Hinreichende moralische Einschätzung des Nahostkonflikts: „Heldenhafte Piloten der israelischen Streitkräfte haben in dieser Woche einen entscheidenden Sieg im Kampf gegen internationale Hilfsorganisationen errungen.“
Wahrscheinlich könnten die einschlägigen Medien mit dem Umstand, dass ihnen ein Onlinemagazin die Recherchelorbeeren für das Freiklagen der RKI-Protokolle genüsslich weggefuttert hat, auch anders umgehen als dergestalt, dass sie dem vermeintlich rechtsrechten Rechtsnazirechtsmagazin, das es gewagt hat, besseren Journalismus zu leisten als sie selbst, allerlei Geschmackloses an den Kopf knallen. Machen sie aber nicht.
Apropos einschlägige Medien; „SPIEGEL ONLINE“ (will nicht mehr verlinkt werden) so:
Der deutsche Schach-Bundestrainer Jan Gustafsson arbeitet beim Kandidatenturnier in Toronto für den russischen WM-Kandidaten Jan Nepomnjaschtschi. (…) Der Präsident des niedersächsischen Schachverbands schrieb daraufhin bei X eine empörte Nachricht an Gustafsson: »Ich gehe davon aus, dass Du weißt, was Du da tust!?«
Interessierte Frage meinerseits: Weiß „SPIEGEL ONLINE“, was es da tut?
Die weltweit vielleicht fünf Leute, die unironisch das wirklich schreckliche Programm Git nutzen, um sich zu merken, was zur Hölle sie eigentlich in ihrem eigenen Code angestellt haben, haben eine neue Möglichkeit geschaffen, um die ekligsten Unzulänglichkeiten von Git herumzuarbeiten, las ich amüsiert bei Chris Coyier. Frage: Warum nicht einfach ein weniger beklopptes Versionskontrollsystem nutzen?
Horrorgeschichte der Woche: Sie wünschen sich das Ende des Mannes. Dann sind sie mit einem Jungen schwanger.




Stell Dir doch einfach vor, Du wärst schwanger. Single Malt adé. Da kann man schon schlechteLaune bekommen.