Sonstiges
Einen schönen Tag!

Lauter gute Wünsche:

  • den Rationalen unter meinen Lesern wünsche ich ein stilles Gedenken und einen ruhigen Abend
  • den „Christen für einen Tag“ (*), dass der Baum nicht abbrennt
  • Frau Generalfeldmarschall viele Geschenke
  • dem Spatzen viel Spaß und gute Unterhaltung
  • denen, die sich angesprochen fühlen, viel Liebe, aber keine Gesundheit
  • allen anderen viel Schnee und natürlich auch Glühwein, so zum Ausgleich
  • und mir selbst einfach nur meine Ruhe… :)

Päpstliche Grüße,
– euer Schneepinguin


* – „Oh, ja, super, wir gedenken eines vor ca. 2000 Jahren gelebt habenden fundamentalistisch-jüdischen Sektenpriesters, indem wir unter ’ner Tanne sitzen und schief singen.“

NetzfundstückePolitik
Meinungsmache 2.0

Hallo, liebe Leserlein,
da brat mir einer ’nen Storch (und die Beine recht knusprig):

Sind die Bediensteten des deutschen Journalismus‘ (nicht mit Boulevard zu verwechseln!) tatsächlich nicht mehr bereit, lächerliche fünf bis wenigstens zehn Minuten zu investieren, um einen vermeintlichen Sachverhalt auf seinen Wahrheitsgehalt zu überprüfen, werden also bewusst verbreitete Falschinformationen unkommentiert übernommen, so ist doch tatsächlich die deutsche Presse erneut das „wirkungsvollste Tötungsinstrument“, das es gibt, und zum Mordopfer wird im Zweifelsfall wie immer bzw. „damals“ (i. e. 1967 ff.) das Volk. Wenn ich recht informiert bin, gibt es ab übernächster Woche auch wieder einige neue Gesetze, denen das durchaus zugutekommen könnte.

Ein Hoch auf den homo sapiens; schade, Alter, das war’s dann wohl!

Schon mal im Voraus ein paar schöne Tage,
– euer Winterpinguin


Apropos „schöne Tage“:
Warum eigentlich nicht wenigstens dieses Jahr mal Weihnachten feiern?

Ganz einfach:
Weil man auch seinen Stolz hat und Selbst-/Lebenslügen nicht mittragen will und außerdem ein rational orientierter Mensch ist und lieber seine Ruhe hätte und am Verzehren minderwertiger Lebensmittel bei 10 Grad Minus in einer Menschenmenge, die auch mit Killernieten und Springerstiefeln (d. h. das sollte ich mal ausprobieren) kein Durchkommen ermöglicht, keine Freude hat.

„Also so halt“.

NetzfundstückePolitik
Und nochemaa die Ächzte. „Halte deine Schweiz sauber“, na bedankt.

Mit folgender Grafik wirbt zurzeit die Homepage der so bezeichneten „besten Band der Welt„:

Hintergrund:
Nachdem im Jahr 2007 (also quasi kürzlich) der von der Musikgruppe nicht sonderlich geschätzte Schweizer Politiker Christoph Blocher einen großen Anteil an Stimmen verlor, lösten die Ärzte ihr auf der „Es wird eng“-Tour gegebenes Versprechen eines zusätzlichen Musikdownloads ein, wenn ich das richtig verstanden habe.

Nun lasse ich aber all die Jubelschreie bezgl. Gratisdownloads außer Acht und frage mich stattdessen:
Wieso versucht eine deutsche Musikgruppe, mittels US-amerikanischer Methoden (das Inaussichtstellen zusätzlicher Konsumgüter) in der Schweiz Politik zu machen?

Sind wir hier in Texas oder wie?

