IRC-Logs, Teil 6: Heute im Quiz

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[@afkdings] LOL

Politik
Zur Lage der Nation

1) Die Regierung
2) Arbeitslosigkeit
3) Gesundheits„reform“
4) Was tun?

Werte Genossen-, Kameraden- und son­sti­ge Schweine,
ent­ge­gen mei­ner übli­chen Gewohnheiten rich­te ich heu­te ein ern­stes Wort an euch, denn es gibt ein­fach Dinge, die raus müssen.

Was in dem Land der Dichter und Denker der­zeit pas­siert, wirkt gera­de­zu gro­tesk, wenn man zugleich beäugt, wie das sonst so vor­neh­me Volk der Franzosen auf das­sel­be Problem reagiert. Hierbei geht es weni­ger um die Lockerung des Kündigungsschutzes, son­dern man muss das Übel an der Wurzel packen und an den Haaren zie­hen: Es geht um Politik.

[ 1 ] Dabei war das alles so schön vor­her­seh­bar: Die SPD wur­de aus der Regierung gewählt, die CDU auch nicht wirk­lich hin­ein, und - hups! - bei­de regie­ren. Na, fällt was auf? Gut.

Diese Regierung nun, im Wesentlichen bestehend aus der Frau mit dem Gesicht, ließ gleich nach ihrer Nichtwahl erst mal eine der älte­sten Strömungen Deutschlands, die Sozialdemokratie, bild­lich gespro­chen so tief wie nur irgend­wie mög­lich beer­di­gen, um anschlie­ßend unter gro­ßem Tamtam und Trara das Problem anzu­ge­hen, das bei Regierungen schon immer die höch­ste Priorität hatte.

Die Arbeitslosigkeit? Weit gefehlt! Es geht um die Diäten der Politiker. Eine Diät ist, kurz zusam­men­ge­fasst, das Geld, das ein Politiker von denen, die selbst nichts haben, dafür bekommt, dass er acht oder mehr Jahre lang dafür sorgt, dass noch mehr Menschen noch weni­ger haben. Nun sind unse­re Politiker echt arme Schweine mit ihren Villen, Limousinen und Gehältern (von wem finan­ziert? Na, dämmert’s?); da geben sie sich so viel Mühe und kür­zen so vie­le unnö­ti­ge Leistungen, und trotz­dem wird das Geld immer knap­per. Wo das vie­le Geld hin­fließt? Wer weiß?
[ 2 ] So ein Volk macht’s den Politikern aber auch nicht leicht: Immer mehr Firmen haben immer weni­ger Geld (ja, als Vorstandschef hat man eben auch gewis­se Ansprüche, z.B. ein paar Mio. í¢“Å¡Ã‚¬) und müs­sen immer mehr Stellen strei­chen. Das hat eigent­lich nur zwei Konsequenzen:

  1. Schulabgänger bekom­men kei­ne Jobs mehr, wer­den arbeits­los, ste­hen auf der Straße, sau­fen, kif­fen und hören schlech­te Musik (Aggro Berlin).
  2. Immer mehr Leute wer­den immer frü­her zum Rentner und wol­len ihre ver­dien­te Rente bekom­men. Aber woher nehmen?

Nun, gegen bei­de Probleme hat die Regierung immer­hin schon Lösungsansätze gefunden:
Dank Hartz IV ist „Sozialhilfeempfänger“ nun end­lich zum all­ge­mein aner­kann­ten Beruf gewor­den („was soll’s, ich werd eh Hartz IV“ - vgl. SPIEGEL 14/06, S. 22ff); zwar am Existenzminimum, aber was soll’s? Die Bengels sol­len froh sein, dass die Politik sich über­haupt her­ab­lässt, dem Möchtegernsouverän „Volk“ etwas von ihrem hart ver­dien­ten Geld abzu­ge­ben! Und sowie­so, Sozialhilfeempfänger haben’s doch gut - die wer­den nicht entlassen.

