Mir wird geschlecht
„… von MEINEN Gebüh­ren!“ (10)

Mei­ne Rund­funk­ge­büh­ren mit dem Bil­dungs­auf­trag infor­mie­ren: Es gibt nur zwei Geschlech­ter, näm­lich … „Flin­ta“ steht für Frau­en, les­bi­sche Per­so­nen, inter­se­xu­el­le, nicht-binä­­re, trans- und agen­der Men­schen. … Män­ner und Gedöns. Das hät­ten wir auch bil­li­ger haben können.

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Nöti­ges zum #Pri­de­Mon­th

Dass es voll­kom­men behäm­mert ist, stolz dar­auf zu sein, wel­che Pro­no­men die­je­ni­gen, die für bun­­­ga-bun­­­ga, snu-snu oder son­sti­ges Bum­sen in Fra­ge kom­men, sich bevor­zugt geben (neben­bei: die Pro­no­men eines Men­schen haben mich noch nie inter­es­siert, wäh­rend ich eine Hose trug), fällt vie­len erst auf, wenn man das, was sie für den „Nor­mal­fall“ hal­ten, eben­so in …

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Mir wird geschlechtNetzfundstücke
Ent­menstru­ier­te

Die merk­wür­di­ge Ange­wohn­heit zeit­ge­nös­si­scher Medi­en, die Defi­ni­ti­on einer Frau um „Men­schen mit Gebär­mut­ter“ und „Men­stru­ie­ren­de“ zu redu­zie­ren, lässt als zuläs­si­ge Defi­ni­ti­on einer Frau immer­hin noch „Mensch, der mal eine Gebär­mut­ter hat­te und/​​oder men­stru­iert hat, aber bei­des chir­ur­gisch und/​​oder che­misch been­det hat“ zu.

Mir wird geschlechtNetzfundstückePersönliches
Flir­ten mit der „taz“

Kur­ze Durch­sa­ge von Lou Zucker für die „taz“: Die Erwar­tun­gen von Frau­en an Män­nern (sic! A.d.V.) beim Daten sind so gering – der gering­ste Respekt reicht aus, um sie zum Jubeln zu brin­gen. Eine kur­ze Umfra­ge unter weib­li­chen Men­schen in mei­nem Bekann­ten­kreis – ich schrieb mit Ver­weis auf den Arti­kel: „ich respek­tie­re dich ein bisschen“ …

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Mehr Jans für Deutsch­land! (8): Das Kompetenzchromosom.

Jah­re­lang reg­te ich mich dar­über auf, dass die Poli­tik Kom­pe­tenz als eine über­haupt nicht rele­van­te Qua­li­tät eines Mini­sters aner­kennt, son­dern Exper­ti­se eher für einen tak­ti­schen Nach­teil zu hal­ten scheint, aber das ist jetzt vor­bei: Par­tei­che­fin Lang hat­te klar gemacht, dass eine Frau auf Spie­gel fol­gen sol­le und Kom­pe­tenz eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung sei. Für die Grünen …

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In den NachrichtenMir wird geschlechtMontagsmusik
Mes­sa – Pil­grim /​/​ End­lich mal ein Mann für Frankreich.

Es ist Mon­tag. Oh Gott­plus! Das Umwelt­bun­des­amt möch­te jetzt doch lie­ber wie­der Koh­le­strom erzeu­gen, um es Putin mal so rich­tig zu zei­gen. Zit­tert er schon? Deut­sche Medi­en erschau­dern (Archiv­ver­si­on): Statt des Put­in­ver­ste­hers Emma­nu­el Macron könn­te die Put­in­ver­ste­he­rin Mari­ne Le Pen künf­tig Prä­si­den­tin von Frank­reich sein. Es ist bemer­kens­wert, wie vor­bild­lich unwich­tig das Geschlecht eines Bewer­bers um …

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Iro­nisch femi­ni­sti­sche Außenpolitik.

„Die Bun­des­re­gie­rung“ hat vie­le Plä­ne, „bekennt sich“ aber auch „erst­mals zu einer femi­ni­sti­schen Außen­po­li­tik“ („DW“, 7. März 2022) und das sieht dann unge­fähr so aus: Ein Grü­nen­po­li­ti­ker han­delt mit Katar einen Erd­gas­de­al aus. Aber Robert Habeck bleibt kaum eine Wahl. Man wol­le näm­lich, so heißt’s, in rele­van­ten Din­gen wie der Ener­gie­ver­sor­gung nicht mehr von ein­zel­nen Staaten …

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Mir wird geschlecht
Kurz gefragt zum Gen­der Pay Gap

Wenn es die berei­nig­te „Gehalts­lücke“ von unge­fähr sechs Pro­zent zwi­schen Mann und Frau, die – so will es das Nar­ra­tiv – nicht auf der Qua­li­tät der Arbeit, son­dern allein auf dem Geschlecht fußt, wirk­lich gäbe, war­um stel­len Fir­men dann nicht aus­schließ­lich Frau­en ein, um für die glei­che Arbeit weni­ger Geld aus­ge­ben zu müssen?