Bitterböse,
– euer Eispinguin

MusikPersönliches
Jazz war anders

Hallo, liebe Pflaumen,

ich war nun gestern mit dem Klapper auf dem Hannoverkonzert der Musikgruppe „Die Ärzte“ und möchte im Folgenden einen kurzen Bericht des Tages abliefern:

Da Hannover eine Ecke entfernt ist, fuhren wir recht zeitig los. Die N-Joy-Frau, die an der Warteschlange vorbeilief, um irgendetwas werbewirksames zu unternehmen, umging ich mit diplomatischem Einfühlungsvermögen („Für DEN Sender? Niemals!“), so dass wir nach dem Sicherheits-Befummeln (sind Mobiltelefone adäquate Nahkampfwaffen?) vor Konzertbeginn das überteuerte Catering testen konnten (braucht jemand einen Die-Ärzte-Becher?). Während des Verzehrs von Bier und Pizza hielt mein Begleiter freundlicherweise den Rand, auch wenn wir uns zuerst nicht zwischen Pizza- und Tischrand entscheiden konnten. Ersterer gewann.

Schon um kurz vor 19 Uhr konnten wir die ersten „Wir woll’n die Ärzte sehn“-Rufe vernehmen. Doch erst kam, wie ein gelangweilt wirkender Rodrigo der jubelnden Menge mitteilte, die Vorband. Beatplanet? Wer ist das? Nun… kennt hier jemand die Busters? Derjenige möge sich bitte die Busters in noch schlechter vorstellen, mit einem zu kurz geratenen Angus Young an der Gitarre und mit einem absolut verqueren Humor: Es folge ein sehr politisches Lied, kündigten sie an, und dass es den Titel „Keine Macht“ habe. „Keine macht Liebe so wie du“, na bedankt.

Um 19 Uhr 33 MEZ durften diejenigen, die Beatplanet bis zum Schluss aushielten, sie nach dem unsäglichen Lied über Kosmonautenliebe (haben die keine Freundin [die von Beatplanet, nicht die Kosmonauten]?) endlich verabschieden, und schon bald fiel der schwarze Vorhang mit dem weißen Ä und ließ den Saal sich wieder füllen. Und durchaus zu Recht: Pünktlich wie die Maurer bzw. die Mediziner erklangen hinter dem Vorhang um 20:01 Uhr die mittlerweile vertrauten Klänge von „Himmelblau“. Ein Opener als Opener, wie überraschend!

Und noch während die Kapelle blies bzw. eben nicht blies, sondern spielte, öffnete sich der Vorhang passend zu Farins druckvollem „yeeeaaaahh“, und die Menge begann zu toben. Das genügte für einen Blick ins Publikum: Die Ränge waren nicht ganz voll, aber noch immer zeigten sich größere Freiräume unten bei den Stehplatzkäufern. Das änderte sich übrigens bis zur Mitte des Konzertes erheblich.

Die Trackliste, der Textübersicht wegen:

01 Himmelblau
02 Lied vom Scheitern
03 Wie am ersten Tag
04 Nie wieder Krieg (inkl. Wind of changes)
05 Die Instrumente des Orchesters (geht über in …
06 … Super 3)
07 Blumen (inkl. Gehn wie ein Ägypter)
08 2000 Mädchen
09 Sie kratzt, sie stinkt, sie klebt
10 Heulerei
11 Deine Schuld
12 Die klügsten Männer der Welt
13 Die ewige Maitresse
14 Breit
15 1/2 Lovesong
16 Ich bin reich
17 Meine Freunde
18 Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend)
19 Tu das nicht
20 Mysteryland
21 Mach die Augen zu
22 Perfekt
23 Westerland
24 Lasse redn
25 Ignorama
26 Rebell („letztes Lied“, jetzt schon?)
27 Dinge von denen
28 Elektrobier
29 Punkbabies
30 Schunder-Song
31 Junge
32 Der lustige Astronaut
33 Außerirdische
34 Ist das alles
35 Zu spät
36 El Cattivo
37 Wir sind die Besten
38 Schrei nach Liebe
39 Unrockbar
40 Dauerwelle vs. Minipli
41 Gute Nacht

Ja, „Piercing“ und „Niedliches Liebeslied“ haben sie wieder nicht gespielt, schade eigentlich – aber dafür gab’s was zu lachen. Abgesehen von den bekannten Versingern und den berüchtigten Ansagen entwickelte sich auch auf diesem Konzert ein „Running Gag“. Nun ist Hannover ja nicht unbedingt reich an erwähnenswerten Errungenschaften, aber mit den Scorpions hattenses ja, die Ärzte. Ohje! „Schöne Grüße / an die Scorpions…“ („Gute Nacht“).

