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Dansk macab­re: Ein Narr hört Musik in der Mon­ar­chie

Unschö­ner Satz: Es ist vor sie­ben Uhr mor­gens und ich sit­ze in einem Bus. Um die­se Zeit sind die Bus­se in der Woche jeden­falls hier in der Stadt sowohl pünkt­lich als auch erfreu­lich frei von Betrun­ke­nen. Wer das sehr gegen­tei­li­ge Ber­lin (übri­gens völ­lig zu Recht) nicht mag, der wird in Nie­der­sach­sen viel­leicht sein Glück fin­den.

Ich sit­ze in einem Bus, weil ich in einen Zug stei­gen möch­te, der dort beginnt, wo der Bus endet. Es ist Don­ners­tag und ich fah­re nach Kopen­ha­gen.

In Kopen­ha­gen – die Ein­hei­mi­schen nen­nen es „Køben­havn“, das ich schon des­halb neu­er­dings immer „Köben­ha­wen“ aus­spre­che, weil es Dänisch­spre­chern so schön auf „die Fackel“ (Karl Kraus in völ­lig ande­rem bzw. Tor­sten Strä­ter in ähn­li­chem Zusam­men­hang) geht – möch­te ich etwas tun, das ich seit über sechs Jah­ren nicht mehr gemacht habe: Glück­lich sein.

Nein, ich kom­me noch mal rein.

In Kopen­ha­gen – die Ein­hei­mi­schen nen­nen es „Køben­havn“, das ich schon des­halb neu­er­dings immer „Köben­ha­wen“ aus­spre­che, weil es Dänisch­spre­chern so schön auf „die Fackel“ (Karl Kraus in völ­lig ande­rem bzw. Tor­sten Strä­ter in ähn­li­chem Zusam­men­hang) geht – möch­te ich etwas tun, das ich seit über sechs Jah­ren nicht mehr gemacht habe: Mog­wai live sehen. Deren dies­jäh­ri­ges Album „The Bad Fire“ ist zwar eines der schwä­che­ren Alben (ich stim­me zu) im Gesamt­werk der Schot­ten, aber man geht ja auch wegen des fee­lings zu Mog­wai. Wenn die Gitar­ren den Boden zum Schwin­gen brin­gen, so dass man qua­si rück­wärts aus der Hal­le geweht wird. Wen schert da die rela­ti­ve Ödnis ein­zel­ner Alben? Auf der Büh­ne klingt Post­rock immer bes­ser als sonst­wo, und den­ke ich an Post­rock, den­ke ich immer auch an Mog­wai. Das hat Grün­de.

Auch Grün­de hat es, dass ich mich dafür, was ich für blo­ßen Musik­kon­sum bis­her nur sel­ten getan habe, eigens ins Aus­land bege­be, näm­lich zum Einen, dass ich zwar schon mehr­mals in Däne­mark, jedoch in Erman­ge­lung eines kon­kre­ten Anlas­ses noch nie in Kopen­ha­gen war, und zum Ande­ren, dass die grund­le­gend sprach­kun­di­ge Rei­se­be­glei­tung da immer schon mal hin­woll­te. Ich rei­se ja gern in oder wenig­stens zu einer Beglei­tung. Dann habe ich jeman­den, mit dem ich reden kann. Ein­hei­mi­sche sind immer über­all so anstren­gend. Dies­mal blei­be ich ein paar Tage, statt am Fol­ge­tag wie­der abzu­rei­sen, weil ich außer­dem ein paar Besor­gun­gen machen möch­te. Es gebe, erfuhr ich, in der Gegend jede Men­ge Din­ge mit Lakritz, die hier­zu­lan­de schwer zu bekom­men sind. Ich mag Lakritz und Din­ge, die hier­zu­lan­de schwer zu bekom­men sind.

