Mir wird geschlechtNetzfundstücke
Liegengebliebenes vom 7. Oktober 2021

Twitter will künf­tig dran­schrei­ben, wenn Unterhaltungen etwas hit­zig wer­den könn­ten. Da krieg‘ ich direkt schlech­te Laune. Unerwartete Befürworterin des gene­ri­schen Maskulinums: Christine Lambrecht, SPD. Während der beklopp­te CCC noch Einhörner und Weltfrieden in Koalitionsverträge schrei­ben las­sen will, ist der LOAD e.V. nebst ange­schlos­se­nen Parteien schon wei­ter: „Mit einer deut­li­chen Mehrheit hat sich das Europäische Parlament (…) …

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Schweinebauern an die Macht!

Soeben scroll­te die Information an mir vor­bei, dass die Grünen - jetzt ist’s eh egal - wohl doch lie­ber einen Schweinebauern als eine Völkerrechtlerin als Vizekanzler sehen wol­len. Das ist eigent­lich erstaun­lich - steht die­ses pro­to­kol­la­risch dritt­höch­ste Staatsamt (eine unge­ra­de Zahl) nicht einer Frau zu?

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Mother Engine - Exoplanet // Mit hip­pen Taliban ins freie Netz

Es ist Montag. Plakatidee der Woche: Hauptsache gesund. Als Bildmotiv wür­de ich anson­sten einen Pandabären vor­schla­gen. Pandabären gehen immer. Als weni­ger hung­rig als ein typi­scher Pandabär stel­len sich die „Aktivisten“ von „Extinction Rebellion“, einer Art Klimaschutzkindergarten mit lusti­gen roten Nasen, her­aus, die dem­nächst einen Hungerstreik mit dem wit­zi­gen Ziel der „Revolte mit >1000 Menschen bis ins …

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Ein*e Mann*in

So Medien: Annalena Baerbock will im Fall, dass sie Kanzlerin wird, auf geschlech­ter­ge­rech­te Sprache auch bei Gesetzestexten ach­ten. Das ist ja eine lusti­ge Idee, aber wie soll § 183 (1) StGB dann lauten?

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Stolen Babies - Stolen Babies // Onkentenfütterung

Es ist Montag. Mehr kuscheln, Kinder! Die übli­che Überleitung zu Pandabären traue ich euch im Übrigen auch ohne Hilfe zu - Pandabären sind schließ­lich sehr flau­schi­ge Tiere. (Sagt man das noch, „flau­schig“?) Gute Nachrichten von Annalena Baerbock: Anscheinend gibt es Menschen, die CO2 ver­brau­chen. Ich wür­de das als Humbug abtun, aber das wäre natür­lich völlig …

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Medienkritik in Kürze: Schrödingers Mehrheitsprinzip in der „taz“

Michael Rutschky, „taz“, 27. November 2002: Wer heu­te Zweifel am Mehrheitsprinzip äußert, das sind aber weder Linke noch Rechte; in der Regel sind es ver­spreng­te Geistesaristokraten und gekränk­te Feuilletonisten, die sich Sorgen um die Hochkultur machen, weil der Rang Fischer von Erlachs oder Guillaume Postels kei­nes­wegs durch Mehrheitsentscheidungen fest­ge­legt wer­den kön­ne. Sondern ein­zig durch Geistesaristokraten …

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Plädoyer für eine neue Stärke: Sahra Wagenknecht hat Recht.

In ihrem umstrit­te­nen Buch „Die Selbstgerechten“ ver­wen­de­te Sahra Wagenknecht, als über­zeug­te Kommunistin offen­kun­dig poli­ti­sche Gegnerin der Partei „Die Linke“, einen Satz, der nicht fol­gen­los blieb: Die Identitätspolitik läuft dar­auf hin­aus, das Augenmerk auf immer klei­ne­re und immer skur­ri­le­re Minderheiten zu rich­ten, die ihre Identität jeweils in irgend­ei­ner Marotte fin­den, durch die sie sich von der Mehrheitsgesellschaft …