Wenn man Rods Improvisationsinkompetenz übergeht, war es auch liedmäßig ein großartiges Konzert. Zwar gab’s keine „Elke“, aber Männer-Frauen-Duelle („Pflegeleicht!“ „Satan!“ „Jesus Christ!“) und den ungewohnten Anblick von Herrn Urlaub am Schlagzeug (zu Beginn von „Tu das nicht“) sollte man mal gesehen und gehört haben. Solide. Die Besucher indes wussten das, wie es scheint, nicht recht zu würdigen; trotz Aufrufen zum „Heatbanging“ (O-Ton, jawoll) sowie diverser Applaus- und La-Ola-Variationen entwickelte sich eine Stimmung, wie man sie sich in solchen Konzerten vorstellt, erst nach dem für viele anscheinend noch immer verstörenden Elektrobier. Selten so ein regloses Herumstehen, selbst während der fast unschlagbaren Version von „Wie am ersten Tag“ („Vorbei! Die! Die!“), erlebt. Hach ja!

Aber „die Ärzte ficken (bekanntlich) das System, aber mit Hirn“; und so kamen dann auch die Lieder an die Reihe, die die TUI-Arena („Ich hab meinen Urlaub schon gebucht. Bei Neckermann.“) in Bewegung setzten. Der „Schunder-Song“ konnte wie gewohnt begeistern – das Wort „Fresse“ wirkt, wie es scheint, noch immer als „Partykracher“, wenngleich Beatplanet zuvor mit einem Lied, in dem auch fleißig niedere Instinkte bedient wurden, dessen Titel ich allerdings glücklicherweise nicht kenne, recht erfolglos blieben -, und bei dem offenbar heiß ersehnten „Junge“ gingen dann auch die Todesmauern los, die bei „Dauerwelle vs. Minipli“ ihren Höhepunkt fanden. Das dazwischen liegende „Unrockbar“ indes wurde von einem ärztlich verordneten „Aufstehen gegen Rechts“ (sic!) eingerahmt. „AUFSTEHEN! HINSETZEN!“ Ach, Bela…

Wer war eigentlich der Irre im U5, der alle paar Minuten das Wort „Hühnerficker“ skandierte und es tierisch amüsant fand? Er möge sich bitte zwecks Unterhaltung unter „Freunden“ melden…

Danach kam übrigens nichts erwähnenswertes mehr. Was auch?

Habe daher an dieser Stelle die Ehre und verabschiede mich mit einem Lied von Klaus Meine. ;)
(Hier bitte ein Lied von Klaus Meine einfügen!)

Tüdeldü…

Netzfundstücke
Danke, Beepworld! Danke, Mitmachweb! Selten so gelacht…

Liebe Inder in der Inderin,
was wäre das Internet nur ohne die grandiose Idee des Mitmachwebs?

Nun gut, mal ganz abgesehen davon, dass es von Anfang an als solches konzipiert war (also das Internet als Mitmachweb), beantworte ich die Frage doch direkt selbst:

Es wäre frei von Idioten.

Dass die Deutschen ein Volk der kollektiven Trauer sind und Beepworldseiten so knuffig aussehen, ist kein Grund, gerade mal fünf Tage nach der „Stillgeburt“ (i. e. abgenippelt) eines Kindes eine Webseite mit allen Einzelheiten zu erstellen, natürlich in einer schön unlesbaren Schrift und viel Blinken, damit es nicht so depressiv wirkt, und schon gar nicht mit Fotos der Leiche – das will keiner sehen, Herrgottnochmal!

Aber Liebe – und sei es nur die von einer Mutter zu ihrem Kind – macht bekanntlich blind (und doof).

100000000 bussis auf bauchi,
– euer Pigittinguin.


