NerdkramsNetzfundstücke
Daten­schutz Fehl­an­zei­ge: apfelpage.de schnüf­felt Web­rei­sen­de aus

Unter der Über­schrift „Daten­schutz Fehl­an­zei­ge: DB Navi­ga­tor schnüf­felt Bahn­rei­sen­de aus“ beklagt Roman van Genabith (immer­hin zu Recht): Lei­der scheint die Bahn sich auch eini­ge der schlech­ten Ange­wohn­hei­ten der Digi­tal­kon­zer­ne ange­wöhnt zu haben: Eine davon ist die Lust am Sam­meln von Nut­zer­da­ten zu Wer­be­zwecken. Der Arti­kel sen­det der­zeit 23 Anfra­gen an 14 Hosts, dar­un­ter allein vier, die …

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ComputerIn den Nachrichten
Und wenn man Elek­tro­schrott ein­fach verbietet?

Hur­ra: Apple muss das iPho­ne zukünf­tig mit USB‑C aus­stat­ten und darf Light­ning bald nicht mehr ver­wen­den. Dies ent­schied die EU. (…) Die EU möch­te damit Elek­tro­schrott redu­zie­ren. Neh­men wir jetzt also an, die sicher­lich zahl­rei­chen Men­schen, die bis­her ganz gut damit klar­ka­men, „nur“ ein iPho­ne zu besit­zen (ich selbst ken­ne deut­lich zu vie­le Leu­te, die …

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In den NachrichtenMontagsmusikNetzfundstücke
Gewalt – Es funk­tio­niert /​/​ Off­line­zo­nen gegen Gucksucht

Es ist Mon­tag. In Ber­lin, lässt „rbb|24“ (will nicht direkt ver­linkt wer­den – LSR) wis­sen, ratio­niert die „Tafel“ die Lebens­mit­tel noch etwas wei­ter, wegen der Infla­ti­on. Hof­fent­lich wählt da bald mal jemand die SPD in die Regie­rung. Die tut was für Bedürf­ti­ge, haben sie gesagt, vor der Wahl. (Das Mili­tär kriegt neue Pan­zer und in …

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NetzfundstückePersönliches
Fil­ter­kaf­fee: Gut.

Das „Gen­t­le­­man-Blog“ ätzt: Jahr­zehn­te­lang wur­de ein­fach nur Fil­ter­kaf­fee getrun­ken. Die ein­zi­ge Fra­ge schien zu sein, ob schwarz, mit Milch und/​​oder mit Zucker. Und viel­leicht durf­te es im Restau­rant oder im Café auch mal ein Espres­so oder Cap­puc­ci­no sein. Wie aus einer dunk­len, trau­ri­gen Ver­gan­gen­heit wird das Getränk, das vor allem wegen sei­ner kof­fe­in­be­ding­ten Wir­kung getrun­ken wird, …

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In den NachrichtenNerdkrams
Es gibt kei­ne Pflicht zur eige­nen Website.

Pid: Kurz­form von „stu­pid“ (dumm). Wird als Sub­stan­tiv oder Adjek­tiv ver­wen­det. Urban Dic­tion­a­ry Eine ganz tol­le Idee haben Voda­fone und die Tele­kom, die zu fast einem Drit­tel „dem Staat“ (also uns allen) gehört, da: Unter der Bezeich­nung „Trust­Pid“ soll sozu­sa­gen eine Steu­er­num­mer für Taschen­te­le­fo­ne ein­ge­führt wer­den, die über die IMEI hin­aus­geht und irgend­wel­chen daher­ge­lau­fe­nen Websites …

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NetzfundstückeWirtschaft
„Sozi­al­de­mo­kra­ti­sche“ Prep­per­par­tei Deutschlands.

(Hihi:) Da erzäh­len sie mir seit vie­len Jah­ren, dass die­se abwe­gi­gen Prep­per, die Nah­rungs­mit­tel­vor­rä­te in Kel­lern und Erd­de­pots anle­gen, alles kom­plett ver­strahl­te Irre, Urin­trin­ker und natür­lich Nazis sind, da kommt plötz­lich die wahl­kämp­fen­de Bun­des­in­nen­mist­ma­che­rin daher und emp­fiehlt … ich mag’s kaum schrei­ben … emp­fiehlt mir prep­pern. Ver­damm­ter Putin. Kur­belt die deut­sche Lebens­mit­tel­wirt­schaft an. Mon­ster, das.

