NerdkramsNetzfundstückePolitik
Liegengebliebenes vom 7. Juli 2020

Neues aus der Open Soße (1): Die kostenlose Version von LibreOffice wird künftig für den produktiven Einsatz seitens ihrer Entwickler „nicht mehr empfohlen“ (Seite 32). Ist viel besser als Microsoft, man lasse sich da nichts einreden.


Neues aus der Open Soße (2):

Weltweit entstehen immer mehr Initiativen des Selbermachens, in denen eine Vielfalt von Anliegen und Problemen kollektiv bearbeitet werden. (…) Das Buch widmet sich der visionären Kraft dieser vielversprechenden innovativen Praxis und bietet zugleich eine gesellschaftliche Einordnung der neuen »Labore« gesellschaftlicher Transformation.

Eine Rückkehr in die Deindustrialisierung als „visionäre Kraft“ einer „innovativen Praxis“ zu beschimpfen ist zweifellos eine witzige Idee, somit ist die Prämisse des Buches bereits jetzt humorfreundlicher als ungefähr jedes zeitgenössische Fernsehkabarett; ärgerlich nur (auch und gerade beim Buch), dass sein Witz ausgerechnet den Falschen entgeht.


Die blöden Grünen haben den Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm veröffentlicht. Es folgt meine persönliche Top 5 der albernsten Abschnitte.

Erstens:

Würde, Freiheit und Gleichheit ergeben sich aus der Universalität und Unteilbarkeit der Menschenrechte. (…) Die Verwirklichung von Frauenrechten (…) sowie eine aktive Mädchen- und Frauenförderung in allen Bereichen sollen die internationale Politik leiten.

  • Ja, wie denn nun? Gleichheit oder doch lieber nicht?

Zweitens:

Wir sind aus verschiedenen Wurzeln zusammengewachsen. Sie liegen in der Öko- und Anti-Atom-Bewegung, der Frauen- und Bürgerrechtsbewegung, der Lesben-, Schwulen-, Eine-Welt- und Friedensbewegung sowie der Freiheitsbewegung der friedlichen Revolution.

  • Da haben die Grünen doch glatt die Nationalisten vergessen. Aber es ist ja nur ein Entwurf und es ist noch etwas Platz.

Drittens:

Unsere gemeinsame europäische Währung trägt zu einem starken gemeinsamen Europa bei. (…) Daher gilt es, die europäische Währungsunion zu vollenden und die dafür notwendigen Vertragsveränderungen auf den Weg zu bringen.

  • Anderswo im Programm ist von „der EU“ die Rede, daher liegt der Schluss nahe, dass hier stattdessen vom geografischen Europa die Rede ist. Gute Nachricht: Endlich kriegt die Schweiz den Euro!

Viertens:

Politische Entscheidungen müssen daran gemessen werden, ob ihre Folgen mit der Einhaltung der planetaren Grenzen vereinbar sind.

  • Die Antwort auf die Frage, welche politische Entscheidung damit zu tun haben könnte, dass die planetaren Grenzen nur durch unser Aussterben noch sicher eingehalten werden können, könnte die Bevölkerung verunsichern.

Fünftens und letztens:

Ein Mensch ohne Privatsphäre ist niemals selbstbestimmt. Informationelle Selbstbestimmung und informationstechnische Sicherheit sind zu garantieren. (…) Jeder Mensch hat ein Recht, sich frei zu informieren und frei zu kommunizieren. Die digitale Transformation kann allen Individuen mehr Macht verleihen. Sie bringt eine neue Welle der Aufklärung mit sich.


Forscher forschen: „Forscher vom Mannheimer Zentralinstitut (ZI) für Seelische Gesundheit wollen jungen Menschen per App den Ausstieg aus der Cannabissucht erleichtern.“ Leider weiterhin per App unerleichtert bleibt der Ausstieg aus der Sucht nach dauerndem Starren ins Smartphone.

Man versuche „die guten Gefühle, die Cannabis erzeugt, anders auszulösen“. Ich werde davon ja nur müde und kriege den widerlichen Gestank nicht mehr aus der Nase. Wie soll die App denn heißen? „Hannover-Simulator“?


Antifa ist Handarbeit.

In den NachrichtenMontagsmusikPolitik
Long Distance Calling – Hazard // Sterbehilfe als Uniform

Frühstück! (via baerchen57 auf Flickr)Es ist Montag in einer Stadt mit einem nesteigenen funktionierenden Flughafen; ätsch. Der Punkt ist erreicht, an dem mich Grillen allmählich ein wenig anzustrengen beginnt. Hoffentlich ist es bald wieder zu kalt für den Kram. Nicht, dass es nicht ohnehin sinnvoller wäre, dann draußen ein Feuer zu entzünden, wenn es kalt ist; aber die Menschen neigen mitunter nicht zum vernünftigen Verhalten. Der Bundestag möchte Tabakwerbung noch etwas schwieriger machen, aber Fußballkneipen dürfen auch weiterhin ungeahndet dem Befriedigen mehrerer gefährlicher Süchte auf einmal (Saufen und Passivsport) nachgehen. Vielleicht wäre es einfacher, wenn Tabak auch einen vergleichbaren Rauschzustand auslöste und seinen Konsumenten nicht nur zu einem zittrigen Qualmwrack machte. Gibt es da nicht was aus der Chemie?