P.S.:

(VfBFabian) what meens “ youre so sexy “ in german? oO
(@Tux^verdreifelt) „Sie sind so geschlechtsverkehrig“
(@Tux^verdreifelt) ;p
(VfBFabian) thank you
(@Tux^verdreifelt) no problem, really.

Gnihihi!

In den Nachrichten
Licht an!

Während die Google-Hompage heute schwarz bleibt, um für den Klimaschutz zu werben, feiert Google-Gründer Larry Page in der Karibik eine energieaufwändige Luxus-Hochzeit. Hunderte Gäste flogen in Privatjets ein, eine Sandbank wurde aufgeschüttet und Bierzelte aufgestellt – natürlich per Klimaanlage gekühlt.

Daher: Licht aus? Licht an!

Genau das richtige in der dunklen Jahreszeit. ;)

Politik
Die Linken und das Internet

Die Linkspartei wird wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole Strafanzeige gegen die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia stellen.

(…)

Laut der Linkspartei macht die offene Struktur der Wikipedia die Enzyklopädie zu einem Einfallstor für rechtsextreme Ideologien. Man kritisiert vor allem die sehr umfangreichen Zitate aus NS-Quellen sowie zusätzliche Materialien und Abbildungen, die weit über das notwendige Maß hinaus gehen.

Quelle

Oje, das hätte ich jetzt nicht gedacht: Rechtsradikale Symbole in einer Enzyklopädie! Was würden wir nur ohne die Linken tun?

Ich schlage vor, zum Dank für diese, äh, Aufsehen erregende und total überraschende Enthüllung marschieren wir beim nächsten Rosa-Luxemburg-Gedenktag mit, unter riesigen Plakaten der bekannten Friedenskämpfer Stalin, Mao und Lenin. Die darf man in diesem Land zum Glück ungestraft anbeten.

Mollies und Steine?
– euer Friedenspinguin

Politik
„Kinderpornografie ist weltweit geächtet…“

… heißt es auf heise.de mal wieder. So weit, so langweilig, aber oho, oho:
Das BKA plant eine engere Zusammenarbeit?

Mit Kinderpornografie ist es in Deutschland wie mit Hitlervergleichen:
Es ist eins dieser so genannten buzzwords, also Summwörter, bei denen das Volk laut kreischend aus dem Zimmer rennt und stumm alles erduldet, was Abhilfe zu schaffen verspricht. So kann man den Überwachungsstaat natürlich auch schmackhaft machen!

Bzw. genau genommen nur dem Bürger, denn die Abgeordneten können ihre eigenen Gesetze zurechtlegen: Das „Land Berlin legt Widerspruch gegen Gesetz zur TK-Überwachung ein“, och joa… doch jetzt schon?

Ich dachte, die Schattenboxsaison sei vorbei.

Pfui bah!
– euer Pinguin


P.S.: „Es spricht für die eigene Fernsehkompetenz, wenn man beim Perfekten Promi Dinner nichts als die Zutaten kennt.“ (T. Mausehund)

Politik
Personalwechsel

Seit heute ist Olaf Scholz offiziell „Müntes“ Nachfolger als Minister für Arbeit und Soziales, kurz „ASoziales“.

Das TuxBlog dankt dem Franzerl für viele schöne Jahre, wichtige Kompromisse (*) und natürlich all die lustigen Ideen (**), die er einbrachte. Hoffentlich wird’s mit dem Scholz auch so spaßig.


ad (*):
Wir erinnern uns da nur mal an die Mehrwertsteuererhöhung: Die CDU forderte 2 %, die SPD schloss sie aus, und als Kompromiss haben sie sich auf 3 % geeinigt. Danke, Franz!

ad (**):
Es sei, so erwähnte er, „unfair“, die Regierungsparteien an ihren Wahlkampfversprechen zu messen. Damit hat er vielen von uns die Augen geöffnet; wie verblendet wir doch waren! Wie konnten wir nur so dumm sein! Ab sofort wird wieder mit realistischen Maßstäben gemessen: Der Politiker mit dem unauffälligsten Familienleben wird umgehend gewählt. So muss es sein, das hat selbst die BILD kapiert!


Ach Gottchen!
– S.

