PersönlichesFotografie
Brüs­sel sehen und trotz­dem nicht ster­ben

Das Leben ist zu kurz für etwas ande­res als Genuss. Unter Berück­sich­ti­gung die­ser wert­vol­len Maxi­me für jeder­manns gutes Leben rei­ste ich also in inspi­rie­ren­der Beglei­tung nach Brüs­sel, wo ich nicht nur sowie­so mal hin­woll­te, son­dern auch eine alt­ge­dien­te Musik­grup­pe auf ihrer wohl letz­ten Tour sehen konn­te. Per­fekt. Brüs­sel ist hyg­ge­li­ger hüge­li­ger als das optisch sonst …

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Min­ga (nicht)

Mei­ne erste Part­ne­rin, lan­ge ist’s her, wohn­te in Fran­ken, und schon früh lern­te ich: Man ist in Bay­ern und den Regio­nen, die recht­lich gese­hen dazu­ge­hö­ren, am besten bera­ten, wenn man nicht als Tou­rist auf­fällt. „‚Min­ga‘ sagen nur Tou­ri­sten und der Besit­zer des ‚Min­ga Kiosk‘“ sagen aber Men­schen aus Mün­chen, also rei­se ich heu­te nicht nach …

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Lon­don, tags­über

Neben­an las ich die Anek­do­te, in Lon­don kön­ne man Bett­lern auch per Kre­dit­kar­te ihre Ein­künf­te auf­bes­sern. Ich hat­te sowie­so vor, mal wie­der – zum ersten Mal seit 2019, zum zwei­ten Mal über­haupt – dort hin­zu­rei­sen. Viel­leicht begeg­net mir ja ein Bett­ler.

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Dansk macab­re: Ein Narr hört Musik in der Mon­ar­chie

Unschö­ner Satz: Es ist vor sie­ben Uhr mor­gens und ich sit­ze in einem Bus. Um die­se Zeit sind die Bus­se in der Woche jeden­falls hier in der Stadt sowohl pünkt­lich als auch erfreu­lich frei von Betrun­ke­nen. Wer das sehr gegen­tei­li­ge Ber­lin (übri­gens völ­lig zu Recht) nicht mag, der wird in Nie­der­sach­sen viel­leicht sein Glück fin­den. …

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