Schon jetzt mein Lieblingsfeminismus des Monats ist die Sportschau F, deren ausweisliches Ziel es ist, zusätzlich zu beliebten Menschensportarten wie Einen-Ball-Treten, Im-Kreis-Rennen und Schnellfahren auch Sport für andere Lebewesen wie zum Beispiel Frauen wenigstens am Rande zu streifen. Natürlich läuft das nicht im Fernsehen, weil sich normale Menschen nicht für Frauensport interessieren, sondern in dem carolintauglichen Blasenmedium Instagram.
Wo bleibt eigentlich die Sportschau D?