Gute Nachrichten: Die SPD setzt sich statt reiner Altersarmut ausnahmsweise auch mal hartnäckig für Sterbehilfe ein. Da wäre ich fast versucht, eine anerkennende Bemerkung anzubringen, aber ich mag nicht. Zwecks Gleichberechtigung schwerbehinderter und nicht schwerbehinderter Menschen bei der Sterbehilfe steht Karl Lauterbachs Genossin Eva Högl ihm jedenfalls zur Seite und möchte auch jungen Menschen mittels erneuter Wehrpflicht beim Sterben helfen. Ein paar Jahre ohne allzu offensichtlich geführten Krieg und schon wird die SPD wuschig. Das geht ja so nicht. – Dieselbe SPD freilich, die die „junge Welt“ neulich als neoliberal bezeichnet hat, irritierenderweise aber „Bertelsmann-Stiftung“ und nicht „SPD“ drangeschrieben hat.

Die diesjährige Goldmedaille im Hundertmeterstreiken geht an Luisa Neubauer, die dazu aufgerufen hatte, „vom Willy-Brandt-Platz bis zum Bundestag“ zu „streiken“, wie auch immer das mit dem Streik im vorliegenden Fall – zumal in der Ferienzeit – wohl aussehen mag. Anderswo erkennt man derweil einen Gegenpräsidenten an, um eine Menge Geld nicht rausrücken zu müssen. Das könnte man in Deutschland auch mal machen.

Ebenfalls in Deutschland gemacht: Musik.

LONG DISTANCE CALLING - Hazard (OFFICIAL VIDEO)

Guten Morgen.

ComputerIn den Nachrichten
Wanzenzwang

Wenn es doch bloß endlich eine Möglichkeit gäbe, vom Kauf einer Wohnzimmerwanze mit großem Bildschirm („smarter Fernseher“) absehen zu können!

Vernetzte Fernsehgeräte sammeln oft ohne Wissen der Betroffenen intime Nutzungsdaten, haben die Wettbewerbshüter festgestellt. (…) Bei der Ersteinrichtung fügten sich die meisten Kunden zudem den angezeigten Bedingungen, da sie dazu keine Alternative sähen.

Hoffentlich erfindet bald jemand ein anderes Medienkonsumgerät.

NerdkramsNetzfundstücke
hassred-it

Es ist ja schön, dass reddit endlich etwas gegen hasserfüllte Beiträge unternimmt, aber …

Communities and people that incite violence or that promote hate based on identity or vulnerability will be banned. (…) For example, the rule does not protect groups of people who are in the majority[.]

… ich empfinde es als unfair, dass man dort jetzt nach Belieben Han-Chinesen – die größte ethnische Gruppe der Welt und somit zweifellos die majority – hassbereden darf. Das hätte man doch bestimmt auch anders lösen können!

(alternative Lesarten: Fefe, „heise online“ [dort, wie so oft, vor allem das Forum])

ComputerIn den Nachrichten
Ausbrecher verhindern? Gefängnisse sprengen!

Oder:

Ermittler weisen seit Jahren auf die Rolle von Straßen bei Unfalltoden hin.

Oder auch:

Ermittler weisen seit Jahren auf die Rolle von Wasser bei Haushaltsunfällen hin.

Beziehungsweise, wie es richtig heißt:

„Wir müssen erkennen, dass Kindesmissbrauch im Netz weiter verbreitet ist, als wir bisher angenommen haben.“ (…) Diese Einschätzung überrascht, denn Ermittler (…) weisen seit Jahren auf die Rolle des Internets bei Kindesmissbrauch hin.

Das wird noch teuer.


Inzwischen in Polen:

IKEA hatte einen Mitarbeiter gefeuert, der in der internen Firmenkommunikation Homosexuellen mit dem Tod gedroht hatte. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass damit die Religionsfreiheit des Homo-Hassers verletzt wurde.

Warum gehört das Christentum eigentlich zu Deutschland?

KaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik: Kombynat Robotron – Dickfehler Studio Treffen I

Kombynat Robotron - Dickfehler Studio Treffen ILange nichts mehr über Musik geschrieben.

