Archiv für die Kategorie ‘Sonstiges’.

Was nicht passt, wird passend gemacht.

NetzfundstückeSonstiges
Medienkritik in Kürze: Erinnern an „neunzehn100“.

Am Bahnhofskiosk sah ich kürzlich ein Magazin, das mich ungewöhnlich erfreut hat. Es heißt „neunzehn100“, wurde „Magazin der Erinnerungsanlässe“ betitelt und trägt den Untertitel „Das Magazin für alle, die sich gern erinnern und Freude an schönen alten Dingen haben“. Ich erinnere mich gern und habe Freude an schönen alten Dingen, auch an solchen, deren Ursprungsjahr dem 20. Jahrhundert entstammt. Daher der Name:

Der Magazinname neunzehn100 spielt darauf an, dass die Zielgruppe (…) Erinnerungen an Erlebnisse und Ereignisse im letzten Jahrhundert hat – eben in Jahren und Jahrzehnten, die mit „neunzehnhundert…“ beginnen.

Wer jetzt Weltkriege erhofft hat, der wird enttäuscht: Diesen nahe kommt man vielleicht noch mit dem Titelthema „Der treue Kadett“ aus der zweiten und aktuellen Ausgabe, wenngleich es dort um das Auto und nicht etwa um einen Fahnenjunker geht. Stattdessen dreht sich das Erzählte um Audiokassetten, Helgoland, groteske Brillen und Fackeln. Fackeln? Fackeln!

Fackeln!
Über eine Tradition, bei der einem warm ums Herz wird

Na gut, vielleicht doch ein bisschen Weltkrieg.

Wer so was liest? Genau das scheint das Problem zu sein:

[D]ie erreichten Verkaufszahlen lassen eine Fortsetzung des Titels für einen so kleinen Verlag wie unseren einfach nicht zu. Die zum 23. Februar angekündigte dritte Ausgabe wird daher nicht erscheinen. (…) Wenn wir wissen, ob und wie es weitergeht, werden Sie es an dieser Stelle lesen können.

Das ist doch mal ein schöner Erinnerungsanlass.

MontagsmusikSonstiges
Bent Knee – Terror Bird // Lügenhumanismus

Montag (Symboleule)Es ist Montag. Kein Panda, stattdessen Präsidenten: Donald Trump hat in Davos von „Lügenpresse“ gesprochen und die öffentlich-rechtliche ARD hat diesen Vorwurf für sich selbst sogleich bestätigt. Das ist angesichts der horrenden Gebühren für diesen Fernsehstuss immerhin angemessen ehrlich.

Spannender ist allerdings das Inland: In Berlin haben ein paar geschichtsvergessene Schwachköpfe beschlossen, dass eine Auflistung von Personen und Dingen sexistisch sei und daher getilgt gehöre. Eine Zeitlang habe ich mich gefragt, wieso ausgerechnet in Berlin offenbar so viel Idiotie auf so engem Raum zu finden ist, auf „WELT ONLINE“ fand ich jedoch vorgestern einen eher berlinzentrischen Artikel, in dem der wahre Satz steht, für „Mainstream“ bekomme man „keine Retweets, keine Hashtags, keine Demonstrationen“ und müsse schon deswegen die Welt mit Dingen nerven, die an irgendeinem soziokulturellen Rand liegen, um aufzufallen. Lästigkeit als Antwort auf nicht gestellte Fragen unserer Zeit – prima Stadtmotto eigentlich.

Eine Lösung für das Langeweileproblem könnte man unbedarft in der Politik suchen, aber die Politik redet sich mit Humanismus heraus. Es gibt mittlerweile tatsächlich mehrere miteinander konkurrierende Parteien, die den Humanismus als Leitlinie übernommen zu haben behaupten. Das ist selbstverständlich Unsinn: Parteipolitik widerspricht Humanismus schon aufgrund ihres taktisch fraglos sinnvollen Anspruchs auf Allgemeingültigkeit, denn zu gelebtem Humanismus gehört immer auch die Frage, ob nicht vielleicht der Gegner weniger Unrecht hat als man selbst. Eine politische Partei, die sich in einem Wahlkampf, in dem sie ihre eigenen Ideen als die einzig sinnvollen herauszustellen versucht, humanistisch nennt, belügt diejenigen, die sie wählen sollen, von vornherein entweder aus Dummheit oder mit Absicht und sollte sich schämen.

Dummheit erklärt in der Politik aber manches: Seitens der EU sollen demnächst Uploadfilter vorgeschrieben werden, auf dass das Hochladen von vermeintlich urheberrechtlich geschütztem Zeug automatisiert abgewiesen werden kann. Ich halte das für eine gewohnt seltsame Idee und empfehle eine Unterstützung gegnerischer Aktionen. Während man dies tut, kann man ja Musik hören.