Der Zug also kam so pünkt­lich wie der Bus. Es ist erstaun­lich, wie sehr man sich auf die Deut­sche Bahn ver­las­sen kann, wenn man beab­sich­tigt, außer Lan­des zu gelan­gen. Ist das schon eine Fol­ge der Asyl­re­for­men? Da ist es nur fol­ge­rich­tig, dass ich in ein Land rei­se, das zu den letz­ten nomi­nel­len Mon­ar­chien auf dem euro­päi­schen Fest­land gehört. Es könn­te schlim­mer sein, es könn­te eine Dik­ta­tur sein. Zum Bei­spiel der Vati­kan.

Make Love Not War Fuck Israel

In Kopen­ha­gen fin­det die­ser Tage ein Lich­ter­fest statt, was für Men­schen, die sich von all­zu bun­tem Leuch­ten eher über­for­dert als unter­hal­ten füh­len, ein biss­chen bedau­er­lich ist. Zum Glück spre­che ich die Spra­che der Ein­hei­mi­schen (jen­seits von „frisk fisk med kar­tof­lern“, das mei­ne erste bewuss­te Begeg­nung mit dem Däni­schen war und mich als Kind, das noch nicht wuss­te, dass sich über die Spra­che ande­rer Völ­ker zu beöm­meln sti­li­stisch als zumin­dest unfein zu ver­ste­hen ist, aus klang­li­chen Grün­den sehr zum Lachen brach­te) nicht und kom­me daher auch nicht in die Ver­su­chung, einen gut hör­ba­ren Aus­druck des Miss­fal­lens zu äußern. Der erste däni­sche Satz, den ich der­weil auf die­ser Rei­se hör­te, war – noch im Zug – die Fra­ge, ob im Abteil noch Müll zum Weg­räu­men sei. Es ist ein biss­chen pein­lich, sich das über­set­zen las­sen zu müs­sen. Die ver­mut­lich durch­aus zuläs­si­ge Ant­wort „Ja, mine sprog­kunds­ka­ber kan ryge i skral­despan­den“ habe ich für den Rück­weg sicher­heits­hal­ber aus­wen­dig gelernt.

(Skral­despan­den wäre auch ein guter Band­na­me. Aber bestimmt gibt es den schon. Es gibt ja immer alle schon.)

Kopenhagen (nass)

Der Kaf­fee im däni­schen Teil des nur mäßig sau­be­ren Euro­star schmeckt bes­ser als der in deut­schen Zügen, obwohl der Zug tech­nisch auch bloß ein alter ICE ist. Das ist so erfreu­lich wie merk­wür­dig. Aber ich bin ja nicht zum Kaf­fee­trin­ken da. (Unsinn. Ich bin immer über­all zum Kaf­fee­trin­ken.)

Ist ja quasi Kaffee.

In Däne­mark ist fast alles sehr teu­er, aber das fällt nicht so auf, weil die Wäh­rung so wenig „wert“ ist. Trotz­dem sind die Dänen glück­li­che Men­schen. Irgend­wo in die­sem Umstand befin­det sich ein Kom­men­tar zum Kapi­ta­lis­mus, der ger­ne raus will, aber den kann ich gera­de nicht her­aus­locken. Das mobi­le Inter­net im Zug ist schei­ße. (Das, immer­hin, mag ich am sonst groß­teils mei­nen Län­der­ge­schmack ver­feh­len­den Tsche­chi­en: Selbst im bay­ri­schen Wald hat man bes­se­res mobi­les Netz aus Tsche­chi­en als in einer deut­schen Groß­stadt aus dem eige­nen Land.) Es gibt aller­dings auch in unmit­tel­ba­rer Nähe zuein­an­der Bur­ger King, Lidl und Tes­la. Dafür fährt man doch gern stun­den­lang umher.

JEG VIL BARE GERNE VIERE ET GODT MENNESKE, MEN DET ER IKKE LET.