MusikNetzfundstückePolitik
Hallo, Verfassungsschutz! 3 – wie ironisch…

Einen entrüsteten guten Abend, liebe Leserschar,

Ach, was muss man oft von bösen
Buben
hören oder lesen?

(W. Busch, „Max und Moritz“)

Ja, mit der Vorratsdatenspeicherung ist das so eine Sache. Man ist, scheint’s, so lange ein potenzieller Terrorist, bis das Gegenteil bewiesen wurde – und auch dann steht man unter Beobachtung. Eigentlich beruhigend, dass es nicht nur uns Normalmenschen so geht, sondern dass auch die deutsche Prominenz nicht verschont wird:

Zu Unrecht beschattet fühlt sich derweil auch die Band „Mono für Alle!“ (MfA). Die Punkformation aus Gießen stand aufgrund von kritischen Texten etwa beim Lied „Hallo Verfassungsschutz(jawollja!) schon einmal im Zentrum der Aufmerksamkeit der bayerischen Staatsschützer, welche die Löschung der Songprosa von der Homepage der Musikgruppe verlangte.

Das Lustigste daran ist ja eigentlich die Begründung:

[ Der Staatsschutz ] unterstellt der Band ein „extrem konspiratives Vorgehen“, da es „keinerlei Anhaltspunkte zur Identifizierung der Mitglieder“ gebe.

Hm, es gibt Videos ihrer Auftritte überall im Internet, genügt das nicht? Natürlich achtet man als Künstler auch ein wenig auf seine Privatsphäre, dafür gibt es ja Künstlernamen. Aber sind die jetzt ein Argument?

Verhaftet Heino! – „Schwarzbraun ist die Haselnuss, schwarzbraun bin auch ich“; da würde ich doch als Staatsschutz die Ohren spitzen, zumal er seinen echten Namen selten preisgibt. Verdachtsmomente scheinen doch zu genügen?
Gerade auch, wenn man als Staatsschutz, wie es scheint, ohnehin nicht der Schnellste und Hellste ist:

Erst acht Monate nach dem Beginn der Ermittlungen kommen die Staatsschützer laut der Akte auf die Idee, eine Whois-Abfrage über die Domain der Band-Webseite zu stellen.

Staatskritiker sind im Gemeinwesen unerwünscht, schreibt euch das hinter die Ohren, ihr Bengel!

Freundschaft,
– euer DDRinguin.

In den NachrichtenPolitik
Hallo, Verfassungsschutz! *freundlich wink*

Tschüss, Menschenrechte!

Oder, um es mal in dieser so genannten „Kultursprache“ auszudrücken: Big Rolli (S.) is watching us. Und überhaupt, Schäuble:

Wir hatten den ‚größten Feldherrn aller Zeiten‘, den GröFaZ, und jetzt kommt die größte Verfassungsbeschwerde aller Zeiten.

Ein beeindruckender Vergleich. Hatte man sich nicht darauf geeinigt, dass Menschen mit „solchen Aussagen“ nichts in öffentlichen Ämtern verloren haben? Mal gucken, was Kerner dazu meint.

Wird Linux jetzt eigentlich verboten, weil die geheimerSpion.exe nur unter Windows gescheit funktioniert? – Das ist schon fast die Anschaffung eines PowerPC-Macs wert, da läuft kein Windows drauf. Zum Glück!

Wo doch unter Windows derzeit ohnehin einiges schiefläuft:
Das viel gepriesene Vista kann nur mit einem Hotfix anständig Dateien kopieren, bei jedem zweiten Windowsupdate fällt das völlig überflüssige Aero aus, sofern aktiviert, und Microsoft bietet sogar ein Downgrade auf Windows XP an – natürlich nur für Käufer der teuren Vistaversionen. Macht ja nichts, Windows „7“ steht ja schon wieder bald vor der Tür. Ob es wohl all die Neuerungen bietet, die Vista trotz aller Ankündigungen doch nicht enthält, und vielleicht sogar eine Schnittstelle für den „Bundestrojaner„?

Sed quis custodiet ipsos custodes?
Die Todgeweihten grüßen dich!

– $me