Zum Beispiel diese:

BENT KNEE – Terror Bird (Live at The Record Co.)

Guten Morgen.

Sonstiges
Medienkritik CXI: „Jolie“ und der Fickverdienst

Der Zufall und mein wahrscheinlich erschreckendes, wenn auch zynismusgetriebenes Vergnügen an dem, was Zeitschriftenmacher offensichtlich für frauentypische Zerstreuung halten, ließen die noch aktuelle Februarausgabe der selten langweiligen Zeitschrift „Jolie“ in meinen Besitz geraten.

Passend zum aktuellen Weltgeschehen beschäftigt sich diese Ausgabe des Magazins mit sexuell motivierter Unterdrückung von Menschen, was auf dem Titelbild, das ich aus Pointengründen diesmal erst später hier zu zeigen beabsichtige, jedoch nicht sofort zu erkennen ist: Die sich räkelnde, erschreckend unbekleidete Dame namens Rita Ora, über deren Tun ich mich zu informieren gerade nicht ausreichend interessiert bin, wird vor allem von den Schriftzügen „Happy Fashion – 351 Teile, die sofort glücklich machen“, „Der Detox Guide (sic!) 2018″ und „Alles, was schlank & schön macht“ umweht. Dass zu letzteren Dingen auch die „Hollywood-Methode“ (ebd.) zählt, hat damit auch noch nichts zu tun: Es geht natürlich um Essen.

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Sonstiges
Medienkritik in Kürze: Was macht Redaktion?

Die aktuelle Ausgabe der „c’t“ wurde, vermute ich, von Kopfschmerzmittelherstellern gefördert, anders ist dieser Aufmacher nicht zu erklären:

Das macht Blockchain

Lesen bilde, behauptet der Volksmund. Der Volksmund kennt das Zeitschriftenangebot nicht so gut.

NetzfundstückeSonstiges
Medienkritik in Kürze: Großmaul fickt gut.

Die „Cosmopolitan“, das fröhliche Magazin, auf dessen Oktoberausgabe schon wieder Jessica Alba zu sehen ist, was über die „Cosmopolitan“ freilich mehr aussagt als über Jessica Alba, enttäuscht den Freund absurder Textkombinationen nur selten.

Auch diesmal nicht:

Denn neben der Befassung mit den typischen Problemen, die man als Frau so hat („Macht Smog Falten?“) wird einerseits für Smartsein geworben [1], denn Smartsein mache besseren Sex, gleichzeitig aber davor gewarnt, dass es Leute gibt, die sich smarterweise für eine Wohnung mit Sex bezahlen lassen möchten [2] (sind wohl auch „Cosmopolitan“-Leser); es werden Anleitungen gegeben, „Großmäulern“ aufgrund deren Seitenhieben „elegant den Mund zu stopfen“ [3], gleichzeitig aber auch solche, selbst großmäulig Seitenhiebe zu verteilen [4]. Ob es einen Zusammenhang zwischen der „Kunst, Seitenhiebe wortlos zu kontern“, und der Frage, ob man als „Traumjob“ nicht vielleicht doch lieber „Influencer“ sein (also sein Geld statt im Team stattdessen damit verdienen, allein im heimischen Keller irgendwelche Dinge in so Netzwerken zu verteilen) sollte, gibt, kann ich leider nur raten.


Spektralnetzwerke und ihre Tücken: Auf „Golem“ wies Tobias Költzsch gestern einen halben Artikel lang merklich ungehalten darauf hin, dass das Mikroblognetz Gab.ai „Figuren vom rechten Rand“ (für „Naziärsche“ war wohl doch noch zu viel Restjournalismus da) ein „Spektrum“ biete, wie auch immer man „ein Spektrum bieten“ kann; als sollte ein Internetdienst grundsätzlich immer und bitteschön genau wie die Figur vom Golem-Rand werten, statt neutral zu sein; es sei, versteht sich, denn, man (hier: Költzsch) versteht unter Netzneutralität nur schnelles Herunterladen von schlechter Musik und nicht etwa, dass die Freiheit des Netzes eine linkspolitische zu sein hat, denn dann ist seine fehlende Haltung sicherlich zwar immer noch beknackt, aber wenigstens begründet.

In den NachrichtenSonstiges
Eier sind nur in den gekennzeichneten Eierbereichen gestattet.

Diverse Supermärkte, melden diverse Medien, nehmen Eier vorübergehend aus dem Sortiment, weil diese gegebenenfalls gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten könnten und so was natürlich in einem Supermarkt gar nicht gern gesehen ist.

Außer, man schreibt es dran. Hier mein Vorschlag:

Eier sind nur in den gekennzeichneten Eierbereichen gestattet (Eierkarton orig. CC-BY-SA Frank C. Müller)

Bitteschön!