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Ampelröckchen

Braunschweig, die mit gro­ßem Abstand schön­ste Großstadt zwi­schen Bielefeld und Magdeburg, hat etwas nicht getan und „Queer.de“ ist trotz­dem dage­gen: Die Braunschweiger Stadtverwaltung ver­bie­tet die vom Bezirksrat Innenstadt beschlos­se­ne Installation von gleich­ge­schlecht­li­chen Ampelpärchen – nach neun Monaten „Prüfung“ und mit einer absur­den Begründung. Nämlich: Es kön­ne nicht zuver­läs­sig der Nachweis eines glei­chen Sicherheitsstandards wie bei …

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„… von MEINEN Gebühren!“ (6)

Beim ZDF hat man nach kosten­pflich­ti­gen Tampons und nicht ver­pflich­ten­der Geschlechtsteilquote in Vorständen eine wei­te­re him­mel­schrei­en­de Ungerechtigkeit zwi­schen Männlein und Weiblein scho­nungs­los auf­ge­deckt: Neben dem #GenderPayGap hat unse­re Gesellschaft den #OrgasmGap: In hete­ro­se­xu­el­len Beziehungen kom­men Frauen nur in 65% aller Fälle beim Geschlechtsverkehr zum Orgasmus, Männer in 95%. Ich traue mich nicht, den Beitrag auf­zu­ru­fen (wer …

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LNZNDRF - Future You // Weltfrauentag 2021

Es ist Montag und außer­dem ist zwar nicht Weltpanda-, wohl aber Internationaler Frauentag („Weltfrauentag“). Gut, bes­ser als nichts. Gendersonderzeichen (Sternchen, Unterstriche, Doppelpunkte, Mittelfinger-Emojis und so wei­ter) dis­kri­mi­nie­ren Sehbehinderte, weil ihre Sprachausgabe dar­aus eben nicht das Gewünschte mache, erfuh­ren Interessierte neu­lich aus­ge­rech­net beim „Deutschlandfunk“. Überraschen dürf­te das nur Menschen, mit denen ich ver­mut­lich nicht näher bekannt …

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Die Beschneidung des Patriarchats

Versäumte Gelegenheit der Woche: Franziska Giffey (SPD) hat eine Menge Geld dafür aus­ge­ben las­sen, auf viel gedul­di­ges Papier zu drucken, dass ritu­el­le Beschneidung von Mädchen nicht gut ist (Archivversion). Die Bundesregierung will Mädchen und Frauen bes­ser vor Genitalverstümmelung schüt­zen. (…) 68.000 Frauen in Deutschland haben laut Giffey die­se schwe­re Körperverletzung erlit­ten und lei­den ihr Leben …

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Mehr Jans für Deutschland! (6): Wegweiser für die Rolle rückwärts

Das Bundesverfassungsgericht (sinng.): Frei gewähl­te Männer dür­fen auch Frauen ver­tre­ten (und anders­rum). Ein Parlament muss des­we­gen nicht genau so zusam­men­ge­setzt sein wie das Volk. Die Bremer Landesfrauenbeauftragte (sinng.): Wohohl! Ein Wegweiser sei das, froh­locken die ange­schlos­se­nen SPD-nahen Zirkel, und sie mei­nen damit nicht, dass sie aus­nahms­wei­se mal das Grundgesetz ein­hal­ten wol­len. Das wäre ja unfair. (Teil …

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Mehr Jans für Deutschland! (5): Reichtum den Reichen!

Überraschend wenig gut fin­den nicht nur die Rechten die Forderung danach, jeman­den trotz erwie­se­ner Inkompetenz zur Quotenminderheit zu beför­dern, son­dern auch Sahra Wagenknecht, bekannt für ihre Ernährung. Dieselbe näm­lich, eigent­lich selbst zu den Privilegierten zäh­lend, gab dem Schweizer Nachrichtenportal „wat­son“ neu­lich ein heu­te ver­öf­fent­lich­tes Interview, in dem sie nicht nur der übli­chen Annahme wider­sprach, dass …

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Die Hälfte der Hitlers

Emma Kohler („Grüne“): Stellt euch mal vor, wie fort­schritt­lich wir wären, wenn Frauen schon immer die Hälfte der Macht gehabt hät­ten. Frauen (1933): Bei der Reichstagswahl vom 5. März 1933 gaben dann erst­mals mehr Frauen (2.246) als Männer (2.103) der NSDAP ihre Stimme. Die Wählerschaft der herr­schen­den NSDAP setz­te sich in Rosenheim somit zu 51,6 …

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