[ 3 ] Aber was tun mit den ver­flix­ten Rentnern? Auch da hat sich die „Regierung Angie“ was Töftes ein­fal­len las­sen, nach altem Hausrezept: Man set­ze ein­fach die Altersgrenze höher - im Idealfall arbei­ten die Rentner dann bis zum Umfallen und lie­gen dem Staat nicht mehr unnö­tig auf der Tache.
Um das mit dem Umfallen noch zu beschleu­ni­gen, haben sich die Strategen von CSPDU was Neues ein­fal­len las­sen, die Gesundheitsreform. Auch sie lässt sich kurz zusam­men­fas­sen: Es gehen wei­ter­hin Beiträge „rein“, aber kei­ne mehr „raus“. Das beugt gleich 2 gro­ßen Problemen vor: Erstens haben die armen Krankenkassen in ihren Palästen dann wie­der schön viel Geld, das sie dem Staat geben kön­nen, und zwei­tens sinkt auto­ma­tisch die Lebenserwartung alter und kran­ker - also arbeits­un­fä­hi­ger - Menschen.
(bin ich der Einzige, der gera­de an KZs denkt?)

[ 4 ] Für die Politiker bes­sert sich die Lage also wie­der. Aber was ist mit dem Volk?
Arbeiten oder ster­ben, wir haben die Wahl. Abwählen geht lei­der nicht (sie­he wei­ter oben), Demonstrieren wie in Frankreich bringt in Deutschland auch nicht viel (Politiker haben eben das dicke­re Sitzfleisch)… bleibt nur noch Auswandern. Wir Deutschen ster­ben ja sowie­so lang­sam aus (wie unvor­her­seh­bar!), da kommt es dar­auf auch nicht mehr an…

Just my 2 cents.

PS: „With no loving in our souls and no money in our coats you can’t say we’­re satis­fied“. Meinjanur. Danke, Angie!

Netzfundstücke
Aggressives Linux

.…sup­por­ted unse­re Hardware aus­schließ­lich nur FAT und NTFS. Andere Dateisysteme wie die von Linux oder Unix bedür­fen auf­grund ihrer agres­si­ven Schreibtechnik spe­zi­el­ler Festplatten. Das weiß aber heut­zu­ta­ge inzwi­schen jedes Kind. Aus die­sem Grunde kann davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass die Verwendung eines von uns nicht zeri­fi­zier­ten Betriebssystems zum beschrie­be­nen Schaden geführt hat. Ein Garantieanspruch ist damit lei­der erloschen

Quelle

Netzfundstücke
WoW für Freaks

Langweilige Schulstunden? Kein PC zur Verfügung? Das muss nicht sein:

http://www.getdigital.de/index/0xfe/more/pic/lng/1

IRC-Logs, Teil 5: PKWs

Manche Leute sind so humor­los! :(

@^Tuxman^: mir fällt grad ein wort­spiel auf
@^Tuxman^: pe.kw
@^Tuxman^: PKW
@^Tuxman^: hahahaha
@^Tuxman^: hahahaahaahhaahah
@^Tuxman^: *gacker*
:z: You were kicked by Chiefrocker, from #pe.kw.intern (HAHA)

Hiphopper sind sehr amüsant

Huch - da mein­te doch tat­säch­lich ein lusti­ger Hiphopper (laut ICQ-Profil gera­de 14yo), mich anfla­men zu müs­sen. *g*

[16:57] 294400338: du hast eben zu einem im icq gesagt dass hip hop en ver­bre­chen is
[16:57] 294400338: stimmtss????
[16:58] cyber­c­in­dy: ja
[17:00] 294400338: was bil­dest du dir eigent­lich ein heh ???
(…) tux­arsch un meinst du könn­test hip hop belei­di­gen . ich werd mir jedes ers wo du machst werd ih mir die demo sau­gen un ich werd dich holen homie sd
[17:00] cyber­c­in­dy: homo?
[17:00] cybercindy: ^^
[17:00] cyber­c­in­dy: hip­hop­per sind sehr amüsant
[17:01] cyber­c­in­dy: *find*
[17:01] cyber­c­in­dy: lass mich raten, als näch­stes willst du mei­ne mut­ter schwängern?
[17:01] cybercindy: ^^
[17:01] 294400338: ja
[17:01] cyber­c­in­dy: na wer sonst nix abbekommt..
[17:01] cyber­c­in­dy: *g*
[17:01] cyber­c­in­dy: wie alt bist du? 12? ^^
[17:02] 294400338: heh werscht fresch
[17:02] 294400338: ich ficke dei­ne gan­ze generation
[17:02] cyber­c­in­dy: also dich gleich mit
[17:02] cyber­c­in­dy: das ist ne gute idee
[17:02] cyber­c­in­dy: fick dich mal
[17:02] cybercindy: ^^
[17:02] 294400338: nachher
[17:03] 294400338: bist du behin­dert im kopf
[17:03] cyber­c­in­dy: ich sehe, dein wort­schatz ist erwei­ter­ter als ich dachte
[17:03] cyber­c­in­dy: aber zurück zu dei­ner frage:
[17:03] cyber­c­in­dy: nein.
[17:04] 294400338: ok

Wir for­dern: Freiheit für PISA!

