Das bayerische Kultusministerium:
“ ‘Profitmaximierung’ ist eine den Begrifflichkeiten der kommunistischen Ideologie zuzuordnende Wendung. Die kommunistische Ideologie ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar.”
Die SPD-Fraktion im Bundestag:
Die SPD-Fraktion fordert schon lange, dass der kurzfristigen Profitmaximierung privater Investoren Einhalt geboten werden muss.
Ich finde ja, da sollte jetzt mal dringend jemand was unternehmen.
(So ein Unsinn. Natürlich ist sie das.)


Find ich auch. Die SPD ist offensichtlich in Teilen linksextrem und gehört demzufolge wenigstens beobachtet, und es wird höchste Zeit für eine bayerische Kultusrevolution. Lasst hundert Edelweiße blühen!
Frau Baehrens ist das soziale Feigenblättchen der SPD-Fraktion. Lauterbach wird ihr den gestreckten Mittelfinger zeigen.
Der Text ist von 2018.
Lange Märsche sind lang.
Gibt es dazu schon etwas von DeepSeek?
Zum SPD-Verbot: Nischenparteien dürfen laut BVerfG in ihrer Nische grundgesetzwidrig aber unbeachtlich, weil unbeachtet, vor sich hin grummeln.
Zum bay. Kultusministerium: Man darf die Entscheidung wohl als vorübergehende Freistellung für anderweitige Tätigkeiten werten, da eine Verbeamtung in der beruflichen Ausbildung nicht notwendig ist. Die Protagonistin könnte auch einfach zur Anstellung das Referendariat absolvieren. Alles andere wäre ein Verstoß gegen Art. 12 I GG — die Protagonisten im Anschluss an die Ausbildung nicht einzustellen, dagegen nicht.
Eine andere Deutung beträfe das Engagement der Bayern, dem Lehrermangel in Berlin zu begegnen. (Was Salonkommunisten sicherlich als unzumutbares Übel einstufen werden — niemand verabscheut den näheren Kontakt mit dem Prekariat so sehr wie sie.)