Dänisch klingt, als hät­te ein betrun­ke­ner Eng­län­der eine hei­ße Kar­tof­fel im Mund. Und wür­de dabei Dänisch reden. Eine Hal­te­stel­le der Ring­bahn heißt „Gam­mel Strand“. Das ist trotz­dem wit­zig. Zum Glück spre­chen die mei­sten Dienst­lei­ster in der Stadt zumin­dest so was Ähn­li­ches wie Eng­lisch. So was Ähn­li­ches wie Eng­lisch hat dem Fran­zö­si­schen ja der­zeit den Rang als Welt­spra­che abge­lau­fen. Fran­zö­sisch kann ich näm­lich auch nicht und mag auch nicht, wie es klingt.

Gammel læsesal

Die Ankunfts­mahl­zeit in Kopen­ha­gen gibt es aber nicht in einem Kar­tof­fel­re­stau­rant, son­dern in einem, wie auf Tri­p­ad­vi­sor freund­lich gewarnt wird, „nicht für Vege­ta­ri­er“ geeig­ne­ten Lokal mit dem urdä­ni­schen Namen „Fleisch“. Bei „Fleisch“ gibt es her­aus­ra­gend gute Kom­bi­na­tio­nen aus durch­aus ange­mes­sen gesal­ze­nem, nun ja, Fleisch und dazu pas­sen­den (gelun­ge­nen) Pom­mes, Sau­cen und Cremes für tat­säch­lich für Kopen­ha­ge­ner Ver­hält­nis­se – auch ver­gli­chen mit ande­ren Orten in Däne­mark ist die Stadt wirk­lich teu­er – nicht gesal­ze­ne Prei­se. (Die gäbe es auch, Nobel­kü­che fin­det man in Kopen­ha­gen vie­ler­orts, aber ich habe mich dage­gen ent­schie­den. Ich bin ja nicht beruf­lich hier.) Den Groß­teil des Gel­des ver­die­nen sie im „Fleisch“ wohl an den Geträn­ken, wie es heu­te eben so üblich ist. Wenn man sich an Bier und Was­ser hält, fällt das nicht so auf. Wärm­ste Emp­feh­lung für den Laden, für das Bier nicht unbe­dingt. So gut wie dort aß ich wäh­rend des Auf­ent­halts in der Stadt nicht mehr. Obwohl ich es ver­sucht habe.

LEBEN, indeed.

(Lie­be Güte. Jetzt macht der Typ auch noch ein Gastro­blog auf. Lebt der im fal­schen Jahr­zehnt oder was?)

Ich will nicht behaup­ten, dass Kopen­ha­gen ein Dro­gen­pro­blem hat, aber es gibt Anzei­chen. An fast jeder Ecke gibt es Anzei­chen.

Kanylebox

Im Auf­zug des Hotels läuft schlim­me Pop­mu­sik. Zum Glück fährt er schnell. Auch schnell ist der Kaf­fee­aus­guss im Erd­ge­schoss. Der däni­sche Kaf­fee ist so stark wie das Fleisch. Schö­nes Land für Men­schen mit mei­nen Kof­fe­in­pro­ble­men, blöd für Leu­te mit zu hohem Blut­druck. Aber das ist beim Fleisch ja auch so. Schwar­zen Kaf­fee bekommt man in den Bäcke­rei­en aller­dings nicht selbst­ver­ständ­lich, nur „Ame­ri­ca­no“. Ver­damm­te Hip­ster.

Apro­pos Hip­ster: Dänen sind ein anstren­gend höf­li­ches Volk. Wäre ich zwei Tage län­ger dort gewe­sen, hät­te ich wahr­schein­lich zum Aus­gleich einen Vogel getre­ten. Ein­fach, um wie­der ein gesun­des Gleich­ge­wicht her­zu­stel­len. In Kopen­ha­gen sagen sogar Fahr­rad­na­zis, für die die Ver­kehrs­re­geln ver­meint­lich nicht gel­ten, „sor­ry“ statt „Arsch­loch!“ oder „weg da!“. Auch in die­ser Hin­sicht über­trifft Kopen­ha­gen Ber­lin. Man muss auch nicht stän­dig über im Weg her­um­ste­hen­de Kin­dert­ret­rol­ler flu­chen. Dafür muss man stän­dig über im Weg her­um­ste­hen­de Leih­fahr­rä­der flu­chen. Unent­schie­den, wür­de ich sagen. Immer­hin ist die U‑Bahn pünkt­lich. Die macht auch mal die Tür mit­ten in der Schlan­ge zu. Ich fin­de das aus­drück­lich gut.

