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Musik 12/2021 – Favo­ri­ten und Analyse

Die­ser Arti­kel ist Teil 24 von 25 der Serie Jah­res­rück­blick

Ah, es ist wie­der ein Jahr vor­bei. Das kriegt man ja der­zeit gar nicht so wirk­lich mit, des­we­gen schrei­be ich es lie­ber dran. Wäh­rend die mei­sten Jah­res­rück­blicke aber schon im Spät­herbst weit­ge­hend fer­tig­ge­schrie­ben wor­den waren, gab ich auch dies­mal wie­der der Musi­ker­welt die Chan­ce, mich noch bis zum letz­ten Tag des Jah­res von ihrem Können …

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Kurz­kri­tik: Dry Clea­ning – New Long Leg

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Dry Clea­ning – man hört’s: aus Lon­don – haben 2021 ihr erstes Voll­zeit­al­bum „New Long Leg” (Amazon.de) raus­ge­hau­en. Wäh­rend die drei Musi­ker (Gitar­re, Bass, Schlagzeug/Perkussion) einen ange­nehm trei­ben­den und moder­nen Post­punk mit Sonic Youth und den Smit­hs im Blut spie­len, hält Flo­rence Shaw dazu einem stream of con­scious­ness nicht …

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Kurz­kri­tik: Sean Noo­n­an Pave­es Dance – Tan Man’s Hat

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Sean Noo­n­an ist ein „umtrie­bi­ger” (Quel­le: Inter­net) irisch­stäm­mi­ger, jedoch selbst in oder um New York her­um ansäs­si­ger Schlag­zeu­ger, der Mit­glied eini­ger Musik­grup­pen aus dem Jaz­z­um­feld war oder ist, von denen wie­der­um eini­ge sei­nen Namen im Namen tra­gen und ande­re nicht. Sean Noo­n­an Pave­es Dance ist eine die­ser Musik­grup­pen. Pavees …

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Kür­zest­kri­tik: Kim Gor­don – Grass Jeans

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Kim Gor­don (Sonic Youth, Body/Head usw.) hat eine neue „Sin­gle” (Quel­len: Ste­reo­gum, Gui­tar World, Apple Music, FLOOD u.v.m.) raus­ge­bracht, die aber gar kei­ne Sin­gle ist, weil es kei­nen ent­spre­chen­den Ton­trä­ger gibt, son­dern nur ein Lied. Und es gefällt mir. Wenn man das Lied kauft, wird das Geld dem Ver­neh­men nach …

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Kurz­kri­tik: Elec­tric Oran­ge – psi-hybrid

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Elec­tric Oran­ge aus Aachen oder so sind regel­mä­ßi­gen Lesern mei­ner Rück­schau­en , geben sich aber auch nicht viel Mühe, unbe­kannt zu blei­ben; seit ihrer Grün­dung im Jahr 1992 haben sie unge­fähr zwei Dut­zend Ton­trä­ger ver­öf­fent­licht, die alle­samt inzwi­schen weit­ge­hend stimm­freie Musik ent­hal­ten, die in bester orgel­do­mi­nier­ter 70er-Tra­­di­­ti­on steht und …

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Kurz­kri­tik: Daugh­ters – You Won’t Get What You Want

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Daugh­ters – der Name sagt’s schon – ist ein Her­ren­quar­tett aus den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, das vor unge­fähr drei Jah­ren sein vier­tes Stu­dio­al­bum „You Won’t Get What You Want” (Amazon.de, TIDAL) raus­ge­bracht hat. Wie immer habe ich kei­ne Ahnung, was das für ein gen­re sein soll, und wür­de daher zunächst …

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Kurz­kri­tik: Agi­ta­ti­on Free – Malesch

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Vor allem nicht über ver­gleichs­wei­se alte Musik aus Deutsch­land; Abhil­fe folgt: 1972, der „Kraut­rock” stand in vol­ler Blü­te, ent­schlos­sen sich die fünf Musi­ker von Agi­ta­ti­on Free, einer unter ande­rem Namen ursprüng­lich 1966 gegrün­de­ten Grup­pe mit – wie der Name schon andeu­tet – Kom­mu­nar­den­hin­ter­grund, die sich zu die­sem Zeit­punkt bereits …

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Kurz­kri­tik: Svart­sinn – Traces of Nothingness

