In den NachrichtenMir wird geschlecht
Sicht­bar­keits­skulp­tu­ren

Ja, aber… Als „Denk-Ort sexu­el­le und geschlecht­li­che Viel­falt“ soll an der Ham­bur­ger Als­ter ein glä­ser­nes Kunst­werk in Regen­bo­gen­far­ben ent­ste­hen. (…) Ziel des Denk­or­tes sei es, Respekt und Aner­ken­nung zu the­ma­ti­sie­ren und Sicht­bar­keit für alle Per­so­nen der Com­mu­ni­ty zu schaf­fen. …, abge­se­hen von den Fra­gen, ob ers­tens Respekt nicht (eine wei­te­re Leh­re aus Dik­ta­tu­ren) etwas ist, …

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NetzfundstückeMir wird geschlecht
Press F to pay respects

Schon jetzt mein Lieb­lings­fe­mi­nis­mus des Monats ist die Sport­schau F, deren aus­weis­li­ches Ziel es ist, zusätz­lich zu belieb­ten Men­schen­sport­ar­ten wie Einen-Ball-Tre­­ten, Im-Kreis-Ren­­nen und Schnell­fah­ren auch Sport für ande­re Lebe­we­sen wie zum Bei­spiel Frau­en wenigs­tens am Ran­de zu strei­fen. Natür­lich läuft das nicht im Fern­se­hen, weil sich nor­ma­le Men­schen nicht für Frau­en­sport inter­es­sie­ren, son­dern in dem …

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In den NachrichtenMir wird geschlecht
Neu­es vom Patriarchat

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Posi­ti­on von Män­nern gestärkt, die um die recht­li­che Vater­schaft für ihre leib­li­chen Kin­der kämp­fen. Kann ich die­sen Femi­nis­mus noch mal sehen, der sich für alle Geschlech­ter einsetzt?

NetzfundstückeIn den NachrichtenComputerMir wird geschlecht
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 5. April 2024

Hin­rei­chen­de mora­li­sche Ein­schät­zung des Nah­ost­kon­flikts: „Hel­den­haf­te Pilo­ten der israe­li­schen Streit­kräf­te haben in die­ser Woche einen ent­schei­den­den Sieg im Kampf gegen inter­na­tio­na­le Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen errun­gen.“ Wahr­schein­lich könn­ten die ein­schlä­gi­gen Medi­en mit dem Umstand, dass ihnen ein Online­ma­ga­zin die Recher­che­lor­bee­ren für das Freikla­gen der RKI-Pro­­to­­kol­­le genüss­lich weg­ge­fut­tert hat, auch anders umge­hen als der­ge­stalt, dass sie dem ver­meint­lich rechtsrechten …

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In den NachrichtenMontagsmusikMir wird geschlecht
God Is An Astro­naut – All is Vio­lent, All is Bright (live) // Vater­tag in Karlsruhe

Es ist Mon­tag. Men­schen, die an den Tod den­ken, sei­en lus­ti­ger, erfuhr ich neu­lich in einer Mit­tei­lung von 2015. Kei­ne Ahnung, was das jetzt über mich aus­sagt. Schnell zur Anti-Stress-Bana­­ne grei­fen. Bevor es zu spät ist. Neu­es vom Kapi­ta­lis­mus: Bei Tele 5 habe es wenigs­tens eine Zeit­lang genau null Mit­ar­bei­ter gege­ben, infor­miert der ein­zi­ge Oli­ver, der …

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MontagsmusikMir wird geschlechtNetzfundstücke
Epi­ca – Bey­ond The Matrix // Ber­li­ner Mopsjagd

Es ist Mon­tag. Schö­nes Fund­stück: Vor etwa zehn Jah­ren haben Men­schen in die­sem Inter­net uniro­nisch dar­über debat­tiert, wel­che Ver­si­on von memc­py die am bes­ten klin­gen­de Audio­aus­ga­be ermög­li­che oder so. Es ist ja immer auch alles etwas Eso­te­rik, wit­zeln die­je­ni­gen, die von außen auf die Audio­phi­lie­sze­ne gucken und sich über ver­meint­li­che Geheim­tipps wie „ver­gol­de­te Kabel“ beömmeln; …

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In den NachrichtenMir wird geschlecht
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Frau­en weg von der Macht!

