Aus ausgerechnet Oer-Erkenschwick, worüber ich dann jetzt endlich auch mal wenigstens irgendetwas weiß, kommt ausweislich des Websiteimpressums die Palestine Cola, die nicht nur „voller (…) Geschichten aus Palästina“ (ebd.) stecke und also vermutlich nach Leid und Tod schmeckt, sondern überdies ein seltsames Werbevideo (Archivversion) zur Seite gestellt bekam, das wohl aussagen soll, dass, wer die Cola trinkt, palästinensischen Kindern etwas, das wie Reis aussieht, zu essen zu beschaffen hilft, tatsächlich aber aussagt, dass, wer die Cola trinkt, palästinensischen Kindern in die Hinterhöfe außer Bomben und Raketen auch noch Werbeplakate eines westlichen Kommerzunternehmens hängt;
was ja mehr als nur eine Situation zusammenfasst.



Wat willse machn – mit grünweißroten wie auch mit blaugelben Fahnen ist langsam nichts mehr zu reißen. Und wenn man schon Oer-Erkenschwick ist …
Wenigstens Erwitte – Anröchte (so laut Schild über Autobahn) kesselt noch ein bisschen.
Ich werfe mal Ottendorf-Okrilla in die Diskussion.
Hab ich was gewonnen?
Nicht schlecht! Aber Mutzschen-Dürrweitzschen kesselt auch. Stand so vor 89 auf dem Schild über der DDR-Autobahn nach Dresden und wollte sorgfältig akzentuiert ausgesprochen werden. Man übe dieses!