ComputerIn den NachrichtenSonstiges
Liegengebliebenes vom 2. August 2017

Der weltgrößte Anbieter unerwünschter Reklame testet „ab sofort“ die Blockade unerwünschter Reklame aus anderer Hand als der eigenen. Große Freude ist im Publikum zu hören, denn wer würde nicht seinem Reklameanbieter vertrauen?


Was hat uns allen denn noch dringend gefehlt? Richtig: Ein Atomkrieg, schreibt die „FAZ“.


Das Brandenburger Oberlandesnudelgericht hat beschlossen, dass die dämliche „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“ keine Religionsgemeinschaft sei, weil „sie keine gemeinsame Sicht auf die Welt habe, aus der sie Werte ableite“, was im Umkehrschluss bedauerlicherweise jede Partei zu einer potenziellen Religion erklärt. Hoffentlich will die SPD nicht auch noch Kirchensteuern von Geringverdienern haben.


Es gibt tatsächlich Einundzwanzigjährige unter uns, die gegen die Überwachung Unschuldiger nichts einzuwenden haben, weil sie neue Überwachungstechniken so spannend finden. Wo bleibt die verdammte Apokalypse?


Überraschung des Tages: Internetfähiges Gerät mit Mikrofon drin könnte zur Übertragung von Gesprächen ins Internet genutzt werden,wundert man sich beim „Standard“.


💩, aber im Kino.

Mir wird geschlechtSonstiges
Medienkritik CVI: Si tacuisses…

Das Magazin „Hohe Luft“ – Untertitel: „Für alle, die Lust am Denken haben“ – gehört zu den wenigen Magazinen, deren Erscheinungen ich regelmäßig zumindest inhaltlich zur Kenntnis nehme. Das wesentliche Thema des Magazins ist die Philosophie, und während Adorno und Altgriechen in der Redaktion offenbar als gesetzt gelten, hat doch jede einzelne Ausgabe ein anderes Hauptthema. Wie auch in der vor vielen Jahren noch grundsätzlich lesenswerten „c’t“, die irgendwann um 2014 herum zum Linux-Fanmagazin verkommen ist, nehme ich jedoch auch in der „Hohen Luft“ allmählich einen qualitativen Verfall wahr.

Normalerweise geht es an dieser Stelle um Frauenmagazine und ihr merkwürdiges Bild von Männern. So ähnlich ist es auch heute, denn die Redaktion der „Hohen Luft“ hat eine recht hohe Frauenquote. Selten aber war das so offensichtlich wie diesmal.

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Sonstiges
Diesen EDVlern muss man aber auch alles erklären.

Die Geschichten vom typischen Nutzer, der für Computer zu doof ist, begeistern uns Fachleute seit Jahren. Haha, die können nur Excel.

Scheint, als sehe die Gegenseite das ähnlich:

In Soviet Russia...

(aus der aktuellen „brand eins“)

Sonstiges
Was zur #rp17 schon 2009 zu sagen blieb

Nämlich:

Ein Bekannter meinte zu dem Programm nur trocken, er würde dann mal sein Blog einstampfen. Mit solchen Leuten wolle er nichts zu tun haben.

(Beziehungsweise: Wenn die Lautsprecher von „Netzpolitik.org“ und der gescheiterte Werbefachmann Sascha Lobo mit anderen populistischen Nicht- und Möchtegerntechnikern über die Tötung von Pandas und die Politik der AfD diskutieren, das Darknet für Neuland halten und wie Blinde von Farben einander von sexueller Revolution zweinull erzählen, dann hat das mit der „Netzgemeinde“ ungefähr so viel zu tun wie Hannover mit Lebensfreude.)

Sonstiges
Medienkritik CIV: „JOY“: Du bist schön*.

Gewohnt sonderbar ist natürlich auch die Maiausgabe der andauernden „JOY“, deren Titelseite den Spagat zwischen der angeblichen Schönheit des Lesers und mancherlei Vorschlag zur Verbesserung dieser Schönheit durch das aufgedruckte Bild von Mila Kunis, deren visage mich auch nach Jahren noch nicht zu reizen vermag, nicht etwa endgültig ad absurdum führt, sondern quasi perfektioniert.

You are beautiful, aber Trickjeans, ein volles Portemonnaie (wenngleich mit sympathischer Schreibweise) und natürliche Schönheit dank Deckfarbe im Gesicht sollten es schon sein. Mich persönlich spricht allerdings vor allem „NETFLIX & SCHLANK“ an: Nicht vom Sofa aufstehen zu müssen harmoniert ganz gut mit meiner momentanen Lebensplanung.

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In den NachrichtenSonstiges
Hai Noon

2013:

Über Twitter wurde er als schlechtester Film aller Zeiten abgefeiert. Dabei scheint sich „Sharknado“ gerade deshalb zum Phänomen zu entwickeln. (…) Der Plot: ein Tornado zieht in Los Angeles an Land und wirbelt aus dem Meer Haie auf, die während ihres Flugs/Falls Menschen attackieren.

