In den NachrichtenWirtschaft
Brüsseler Prioritäten

Der baldige EU-Austritt der Vereinigten Königreichs zwingt die Europäische Union zu schnellem Handeln: Wirtschaftlich geht das britische Volk ein hohes Risiko ein. Wie Presseagenturen berichten, wird sich die Europäische Union daher in den ersten Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich auf den wichtigsten Punkt konzentrieren: Auf ein Handelsabk- gemeinsame Überwachung des Volkes. Den Aufbau neuer Strukturen …

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In den NachrichtenWirtschaft
Manöverkritik: Fahrscheinfreie Rüpeleien

Im Prinzip wäre zu der Nachricht, dass ein paar Fahrscheinignoranten natürlich in Berlin angeblich drei -kontrolleure angegriffen haben, weil diese es gewagt haben, ihrer natürlich schlecht bezahlten Arbeit nachzugehen, mit einem Wort alles gesagt: Deshalb gelte diese Parole: „Helft euch gegenseitig den Kontrollettis zu entkommen! Für den Nahverkehr muss mensch nicht bezahlen.“ Doch. Aber weil …

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In den NachrichtenWirtschaft
… aber diese Kernenergie da, die ist nicht von hier!

Der Ausstieg aus der kohlenstoffdioxidausstoßarmen „Atomkraft“ war eine ausgezeichnete Idee, man lasse sich da nichts einreden. Wir brauchen keine Kernkraftwerke. Wir haben ja erneuerb… Wegen der Abschaltung von KKP 2 werde verstärkt auf Importe aus anderen Regionen Deutschlands und aus dem benachbarten Ausland zurückgegriffen, sagte das für Technik zuständige Vorstandsmitglied des Energieversorgers EnBW, Hans-Josef Zimmer, …

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NetzfundstückePolitikWirtschaft
Liegengebliebenes vom 10. Oktober 2019

Gute Nachrichten: Der Klimawandel ist so gut wie besiegt! Eben wurden die ersten festgeklebten Aktivisten vom Konrad-Adenauer-Haus gelöst. Sie hatten sich mit Sekundenkleber an den Händen an die Fensterfront geklebt. Die tun wenigstens was! Aktuell knapp vor Deutschland, was die Digitalisierung betrifft: Ruanda. Neues von der Demokratie: Die rumänische Regierung wird unter anderem wegen Inkompetenz …

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NetzfundstückeWirtschaft
Beruflich sitze ich gern herum.

„ScienceFiles“: Bis zu 450 Euro pro Woche zahlt Extinction Rebellion (…) den „Freiwilligen“, denen der Klimaschutz so wichtig ist, dass sie alles stehen und liegen lassen, um sich in Berlin auf die Straße zu setzen. Leistung muss sich wieder lohnen. Vorwärts immer. Fürs Klima.

In den NachrichtenMir wird geschlechtNetzfundstückeWirtschaft
Liegengebliebenes vom 26. September 2019

Unterraschung: Eine Folge von #MeToo ist, dass Frauen aus Furcht vor falschen Anschuldigungen lieber nicht mehr eingestellt werden. Das muss dieses Patriarchat sein. „Folge des Ausgrenzungsdrucks ist eine beachtliche Homogenisierung der Berichterstattung zum Klimawandel.“ Es ist zu leicht, heutzutage als Feind des Fortschritts beschimpft zu werden, als Ewiggestriger, der in seiner Freizeit wahrscheinlich Falschparker aufschreibt …

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Wirtschaft
Kurz angemerkt zur Flugpreisrelation

Wenn, wie erschreckend viele Parteien ebenso wie vorgeblich journalistische Medien seit wenigstens 2018 mit steigender Frequenz in immer größeren Buchstaben mit immer mehr Ausrufezeichen es zu erhoffen mitteilen, das Fliegen, wenn schon aus wirtschaftsliberalen Gründen nicht völlig verboten, doch wenigstens erheblich verteuert werden sollte, auf dass die lästigen Armen endlich aus den Flughafen fernbleiben mögen …

