Allgemeiner Dönerbuden-Abräum-Club
(Zweitverwertet von mir selbst.)
Wann immer ich etwas fotografiere und das entstandene Foto für einen Artikel verwende, landet der Artikel hier. Vorsicht, ich bin ein wirklich sehr, sehr schlechter Fotograf.
(Zweitverwertet von mir selbst.)
Jedes Mal, wenn ich in Berlin bin, verstehe ich, warum Berliner Blogger, die über ihre Psyche schreiben, so sind, wie sie sind. Die Columbiahalle (restlos ausverkauft) war zu voll und zu warm und zu schlecht belüftet (wegen restlos ausverkauft). Der Ton war jedenfalls mitten im Raum mäßig gut, aber wenigstens konnte auch niemand zur Musik …
‘Umfassende Konzertkritik: Sleaford Mods (21. Oktober 2023, Berlin)’ weiterlesen »
Ja, wie denn nun, Deutsche Bahn AG – Videoüberwachung jetzt an oder aus?
Ich hätte schon wieder Konzertfotografiefotografie betreiben können, aber ich wollte nicht. Pfeffi 2,20. Ich bewundere die Energie, die Cecilia Boström auch nach inzwischen ungefähr zwanzig Jahren in der Gruppe noch ausstrahlt. In dem Alter (ist ja bald) werde ich wahrscheinlich eher nicht so sein. Mehr so horizontal und müde. Nej till NATO. „Radio Rebelde“, den …
‘Umfassende Konzertkritik: The Baboon Show (27. September 2023, Hannover)’ weiterlesen »
Als wir sagten, es wäre schön, könnten wir viel mehr Dinge auch online erledigen, meinten wir ausdrücklich nicht Schilder mit der Aufschrift: Anträge D‑Ticket Nur noch online! Anträge in Papierform werden nicht mehr angenommen!
Problem gelöst. (Aber: Geschlecht Nebelhirn.)
(Wer auch immer das war: ich mag ihn.)
Zur Vorgruppe: Mich würde interessieren, warum eine Musikgruppe – wie die Vorgruppe von Subway to Sally, Blitz Union aus Tschechien – überhaupt auf einer Bühne steht, wenn sie gar keine Lust hat, live zu spielen. Zur Hauptgruppe: Mich würde interessieren, warum Menschen „viel Geld“ (wir haben’s ja alle nicht so gerade, die Krise und die …
‘Umfassende Konzertkritik: Subway to Sally (18. Mai 2023, Hannover)’ weiterlesen »
Aber „Hafermilch“ soll man nicht sagen.
(Aber es gab dort sehr interessante Dinge.)
Wenngleich ich mit den ruhigen Stücken – das namenlose Album mit den zwei Klammern auf dem Titel finde ich fürchterlich dahinplätschernd – von Sigur Rós nur wenig anfangen kann, bin ich von den enormen Gitarrenausbrüchen auf „Kveikur“ wie auch von der angenehmen Eingängigkeit auf „Með suð í eyrum við spilum endalaust“ doch hinreichend begeistert, um …
‘Umfassende Konzertkritik: Sigur Rós (27. Oktober 2022, Köln)’ weiterlesen »