Politik
USA: Anonymes „Flamen“ durch neu­es Gesetz illegal

Die Überschrift soll kein Witz sein, denn US-Präsident George W. Bush hat in letz­ten Woche tat­säch­lich ein Gesetz unter­zeich­net, dass es ver­bie­tet im Internet anonym Texte zu ver­brei­ten, oder E-Mails zu ver­schicken, die einen Anderen ver­är­gern könn­ten, ohne sei­nen ech­ten Namen anzugeben.

Quelle

Woraus wir zwei Dinge fol­gern dürfen:

1) Die Zahl der lästi­gen „lol rofl nuuuuuub“-Kiddies wird wei­ter sinken
2) Ich wer­de bald auf eine seeeehr lan­ge Reise gehen…

In die­sem Sinne, fickt euch alle!
- anonymous

Netzfundstücke
Das Märchen von der Null

Es war ein­mal eine Null, die in der ersten Spalte einer Matrix stand. Um sie her­um stan­den noch vie­le ande­re Nullen. Sie waren so vie­le, dass der erste Spaltenvektor ein Nullvektor war. Doch die Null woll­te nicht mehr „eine unter vie­len“ sein, und dar­um frag­te sie ihren Mathematiker, ob sie nicht etwas Besonderes sein könn­te. Doch der antwortete:
„Eine Null ist nun mal eine Null, du Null!“
Da war die Null sehr trau­rig. Sie wünsch­te sich doch so sehr, ein­mal eine Drei zu sein, von einer Vier wag­te sie erst gar nicht zu träu­men. Eines Tages - es hat­ten sich genau null Zahlen der Matrix geän­dert - war es der Null so lang­wei­lig, dass sie sich ent­schloss, in die Welt zu zie­hen, um einen Summanden zu fin­den, der sie zu etwas mach­te. Doch es gab da ein Problem: bekannt­lich fres­sen gro­ße Summanden die klei­nen auf. So konn­te sich unse­re Null höch­stens mit einer nega­ti­ven zahl addie­ren. Doch nega­tiv woll­te sie auch nicht sein.

Aber die Null ließ sich nicht ent­mu­ti­gen, sie pack­te ihre null Sachen und begab sich auf den vie­le Nullen lan­gen Weg. Nach null beschwer­li­chen tagen traf die Null eine Fünf. Hungrig rief die Fünf:
„Komm‘ her, klei­ne Null, wir wol­len uns addieren.“
„Nein“, sag­te die Null, „dann wärst du ja immer noch eine Fünf, und ich wäre verschwunden.“
Die Null floh mit null­fa­cher Geschwindigkeit. Tage spä­ter traf sie eine Acht. Die Acht sah fried­lich aus. Also ging die Null zu ihr und grüßte:
„Hey, Acht!“
„Hi, klei­ne Null!“
„Ich bin so depri­miert. Ich füh­le mich wie ein Nichts.“
„Ja, du bist auch viel zu dick. Wenn du die­sen Gürtel umlegst, kannst du sein wie ich.“
Die Acht leg­te der Null einen Gürtel um und zog ihn mit aller Kraft zusam­men. Doch die Null war zu dick, bekam kei­ne Luft mehr und fiel bewusst­los zu Boden. Als sie wie­der auf­wach­te, sag­te die Acht:
„Es ist hoff­nungs­los mit dir. Aus dir wird nie eine rich­ti­ge Acht. Geh weg, du scha­dest mei­nem Ruf!“
„Hey“, schlug die Null vor, „wir könn­ten doch zusam­men eine Achtzig werden.“
„Niemals! Dann wäre ich ja nicht mehr sym­me­trisch“, ant­wor­te­te die Acht. „Aber wir kön­nen uns addieren…“
Da lief die Null so schnell weg, dass sie alle ihre Vorräte lie­gen ließ.

