Piratenpartei
Medienkritik CXV: Freiheit. Würde. Katastrophen.

Im September 2017 verübte die Piratenpartei Deutschland einen albernen Imagefilm, der sie zu alter Beliebtheit zurückführen sollte. Bekanntlich hat das nicht besonders gut funktioniert, die Piratenpartei blieb bis 2018 erst weitgehend unsichtbar und landete dann quasi gleichzeitig einen unerwarteten Erfolg und einen erwartbaren Misserfolg, indem sie gegen die EU-Politik von CDU, CSU, SPD und Grünen protestierte und Querelen mit ihrer Kandidatenliste angetragen bekam.

Aus den drei Darstellern des Videos ist trotzdem etwas geworden: Sebastian Alscher ist inzwischen Bundesvorsitzender der Partei, Anja Hirschel ist zum bekannten Plakatmotiv avanciert und René Pickhardt ist René Pickhardt. Leider steht aber schon wieder eine Wahl an, weshalb ein wenig Öffentlichkeitsarbeit geraten schien. Um die zahlreichen Fehler vom letzten Mal – vom erschossenen Drogenvogel bis hin zur Massage-mit-Happy-End-Musik – nicht zu wiederholen, hat man vieles anders gemacht.

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In den NachrichtenMir wird geschlechtNetzfundstücke
Liegengebliebenes vom 25. April 2019

Künstliche Intelligenz ist echt eine feine Sache zur Terrorabwehr: In drei Promille der Fälle tippt sie nicht daneben.


Beim ZDF gibt es auch englische Untertitel. Hoffentlich ist das Untertitelungsteam besser qualifiziert als das Twitterteam.


Ungewöhnliche moralische Unterstützung für Edward Snowden, der sich seit sechs Jahren vor der NSA versteckt: Eigentlich habe er ja Recht gehabt, befindet die NSA.


Die Grünen, deren Leitbild, das Frauen qua Geschlecht in Vorstände reindrücken möchte, gegen Art. 3 Abs. 3 Satz 1 GG verstößt, finden, dass einer ihrer erfolgreichsten Politiker, der treffend festgestellt hat, dass ein Großteil der tatsächlichen Bahnpassagiere eben aus alten weißen Menschen und nicht aus Integrierten besteht, gefälligst aus der Partei geworfen werden müsse, weil das gegen „das grüne Leitbild“ und das Grundgesetz verstoße. Ich habe gar nicht genug Stirne für meine Hände.


Eine kuwaitische Ärztin hat ein Mittel gegen Homosexualität gefunden: Einfach etwas in den Hintern schieben und dabei Zwiebeln essen.


Fefe fasst das Treiben von Mozilla gut zusammen: „Was die immer alle mit ihrem Python haben!“

Mir wird geschlechtNetzfundstücke
Medienkritik extern: Ein Foto ist kein Foto.

Auch:

Das Bild des schwarzen Lochs von M87 ging um die Welt. Aber es ist kein Foto. (…) Mathematisch kann gezeigt werden, dass es eine unendlich große Anzahl möglicher Bilder gibt. Schlimmer noch: Wenn nur ein Teil der Fouriertransformation vorliegt, gibt es immer auch falsche Bilder, die sogar besser zu den vorliegenden Daten passen als das echte Bild!

Aber das empowert eben nicht so schön.

Netzfundstücke
Du bist, was du isst

In den Kolumnen bei SPARGEL „SPIEGEL ONLINE“ wurde dieser Tage nicht nur festgestellt, dass Spargel menschenverachtend sei, sondern auch unter Zuhilfenahme eines Deppenkommas richtig erkannt:

„Zigeunerschnitzel“ zu essen, ist kein Menschenrecht.

So viel Weisheit hätte ich Ferda Ataman („lebt in Berlin“, aber als Diagnose) aufgrund des publizierenden Mediums gar nicht zugetraut: Es gibt kein Menschenrecht darauf, einem Fleischgericht nicht nur einen bestimmten Namen zu geben, sondern es überdies zu verspeisen!

