Lange nichts mehr über Musik geschrieben.
Und über Rap auch nicht. Dabei ist (überdies schneller) Rap bei clipping. aus Los Angeles ein beherrschendes Element, der — und da wird es für mich wieder interessant — mit avantgardesquen beats unterlegt wird. Die Wikipedia erzählt was von musique concrète und Noise, und weil sie anders als ich Genres nicht irgendwie schwierig findet, glaube ich ihr das mal.
Das neueste Album von clipping., Dead Channel Sky (Amazon.de, Bandcamp, TIDAL), ist in der „kurzen“ Version, also derjenigen ohne Zusatzstücke, „nur“ zwanzig Stücke zwischen jeweils 46 Sekunden und 4:50 Minuten lang und ein wahrer Geräuschüberfall.
Und ein bisschen Nerdlyrik ist auch dabei:
Be a pawn they believin’ that they could master
Though they never wanted to look behind the eyes of a hacker, okay
Hat Charme, das Album. Gebe ich hiermit auf’s Ohr.



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