Das Kombynat Robotron, das sich selbst КОМВУИАТ ЯОВОТЯОИ schreibt, was man eigentlich ganz anders ausspräche, ist ein falsch nach einem Computerhersteller der DDR benanntes Kieler Quartett, das seit etwas mehr als zwei Jahren existiert und seitdem bereits mehrere Alben veröffentlicht hat. Das aktuellste derselben heißt „Dickfehler Studio Treffen I“ (Amazon.de, Bandcamp.com) und disqualifiziert sich eigentlich schon aus Prinzip für meine diesjährige Musikrückschau, denn es wurde live – wenn auch in einem Studio – aufgenommen.

Zu hören gibt es Krautrock in seiner instrumental-hypnotischen Ausprägung, das Internet schlägt eine Nähe zur Düsseldorfer Genregalionsfigur Neu! vor, aber bei jenen hat mir bislang immer das Mitreißende gefehlt, das Stücke wie „Sequoia“ mir hier bieten.

Dickfehler Session No. 1 || КОМВУИАТ ЯОВОТЯОИ - Sequoia

Sicher: Überraschungen lauern hier nur wenige, das Genre (sagt man das noch?) wird ja seit über fünfzig Jahren bespielt. Trotzdem höre ich hier wenigstens eine feine Abwechslung in dem Einheitsbrei, der heutzutage als Krautrock durchgeht. Ich mag das.

In den NachrichtenMontagsmusik
Edwyn Collins – A Girl Like You // Gammelluxus statt Billiggammel

Wie ich gucke, wenn ich die Nachrichten leseEs ist Montag. Irgendwelche Medien und Verlage finden mal wieder, Facebook solle gefälligst nicht so nachlässig mit den Daten seiner Besucher hausieren gehen. Das dürfen nur sie. Es hat Gründe, warum das Web von vielen nicht als der interessanteste Teil des Internets angesehen wird. Wer ahnt, welche es sind?

Auf einem Fleischgipfel (hihi), heißt es, habe die Bundesagrarministerin vorgeschlagen, man könne Fleisch doch teurer machen, denn dann würde es Mensch und Tier bei dessen Herstellung sicher besser ergehen. Bekanntlich sorgen höhere Preise nämlich stets für bessere Bedingungen und nicht etwa für höhere Renditen. Sollen die Armen doch Kuchen essen! Wumms. – Sibel Schick, die mich noch im Mai, von der lästigen Pflicht, andauernd Fleisch essen zu müssen, befreit hat, kämpft ebenso noch immer für Gerechtigkeit: Türkische Neonazis werden marginalisiert und sind daher eine schützenswerte Minderheit. Gute Idee: Ich habe gelesen, im Fernsehen werden demnächst wieder Sprecherposten frei.

Verkehrte Welt: Der „Deutschlandfunk" beruft sich wie zur Abgrenzung zur Konkurrenz darauf, dass Einordnungen nicht journalistisch, weil subjektiv seien, und prompt ertönt ein lautes Geschrei, dass es gefälligst die Aufgabe des „Deutschlandfunks" zu sein habe, den Mitteilungen seiner Kolumnisten mindestens eine Abwertung beizulegen. Vielleicht sind es ja gar nicht die Verlage, die ein Anachronismus sind, sondern ihre Kunden?

Zeitlos und daher ungefährdet hingegen bleibt: Musik.

Edwyn Collins - A Girl Like You (Official Video)

Guten Morgen.

In den Nachrichten
Geben wir die Simpsons doch einfach den Chinesen!

Gute Nachrichten, der Rassismus ist so gut wie besiegt:

Seit dem Tod von George Floyd setzt sich alle Welt wieder mehr mit dem Thema Rassismus auseinander. Das trifft auch die Kultserie “Die Simpsons”: Dort werden bisher auch nicht weiße Figuren wie Apu von weißen Schauspielern eingesprochen, was auf Kritik stößt. (…) Wie unter anderem der “Spiegel” und “Deutschlandfunk” (…) berichten, soll sich das jetzt ändern. Das betrifft demnach konkret die Figuren Apu Nahasapeemapetilon und Dr. Hibbert, die künftig nicht mehr wie bisher von weißen Sprechern synchronisiert werden sollen.

Nun ist die einzige wirklich weiße Figur in den „Simpsons" der jüdische Clown Krusty (die Religion seines Sprechers ist mir bedauerlicherweise unbekannt), der nur selten mit seiner natürlichen Hautfarbe zu sehen ist. Nahezu alle anderen Figuren sind gelb.

Was sagt es eigentlich über diejenigen aus, die für schwarze Comicfiguren gefälligst schwarze Stimmen hören wollen, gleichzeitig aber gelbe Figuren für weiße Figuren halten, dass sie auch nur irgendwas von dem, womit sie Serienmacher dieser Tage belästigen, völlig ernst meinen?

Netzfundstücke
J@@@.