Und weiter:

Politisch korrekt zu sein, steht für die grundsätzliche Haltung, respektvoll miteinander umzugehen.

Und mit seinem Mittagessen, versteht sich.


Inzwischen bei der SPD: Katarina Barley, Spitzenkandidatin ihrer „Partei“ für die kommende Europawahl und somit vielleicht knapp im nächsten europäischen Parlament, erklärt Physik.

Ich finde es gut, dass auch für E-Books bald der verminderte Mehrwertsteuersatz gilt. Meine Lieblingsbücher (…) lassen sich so auch leichter auf Reisen mitnehmen.

Man kennt das ja: Frustrierte Gesichter beim Aufgeben von Koffern – die Mehrwertsteuer ist zu schwer und kann leider nicht mitkommen. Endlich gehört dieses Problem bald der Vergangenheit an!

In den NachrichtenMir wird geschlechtMontagsmusik
Циолковская – Про Господа и Будду (live)

D̲̬̲̹̹ͥ͌ͯͩ̉̈͡ḭ̠̗̞͕̜̯̓ͭe̛̠̓͋ ̵̖̹̦̹S͙͐ͧọ̗͊͐ͪ̅͟n͖͖̺͔̙̑͡n̫̗͖̠̰͓̩e̴ͥͧ̀̓ͫ̑ ̻̼̮̹̎ͅs͒̄͆̆̏ͧc̹̙͉̥͉͍ͭ̓ͤͩ͜h͈̹̟̝̫̳̝ͨ͂̔̌̓e͔͉̥͞ͅǐ̫͉̮̥͊͒ͧ̂̐nͫ̒ͧ̿t͎̹̗͇̐ͤ..̷̮͓̟͎ͯ̈́ͦ̓ͮ̏.̬̬̗̘͚̒̾̿̾̎͠Es ist Montag. Es ist doch Montag, oder? Hunde sind sauberer als Menschen mit Bart, über Pandabären fällt bei „ze.tt“ natürlich wieder kein Wort.

Die AfD, wusste am Sonnabend „Emnid“ zu vermerken, sei in Neufünfland derzeit – ein Schock! – die umfragenstärkste Partei. Ich bin davon überzeugt, dass das mit der bisherigen Politik in den betreffenden Regionen überhaupt nichts zu tun hat. In Berlin versucht man es trotzdem auf bekannt plumpe Weise: Den richtigen Sozialismus habe es bisher ja auch noch gar nicht gegeben. Sozialismus ohne eine demokratische Organisation der Gesellschaft gebe es nicht, heiße es dort, berichtet Johannes C. Bockenheimer. Eine demokratisch organisierte Gesellschaft, die im richtigen Sozialismus lebte, wählte diesen aber wahrscheinlich schnellstmöglich ab. In Sri Lanka nimmt die Regierung den Bürgern Twitter und Facebook weg, weil dort – in Sri Lanka, nicht auf Twitter und Facebook – Bomben detonierten. Das haben sie jetzt davon. Die katholische Kirche fördert währenddessen den Wiederaufbau der abgebrannten Teile der Notre Dame. Finanziell? Haha, natürlich nicht!

Apropos Finanzen: Bei Microsoft werden alte weiße Männer offen diskriminiert. Mich überrascht nicht, dass das Presseecho nebst feministischem Geplärre auf allen Kanälen diesmal eher leise ausfällt. – Ärgerlich ist es, sich nicht entscheiden zu können, ob man eher „Uploadfilter“ oder das Handelsabkommen mit Kanada ablehnt. Drei Jahre nach der Dauerbeschallung mit Demonstrationen „gegen CETA“ stellt sich jetzt heraus, dass dieses CETA uns noch mal nützlich werden könnte: Uploadfilter kollidieren mit CETA. Es gibt keine Überlebenden.

Zu philosophischen Themen etwa bei „SPIEGEL ONLINE“ lesen zu wollen bereitet Kopfpein. Gegen Kopfpein hilft allerdings auch heute garantiert: Musik.

