Hiphopper sind sehr amüsant

Huch - da mein­te doch tat­säch­lich ein lusti­ger Hiphopper (laut ICQ-Profil gera­de 14yo), mich anfla­men zu müs­sen. *g*

[16:57] 294400338: du hast eben zu einem im icq gesagt dass hip hop en ver­bre­chen is
[16:57] 294400338: stimmtss????
[16:58] cyber­c­in­dy: ja
[17:00] 294400338: was bil­dest du dir eigent­lich ein heh ???
(…) tux­arsch un meinst du könn­test hip hop belei­di­gen . ich werd mir jedes ers wo du machst werd ih mir die demo sau­gen un ich werd dich holen homie sd
[17:00] cyber­c­in­dy: homo?
[17:00] cybercindy: ^^
[17:00] cyber­c­in­dy: hip­hop­per sind sehr amüsant
[17:01] cyber­c­in­dy: *find*
[17:01] cyber­c­in­dy: lass mich raten, als näch­stes willst du mei­ne mut­ter schwängern?
[17:01] cybercindy: ^^
[17:01] 294400338: ja
[17:01] cyber­c­in­dy: na wer sonst nix abbekommt..
[17:01] cyber­c­in­dy: *g*
[17:01] cyber­c­in­dy: wie alt bist du? 12? ^^
[17:02] 294400338: heh werscht fresch
[17:02] 294400338: ich ficke dei­ne gan­ze generation
[17:02] cyber­c­in­dy: also dich gleich mit
[17:02] cyber­c­in­dy: das ist ne gute idee
[17:02] cyber­c­in­dy: fick dich mal
[17:02] cybercindy: ^^
[17:02] 294400338: nachher
[17:03] 294400338: bist du behin­dert im kopf
[17:03] cyber­c­in­dy: ich sehe, dein wort­schatz ist erwei­ter­ter als ich dachte
[17:03] cyber­c­in­dy: aber zurück zu dei­ner frage:
[17:03] cyber­c­in­dy: nein.
[17:04] 294400338: ok

Wir for­dern: Freiheit für PISA!

Politik
USA: Anonymes „Flamen“ durch neu­es Gesetz illegal

Die Überschrift soll kein Witz sein, denn US-Präsident George W. Bush hat in letz­ten Woche tat­säch­lich ein Gesetz unter­zeich­net, dass es ver­bie­tet im Internet anonym Texte zu ver­brei­ten, oder E-Mails zu ver­schicken, die einen Anderen ver­är­gern könn­ten, ohne sei­nen ech­ten Namen anzugeben.

Quelle

Woraus wir zwei Dinge fol­gern dürfen:

1) Die Zahl der lästi­gen „lol rofl nuuuuuub“-Kiddies wird wei­ter sinken
2) Ich wer­de bald auf eine seeeehr lan­ge Reise gehen…

In die­sem Sinne, fickt euch alle!
- anonymous

Netzfundstücke
Das Märchen von der Null

Es war ein­mal eine Null, die in der ersten Spalte einer Matrix stand. Um sie her­um stan­den noch vie­le ande­re Nullen. Sie waren so vie­le, dass der erste Spaltenvektor ein Nullvektor war. Doch die Null woll­te nicht mehr „eine unter vie­len“ sein, und dar­um frag­te sie ihren Mathematiker, ob sie nicht etwas Besonderes sein könn­te. Doch der antwortete:
„Eine Null ist nun mal eine Null, du Null!“
Da war die Null sehr trau­rig. Sie wünsch­te sich doch so sehr, ein­mal eine Drei zu sein, von einer Vier wag­te sie erst gar nicht zu träu­men. Eines Tages - es hat­ten sich genau null Zahlen der Matrix geän­dert - war es der Null so lang­wei­lig, dass sie sich ent­schloss, in die Welt zu zie­hen, um einen Summanden zu fin­den, der sie zu etwas mach­te. Doch es gab da ein Problem: bekannt­lich fres­sen gro­ße Summanden die klei­nen auf. So konn­te sich unse­re Null höch­stens mit einer nega­ti­ven zahl addie­ren. Doch nega­tiv woll­te sie auch nicht sein.