2017:

In Rita, einer kleinen Gemeinde an der Küste, entdeckten die Hilfskräfte einen ein Meter langen Bullenhai – mitten auf der Straße. Das unglückliche Tier war entweder von der Flut an Land gespült oder von einem Wirbel aus dem Wasser gerissen und durch die Luft an Land geworfen worden.

Es beginnt.

PersönlichesSonstiges
Passengers (3D): Die Spannung ist kaum auszuhalten.

(Vorbemerkung: Es folgt eine Filmbeschreibung. Keine Sorge – der Film ist hinterher noch genau so spannend wie vorher.)

Aus Versehen sah ich gestern den Film „Passengers“ in der 3D-Fassung, mithin meinen ersten 3D-Film. Kinos aus Preis- und Qualitätsgründen weitgehend zu meiden bringt auch seine Besonderheiten mit sich.

Die Handlung ist schnell erzählt: Ein Mann aus der Mittelschicht lernt auf einem gestrandeten Raumschiff zufällig eine leidlich ansehnliche Frau aus besseren Verhältnissen kennen. Wahnwitzige Prognosen über den weiteren Filmverlauf abzugeben schien zu Unrecht verfrüht, denn der Film endet genau auf jene Weise, auf die Filme dieser Art nun einmal enden, wobei wider Erwarten die einzige leidlich spannende Teilhandlung in „Passengers“ kurz vor Ende des Films und selbstredend in letzter Sekunde abgebrochen wird.

Von einer Science-Fiction-Komödie war bezüglich „Passengers“ die Rede, allerdings werden sowohl Wissenschaft als auch Witzigkeit allenfalls angekratzt, niemals jedoch durchstoßen. Fiktion aber gibt es zuhauf, angefangen bei der reichlich unrealistischen Handlung an sich und längst nicht endend beim glücklichen und, ich erwähnte es bereits, unglaublich langweiligen Ende. Dass es diesen Film in 3D gibt, verleiht seiner Grauenhaftigkeit nochmals ein besonderes flair, denn nach der Einleitung des Films – die Sony-Animation gefällt mir in 3D bedauerlicherweise recht gut – gibt es praktisch keine Szene mehr, die von den supermodernen Supereffekten zu profitieren wüsste; stattdessen sieht man des Öfteren Chris Pratt ausdruckslos vor einem Hintergrund herumstehen. Wird es jemals eine deutsche Neuaufnahme geben, möchte ich schon jetzt Til Schweiger für diese Rolle vorschlagen.

Schön, so was mal gesehen zu haben. Man spart sich künftig so viel Frust.

Sonstiges
Medienkritik CIII: Helene Fischer: Was sie JETZT tut, hätten wir NIE erwartet!

Das Groschenheftchen „Closer“ war hier schon mal Thema, es zeichnet sich durch das Fehlen jeglicher interessanter Inhalte aus, indem es sich wochenlang mit drittklassigen Würstchen aus dem Fernsehen befasst, deren Namen man schon beim Lesen wieder vergessen möchte. Trotzdem schafft seine Redaktion es, einen roten Faden durch die ganze Geschichte des „Magazins“ zu ziehen.

Es folgt zur Veranschaulichung eine Auswahl aus „Closer“-Titeln seit Juli 2016:

Und:

Ist ja auch frech. Die soll gefälligst nicht so fett werden, wenn sie schon mal entführt wird. Soll gefälligst aussehen wie ein afrikanisches Kind, die Kampusch! :motz:

Wenigstens Helene Fischer bleibt ein gutes Vorbild:

Äh, blieb – bis ungefähr diese Woche:

Ich sehe sie schon vor mir, die „Closer“-Autoren, wie sie schluchzend in der Chefredaktion vorstellig werden.

„Helene Fischer…“
„Ah, die schlanke schöne!“
„Ja, aber… sie… sie ist dicker geworden! Was wird jetzt aus unserer Glaubwürdigkeit?“
„… Kein Problem, schreibt einfach was von Trend!“
„Gute Idee, Chef!“

Andererseits: Juhu – endlich im Trend!

NetzfundstückeSonstiges
Schokoladenfuror

Politik ist eine ärgerliche Sache, ja, aber ein Unternehmen, das limitierte Schokolade anbietet und deswegen irgendwann keine mehr hat, das ist das wahre Übel auf dieser Welt! :aufsmaul:

Da bekommt es zu Recht den Volkszorn zu spüren:

Wie viele Nutzer kommentierte auch ich die Entschuldigung von Ritter Sport auf Facebook mit einem Smiley: einem wütenden.

So wütend!

Das haben sie jetzt davon.

(via Schwerdtfegr)