In den NachrichtenPolitikWirtschaft
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 4. Juni 2022

„Karim“, nach eige­nem Bekun­den Mit­glied der Par­tei „Bünd­nis 90/​​Die Grü­nen“ sowie des bekann­te­sten Dort­mun­der Her­ren­fuß­ball­ver­eins, hat ein unge­sun­des Ver­hält­nis zu Kin­der­pe­nis­sen: Wer sie nicht ver­stüm­meln wol­le, der habe was gegen Juden. Ich wür­de mir ja wün­schen, wenn es schon die katho­li­sche Kir­che nicht hin­be­kommt, dass wenig­stens die Regie­rungs­ko­ali­ti­on sich nicht mehr als nötig für den …

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NetzfundstückeWirtschaft
„Sozi­al­de­mo­kra­ti­sche“ Prep­per­par­tei Deutschlands.

(Hihi:) Da erzäh­len sie mir seit vie­len Jah­ren, dass die­se abwe­gi­gen Prep­per, die Nah­rungs­mit­tel­vor­rä­te in Kel­lern und Erd­de­pots anle­gen, alles kom­plett ver­strahl­te Irre, Urin­trin­ker und natür­lich Nazis sind, da kommt plötz­lich die wahl­kämp­fen­de Bun­des­in­nen­mist­ma­che­rin daher und emp­fiehlt … ich mag’s kaum schrei­ben … emp­fiehlt mir prep­pern. Ver­damm­ter Putin. Kur­belt die deut­sche Lebens­mit­tel­wirt­schaft an. Mon­ster, das.

Wirtschaft
Stellt euch den Genuss ein­fach vor.

Die Bren­ne­rei Ard­beg, bekannt für zwar viel zu teu­re, aber doch recht köst­li­che rau­chi­ge Whis­kys, hat­te, lässt sie über einen News­let­ter ver­mel­den, eine ganz tol­le Idee: Ard­beg Fon Fhòid ist ein limi­tier­ter Release mit 456 vir­tu­el­len Fla­schen, der ab dem 19. April welt­weit und exklu­siv auf BlockBar.com erhält­lich sein wird. Block­Bar han­delt NFTs (Non-Fun­­­gi­­ble Token) …

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In den NachrichtenWirtschaft
Kreisch.

Auch Japans Wirt­schaft dürf­te schwer unter den Fol­gen des Ukrai­­ne-Kriegs lei­den, sagt der Inter­na­tio­na­le Wäh­rungs­fonds IWF vor­aus. Die­ses Jahr sei nur noch mit einem Wachs­tum von 2,4 Pro­zent zu rech­nen, teil­te der IWF mit. „ZEIT ONLINE“ Ich würd‘ mich ja über 2,4 Pro­zent Lohn­wachs­tum pro Jahr freu­en, ne. (Wo bleibt eigent­lich die Revolution?)

In den NachrichtenMir wird geschlechtWirtschaft
Iro­nisch femi­ni­sti­sche Außenpolitik.

„Die Bun­des­re­gie­rung“ hat vie­le Plä­ne, „bekennt sich“ aber auch „erst­mals zu einer femi­ni­sti­schen Außen­po­li­tik“ („DW“, 7. März 2022) und das sieht dann unge­fähr so aus: Ein Grü­nen­po­li­ti­ker han­delt mit Katar einen Erd­gas­de­al aus. Aber Robert Habeck bleibt kaum eine Wahl. Man wol­le näm­lich, so heißt’s, in rele­van­ten Din­gen wie der Ener­gie­ver­sor­gung nicht mehr von ein­zel­nen Staaten …

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In den NachrichtenWirtschaft
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Neu­es aus der börs­li­chen Parallelwelt

Hur­ra! Die wesent­li­che Sor­ge, titel­te das Maga­zin „Der Aktio­när“ schon vor einer Woche, müs­se man sich im rus­­sisch-ukrai­­ni­­schen Krieg gar nicht machen: Die Bör­se lei­det am mei­sten dar­un­ter oder auch nicht: Rüstungs-Akti­en wie Rhein­me­tall oder Hen­soldt waren am Don­ners­tag die Pro­fi­teu­re des rus­si­schen Trup­pen­ein­marschs in die Ukrai­ne. Da alle Welt über­legt, wen man für den Krieg …

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In den NachrichtenWirtschaft
Neu­es vom Fachkräftebezahlungsmangel

Das unver­schäm­te Neo­li­be­ra­lis­mus­fach­ma­ga­zin „n‑tv“ gibt stolz bekannt: Die Zahl der arbeits­lo­sen Aka­de­mi­ker wur­de auf Null gesenkt. Dan­ke, SPD! Denn das ist die ein­zig denk­ba­re Erklä­rung für den schon jetzt wahr­schein­lich frech­sten Satz das Jah­res: Ob Infor­ma­tik oder Alten­pfle­ge – in immer mehr Berei­chen gibt es offe­ne Stel­len und kei­ne ent­spre­chend aus­ge­bil­de­ten Arbeits­lo­sen. Man ver­sprach mir Verlagssterben.