Smørrebrød, Smørrebrød, rømpømpømpøm

Man ist als Deut­scher, der im euro­päi­schen Aus­land sich auf­zu­hal­ten gedenkt, zwei­er­lei Kar­ten zu besit­zen gehal­ten, näm­lich eine Debit­kar­te für’s Inland, wo Betrei­ber von Loka­len sich Kre­dit­kar­ten­trans­ak­tio­nen meist nicht lei­sten wol­len, und eine Kre­dit­kar­te für alle ande­ren Län­der, denn was eine Debit­kar­te ist, weiß man dort oft nicht. Auch nicht, wenn’s dran­steht. Der Deut­sche soll­te sich echt bes­ser inte­grie­ren in die­ses Euro­pa.

FUCKHAUS

Die Vor­grup­pe von Mog­wai ist gar kei­ne Grup­pe, son­dern eine mir bis dato unbe­kann­te Schot­tin namens Kath­ryn Joseph, die mit einer ange­nehm zer­brech­li­chen Stim­me („ange­nehm zer­brech­lich“ ist ja auch so eine Phra­se, die man nur in man­chen Kon­tex­ten sinn­voll ver­wen­den kann, ohne direkt gecan­celt zu wer­den) abwech­selnd Kla­vier­mu­sik, irgend­was mit „fuck­ing“ und (zu vie­le) abwer­ten­de Sprü­che über sich selbst vor­führt. Nicht unbe­dingt das, was ich mir auf Plat­te besor­gen wür­de, und musi­ka­lisch von ihrer erklär­ten Lieb­lings­band Mog­wai (die „Jungs“ sei­en im ech­ten Leben „lustig“, was ich immer­hin sofort glau­be) recht weit ent­fernt, aber wohl­klin­gend ja doch schon irgend­wie.

Kathryn Joseph

War­um Kon­zert­ver­an­stal­tun­gen aber immer so sehr kunst­be­ne­belt wer­den, dass man zum Ende einer Vor­füh­rung hin vorn auch ein­fach ein Ton­band­ge­rät hin­stel­len könn­te, ohne dass jemand den Unter­schied bemerk­te, über­steigt mei­ne Vor­stel­lungs­kraft trotz allem immer noch. Viel­leicht erlan­ge ich in die­sem Punkt eines Tages Erkennt­nis. Ist gut für‘s Bodhi.

Nach ein wenig sound­check betra­ten Mog­wai pünkt­lich und immer noch ver­ne­belt zwei Stun­den nach Ein­lass und eine Stun­de nach Beginn des Vor­kon­zerts die Büh­ne. Von der Empo­re aus sieht man trotz davor­ge­häng­ter Laut­spre­cher zwar ganz gut, aber die Beleuch­ter spie­len gern stro­bo­sko­pi­sche Strei­che. Zum Glück bin ich kein Epi­lep­ti­ker.

Suchbild: Mogwai

Der Klang in der VEGA-Hal­le ist gut, aber die erwart­bar LAUTE Gitar­ren­breit­wand von Mog­wai hat sämt­li­chen Gesang erschla­gen. Das ist in Ord­nung. Man geht ja nicht zu Mog­wai, weil man wen sin­gen hören will. Dar­ge­bo­ten wur­de etwa andert­halb Stun­den lang ein Quer­schnitt des Band­schaf­fens, er ende­te zur Freu­de des Publi­kums mit einer Lär­mes­ka­la­ti­on („My Father My King“, eine zwar schon etwas älte­re, aber selbst von mir deut­lich unter­schätz­te Sin­gle, die ich mir drin­gend noch besor­gen muss). Ein Däne bekun­de­te unge­fragt nach dem Kon­zert, er sei jetzt taub. So muss das. Es ist nur Mog­wai, wenn man vor lau­ter Vibra­tio­nen fast von der Empo­re fällt.