Aber die Null ließ sich nicht ent­mu­ti­gen, sie pack­te ihre null Sachen und begab sich auf den vie­le Nullen lan­gen Weg. Nach null beschwer­li­chen tagen traf die Null eine Fünf. Hungrig rief die Fünf:
„Komm‘ her, klei­ne Null, wir wol­len uns addieren.“
„Nein“, sag­te die Null, „dann wärst du ja immer noch eine Fünf, und ich wäre verschwunden.“
Die Null floh mit null­fa­cher Geschwindigkeit. Tage spä­ter traf sie eine Acht. Die Acht sah fried­lich aus. Also ging die Null zu ihr und grüßte:
„Hey, Acht!“
„Hi, klei­ne Null!“
„Ich bin so depri­miert. Ich füh­le mich wie ein Nichts.“
„Ja, du bist auch viel zu dick. Wenn du die­sen Gürtel umlegst, kannst du sein wie ich.“
Die Acht leg­te der Null einen Gürtel um und zog ihn mit aller Kraft zusam­men. Doch die Null war zu dick, bekam kei­ne Luft mehr und fiel bewusst­los zu Boden. Als sie wie­der auf­wach­te, sag­te die Acht:
„Es ist hoff­nungs­los mit dir. Aus dir wird nie eine rich­ti­ge Acht. Geh weg, du scha­dest mei­nem Ruf!“
„Hey“, schlug die Null vor, „wir könn­ten doch zusam­men eine Achtzig werden.“
„Niemals! Dann wäre ich ja nicht mehr sym­me­trisch“, ant­wor­te­te die Acht. „Aber wir kön­nen uns addieren…“
Da lief die Null so schnell weg, dass sie alle ihre Vorräte lie­gen ließ.

Als näch­stes traf die Null ein Pi.
„Oh“, sag­te die Null, „ihr seid ja lustig, so schön lang und bunt. Könnt ihr noch eine Null gebrauchen?“
„Klar“, sag­te die Drei, die zufäl­lig gera­de vor dem Komma stand, „wir haben zwar schon unend­lich vie­le Nullen, aber stell dich ein­fach hin­ten an.“
Die Null ging also los, aber Weg ans Ende vom Pi zog sich immer wei­ter hin, und es schien so, als wür­de sie das Ende nie errei­chen. Als sie gera­de die vier pas­sier­te, die an der vier­hun­der­sten Stelle hin­ter dem Komma stand, frag­te sie diese:
„Hallo Vier, ich suche das Ende. Die Drei da vor­ne sag­te, ich kön­ne mich hin­ten anstellen.“
Da lach­te die Vier und brach­te unter Prusten her­vor: „Du bist ja dumm. Weißt du nicht, dass wir irra­tio­nal­er­wei­se unend­lich vie­le sind?“
„Aber“, sag­te die Null ver­zwei­felt, „das geht doch gar nicht. Ihr seid doch nicht mal periodisch.“
„Bist du ein­fäl­tig“, wun­der­te sich die Vier, „wir irra­tio­na­len sind doch immer unend­lich und brau­chen dazu kei­ne Periode!“
Da fühl­te sich die Null nich­ti­ger als je zuvor. Nicht nur, dass sie nichts war, sie wur­de noch nicht ein­mal ernst genom­men. Außerdem frag­te sie sich, ob ‚ein­fäl­tig‘ eine Beleidigung sei, oder ob es sich um eine Aufmunterung han­del­te, denn immer­hin hat­te die Vier nicht ’null­fäl­tig‘ gesagt. Mit einem Funken Hoffnung begab sich die Null also wei­ter auf ihren beschwer­li­chen Weg durch die Welt der Zahlen.