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Ber­li­ner Bus­se entpöbeln

Im Freun­des­kreis erlau­be ich mir manch­mal die Bemer­kung, ich wei­ger­te mich, für Rei­sen Züge unter­halb der Inter­Ci­­ty-Kla­s­­se zu benut­zen, denn ich möch­te nicht mit dem lau­ten, sau­fen­den Pöbel zusam­men fah­ren. Das gilt unge­ach­tet der Fra­ge, ob ich anläss­lich der jewei­li­gen Fahrt nicht selbst dem lau­ten, sau­fen­den Pöbel ange­hö­re. Offen­bar argu­men­tie­ren auch ande­re Men­schen so wie …

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In den NachrichtenWirtschaft
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Mit der Grund­ver­sor­gung ins Neuland

Kur­ze Durch­sa­ge von Tom Buhr­ow (Gehalt 2019: 395.000 Euro): Es gibt Jahr für Jahr Beschwer­den dar­über, dass es im Som­mer zu vie­le Wie­der­ho­lun­gen gibt. Das ist die Fol­ge von Ein­spa­run­gen. Dazu kom­men Beschwer­den von Pro­du­zen­ten und Regis­seu­ren über zu wenig Dreh­ta­ge. Das ist die Fol­ge von Ein­spa­run­gen. Wenn wir über­bo­ten wer­den von ande­ren Wett­be­wer­bern, weil …

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In den NachrichtenWirtschaft
Kurz ange­merkt zum „real exi­stie­ren­den“ Sozia­lis­mus auf Kuba

Dass der staat­li­che Kom­mu­nis­mus, den die kuba­ni­sche Regie­rung erst vor weni­gen Jah­ren aus der Lan­des­ver­fas­sung ent­fernt hat und der inzwi­schen medi­al Real­so­zia­lis­mus genannt wird, als wäre das das­sel­be, ver­meint­lich zu funk­tio­nie­ren auf­hört (haha, kei­ne Lebens­mit­tel, haha­ha), sobald sich ein real­ka­pi­ta­li­sti­scher und anson­sten nicht per­sön­lich betrof­fe­ner Staa­ten­bund – hier: die USA – wirt­schaft­lich auf die Seite …

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In den NachrichtenWirtschaft
Mehr weni­ger Bäu­me für gegen städ­ti­sche Ästhe­tik: Der Braun­schwei­ger Schloss­platz und die 255 minus elf Bäume.

1918: Das Braun­schwei­ger Resi­denz­schloss ver­liert mit der Abdan­kung des letz­ten Her­zogs – wie eini­ge sei­ner Vor- und Nach­fah­ren Ernst August hei­ßend, jedoch nicht vor allem für sei­ne schwa­che Bla­se bekannt – sei­nen wesent­li­chen Zweck und steht fort­an als Denk­mal in der Gegend her­um. 1945: Der Zwei­te Welt­krieg endet. Das Schloss ist in kei­nem guten Zustand. …

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In den NachrichtenPolitikWirtschaft
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 1. Juli 2021

Gute Nach­rich­ten: Es gibt – auch wegen des Kli­ma­wan­dels – deut­lich weni­ger Kli­ma­to­te als zuvor oder, wie der „tages­spie­gel“ es nennt, „69 Hit­zeto­te allein in Van­cou­ver“. Mit­glied 1337 der Pira­ten­par­tei zeigt sich irri­tiert: Ob es beim gut besuch­ten Fuß­ball wohl um den Kom­merz gehe? Mich wie­der­um erstaunt am mei­sten, dass die erwar­te­ten Zuschau­er­zah­len beim Imkreisfahren …

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In den NachrichtenMontagsmusikWirtschaft
Van der Graaf Gene­ra­tor – La Ros­sa /​/​ End­lich fast superreich!

Es ist Mon­tag. Die Kir­che tut end­lich was für die Frau­en­för­de­rung: Komisch spre­chen. Muss ja auch rei­chen. Wohl dem, der die Göt­­zen- und/​​oder Hei­li­gen­bil­der schon längst durch Pan­da­bä­ren­bil­der ersetzt hat. Fra­ge des Tages: Wenn Häu­ser – das for­dern „Akti­vi­sten“ – denen gehö­ren sol­len, „die drin woh­nen“, gehö­ren dann auch Autos, Fahr­rä­der und Brief­ta­schen denen, die …

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Wirtschaft
Steu­ern zah­len ja nur die anderen.

Die Zahl der Pri­vat­in­sol­ven­zen – nicht aber die der Unter­neh­mens­plei­ten – stei­ge, quatsch­te neu­lich die „tages­schau“ nur weni­ge Wochen, nach­dem „vie­le Deut­sche“ („t‑online“) ver­kün­det hat­ten, sie wür­den den Pan­de­mie­fol­gen gern bei­kom­men, indem mehr Steu­ern erho­ben wer­den. Der offen­sicht­li­che Wider­spruch ist damit zu erklä­ren, dass die Befür­wor­ter höhe­rer Steu­ern davon aus­ge­hen, dass die zusätz­li­chen Aus­ga­ben nur …

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In den NachrichtenWirtschaft
Kurz ange­merkt zu #Reich­tumUm­ver­tei­len

„Ver­schie­de­ne lin­ke Grup­pen“, ent­neh­me ich den Medi­en, möch­ten gemein­sam mit Akti­vi­sten, Sozi­al­wis­sen­schaft­lern, Poli­tik­wis­sen­schaft­lern und Mit­men­schen ver­gleich­bar öder Pro­fes­si­on („Intel­lek­tu­el­len“, schreibt ande­rer­seits die „taz“, erklärt aber nicht, wen davon sie meint) der als Tat­sa­che beschimpf­ten selbst auf­ge­stell­ten Behaup­tung, Reich­tum ent­ste­he „erst durch die Arbeit ande­rer“, ent­ge­gen­wir­ken, indem sie sich nicht etwa dafür ein­set­zen, dass auch weniger …

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