In Kopen­ha­gen haben Super­märk­te und Knei­pen Öff­nungs­zei­ten, die in Deutsch­land ver­mut­lich das Ord­nungs­amt auf den Plan rufen wür­den. Jetzt reicht’s, ich mach‘ Revo­lu­ti­on. (In Däne­mark.)

Türen schubsen

Die mei­sten Toi­let­ten in Gebäu­den sind uni­sex. Das erkennt man an den Pik­to­gram­men bei­der Geschlech­ter. Bei­der. Zwei. Ich bewer­te nicht, ich stel­le nur fest. Haus­ein­gän­ge sind oft trepp­ab. Ent­we­der waren die Stadt­pla­ner ein biss­chen trol­lig drauf und woll­ten beim ersten grö­ße­ren Regen nas­se Füße bekom­men oder Kopen­ha­gen wur­de auf einem älte­ren Kopen­ha­gen erbaut. Oder einem alten India­ner­fried­hof. Bei­des ist denk­bar, bei­des möch­te ich gera­de nicht recher­chie­ren, um mir die Poin­te nicht kaputt­zu­ma­chen.

Kellerbar, quasi

Mei­ner Samm­lung habe ich zwei neue Colasor­ten hin­zu­ge­fügt. Wirk­lich über­ra­gend waren bei­de nicht. Die Dänen haben in man­chen Lebens­mit­tel­din­gen einen ande­ren Geschmack als ich. Das zu akzep­tie­ren ist ein Zei­chen von Rei­fe. Behaup­te ich. Im und am Haupt­bahn­hof gibt es hin­rei­chend vie­le 7‑E­le­ven-Filia­len, aber kein ein­zi­ges Pres­se­ge­schäft. Ich hat­te gehofft, ich könn­te ein Maga­zin fin­den, das mich wäh­rend der Rück­fahrt unter­hält, aber das geht nicht. Statt­des­sen muss man im Bahn­hofs­ge­bäu­de Rotz­pfüt­zen­sla­lom spie­len. Selt­sa­mes Land.

In Dänemark haben sogar die Fische ein Haus.

Es fährt ein Zug von Kopen­ha­gen nach Hel­sing­borg (Schwe­den). Viel­leicht näch­stes Mal. Dies­mal tre­te ich erst mal den Heim­weg an. An der Gren­ze fin­det grund­sätz­lich jedes Mal eine Pass­kon­trol­le – hier­bei guckt ein umfang­reich aus­staf­fier­ter Herr von der Poli­zei flüch­tig Aus­wei­se an und sagt artig Dan­ke, ohne dass jeman­dem ersicht­lich wird, was der Zweck des mir sinn­los erschei­nen­den Tru­bels ist – statt (toll, die­se EU, hat so vie­le Vor­tei­le beim Rei­sen), aber wenig­stens auf dem Hin­weg wur­de ich hier­bei völ­lig igno­riert. Ich sehe wohl nicht gefähr­lich genug aus, dar­an muss ich arbei­ten. Immer­hin ist der Zug auf dem Rück­weg sau­be­rer (ist auch ein neue­rer ICE).

Und natür­lich gab es jede Men­ge Lakritz. Näch­stes Mal fah­re ich wahr­schein­lich trotz­dem woan­ders hin. Sonst muss ich doch noch einen Vogel tre­ten.

Senfecke:

  1. Die Bahn­re­for­men kom­men wohl eher noch aus Reichs­bahn­zei­ten. So ein Blitz­krieg muss­te ja irgend­wie geführt wer­den. Wenn due Leu­te nicht recht­zei­tig im Lager waren, fab es eben­falls Pro­ble­me.

    Ich muss­te frü­her nich von Däne­mark mit der Fäh­re rüber nach Schwe­den. Ich hat­te noch nie so vie­le ein­ar­mi­ge Ban­di­ten auf einem Schiff gese­hen. See­räu­ber­tra­di­ti­on?

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