Ciolkowska – Про Господа и Будду (udUbrenje cover) // 18. 11. 2018 // live @ Сердце

Guten Morgen.

KaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik: Merzbow, Keiji Haino, Balázs Pándi – An Untroublesome Defencelessness

Merzbow, Keiji Haino, Balazs Pandi - An Untroublesome DefencelessnessLange nichts mehr über Musik geschrieben.

Zu den hier wiederkehrenden Musikern der letzten Zeit zählt der Gitarrist Keiji Haino, von dem ich inzwischen beinahe annehmen möchte, dass es physikalisch unmöglich ist, ihn auf einem schlechten Musikalbum spielen zu lassen. Seit 2016 kann man ihn auch auf „An Untroublesome Defencelessness“ (Amazon.de, TIDAL) hören, auf dem er an der Seite des hervorragenden Noisemusikers Merzbow sowie des Schlagzeugers Balász Pándi musiziert.

Das Album besteht aus zwei Stücken, die in drei beziehungsweise vier parts aufgeteilt sind. Ein Genre ist zu meiner Freude nicht auszumachen. Das erste der beiden Stücke, „Why Is the Courtesy of the Prey Always Confused with the Courtesy of the Hunters…“, klingt ungefähr so: Wuschhhhh PIU wrrrrrrrrrrrrrr NIUNIU! Da kann man mitsingen. – Merzbow erzeugt einen wallenden Klangteppich, dazu spielt Balász Pándi eine Vielzahl an Rhythmen, immer wieder lässt Keiji Haino seine Gitarre und/oder Synthesizer hochtönig dazwischenrufen. Als Schulklasse müssten sie alle nachsitzen, als Musikgruppe ist es ein Gedicht. Vergleiche? Pff!

Das fast genau so griffig heißende zweite Stück, „How Differ the Instructions of the Left from the Instructions of the Right?“ (gute Frage auch), nimmt, vielleicht etwas deutlicher von einer ungeduldigen Gitarre getrieben, dieses Muster auf und spinnt es weiter. Immer wieder glaube ich in den Einwürfen der Gitarre Wörter zu erkennen: sie rifft nicht, sie erzählt eine Geschichte.

Merzbow / Keiji Haino / Balázs Pándi ‎– An Untroublesome Defencelessness (Full Album)

Der dritte part dieses Stücks beginnt mit akzenthaltigen englischen vocals, die Keiji Haino, einem engagierten Politiker ähnlich, wie von einem Podest herunterschreit. Es geht unter anderem um das Buch der Ewigkeit, aber wer gute Texte hören möchte, der hört vermutlich schon seit mindestens zwei Absätzen lieber etwas anderes als dieses Album. Während einer Redepause intensiviert sich ein Fabrikhallen-industrial, wie ich ihn unter anderem bei Plurals schon zu hören das Vergnügen hatte.

Dass ich melodiefreien Lärm mag, hatte ich hier in der Vergangenheit ja bereits durchscheinen lassen. „An Untroublesome Defencelessness“ ist insofern eines dieser Alben, die langjährigen Lesern vielleicht ein ähnliches Vergnügen bereiten wie bereits die vorherigen. Wie dem auch sei: Mir gefällt’s.

ComputerIn den Nachrichten
„Alexa, sichere mein Kraftwerk!“

Richtiges Problem, falsche Lösung:

Es ist der Beginn einer ganz neuen Qualität von Cyberangriffen. So zumindest schätzen Experten einen Hackerangriff in Saudi-Arabien ein. Eine Gruppe hat dabei einen Computervirus in das System eines Kraftwerks eingeschleust und hätte es damit zerstören können[.] (…) [I]n der globalisierten Welt, in der immer mehr Dinge mit dem Internet vernetzt sind, gibt es kein „weit weg“ mehr[.]