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Wer hier gele­gent­lich mal mei­nen Musiktippskauf­be­feh­len folgt, der könn­te mein Fai­ble für frei­för­mi­ge Klang­land­schaf­ten ohne erkenn­ba­re Tak­te und Melo­dien bereits wahr­ge­nom­men haben (sie­he zum Bei­spiel „asia” und „Tri Tone”). Hier­un­ter fällt auch „Traces of Not­hing­ness”, das 2003 raus­ge­kom­me­ne und 2021 neu auf­ge­leg­te Dritt­werk von Svart­sinn (Amazon.de, TIDAL, Band­camp). Svartsinn …

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Kurz­kri­tik: God­speed You! Black Emperor – G_d’s Pee AT STA­TE’S END!

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Ich hat­te es ja schon im Mai geschrie­ben: Wenn Mog­wai 2021 schon nicht über­zeu­gen kön­nen (deren aktu­el­les Album „As the Love Con­ti­nues” ist der­ma­ßen belang­los, dass es mei­ne sonst recht hohen Qua­li­täts­an­sprü­che deut­lich unter­lau­fen wür­de, es in der Jah­res­end­be­sten­li­ste, an der ich, es ist ja schon Okto­ber, auch dringend …

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Kurz­kri­tik: Heimat

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. 2021 ver­öf­fent­lich­te die Grup­pe Hei­mat ihr zwei­tes Album „Zwei” (Amazon.de und so wei­ter). Meh­re­re Jah­re waren seit dem titel­lo­sen Debüt ver­gan­gen, das 2016 raus­kam (nicht bei Amazon.de, dafür bei Band­camp und TIDAL). Die ent­hal­te­nen Stücke tra­gen Titel wie „Dein Archi­tekt”, „So trau­rig” und „Tot und hoch”, wenn­gleich gele­gent­lich auf …

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Kurz­kri­tik: Bossk – Migration

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Bei Bossk scheint es sich um eine bri­ti­sche Post-Metal-Band zu han­deln, die seit 2012 wie­der exi­stiert und im Juni 2021 ihr zwei­tes regu­lä­res Stu­dio­al­bum „Migra­ti­on” (Amazon.de, Band­camp, TIDAL) raus­ge­bracht hat. Das fin­de ich nett, denn ich emp­fin­de es als musi­ka­lisch gelun­gen. Mit dem eröff­nen­den „White Stork”, einem ange­nehm flächigen …

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Kurz­kri­tik: Zement – Zement:Werk

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. In Bäl­de bringt das „Neo-Kraut-Duo” (Zement über Zement) Zement aus Würz­burg sein vier­tes oder zwölf­tes oder so Album „Roh­stoff” raus und ich ver­mu­te, es wird ganz gut wer­den. Ich nutz­te die­se Ankün­di­gung, um mir ihr Debüt „Zement:Werk” von 2016 (Bandcamp.com, Amazon.de und so wei­ter) erst­mals anzu­hö­ren. Jetzt gera­de läuft …

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Kurz­kri­tik: Vol­vopen­ta – Simulacrum

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. „Simu­la­crum”, das 2020 raus­ge­kom­me­ne, aber wei­ter­hin aktu­el­le Stu­dio­al­bum von Vol­vopen­ta (Amazon.de, TIDAL und so wei­ter) aus aus­ge­rech­net Mül­heim an der Ruhr, ent­hält zu mei­ner Freu­de genau das: Musik – und die ist auch noch gut. Mül­heim an der Ruhr kennt man ja sonst nur vom Mal­durch­fah­ren und wegen Helge …

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In den NachrichtenKaufbefehleMusikkritik
Gates of Nahostkonflikt

Soeben fest­ge­stellt: Ich hat­te Yes’ Kom­men­tar zum Viet­nam­krieg („Gates of Deli­ri­um”, zu fin­den auf „Relay­er”, 1974) hier noch gar nicht ange­mes­sen gewür­digt. Dabei ist der tages­ak­tu­ell. Groß­ar­tig. In jeder Hin­sicht. Kill or be kil­ling, faster sins cor­rect the flow. Unab­hän­gig davon: Viel­leicht ist es gar kei­ne so gute Idee, Reli­gi­on und Staat mit­ein­an­der zu ver­men­gen; andererseits …

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