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Kurzkritik: The Claypool Lennon Delirium – South of Reality

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Der musikalische Nachlass von John Lennon wird zu vieler Menschen Bedauern weitgehend von Yoko Ono weitergeführt. Davon unberührt sei die Feststellung, dass ihr gemeinsamer Sohn Sean – Witze über Namen sind ungehörig – seit 2015 gemeinsam mit Les Claypool, dem Sänger und Bassisten der bemerkenswerten Rockband Primus, unter dem …

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Kurzkritik: Dead Vibrations

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Schweden kennt man in Musikfreundeskreisen ja unter anderem als produktiven Ursprung von guter Instrumentalarbeit und schwachsinniger Politik. Im Jahr 2015 fanden sich dort vier junge Menschen mit Musikhintergrund als Dead Vibrations zusammen, was ein recht treffender Name ist. Nach dem/der Debüt-EP „Reflections” (2016) kam es im Januar 2018 schließlich …

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Kurzkritik: Kavrila – Blight

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Nun ist es Teil des Wesens von Musik, dass ihre Rezeption dem Anlass folgt: Dummer Elektrokrach bereitet auf Tanzfesten mehr Freude als im Großraumbüro, sanfter Postrock ist an warmen Sommerabenden interessanter als zwischen Glockengebimmel unter einem Tannenbaum. Und heute – heute ist Valentinstag, der Tag der Liebe. Was passt …

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Kurzkritik: Mono – Nowhere Now Here

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Die japanische Postrockband Mono existiert seit 2000 und hat sich innerhalb ihrer musikalischen Nische einen Ruf als Band erarbeitet, deren Musik man sich durchaus mal anhören könnte. Selbige zeichne sich dadurch aus, dass sie zumeist völlig instrumental stattfinde und japanische Mythologie zum Thema habe, behauptet die Wikipedia. Ebendort findet …

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Kurzkritik: Tangents – New Bodies

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Nach einer Tour, auf der unter anderem Auftritte mit den angesehenen Postrockgrößen Mono und Tortoise stattfanden, fand sich das australische „Post-alles”-Quintett Tangents 2018 zusammen, um ein neues Studioalbum aufzunehmen, das im Juni unter dem Namen „New Bodies” (Amazon.de, TIDAL, Bandcamp.com) erschien. Aus dem Jazz haben Tangents sich die Leichtigkeit …

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Kurzkritik: Oak – False Memory Archive

Unter dem Namen Oak hat die Welt schon mancherlei Musikgruppe kommen und gehen sehen, darunter eine englische Folkband aus den 1970ern. Die Oak, um die es hier heute gehen soll, kommen aus Oslo, haben ebenfalls als Folkgruppe begonnen und veröffentlichten im vergangenen Oktober nach fünf Jahren ihr zweites Studioalbum „False Memory Archive” (Bandcamp.com, Amazon.de, TIDAL), …

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Kurzkritik: Somali Yacht Club – The Sea

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Manchmal durchschreiten Musikalben mein Radar, die zwar altbekannten Mustern folgen und darum nicht erwähnenswert genug für Bestenlisten sind, aber trotzdem positiv auffallen. „The Sea” ist so ein Musikalbum. Die Urheber desselben sind die drei Musiker vom Somali Yacht Club, einer ukrainischen Post-Metal-Kapelle, die seit 2010 existiert und bisher erst …

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Musik 12/2018 – Favoriten und Analyse

Dieser Artikel ist Teil 21 von 21 der Serie Jahresrückblick

Ach je, schon wieder haben wir es mit einem Jahresende zu tun! In einer Zeit schwindender Gewissheiten bleibt jedenfalls die, dass dies eine gute Gelegenheit ist, um zum zweiten Mal in diesem Jahr auf die empfehlenswertesten Musikalben 2018 zurückzublicken. Während die Jugend immer noch Podcasts hört, die doch heutzutage eigentlich Phonecasts heißen müssten, gebe ich …

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Kurzkritik: CLANN – Seelie

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Die heutige Bereicherung ist ausnahmsweise mal wieder nicht 2018, sondern bereits 2017 erschienen und zählt damit zu jenen Studioalben, die ich letztes Jahr zu meinem Bedauern völlig übersehen hatte. In der musikalisch bereichernden Stadt Montreal hat sich Violinist Sebastian McKinnon unter dem Projektnamen CLANN, was angeblich „Familie” heißt, mit …

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Kurzkritik: Träden

Im Sommer 1967 gründete der schwedische Musikstudent Bo Anders Persson, angeblich beeindruckt von einem Besuch von Terry Riley, die generationstypisch psychedelische Musikgruppe Pärson Sound, die sich mehrfach umbenannte und schließlich jahrzehntelang Träd, Gräs och Stenar („Baum, Gras und Steine”) hieß. 2009 veröffentlichte diese Gruppe ihr letztes reguläres Album „Hemlösa katter”, von der Gründungsbesetzung waren außer …

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Kurzkritik: Narcosatánicos

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Aus Aarhus (Dänemark) stammt das wenig geheimnisvoll heißende Noiserocksextett Narcosatánicos, dessen anscheinend namenloses („selbstbetiteltes”) Debütalbum (Amazon.de, Bandcamp.com) im Mai 2014 erschienen ist und ungefähr die Art von Musik enthält, die man bei diesem Namen erwarten würde. Das klingt vorhersehbar und langweilig? Nein, mitnichten. Von den „Noisespezialisten” (Jim Carroll) Einheitlichkeit …

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Kurzkritik: VAK – Budo

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Im Jahr 2008 gründete Schlagzeuger und Perkussionist Vladimir Mejstelman in Frankreich, dem Heimatland des Zeuhls, eine Musikgruppe namens VAK, die gelegentlich eine neue Besetzung bekam, aber wenig veröffentlichte. 2018, inzwischen als Quartett, veröffentlichte sie ihr erstes Vollzeitalbum „Budo” (Bandcamp.com). Für die drei Stücke zwischen acht und fast 28 Minuten …

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Kurzkritik: Monophonist – Über die Freiheit der praktischen Unvernunft

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Langjährige Leser und persönliche Bekannte haben meine Freude an Jazz einer-, schrägem Lärm andererseits sicherlich bereits in der Vergangenheit bemerkt. (Ich bitte um Vergebung.) Jetzt ratet mal, was ich im Internet gefunden habe! – Richtig: Das diesjährige Album des Kölner Quartetts Monophonist, das den philosophisch wertvollen Titel „Über die …

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