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Kurzkritik: Convulsif - Extinct

Lange nichts mehr über Musik geschrie­ben. Bock auf Jazz? Natürlich habt ihr Bock auf Jazz! Dass ich dem Schweizer Quartett Convulsif, das sich unter ande­rem auf Merzbow beruft und behaup­tet, es wür­de Doom-Metal spie­len, die­ses Etikett anhef­te, ist viel­leicht zum Teil der Instrumentierung (Geige, Klarinette, Schlagzeug, Bass) geschul­det, teil­wei­se aber sicher­lich auch dem, was die …

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Kurzkritik: Rïcïnn - Nereïd

Lange nichts mehr über Musik geschrie­ben. Rïcïnn ist das Soloprojekt von Laure Le Prunenec, Sängerin diver­ser Gruppen aus dem Krachumfeld (u.a. Igorrr), in des­sen Rahmen sie mal etwas ande­res macht als Krach, näm­lich vor allem Stimmarbeit. Ich sehe mich beim ersten Reinhören ins dies­jäh­ri­ge Album „Nereïd“ (Amazon.de, Bandcamp.com) an Janet Jackson, Evangelista und Neneh Cherry …

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Metakritik: Die Ärzte - Hell

Ich woll­te mich mit Kommentaren zu die­sem Album eigent­lich zurück­hal­ten, weil es mich lang­weilt, abzu­bil­den, was sowie­so jeder bestä­tigt: Das neue Album der Die Ärzte (ich fin­de die­se Deklination selt­sam, seit ich anders­wo gele­sen habe, dass man eigens einen Namen mit Ä woll­te) ist musi­ka­lisch und text­lich eines der besten ihrer Karriere und im Fall …

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Kurzkritik: B R I Q U E V I L L E - Quelle

Lange nichts mehr über Musik geschrie­ben. Wie ist die Aktenlage? Nun, unge­fähr so: Seit das bel­gi­sche Quintett B R I Q U E V I L L E - die Leerzeichen gehö­ren zum Namen - mit ihrem zwei­ten Album „II“ (2017) ange­fan­gen hat, ihren bis dahin durch­num­me­rier­ten Stücken das Wort „Akte“ vor­an­zu­stel­len, war es nur …

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Kurzkritik: Merzbow, Mats Gustafsson, Balász Pándi, Thurston Moore - Cuts of Guilt/Cuts Deeper

Lange nichts mehr über Musik geschrie­ben. Vor eini­gen Jahren taten sich der Saxophonist Mats Gustafsson (Fire!, The End), der Schlagzeuger Balázs Panda Pándi (Obake) und der Sololärmerzeuger Merzbow zusam­men, um gemein­sam unter dem Titel „Cuts“ (2013) „beein­drucken­den Krach“ (Quelle: Internet) her­vor­zu­brin­gen. Später fand man sich gemein­sam mit Thurston Moore (Sonic Youth, scha­de drum) in einem …

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Kurzkritik: Shem - No Songs, Just Sound

Lange nichts mehr über Musik geschrie­ben. Ich mag es ja ein biss­chen, wenn ich von einem Musikalbum nicht nega­tiv über­rascht wer­de. „No Songs, Just Sound“, drei Jahre nach den ersten Aufnahmen die­ses Jahr end­lich erschie­nen, vom Stuttgarter Quintett Shem (Amazon.de, Bandcamp.com), bil­det da kei­ne Ausnahme: Lieder gibt es hier nicht, wohl aber eine Vielzahl an …

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Kurzkritik: I Like Trains - Kompromat

Lange nichts mehr über Musik geschrie­ben. Über I Like Trains, damals noch inter­es­san­ter sti­li­siert, schrieb ich im März 2012, ich habe „zum Beispiel auch die Geschicke von iLiKETRAiNS nach dem gelun­ge­nen Debüt und dem scheuß­li­chen Zweitling kaum mehr wei­ter ver­folgt“. Dabei war es bis 2020 geblie­ben, jetzt aber habe ich Kompromat gesam­melt in mei­ner Musiksammlung …

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Kurzkritik: Pisse - LP

Lange nichts mehr über Musik geschrie­ben. Das in die­sem Jahr raus­ge­kom­me­ne unge­fähr sech­ste Album „LP“ (Amazon.de) der „deutsch­land­weit bekann­ten“ (Wikipedia; sie­he aber auch „hei­se online“) Punkband Pisse aus aus­ge­rech­net Hoyerswerda fand sei­nen Weg auf den Stapel der Platten, die ich mal hören woll­te, vor allem über den Bandnamen. So was bleibt hän­gen, da bin ich …

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Kurzkritik: Ditz - 5 Songs (EP)

Lange nichts mehr über Musik geschrie­ben. Ditz ist eine fünf­köp­fi­ge und zehn­händ­ri­ge Postpunkband aus Brighton, deren Name unge­fähr ein dum­mes Mädchen vom Dorf bezeich­net, was eigent­lich gar nicht so gut passt. Auf ihrer im Juli erschie­ne­nen EP „5 Songs“ (Amazon.de, Bandcamp.com) sind … nun ja, fünf Lieder von jeweils unter drei Minuten Spielzeit ent­hal­ten, dar­un­ter außer …

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Kurzkritik: Wire - Mind Hive

Lange nichts mehr über Musik geschrie­ben. Punk ist nicht tot, Punk macht jetzt was ande­res. Wire etwa, anschei­nend unver­wüst­li­che Altheroen des Genres, haben im Januar 2020 mit „Mind Hive“ (Amazon.de, TIDAL) ein wei­te­res erstaun­li­ches Album vor­ge­legt. Der Rohpunkanteil, schon vor Jahrzehnten auf gerin­ge Dosen redu­ziert, ist zugun­sten von Artrock und Postpunk gänz­lich ver­schwun­den. Das macht …

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Kurzkritik: Kombynat Robotron - Dickfehler Studio Treffen I

Lange nichts mehr über Musik geschrie­ben. Das Kombynat Robotron, das sich selbst КОМВУИАТ ЯОВОТЯОИ schreibt, was man eigent­lich ganz anders aus­sprä­che, ist ein falsch nach einem Computerhersteller der DDR benann­tes Kieler Quartett, das seit etwas mehr als zwei Jahren exi­stiert und seit­dem bereits meh­re­re Alben ver­öf­fent­licht hat. Das aktu­ell­ste der­sel­ben heißt „Dickfehler Studio Treffen I“ …

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Kurzkritik: Friends of Gas - Kein Wetter

Lange nichts mehr über Musik geschrie­ben. Da ich gera­de bei 2020 war: Auch das neue Album der Friends of Gas (nach 2016) ist da (Amazon.de, Bandcamp, TIDAL) und es ist gran­di­os. Nina Walser, mitt­ler­wei­le auch als Gastsängerin bei Gewalt auf­ge­taucht, ver­leiht der gewohnt repe­ti­ti­ven Lyrik zu unge­wohnt druck­vol­lem Instrumentarium ihre ganz eige­ne Würze, die auch …

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Kurzkritik: T E S A - C O N T R O L

Lange nichts mehr über Musik geschrie­ben. Dass ich tesa - inzwi­schen mit einer stei­gen­den Zahl an Leerzeichen unge­fähr „T E S A“ geschrie­ben - nach ihrem wun­der­vol­len Album „G H O S T“ ein biss­chen ver­nach­läs­sigt habe, tut mir selbst ja auch leid. 2020 - in dem Jahr, in dem sogar mei­ne Halbjahresrückschauen lei­den müssen …

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