie­le ver­schie­de­ne Par­tei­en hat die Bun­des­re­pu­blik eigent­lich gera­de?


Joker­feld für das 2024-Bin­go: In Deutsch­land sind Wild­schwei­ne beson­ders radio­ak­tiv.


Tele­po­lis kann man ja auch nicht mehr emp­feh­len.


In der Revo­lu­ti­on brennt ChatGPT zuerst.