Lange Zeit irr­te die Null durch die Gegend, bis sie so müde wur­de, dass sie ein­schlief. In ihrem Traum traf sie eine merk­wür­di­ge Zahl.
„Wer bist du denn?“, frag­te die Null.
„Ich bin ein i“, sag­te die Zahl.
„Aber I ist doch ein Buchstabe“, wun­der­te sich die Null. „Bist du etwa ein Gestaltwandler? Ich glau­be man nennt euch Variablen.“
„nein, nein“, beharr­te die Zahl. „Ich bin eine Zahl! Genauer gesagt bin ich eine Zahl, die mit sich selbst mul­ti­pli­ziert nega­tiv ist.“
„Quatsch!“, dach­te die Null. „So was gibt es nicht. Das ist Einbildung, also nur eine ima­gi­nä­re Zahl.“
Als nun die Null nicht mehr an das i glaub­te, ver­schwand die­se abscheu­li­che Zahl, und die Null wach­te auf und frag­te sich, wie kom­plex die Welt wohl wäre, wenn es die Zahl i wirk­lich gäbe. Dann wären die Nullen ja noch ver­lo­re­ner. Auf die­se Weise etwas beru­higt leg­te sich die Null wie­der hin und schlief lang und zufrieden.

Am näch­sten Morgen stand die Null auf und mach­te sich wei­ter auf ihrem Weg durch die Welt. Bald traf sie eine Zehn hoch Fünf.
„Hallo“, sag­te sie. „Was seid ihr denn?“
„Wir sind Hunderttausend“, erwi­der­te die Fünf von oben herab.
„Aber eine Hunderttausend hat doch fünf Nullen“, warf die Null ein. „Ihr dage­gen seid nur drei, und nur eine von euch ist eine Null.“
„Klar“, erklär­te die Eins,“ so spa­ren wir vier lang­wei­li­ge Nullen und haben dafür eine schö­ne Fünf.“
„Genau!“, pflich­te­te ihr die ande­re Null bei. „Wären wir fünf Nullen, dann wäre ich fast genau­so lang­wei­lig wie du, aber so bin ich etwas Einzigartiges und unverzichtbar.“
Daraufhin pro­te­stier­te unse­re Null: „Ich bin genau­so wich­tig wie du! Weil ich allei­ne ste­he, wäre ich ohne mich kei­ne Null mehr.“
„Falsch!“, ent­geg­ne­te da die Fünf. „Eine Null ist nichts. Eine Null ohne Null ist auch nichts. Ich weiß gar nicht, war­um es allein­ste­hen­de Nullen über­haupt gibt. Das ist doch uneffektiv.“
„Na gut“, schrie die Null ver­är­gert, „viel­leicht bin ich wirk­lich unef­fek­tiv, aber ich wer­de schon einen Platz fin­den, wo ich reinpasse!“
Die Null lief halb wütend, halb trau­rig davon.

Später traf die Null ein Unendlich.
„Oh!“, schrie sie über­rascht auf. „Du bist ja unend­lich! Ich habe dich schon immer bewun­dert, weil du so viel darstellst.“
„Was redest du da?“, frag­te das Unendlich. „Ich bin doch nur dein Kehrwert, und außer­dem bin ich gar kei­ne Zahl, son­dern nur ein Grenzwert. Sei doch glück­lich, dass du so klar defi­niert und so greif­bar bist. Ich bin dage­gen nur abstrakt und gehö­re eigent­lich über­haupt nicht hier her“, erklär­te es und ver­schwand ins hin­rei­chend Große.

Die Null ging nun wei­ter in die Ungewissheit, da traf es eine klei­ne trau­ri­ge Null.
„Warum bist du denn so trau­rig?“, frag­te sie die Kleine.
„Weil man mir gesagt hat, dass ich nichts bin“, schluchz­te die klei­ne Null.
„Komm doch ein­fach mit mir“, schlug die gro­ße Null vor. „Ich bin los­ge­zo­gen um her­aus­zu­fin­den, ob das Leben noch etwas übrig hat für Nullen wie uns.“
Die klei­ne Null wil­lig­te ein und folg­te ihrem gro­ßen, neu­en Freund, aber schon nach kur­zer Zeit taten der klei­nen die Füße weh.
„Hey, Großer“, stöhn­te sie, „ich kann nicht mehr. Lass uns eine Pause machen!“
„Wir müs­sen aber wei­ter“, sag­te die gro­ße Null, „aber du wiegst ja nichts. Komm her, ich wer­de dich tragen!“
Also trug die gro­ße Null ihren klei­nen Freund, und sie wan­der­ten weiter.