In den NachrichtenNetzfundstücke
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 25. Mai 2022

War­um heißt es Bahn­Card 100 und nicht 4.144-Euro-Ticket? Aus der Rei­he „Skur­ri­li­tä­ten unse­rer Nach­barn“: In Amstel­ve­en, Nord­hol­land, haben Rats­mit­glie­der seit Novem­ber 2019 Anspruch auf eine nor­ma­le oder eine vege­ta­ri­sche Kro­ket­te, wenn eine Sit­zung bis nach 23 Uhr dau­ert. (Der Bei­trag ist auf Nie­der­län­disch.) Ich kann das Ansin­nen ver­ste­hen, vege­ta­ri­sche Kro­ket­ten kön­nen durch­aus wohl­schmeckend sein. Warum …

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Mir wird geschlechtNetzfundstücke
Ent­menstru­ier­te

Die merk­wür­di­ge Ange­wohn­heit zeit­ge­nös­si­scher Medi­en, die Defi­ni­ti­on einer Frau um „Men­schen mit Gebär­mut­ter“ und „Men­stru­ie­ren­de“ zu redu­zie­ren, lässt als zuläs­si­ge Defi­ni­ti­on einer Frau immer­hin noch „Mensch, der mal eine Gebär­mut­ter hat­te und/​​oder men­stru­iert hat, aber bei­des chir­ur­gisch und/​​oder che­misch been­det hat“ zu.

Netzfundstücke
Kurz ange­merkt zur .txt-Kon­fe­renz

Dass die Auto­ver­ba­lero­ti­ker aus dem Dunst­kreis der gänz­lich über­flüs­si­gen, weil nichts als die eige­ne Groß­ar­tig­keit im her­me­ti­schen Raum beju­beln­den Quas­sel­ver­an­stal­tung „re:publica“ sich im Rah­men ihres dies­jäh­ri­gen Sich­gut­fin­dens zu einer Ver­an­stal­tung namens „.txt“, auf der es um das geschrie­be­ne Wort, und zwar „nicht nur um ‚Hoch­li­te­ra­tur‘ “, gehen soll (wo blei­ben eigent­lich die Aktio­närs­ver­an­stal­tung „.csv“ und die …

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Mir wird geschlechtNetzfundstückePersönliches
Flir­ten mit der „taz“

Kur­ze Durch­sa­ge von Lou Zucker für die „taz“: Die Erwar­tun­gen von Frau­en an Män­nern (sic! A.d.V.) beim Daten sind so gering – der gering­ste Respekt reicht aus, um sie zum Jubeln zu brin­gen. Eine kur­ze Umfra­ge unter weib­li­chen Men­schen in mei­nem Bekann­ten­kreis – ich schrieb mit Ver­weis auf den Arti­kel: „ich respek­tie­re dich ein bisschen“ …

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In den NachrichtenNerdkrams
Medi­en­kri­tik CXIX: Mit der „Rhein-Neckar-Zei­tung“ das Hacken falsch lernen.

Die „Rhein-Neckar-Zei­­tung“ („RNZ“) des­in­for­miert in zwei Arti­kel­se­ri­en (ver­linkt wer­den will sie aller­dings nicht – LSR) über einen „Hacker­an­griff“ auf das Rat­haus in Schries­heim, in des­sen Fol­ge per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten ins fie­se Darknet gera­ten sind: Es ist der­zeit noch nicht bekannt, wel­ches Ein­falls­tor die Hacker nutz­ten: War es mög­li­cher­wei­se ein mit einer Schad­soft­ware infi­zier­ter Anhang?

In den NachrichtenMontagsmusikNerdkrams
Kraut­zo­ne – Lie­be /​/​ So blöd sein (in der EDV).

Es ist Mon­tag. Ich fas­se mich heu­te mal kurz. – So, ich habe mich kurz gefasst. War schön. Die NSA, die schon mal einen Ver­schlüs­se­lungs­stan­dard mit Hin­ter­tür ver­ab­schie­den ließ, ver­spricht, dass sie das dies­mal ganz bestimmt nicht macht. Pfad­fin­der­eh­ren­wort (mit gekreuz­ten Fin­gern, weil, dann gildet’s nicht). Die Pro­gram­mier­spra­che Rust hat der­weil ihren ersten Angriff per Paketmanager …

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In den NachrichtenNerdkrams
Ver­bes­se­rungs­idee zur Chatkontrolle

Laut einem Gesetz­ent­wurf, der hier auf dem Tisch liegt, sol­len Fotos und Mes­­­sen­­­ger-Nach­­­­­rich­­­ten auf dem Smart­pho­ne auto­ma­ti­siert durch­sucht wer­den. Wenn die dafür zustän­di­ge KI den Ver­dacht hat, dass es sich um Dar­stel­lun­gen von Lob­by­is­mus oder eine Kon­takt­auf­nah­me Kri­mi­nel­ler zu Poli­ti­kern han­delt, soll der Con­tent direkt an die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den aus­ge­lei­tet wer­den. (eigent­li­che Nach­richt: WinFuture)