Kein Nationalstaat hat ein Existenzrecht.
(Schöne Formulierung, die ich fand, als ich für Obiges Bestätigung suchte: „Jemandem mit der Anerkennung der DDR drohen“. Das sollte sich mal durchsetzen.)
Öffentlicher Dienst (2025): Die Sparkasse möchte für Pushnachrichten („Gehaltswecker“) stückweise bezahlt werden, entnehme ich den sozialen Medien.
Peinliches Missgeschick: Am medial vielzitierten „Tag gegen Gewalt gegen Frauen“ habe ich dieses Jahr aus Versehen gar nicht aktiv teilgenommen, sondern ganz anlasslos keine Gewalt an Frauen verübt. Das war schön, das mache ich nächstes Jahr wieder.
In eurer Konjunktur können Obdachlose auch nicht schlafen.
„Kaffee verlängert das Leben? Verrückt! Das muss ich gleich meinen Urururgroßenkeln erzählen!“

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Bettwanzendeo, kannst du machen
unter Arme, ist wie Parall. Alles geht
kapuut !
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Schönen Urlaub noch !
Nix hat ein „Existenzrecht“. Außer vielleicht der leckere Mecklenburger Rippenbraten, den meine Mutter zu Weihnachten macht. Aber auch der nur solange, bis ich ihn vertilgt habe, was nie sehr lange dauert.
PS.
Für den richtigen Umgang mit Gewalt „gegen“ oder „für“ Frauen (was ist eigentlich mit „von“?) bitte zeitnah beim Kollegen noemix nachschauen.
Für den Tag der Gewalt gegen Frauen hatte ich mir vorgenommen, das bekannte olympische Frauen-Hauen-Video nochmal anzusehen. Aber man kommt ja zu nichts!
Darf man das eigentlich noch aufrufen?