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Kurzkritik: Slomosa – Tundra Rock

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Aus Kali­for­ni­en kommt Ester Kärk­käi­nen (typisch kali­for­ni­scher Name), deren eini­ger­ma­ßen kaput­tes Musik­pro­jekt „Himu­kalt“ des Öfte­ren klau­stro­pho­bi­sche Alben vol­ler Tit­ten raus­bringt. Ich weiß das zu schät­zen. Dar­über möch­te ich aber heu­te nichts Wei­te­res schrei­ben. Statt­des­sen möch­te ich mich über Gitar­ren freu­en. Von denen gibt es auf „Tun­dra Rock“, dem 2024 …

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Kurzkritik: Conrad Schnitzler – Gold

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Als jemand, dem das Früh­werk Con­rad Schnitz­lers mit Klu­ster, (mitt­ler­wei­le) Tan­ge­ri­ne Dream und auch solo sehr zusagt, hal­te ich „Gold“ (Band­camp, TIDAL) für ein höchst über­zeu­gen­des Album, musi­ka­lisch in der Tra­di­ti­on von „Blau“ und durch­aus auch „Rot“ ste­hend, in deren Ent­ste­hungs­zeit ab 1974 auch die­ses spät – fast drei­ßig …

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Kurzkritik: BLKE

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Aus Lon­don, mitt­ler­wei­le jedoch in Ber­lin (mein herz­li­ches Bei­leid!), stammt das Quar­tett BLKE um den „Sän­ger“ / Gitar­ri­sten Jakob Burac­zew­ski, der, soweit erzählt’s der Pres­se­text, „fünf Jah­re lang in der alter­na­ti­ven Musik­sze­ne Lon­dons unter­wegs war“. Das glau­be ich gern. Auf ihrem Debüt­al­bum (Band­camp, Vinyl oder Down­load) prä­sen­tie­ren die vier …

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Kurzkritik: Janel Leppin – Ensemble Volcanic Ash

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Aus aus­ge­rech­net den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, wohl direkt aus Washing­ton D.C., kommt Janel Leppin, haupt­säch­lich am Cel­lo zu fin­den. Unter dem Pro­­jekt- oder Band- oder Albums­na­men „Ensem­ble Vol­ca­nic Ash“ fin­det man seit 2022 ihr Debüt­al­bum sel­bi­gen Titels (TIDAL, Bandcamp.com, Amazon.de; lei­der kein Vinyl). Da seit­dem wei­te­re Alben mit dem Auf­druck …

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Kurzkritik: clipping. – Dead Channel Sky

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Und über Rap auch nicht. Dabei ist (über­dies schnel­ler) Rap bei clip­ping. aus Los Ange­les ein beherr­schen­des Ele­ment, der – und da wird es für mich wie­der inter­es­sant – mit avant­gar­de­s­quen beats unter­legt wird. Die Wiki­pe­dia erzählt was von musi­que con­crè­te und Noi­se, und weil sie anders als ich …

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Kurzkritik: The Light Below – Georgia

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Zu den unge­fähr drei­ein­halb Spra­chen, die ich nicht ver­ste­he, gehört außer der fran­zö­si­schen auch die geor­gi­sche – anders als erst­ge­nann­te klingt letz­te­re aber schön, was ich weiß, seit ich vor­hin erst­mals „Geor­gia“ von The Light Below (Amazon.de, TIDAL) gehört habe. Die Voka­li­sten auf „Geor­gia“ sind der geor­gi­sche Frau­en­chor Akhla, …

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Musik 12/2025 – Favoriten und Analyse

Die­ser Arti­kel ist Teil 29 von 29 der Serie Jah­res­rück­blick

Oh! Ein Jah­res­be­ginn! Ihr wisst, was das bedeu­tet, näm­lich, dass es Zeit für die ein­zig rich­ti­ge (d.h. mei­ne) Liste der besten Musikal­ben des Jah­res 2025 ist. Man sehe mir nach, dass ich das gestern (haha, Jah­res­rück­blicke im Novem­ber, haha­ha) erschie­ne­ne neue Album von Ulver trotz­dem nicht recht­zei­tig zu hören geschafft habe. Ich füh­re es daher …

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Kurzkritik: Oöphoi – Upuaut

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Oöphoi war ein „ita­lie­ni­scher Musi­ker, Pro­du­zent und Label­be­trei­ber“, der unter ande­rem mit Klaus Wie­se zusam­men man­cher­lei elek­tro­ni­sche Musik auf­ge­nom­men hat­te. 1999 arbei­te­te er mit Amir Bag­hi­ri (Stim­me, Per­kus­si­on) und dem deut­schen Musi­ker Mathi­as Gras­sow (Stim­me, Klang­scha­len, Glocken) zusam­men, setz­te sich hier­für selbst an den Syn­the­si­zer und nahm in die­ser …

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Kurzkritik: Schlafmohn – Papaver Somniferum

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Aus Mainz kommt, ver­rät das Inter­net, das Trio Schlaf­mohn, des­sen 2024er Album „Papa­ver Som­ni­fer­um“ (das ist Latein und heißt „Schlaf­mohn“) mir letz­tes Jahr natür­lich ent­gan­gen war, aber deren erstes ist. Aus Schlaf­mohn wird unter ande­rem Opi­um her­ge­stellt. Fürs Volk. Dar­ge­bo­ten wer­den vier Stücke, wobei die bei­den mitt­le­ren, die auch …

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Liegengebliebenes vom 13. März 2025

Beklopp­te Fra­ge der Woche: Sind Unter­neh­men ohne Goog­le Ana­ly­tics noch hand­lungs­fä­hig? Exklu­siv­re­por­ta­ge ent­hüllt: Nichts pas­siert. Reli­gi­ons­frei­heit in Grie­chen­land exi­stiert nicht. Ein erfreu­li­ches Album mit erfreu­li­chem Titel­stück ist Jet­h­ro Tulls dies­jäh­ri­ges „Curious Rumi­nant“. Jet­h­ro Tull haben vor über 50 Jah­ren wirk­lich fei­ne Musik auf­ge­nom­men, dar­an anzu­knüp­fen ist nicht allen ihrer Weg­ge­fähr­ten gege­ben. Wirk­lich erfreu­lich. Fin­de ich …

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Kurzkritik: PainKiller – Samsara

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Im Jahr 1991 ver­öf­fent­lich­te der Jazz­sa­xo­pho­nist John Zorn (zuvor unter ande­rem Band­chef von Naked City und bis heu­te eben­sol­cher von Masa­da) gemein­sam mit dem Bas­si­sten Bill Las­well (zuvor unter ande­rem bei Mate­ri­al und Last Exit) und dem Schlag­zeu­ger Mick Har­ris (zuvor bei Napalm Death) unter dem Pro­jekt­na­men Pain­Kil­ler den …

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Musik 12/2024 – Favoriten und Analyse

Die­ser Arti­kel ist Teil 28 von 29 der Serie Jah­res­rück­blick

Huch! Ein neu­es Jahr! Dabei war ich noch gar nicht damit fer­tig, das alte zu ver­ar­bei­ten. Selbst in der Musik­welt war eini­ges los: Die von wenig­stens mir gemoch­ten 417.3 haben sich auf­ge­löst, die tol­len Kom­by­nat Robo­tron haben der­weil ein neu­es Album ver­öf­fent­licht. Bei „Betreu­tes Prog­gen“ nör­gel­te Klaus Reckert, dass nach dem Ver­öf­fent­li­chen sei­ner Jah­res­be­sten­li­ste immer …

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