Kraftwerke sind also vergleichsweise leicht angreifbar, weil irgendein Hipsterdödel sie „mit dem Internet vernetzen“ muss. Macht man halt so. Das Problem wäre, meint Eva Wolfangel von „ZEIT ONLINE“, daher einfach aus der Welt zu schaffen: Man möge einfach diese Totalvernetzung sein lassen ein TÜV-Siegel drankleben:

Rossow ist überzeugt, dass es in Zukunft möglich sei, einen völlig fehlerfreien Code zu garantieren und eine entsprechende Zertifizierung für kritische Infrastrukturen einzuführen.

Bis dahin dürfte es genügen, einfach mehr Code auf das Problem zu schmeißen, bis man es nicht mehr sieht:

Bis dahin müssen Unternehmen andere Sicherheitsmechanismen einbauen, um Angriffe zumindest zu erschweren.

Ob es schon eine „Alexa“ mit Türsteherfunktion gibt?

NerdkramsProjekte
In eigener Sache: Unping ALL the links!

Anfang April 2019 verbreitete sich die Meldung, dass es in Chrome, Safari und codeverwandten Browsern künftig nicht mehr möglich sein soll, die Linkverfolgung mittels des ping-Attributs zu deaktivieren. Das Problem wäre mit einem Benutzerskript einfach gelöst:

window.addEventListener("load", function() {
    let links = document.getElementsByTagName("a");
    for (let i = 0; i < links.length; i++) { links[i].removeAttribute("ping"); }
}, false);

Weil die Einrichtung eines solchen Skripts aber nicht unbedingt einsteigerfreundlich ist, Einsteiger aber gerade diejenigen sind, die vor allzu viel Überwachung geschützt werden müssen, bot es sich an, eine Chromeerweiterung zu programmieren, die das automatisiert. Überraschenderweise hat Google diese Erweiterung sogar freigeschaltet: Nutzer kompatibler Browser - Firefox benötigt zurzeit keine zusätzliche Erweiterung, dort ist das Deaktivieren von "Pings" noch die Standardeinstellung - finden sie im Chrome Web Store.

Sie möge euch gute Dienste leisten.

Sonstiges
Medienkritik in Kürze: Noch schneller noch schöner! Drei Titelseiten.

Schön zu wirken reicht nicht mehr, schnell sein muss man auf dem Weg dahin auch. Das hat die Titelredaktion der Zeitschrift „myself“ richtig erkannt und verspricht neben einem Foto von einer überhaupt nicht schön, sondern eher gruselig geschminkten Frau:

Schön in 5 Minuten

Die aktuelle Ausgabe der „Jolie“ geht noch etwas weiter ins Detail:

Wow-Haare in 3 Minuten!

Bleiben nach Bearbeitung der Wow-Haare also zwei für den Rest der Person – das muss reichen. In einem so großzügigen Zeitrahmen bleibe sogar etwas Puffer übrig, findet die Redaktion der „JOY“:

Schön in 60 Sekunden – 20 geniale Turbo-Tricks für Haare, Haut & Körper

Papiertüten sollen ja auch gut für die Umwelt sein.

In den NachrichtenPolitik
Vom „Brexit“ für die EU lernen (2)

März 2019:

Dem Vorsitzenden zufolge habe man nun eine Mehrheit von 60 Prozent beisammen, die einen Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union ablehne.

April 2019:

In einer neuen YouGov-Umfrage zur Europawahlabsichten im Vereinigten Königreich ist Nigel Farages Brexit Party (…) mit einem Zuwachs von 15 Punkten neue stärkste Partei vor der von 24 auf 22 Prozent abgesackten Labour Party.

In die Rufe nach einem weiteren Referendum erwäge ich inzwischen einzustimmen. So billig kriegt man so große Komödien sonst selten zu sehen.

