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Kurzkritik: Oak – False Memory Archive

Unter dem Namen Oak hat die Welt schon mancherlei Musikgruppe kommen und gehen sehen, darunter eine englische Folkband aus den 1970ern. Die Oak, um die es hier heute gehen soll, kommen aus Oslo, haben ebenfalls als Folkgruppe begonnen und veröffentlichten im vergangenen Oktober nach fünf Jahren ihr zweites Studioalbum „False Memory Archive” (Bandcamp.com, Amazon.de, TIDAL), …

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Kurzkritik: Somali Yacht Club – The Sea

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Manchmal durchschreiten Musikalben mein Radar, die zwar altbekannten Mustern folgen und darum nicht erwähnenswert genug für Bestenlisten sind, aber trotzdem positiv auffallen. „The Sea” ist so ein Musikalbum. Die Urheber desselben sind die drei Musiker vom Somali Yacht Club, einer ukrainischen Post-Metal-Kapelle, die seit 2010 existiert und bisher erst …

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Musik 12/2018 – Favoriten und Analyse

Dieser Artikel ist Teil 21 von 21 der Serie Jahresrückblick

Ach je, schon wieder haben wir es mit einem Jahresende zu tun! In einer Zeit schwindender Gewissheiten bleibt jedenfalls die, dass dies eine gute Gelegenheit ist, um zum zweiten Mal in diesem Jahr auf die empfehlenswertesten Musikalben 2018 zurückzublicken. Während die Jugend immer noch Podcasts hört, die doch heutzutage eigentlich Phonecasts heißen müssten, gebe ich …

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Kurzkritik: CLANN – Seelie

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Die heutige Bereicherung ist ausnahmsweise mal wieder nicht 2018, sondern bereits 2017 erschienen und zählt damit zu jenen Studioalben, die ich letztes Jahr zu meinem Bedauern völlig übersehen hatte. In der musikalisch bereichernden Stadt Montreal hat sich Violinist Sebastian McKinnon unter dem Projektnamen CLANN, was angeblich „Familie” heißt, mit …

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Kurzkritik: Träden

Im Sommer 1967 gründete der schwedische Musikstudent Bo Anders Persson, angeblich beeindruckt von einem Besuch von Terry Riley, die generationstypisch psychedelische Musikgruppe Pärson Sound, die sich mehrfach umbenannte und schließlich jahrzehntelang Träd, Gräs och Stenar („Baum, Gras und Steine”) hieß. 2009 veröffentlichte diese Gruppe ihr letztes reguläres Album „Hemlösa katter”, von der Gründungsbesetzung waren außer …

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Kurzkritik: Narcosatánicos

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Aus Aarhus (Dänemark) stammt das wenig geheimnisvoll heißende Noiserocksextett Narcosatánicos, dessen anscheinend namenloses („selbstbetiteltes”) Debütalbum (Amazon.de, Bandcamp.com) im Mai 2014 erschienen ist und ungefähr die Art von Musik enthält, die man bei diesem Namen erwarten würde. Das klingt vorhersehbar und langweilig? Nein, mitnichten. Von den „Noisespezialisten” (Jim Carroll) Einheitlichkeit …

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Kurzkritik: VAK – Budo

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Im Jahr 2008 gründete Schlagzeuger und Perkussionist Vladimir Mejstelman in Frankreich, dem Heimatland des Zeuhls, eine Musikgruppe namens VAK, die gelegentlich eine neue Besetzung bekam, aber wenig veröffentlichte. 2018, inzwischen als Quartett, veröffentlichte sie ihr erstes Vollzeitalbum „Budo” (Bandcamp.com). Für die drei Stücke zwischen acht und fast 28 Minuten …

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Kurzkritik: Monophonist – Über die Freiheit der praktischen Unvernunft

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Langjährige Leser und persönliche Bekannte haben meine Freude an Jazz einer-, schrägem Lärm andererseits sicherlich bereits in der Vergangenheit bemerkt. (Ich bitte um Vergebung.) Jetzt ratet mal, was ich im Internet gefunden habe! – Richtig: Das diesjährige Album des Kölner Quartetts Monophonist, das den philosophisch wertvollen Titel „Über die …

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Kurzkritik: Emma Ruth Rundle – Marked for Death

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Gelegentlich hat auch ein durchweg als witzig auftretender Mensch, wie ich es bin, so seine Momente. Manchmal entstehen dann bedauerliche Prosatexte, dumme Tweets oder ärgerliche Exzesse, meist aber ist die gute, alte Musik da. Musik lässt nie allein, Musik fragt nicht, Musik stellt keine unangenehmen Fragen. Ich würde Musik …

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Kurzkritik: Cojones – Sunrise

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Cojones, wir brauchen Cojones! Trotz des Namens stammen Cojones aus Kroatien und haben mit dem Jahresbeginn 2010 ihr Vollzeitdebüt „Sunrise” (Bandcamp.com) vorgelegt. Mittlerweile sind sie mit „Resonate” (2016) beim dritten Album angekommen, aber darum soll es gerade mal nicht gehen. Es scheint sich um ein Quartett mit wechselnden Mitgliedern …

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Kurzkritik: Guerilla Toss – Eraser Stargazer

Musikalben. Es gibt solche und solche. „Eraser Stargazer” von Guerilla Toss (Amazon.de, TIDAL, Bandcamp) ist ein solches. Bei Guerilla Toss scheint es sich um ein 2010 gegründetes Quintett aus den USA (einst Massachusetts, heute New York) zu handeln, das seit Bestehen bereits drei Keyboarder und fünf Bassisten verschlissen hat. Seit 2012 ist Sängerin Kassie Carlson …

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Kurzkritik: Árstíðir – Nivalis

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Aus dem Lande Sigur Rós’ stammt das Trio Árstíðir, dessen Namen ich mangels Sprachkenntnissen des Isländischen nicht mal aussprechen kann, aber das macht nichts. Anfang Juli 2018 erschien ihr drittes Vollzeitalbum „Nivalis” (Amazon.de, TIDAL). Die Texte zum Album sind im Blog der Band zu finden, was aber nur bedingt …

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Kurzkritik: Abraham – Look, here comes the dark!

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. In der Schweiz ist vieles anders als in anderen Ländern: Die Sprache ist bizarr, die Bierpreise sind absurd, die Züge sind pünktlich, die Landschaft ist mitunter bezaubernd und die Musikszene ist kreativ und produktiv. Im Verlauf der vergangenen Jahre, von mir bislang unbemerkt, erspielte sich die im französischsprachigen Teil …

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Kurzkritik: Aivery – Because

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Regelmäßige Leser wissen, dass Musik eine Profession der Überraschungen ist. Daher sollte es auch kaum erstaunen, wenn ausgerechnet Österreich sich immer wieder als Heimatland von Musikern, deren Werke nicht zu kennen bedauerlich wäre, herausstellt. Aivery klingen nämlich eigentlich gar nicht nach Österreich, ich hätte sie eher in Australien verortet. …

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