Als näch­stes traf die Null ein Pi.
„Oh“, sag­te die Null, „ihr seid ja lustig, so schön lang und bunt. Könnt ihr noch eine Null gebrauchen?“
„Klar“, sag­te die Drei, die zufäl­lig gera­de vor dem Komma stand, „wir haben zwar schon unend­lich vie­le Nullen, aber stell dich ein­fach hin­ten an.“
Die Null ging also los, aber Weg ans Ende vom Pi zog sich immer wei­ter hin, und es schien so, als wür­de sie das Ende nie errei­chen. Als sie gera­de die vier pas­sier­te, die an der vier­hun­der­sten Stelle hin­ter dem Komma stand, frag­te sie diese:
„Hallo Vier, ich suche das Ende. Die Drei da vor­ne sag­te, ich kön­ne mich hin­ten anstellen.“
Da lach­te die Vier und brach­te unter Prusten her­vor: „Du bist ja dumm. Weißt du nicht, dass wir irra­tio­nal­er­wei­se unend­lich vie­le sind?“
„Aber“, sag­te die Null ver­zwei­felt, „das geht doch gar nicht. Ihr seid doch nicht mal periodisch.“
„Bist du ein­fäl­tig“, wun­der­te sich die Vier, „wir irra­tio­na­len sind doch immer unend­lich und brau­chen dazu kei­ne Periode!“
Da fühl­te sich die Null nich­ti­ger als je zuvor. Nicht nur, dass sie nichts war, sie wur­de noch nicht ein­mal ernst genom­men. Außerdem frag­te sie sich, ob ‚ein­fäl­tig‘ eine Beleidigung sei, oder ob es sich um eine Aufmunterung han­del­te, denn immer­hin hat­te die Vier nicht ’null­fäl­tig‘ gesagt. Mit einem Funken Hoffnung begab sich die Null also wei­ter auf ihren beschwer­li­chen Weg durch die Welt der Zahlen.

Lange Zeit irr­te die Null durch die Gegend, bis sie so müde wur­de, dass sie ein­schlief. In ihrem Traum traf sie eine merk­wür­di­ge Zahl.
„Wer bist du denn?“, frag­te die Null.
„Ich bin ein i“, sag­te die Zahl.
„Aber I ist doch ein Buchstabe“, wun­der­te sich die Null. „Bist du etwa ein Gestaltwandler? Ich glau­be man nennt euch Variablen.“
„nein, nein“, beharr­te die Zahl. „Ich bin eine Zahl! Genauer gesagt bin ich eine Zahl, die mit sich selbst mul­ti­pli­ziert nega­tiv ist.“
„Quatsch!“, dach­te die Null. „So was gibt es nicht. Das ist Einbildung, also nur eine ima­gi­nä­re Zahl.“
Als nun die Null nicht mehr an das i glaub­te, ver­schwand die­se abscheu­li­che Zahl, und die Null wach­te auf und frag­te sich, wie kom­plex die Welt wohl wäre, wenn es die Zahl i wirk­lich gäbe. Dann wären die Nullen ja noch ver­lo­re­ner. Auf die­se Weise etwas beru­higt leg­te sich die Null wie­der hin und schlief lang und zufrieden.

Am näch­sten Morgen stand die Null auf und mach­te sich wei­ter auf ihrem Weg durch die Welt. Bald traf sie eine Zehn hoch Fünf.
„Hallo“, sag­te sie. „Was seid ihr denn?“
„Wir sind Hunderttausend“, erwi­der­te die Fünf von oben herab.
„Aber eine Hunderttausend hat doch fünf Nullen“, warf die Null ein. „Ihr dage­gen seid nur drei, und nur eine von euch ist eine Null.“
„Klar“, erklär­te die Eins,“ so spa­ren wir vier lang­wei­li­ge Nullen und haben dafür eine schö­ne Fünf.“
„Genau!“, pflich­te­te ihr die ande­re Null bei. „Wären wir fünf Nullen, dann wäre ich fast genau­so lang­wei­lig wie du, aber so bin ich etwas Einzigartiges und unverzichtbar.“
Daraufhin pro­te­stier­te unse­re Null: „Ich bin genau­so wich­tig wie du! Weil ich allei­ne ste­he, wäre ich ohne mich kei­ne Null mehr.“
„Falsch!“, ent­geg­ne­te da die Fünf. „Eine Null ist nichts. Eine Null ohne Null ist auch nichts. Ich weiß gar nicht, war­um es allein­ste­hen­de Nullen über­haupt gibt. Das ist doch uneffektiv.“
„Na gut“, schrie die Null ver­är­gert, „viel­leicht bin ich wirk­lich unef­fek­tiv, aber ich wer­de schon einen Platz fin­den, wo ich reinpasse!“
Die Null lief halb wütend, halb trau­rig davon.