„taz“, miss­mu­tig, 26. Okto­ber 1994: Zugleich aber bleibt der Zusam­men­hang von Frau­en und Macht dop­pelt gespal­ten. Es wirkt ein modi­fi­zier­ter exten­si­ver und inten­si­ver Aus­schluß­me­cha­nis­mus. (…) Wenn Frau­en nicht neue Ungleich­heit mit­pro­du­zie­ren wol­len, müs­sen sie dar­auf eine Ant­wort fin­den. (…) Nicht nur die klas­sisch weib­li­chen The­men, son­dern gera­de alle poli­ti­schen Fel­der sind zu „beset­zen“, eben auch die …

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In den NachrichtenMir wird geschlecht
Unech­te Viel­falt auf dem Reichstag

§ 1306 BGB: Eine Ehe darf nicht geschlos­sen wer­den, wenn zwi­schen einer der Per­so­nen, die die Ehe mit­ein­an­der ein­ge­hen wol­len, und einer drit­ten Per­son eine Ehe oder eine Lebens­part­ner­schaft besteht. SPD: Der Bun­des­tag hat erst­mals die Regen­bo­gen­flag­ge gehisst, die mit ihren sechs bun­ten Strei­fen als Sym­bol der quee­ren Com­mu­ni­ty gilt und für Tole­ranz steht. (…) Bundestagspräsidentin …

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PolitikNetzfundstückeIn den NachrichtenMir wird geschlecht
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 21. Juli 2022

Fach­kräf­te­man­gel? Kein Pro­blem, sagt Huber­tus Heil (SPD) und dekla­riert ein­fa­che Arbeits­kräf­te (i.e. Arbei­ter ohne Berufs­aus­bil­dung) flugs zu Fach­kräf­ten um. Was ja auch vie­les erklärt: dass eng­lisch­spra­chi­ge Blogs emp­feh­len, dass man sich in sei­ner schrift­li­chen Digi­tal­kom­mu­ni­ka­ti­on (trotz des zumin­dest prin­zi­pi­ell unbe­grenz­ten Plat­zes) kurz fas­sen möge, weil Men­schen nicht gern lesen. Dem Ber­li­ner Ver­wal­tungs­ge­richt ist die­se neu­zeit­li­che Kommunikationsform …

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Mir wird geschlecht
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Les*barkeit

Was sie mei­nen (könn­ten): Gen­dern mit einem Dop­pel­punkt ist für Men­schen mit Lese­be­ein­träch­ti­gun­gen und/oder Sprach­pro­ble­men nicht ganz so ärger­lich zu lesen wie Gen­dern mit einem Aste­risk (aber immer noch weit weni­ger ange­nehm als Dop­pel­nen­nung oder gene­ri­sches Mas­ku­li­num). Was sie schrei­ben: „Braunschweiger:innen statt Braun­schwei­ger zu schrei­ben erhöht die Les­bar­keit“. War­um sie die Rezi­pi­en­ten ihrer geschun­de­nen Sprache …

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Mir wird geschlecht
„… von MEINEN Gebüh­ren!“ (10)

Mei­ne Rund­funk­ge­büh­ren mit dem Bil­dungs­auf­trag infor­mie­ren: Es gibt nur zwei Geschlech­ter, näm­lich … „Flin­ta“ steht für Frau­en, les­bi­sche Per­so­nen, inter­se­xu­el­le, nicht-binä­­re, trans- und agen­der Men­schen. … Män­ner und Gedöns. Das hät­ten wir auch bil­li­ger haben können.

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Nöti­ges zum #Pri­de­Month

Dass es voll­kom­men behäm­mert ist, stolz dar­auf zu sein, wel­che Pro­no­men die­je­ni­gen, die für bun­­ga-bun­­ga, snu-snu oder sons­ti­ges Bum­sen in Fra­ge kom­men, sich bevor­zugt geben (neben­bei: die Pro­no­men eines Men­schen haben mich noch nie inter­es­siert, wäh­rend ich eine Hose trug), fällt vie­len erst auf, wenn man das, was sie für den „Nor­mal­fall“ hal­ten, eben­so in …

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NetzfundstückeMir wird geschlecht
Ent­menstru­ier­te

Die merk­wür­di­ge Ange­wohn­heit zeit­ge­nös­si­scher Medi­en, die Defi­ni­ti­on einer Frau um „Men­schen mit Gebär­mut­ter“ und „Menstru­ie­ren­de“ zu redu­zie­ren, lässt als zuläs­si­ge Defi­ni­ti­on einer Frau immer­hin noch „Mensch, der mal eine Gebär­mut­ter hat­te und/oder menstru­iert hat, aber bei­des chir­ur­gisch und/oder che­misch been­det hat“ zu.