Wie das Schicksal es so woll­te führ­te ihr Weg vor­bei an einer Achthundertachtundachtzig. Die bei­den Nullen trau­ten sich kaum, näher her­an­zu­kom­men, aber da rief ein der Achten schon von Weitem:
„Seht mal, da kommt die schön­ste und größ­te Acht, die ich je gese­hen habe.“
„Ja“, stimm­te die größ­te und stärk­ste der drei Achten zu, „lasst sie uns zu unse­rem Boss machen. Ich woll­te schon immer eine Achttausendachthundertachtundachtzig sein.“
So nah­men die drei Achten unse­re bei­den Freunde als vier­te Achte auf. Die Nullen freu­ten sich natür­lich sehr über die­se Auszeichnung und pass­ten ihr Leben ganz dem Leben der Achten an, nur dass sie nicht - wie alle Achten - um acht auf­stan­den, son­dern schon um halb acht. Sie waren auch nur halb so acht­sam wie ande­re Achten.

So leb­ten sie glück­lich und zufrie­den, und wenn sie nicht gestor­ben sind, dann leben sie noch heute.

Netzfundstücke
Bush und sei­ne Glatzen

Als guten Einstieg zum neu­en Jahr emp­feh­le ich fol­gen­den, äußerst komi­schen Link:

http://garon.blogspot.com/2005/12/hva-er-etta-me-bush-og-skalla.html

Internes
Guten Rutsch!

So, ich ver­zieh mich in’­ne Silvesterfeierlichkeiten. Ich las­se euch der­weil mit einem neu­en Design und einer neu­en, unge­te­ste­ten, ver­bugg­ten Version der Blogsoftware allein, ich hof­fe es gefällt euch, hehe…

Bis den­ne!

Sonstiges
Frohe Ostern!

Da es ja heu­te Brauch zu sein scheint, schon meh­re­re Tage im Voraus fro­he Weihnachten zu wün­schen, und manch­mal gar der Eindruck ent­steht, Heiligabend fän­de bereits am 23.12. mit­tags statt, wün­sche ich, die­sem Trend fol­gend, allen Lesern die­ses Blogs im Voraus fro­he Ostern 2006!

Viel Spaß beim Eiersuchen!

IRC-Logs, Teil 4: Hiphop!

@heli|da: ahhhhh der pöse simon und der pöse gar­fun­kel habn mich in ihren bann gezo­gen, mal wie­der, nun will mich mein bru­der töten weil er von der musik geweckt wur­de und er ein schänd­li­cher hip hoper is, was soll ich tun ?? darf ich ihn ver­prü­geln obwohl ich ihn mag ? :/
@chieza: lol
@heli|da: ja, nicvh lachn
@heli|da: helfen :/
@[D]on-Teddy: hip­hop­per ver­die­nen aufs maul
@[D]on-Teddy: egal ob bru­der, schwe­ster oder hund
@[D]on-Teddy: -_-
@[SI-VHC]Ossi: jo :-/
@[D]on-Teddy: dann kön­nen se drü­ber n text schreiben
@heli|da: mhm
@[D]on-Teddy: was die fürn kras­sen batt­le hatten
@[D]on-Teddy: mit dir motherfucker
@[D]on-Teddy: oder so
@[D]on-Teddy: -_-
@heli|da: da kann er eini­ge schreiben
@chieza: ja so rich­ti­ger kli­schee hopper?
@heli|da: lei­der ja
@heli|da: 16 jah­re alt
@[D]on-Teddy: mit goldkettchen?
@[D]on-Teddy: ^^
@heli|da: und so geil
@heli|da: letz­tens mein­te er so
@heli|da: “ isch fick dei­ne mutter“
@chieza: omg
@heli|da: bis ich ihm klar gemacht hatte
@[D]on-Teddy: LOOOOOOOOOOOOOOOOOL
@heli|da: das es auch sei­ne is
@heli|da: naja
@heli|da: es hat stun­den gedauert

Fröhliches Guten-Morgen-yo! an alle kras­sen Homies!