NetzfundstückePolitik
Mit Copy & Paste in Amt und Würde

Dass die Piratenpartei ihren Wahlkampf zur Europawahl 2019 unter dem Motto „Freiheit. Würde. Teilhabe.“ antritt, finde ich wenigstens tragikomisch, gibt es doch auf europäischer Ebene kein einziges Gesetz, das die Würde von EU-Bürgern verbessern könnte. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass die Piratenpartei sich zum Beispiel für selbstbestimmtes Sterben einsetze, aber selbst das ist eine Angelegenheit der Mitgliedsstaaten und nichts, womit die EU sich zu befassen hätte. Während ich also noch darüber nachdenke, ob die Mottoverantwortlichen der Piratenpartei nur das Parlament, in das die Partei zum zweiten Mal hineingelangen möchte, überhaupt nicht kennen, überbrücke ich die Zeit sinnvoll und gucke mir mal an, was die F.D.P. so treibt.

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ComputerIn den NachrichtenPolitik
Ferngesteuerte Intelligenz

Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass die Zukunft des Straßenverkehrs ganz von künstlicher Intelligenz beherrscht werden wird?

Die kalifornische Gesetzgebung schreibt vor, dass Fahrzeuge ohne einen Fahrer Fernsteuerung zulassen müssen. Florida, Arizona, Oregon und Washington erwägen vergleichbare Regeln.

(Übersetzung von mir.)

Aber keine Sorge – Autos können nur von genehmigter Stelle ferngesteuert werden. Undenkbar, dass ein Hacker auf die Idee käme, ein Auto in voller Fahrt widerrechtlich fernzusteuern!


Aus der beliebten Reihe „ohne die EU ginge es uns allen viel schlechter“: EU arbeitet an neuer Vorratsdatenspeicherung. Haha, diese Briten. Die wissen ja gar nicht, was ihnen entgeht.

In den NachrichtenMontagsmusikPolitik
Aluk Todolo – To Keep Silent

Ausgewogene Ernährung ist wichtigEs ist Montag. Im 21. Jahrhundert basieren nur qualitativ niedrige Plattformen, Systeme und Strukturen auf Wachstum. Ich wachse nicht, meine niedrige Qualität hat also andere Gründe. Immerhin! Man reiche mir den Qualitätspanda.

Macht wieder keiner, stattdessen wird mir ein supranationalistischer Grieche gereicht: Yanis Varoufakis möchte, weil es in Griechenland gerade nicht so gut aussieht, jetzt deutscher Abgeordneter im nächsten europäischen Parlament werden. Mit Geld – und darum geht es dort – kennt er sich ja aus.

Vor der Wahl drehen ohnehin alle durch: Ulrich Schulte von der grünen Hauspostille „taz“ meldet Zweifel an Robert Habeck an; Julia Reda, hierzulande in viel zu vielen viel zu dummen Zeitungsartikeln mit den Worten zitiert, man solle bitte nicht die Piratenpartei wählen, wünschte den französischen Piraten viel Erfolg; nur die SPD bleibt sich treu und quasselt wieder unüberlegtes Zeug in die Medien rein: „Daten von großen Digitalkonzernen sollten in einer europäischen Cloud gesammelt werden, fordert die Justizministerin“, denn wenn Deutschland eines überzeugend hinbekommt, dann ja wohl EDV-Infrastrukturprojekte! Ob die europäische Cloud wohl auch DE-Mail unterstützt?

In England entging eine betrunkene Autofahrerin aufgrund ihres Geschlechts dem Gefängnis. Das muss dieses Patriarchat sein. Bestimmt hätten die Medien auch darüber berichtet, aber sie hatten leider zu tun: Ein Server war ausgefallen, ist aber wieder da. Dieses Leistungsschutzrecht macht mich fertig.

Und wenn ich fertig bin, höre ich meistens Musik.

Aluk Todolo – To Keep Silent

Guten Morgen.

In den Nachrichten
Assange (kurz verlinkt)

In London wurde am Donnerstag ein 47-jähriger Mann festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, furchtbare Kriegsverbrechen begang… moment, nein anders … dafür gesorgt zu haben, dass die Welt von US-amerikanischen Kriegsverbrechen erfährt.

(via Der Postillon)