Später traf die Null ein Unendlich.
„Oh!“, schrie sie über­rascht auf. „Du bist ja unend­lich! Ich habe dich schon immer bewun­dert, weil du so viel darstellst.“
„Was redest du da?“, frag­te das Unendlich. „Ich bin doch nur dein Kehrwert, und außer­dem bin ich gar kei­ne Zahl, son­dern nur ein Grenzwert. Sei doch glück­lich, dass du so klar defi­niert und so greif­bar bist. Ich bin dage­gen nur abstrakt und gehö­re eigent­lich über­haupt nicht hier her“, erklär­te es und ver­schwand ins hin­rei­chend Große.

Die Null ging nun wei­ter in die Ungewissheit, da traf es eine klei­ne trau­ri­ge Null.
„Warum bist du denn so trau­rig?“, frag­te sie die Kleine.
„Weil man mir gesagt hat, dass ich nichts bin“, schluchz­te die klei­ne Null.
„Komm doch ein­fach mit mir“, schlug die gro­ße Null vor. „Ich bin los­ge­zo­gen um her­aus­zu­fin­den, ob das Leben noch etwas übrig hat für Nullen wie uns.“
Die klei­ne Null wil­lig­te ein und folg­te ihrem gro­ßen, neu­en Freund, aber schon nach kur­zer Zeit taten der klei­nen die Füße weh.
„Hey, Großer“, stöhn­te sie, „ich kann nicht mehr. Lass uns eine Pause machen!“
„Wir müs­sen aber wei­ter“, sag­te die gro­ße Null, „aber du wiegst ja nichts. Komm her, ich wer­de dich tragen!“
Also trug die gro­ße Null ihren klei­nen Freund, und sie wan­der­ten weiter.

Wie das Schicksal es so woll­te führ­te ihr Weg vor­bei an einer Achthundertachtundachtzig. Die bei­den Nullen trau­ten sich kaum, näher her­an­zu­kom­men, aber da rief ein der Achten schon von Weitem:
„Seht mal, da kommt die schön­ste und größ­te Acht, die ich je gese­hen habe.“
„Ja“, stimm­te die größ­te und stärk­ste der drei Achten zu, „lasst sie uns zu unse­rem Boss machen. Ich woll­te schon immer eine Achttausendachthundertachtundachtzig sein.“
So nah­men die drei Achten unse­re bei­den Freunde als vier­te Achte auf. Die Nullen freu­ten sich natür­lich sehr über die­se Auszeichnung und pass­ten ihr Leben ganz dem Leben der Achten an, nur dass sie nicht - wie alle Achten - um acht auf­stan­den, son­dern schon um halb acht. Sie waren auch nur halb so acht­sam wie ande­re Achten.

So leb­ten sie glück­lich und zufrie­den, und wenn sie nicht gestor­ben sind, dann leben sie noch heute.

Netzfundstücke
Bush und sei­ne Glatzen

Als guten Einstieg zum neu­en Jahr emp­feh­le ich fol­gen­den, äußerst komi­schen Link:

http://garon.blogspot.com/2005/12/hva-er-etta-me-bush-og-skalla.html

Internes
Guten Rutsch!

So, ich ver­zieh mich in’­ne Silvesterfeierlichkeiten. Ich las­se euch der­weil mit einem neu­en Design und einer neu­en, unge­te­ste­ten, ver­bugg­ten Version der Blogsoftware allein, ich hof­fe es gefällt euch, hehe…

Bis den­ne!

Sonstiges
Frohe Ostern!

Da es ja heu­te Brauch zu sein scheint, schon meh­re­re Tage im Voraus fro­he Weihnachten zu wün­schen, und manch­mal gar der Eindruck ent­steht, Heiligabend fän­de bereits am 23.12. mit­tags statt, wün­sche ich, die­sem Trend fol­gend, allen Lesern die­ses Blogs im Voraus fro­he Ostern 2006!

Viel Spaß beim Eiersuchen!