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Män­ner ster­ben, Frau­en am mei­sten betroffen

In der Ukrai­ne dür­fen wehr­pflich­ti­ge erwach­se­ne Män­ner das Land nicht ver­las­sen, denn ihr Land ver­pflich­tet sie dazu, am Krieg teil­zu­neh­men; oder, wie Anna­le­na Baer­bock beklopp­ter­wei­se schwa­feln zu müs­sen glaub­te: Schät­zungs­wei­se 80.000 Frau­en wer­den in den kom­men­den Mona­ten in der Ukrai­ne ent­bin­den und vie­le von ihnen wer­den kein schüt­zen­des Obdach und kei­nen Zugang zu ange­mes­se­ner Pflege …

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Nick Cave & The Bad Seeds – Lover­man /​/​ Pan­zer sind Penis.

Es ist Mon­tag. Julia Schramm – lang­jäh­ri­gen Lesern mag der Name – ist nicht mehr auf Twit­ter, hat aber anschei­nend end­lich fest­ge­stellt, dass Twit­ter­lin­ke und Lin­ke ein­an­der spin­ne­feind sind. Nicht, dass die mir auch noch sym­pa­thisch wird! Die „Han­no­ver­sche All­ge­mei­ne Zei­tung“ – will nicht direkt ver­linkt wer­den (LSR) – erzählt, „etwa 200 Jugend­li­che“ woll­ten sich …

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Roll­stuhl fah­ren­de Weine

Der­weil in Rhein­­land-Pfalz: Wein­gü­ter in Rhein­­land-Pfalz, in denen quee­re Men­schen in ver­ant­wor­tungs­vol­ler Posi­ti­on tätig sind, kön­nen sich mit je zwei Wei­nen an einer neu­en Initia­ti­ve des Fami­li­en­mi­ni­ste­ri­ums betei­li­gen. (…) Die Lan­des­re­gie­rung in Mainz hat die Initia­ti­ve „Queer­Wein Rhein­­land-Pfalz“ gestar­tet, um die Viel­falt der Lebens­wei­sen im Bun­des­land sicht­ba­rer zu machen. Ich fin­de es etwas scha­de, dass …

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Eski­mos sind kei­ne Eski­mos und Jungs sind kei­ne Mädchen

Eski­mo Call­boy wol­len sich umbe­nen­nen, weil sich jemand am Wort „Eski­mo“ stö­ren könn­te. Eski­mo sei wie Auto­bahn, las ich woan­ders und das mag stim­men. Weil Eski­mo Call­boy aber furcht­ba­re Musik machen, über­tönt die­se Mel­dung hier­zu­lan­de eine art­ver­wand­te Mel­dung aus Irland: Die dort ansäs­si­ge (und durch­aus emp­feh­lens­wer­te) Grup­pe Girl Band – die Mit­glie­der sind alle­samt Männer …

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Mir wird geschlecht
Tam­pons für alle

Erst machen Frau­en den Män­nern das Pri­vi­leg des Steh­pis­sens abspen­stig, dann wol­len sie das Pri­vi­leg kosten­lo­ser Hygie­ne­ar­ti­kel (wobei „kosten­los“ selbst­re­dend „steu­er­fi­nan­ziert“, i.e. „über­wie­gend von Män­nern bezahlt“ heißt), und wenn man dann dar­auf hin­weist, dass ein gewis­ses Ungleich­ge­wicht herrscht, sagen sie, Män­ner soll­ten sich nicht so anstel­len, sie könn­ten ja im Ste­hen pin­keln. Pah. Neue Regierung, …

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Mehr Jans für Deutsch­land! (7): Weltfrauenunterstützertag

Vor­ge­stern war Inter­na­tio­na­ler Män­ner­tag, also der Tag der Män­ner­ge­sund­heit oder, wie die Ver­ein­ten Natio­nen auf Twit­ter gra­tu­lier­ten, der Tag der „männ­li­chen Ver­bün­de­ten auf der gan­zen Welt, die Frau­en unter­stüt­zen“ und so wei­ter und so fort. Ich weiß nicht, was das wie­der soll. Weil Lachen aber gesund ist, sprang für die an die­ser Stel­le ver­sa­gen­den Vereinten …

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