MusikPolitik
Gedanken zur Zeit …

Wem immer Ihr für alles die Schuld gebt
Ich habe kei­ne Angst vor ihm
Ich fürch­te mich nicht vor Osama Bin Laden
Oder Saddam Hussein
Ich habe Angst vor dem Security Service
Der am Bahnhof die Leute schikaniert
Und die größ­te Gefahr geht aus von der Polizei
Die mich fast täg­lich kontrolliert

Und der 11. September war für mich
Ein wun­der­schö­ner Tag
Ich weiss noch genau dass die Sonne schien
Und die Vögel san­gen im Park

(Mono für Alle: 11. September - anhö­ren)

In den Nachrichten
Welt-AIDS-Tag?

Wo ich gera­de so schön am Meckern bin:

Welcher Eierkopf hat eigent­lich den alber­nen Welt-AIDS-Tag erfunden?
Nichts gegen die Idee an sich, aber die Umsetzung ist ja mal fürn Arsch. Einen Tag lang ren­nen alle mit ’ner bil­li­gen Schleife für ’n paar Cent durch die Gegend und kom­men sich total barm­her­zig vor, und den Rest des Jahres kön­nen AIDS-Kranke mil­lio­nen­fach ver­recken, ohne dass es jeman­den inter­es­siert, wa? Bin begei­stert, sozu­sa­gen. -_-

So long…

Sonstiges
Frohe Weihnachten, wa?

Da die „besinn­li­chen Dezembergrüße“ sich in letz­ter Zeit stark ver­meh­ren, hier mal ’ne klei­ne Meinung von mir:

„Besinnlich“, auweia. Es gibt nichts, was mich im Moment mehr auf­regt als die­ses Möchtegern-Christliche, die­ses Liebe-und-Frieden-Gequatsche, die­ses „weil Weihnachten ist“…

nein ist es nicht, ver­damm­te Scheiße noch mal!
Weihnachten ist am 25. Dezember, kei­nen Tag frü­her und erst recht nicht vier oder mehr Wochen. Auch wenn die ersten Schokoladenweihnachtsmänner schon im September ver­kauft wer­den und das Weihnachtsgeschäft schon im August fer­tig geplant ist. Meinetwegen fei­ert auch Heiligabend, wenn’s euch Freude macht… aber nervt mich nicht das hal­be Jahr damit! Da hab ich Anfang Dezember immer schon so’n Hals. Was’n Glück, ab Januar gibt’s die ersten Osterhasen…

Apropos Heiligabend:
Mit „besinn­lich“ hat das wohl nix mehr zu tun, was heut­zu­ta­ge „gefei­ert“ wird. „Kaufrausch“ trifft’s eher.
Oder meint ihr damit das „stil­le Beisammensein im Familienkreis“? Mal ganz im Ernst: Wer nur ein­mal im Jahr mit sei­ner Familie ver­bringt und das auch noch fei­ern muss, tut mir ver­dammt Leid. Ihr Opfer!

In den NachrichtenMusik
Jugend und Raubkopien

Offenbar ist das Herunterladen von ille­gal ver­brei­te­ten urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Inhalten vor allem bei Jugendlichen beliebt. Unter den 15- bis 24-Jährigen bezie­hen 34 Prozent ihre Songs über Filesharing und haben, so der Bericht, kaum die Meinung, dass für Musik bezahlt wer­den müsse.

Quelle

Ja, wundert’s wen? Welcher nor­mal den­ken­de Mensch ist der Meinung, die aktu­el­le „Musik“ (Tokio Hotel und wie die Mädchenschwärme so hei­ßen) sei mehr wert als ein müdes Lächeln?

Liebe Musikindustrie:
Wie wär’s mal mit guter Musik?