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In den NachrichtenWirtschaft
Fachkräftebezahlungsmangel (2)

Ich, 2016: Der hiesige Arbeitsmarkt leidet nicht unter einem „Fachkräftemangel“, der sich nur mit oft schlecht ausgebildeten, aber dafür günstigen ausländischen Arbeitern mildern ließe. Er leidet an wirtschaftlichen Erwägungen (lies: am Geiz) derer, die ihn beklagen. „Golem.de“, heute: Angeblich fehlten der Industrie noch nie so viele IT-Experten wie zurzeit. Doch die Firmen reißen sich um …

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In den NachrichtenMontagsmusikWirtschaft
Senogul – Pijamas // Schwule Playboys

Es ist Montag. Millennials sollen den Playboy retten, an Bord sind Feministinnen und Schwule. Das wird dem Magazin, das davon lebt, dass Männer gern schöne Frauen angucken, sicherlich ganz neue Erfolge einfahren, nur vielleicht nicht die erwünschten. Erwünscht scheinen zurzeit „E-Scooter“ zu sein, eine Art Tretroller mit Motor, zu meiner Enttäuschung aber ohne Stützräder. Die …

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In den NachrichtenWirtschaft
Das Bentleyproblem

In welcher Art von Gesellschaft leben wir eigentlich, wenn Karl Lauterbach, Herr der Fliegen und SPD-Oberkasperkandidat, als Reaktion auf die Vorstellung einer neuen Elektroautostudie von Bentley (im Besitz von Volkswagen, das wiederum zu 20 Prozent dem Land Niedersachsen gehört, dessen Ministerpräsident Stephan Weil, SPD, ist – dies nur zur ungefähren Relation) zunächst einmal die persönliche …

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In den NachrichtenMusikWirtschaft
Sony enteignen!

Das skrupellose Unternehmen Sony, bekannter Hersteller und Verteiler von Schadsoftware, hat eine ganz tolle neue Idee, wie es abtrünnige Musiker ins eigene label zurückgewinnen kann. Die von mir vor zehn Jahren gepriesene Postrockband 65daysofstatic würde gern ihr erstes wirklich eigenes Album bewerben. Sony missfällt das: Das verdammte Sony blockiert unsere ernsthaften Versuche, unser eigenes Album …

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In den NachrichtenWirtschaft
Das Land der zusatzbepreisten Möglichkeiten

Inzwischen wurde bekannt, wie teuer es ist, von seinem Recht auf die Anfertigung von Privatkopien Gebrauch zu machen, nämlich etwa 30 Cent pro Ausfertigung: Der Branchenverband Bitkom und die Verwertungsgesellschaften haben sich auf die Höhe der urheberrechtlichen Abgaben auf Speicherkarten und USB-Sticks geeinigt. (…) Hersteller und Importeure preisen die Abgabe ein, sie wird also pauschal …

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In den NachrichtenWirtschaft
Marktschutzgrundverordnung

Offensichtlich endet der Wirkungsbereich der Datenschutzgrundverordnung („DSGVO“) dort, wo der Markt beginnt: „Das Ausmaß, in dem persönliche Profile angelegt und weitergegeben werden, erscheint ausufernd, aufdringlich und unfair“. Insbesondere werde den Nutzern bei der jetzigen Praxis nicht klar, in welchem Ausmaß und zu welchem Zweck Daten freigegeben werden, wenn sie auf die überall verbreiteten Zustimmungs-Popups klicken. …

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In den NachrichtenWirtschaft
Höhlenmalerei kostet künftig vier Mammuts.

Problem: Die Haushalte in Deutschland gaben zuletzt immer weniger Geld für Porto aus – vor allem, weil sie immer weniger Briefe schreiben. Lösung Quatsch: Während in den vergangenen Jahren Portoerhöhungen fast ausschließlich den Standardbrief getroffen hatten, setzt die Post diesmal die Preise für alle Briefgrößen hoch. Inflation hat bisher noch jedes wirtschaftliche Problem nachhaltig gelöst.