Lilly Blaudszun, SPD-Teenager und beeinflussend, kündigte auf Twitter an, sie werde zur Eröffnung der morgigen TINCON sprechen. Die TINCON ist eine unter anderem von mehreren Bundesministerien und Stiftungen geförderte Konferenz für Jugendliche, die von einem Mittfünfziger und seiner Frau ersonnen wurde und auch sonst nur wenige Teenager – hierfür steht das T im Namen – unter den speakern aufweisen kann.

Die Begeisterung der – ich wiederhole mich: von mehreren Bundesministerien geförderten – Ausrichter kannte kaum Grenzen, vor allem nicht sprachlich:

J@@@! Lilly, wenn du loslegst, schälen wir uns erstmal 1 Cornetto auf den Kickoff ✌ *Freu*

Seitdem plagen zwei entscheidende Fragen mich und mein seelisches Wohlbefinden: Wann genau fand die Abkopplung zwischen der Jugend und uns statt und warum fühlt sich das so angenehm an?

In den Nachrichten
Medienkritik in Kürze: Plündern ist auch bloß Pogo.

Die scheußliche „taz“, Fachmagazin für die Unkenntnis von der Funktionsweise eines Katalysators, brüllt wegen Stuttgart:

Katalysator für die Gewalt ist wohl die Tatsache, dass die Clubs in Stuttgart wegen Corona geschlossen sind und manche, die man früher wohl Halbstarke genannt hätte, in dieser partyarmen Zeit nicht wissen, wohin mit ihrer Körperlichkeit.

Kennt man ja: Da lädt man drei Freunde aus einem Wohnwagen mal nicht zum Feiern ein und schon gründen sie eine Terrororganisation. Und wie viel Tote man hätte verhindern können, hätte Afghanistan 2001 nur einen Tanzclub gehabt!


Trauer beim WDR: Die Vielfalt der Sprache auch im Ausdruck von Missfallen mache …

[…] es für Netzwerke wie Facebook schwer, mit "künstlicher Intelligenz" dagegen vorzugehen.

Da hilft nur noch Newspeak! :ja:

KaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik: Friends of Gas – Kein Wetter

Friends of Gas - Kein WetterLange nichts mehr über Musik geschrieben.

Da ich gerade bei 2020 war: Auch das neue Album der Friends of Gas (nach 2016) ist da (Amazon.de, Bandcamp, TIDAL) und es ist grandios. Nina Walser, mittlerweile auch als Gastsängerin bei Gewalt aufgetaucht, verleiht der gewohnt repetitiven Lyrik zu ungewohnt druckvollem Instrumentarium ihre ganz eigene Würze, die auch vier Jahre danach nichts von ihrem Reiz verloren hat.

Textlich bleibt es im weiten Feld zwischen Existentialismus („Im Bad“) und Revolution der Psyche mit gelegentlichen Ausflügen in die Liebe („Stechpalmenwald“), keine Sekunde lang begleitet von musikalischer Tristesse, selbst im im eigentlich gut abgehangenen Postpunk nochmals ein Ausrufezeichen setzenden „Teilchen“ überwiegt der Bewegungsdrang des Hörers. Wie ärgerlich. Das geht doch wieder auf die Gelenke.

Das letzte Stück „Selber Keine“ ist über zehn Minuten lang und basiert auf der energisch vorgetragenen und zu sehr geilem Gitarrengeflimmer wiederholten Feststellung, man sei ebendies, nämlich selber keine.

Ein Album wie „ein Waldbrand, ein Waldbrand, ein Waldbrand“ („Waldbrand“). Da wird, wie in den besungenen sozialen Medien, nicht gelöscht. Da wird nur noch bewundert. Meinen Glückwunsch und meinen Dank.

KaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik: T E S A – C O N T R O L

TESA - CONTROLLange nichts mehr über Musik geschrieben.

Dass ich tesa – inzwischen mit einer steigenden Zahl an Leerzeichen ungefähr „T E S A“ geschrieben – nach ihrem wundervollen Album „G H O S T“ ein bisschen vernachlässigt habe, tut mir selbst ja auch leid. 2020 – in dem Jahr, in dem sogar meine Halbjahresrückschauen leiden müssen – kamen sie mit „C O N T R O L“ (Amazon.de, Bandcamp, TIDAL) jedenfalls zurück in meine Aufmerksamkeitssphäre und spielen immer noch einen „großartig groovenden Postrock“ (ich wiederhole mich, wo es angebracht ist), der vorherigen Alben in nichts nachsteht.

Ich hatte ja vor zwei Wochen schon eines der Stücke hier, hier ist der Rest:

T E S A - C O N T R O L (Full Album 2020)

Endlich kann ich mir den Namen erklären: Was hier gespielt wird, lässt sich Zeit und bleibt doch hängen. Hübsch, das.