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Medienkritik in Kürze: Wie Sigmar Gabriel ein­mal log und die „taz“ es nicht bemerkte

560 Schriftsteller so:

WIR FORDERN DAHER, dass jeder Bürger das Recht haben muss mit­zu­ent­schei­den, in wel­chem Ausmaß sei­ne per­sön­li­chen Daten gesam­melt, gespei­chert und ver­ar­bei­tet wer­den und von wem; dass er das Recht hat, zu erfah­ren, wo und zu wel­chem Zweck sei­ne Daten gesam­melt wer­den; und dass er sie löschen las­sen kann, falls sie ille­gal gesam­melt und gespei­chert wurden.

Sigmar „Vorratsdatenspeicherung“ Gabriel so (Unterstreichung von mir):

Ein sol­cher Aufruf darf in der Politik nicht unge­hört bleiben!

Seid ihr auch schon so gespannt auf die Internetpolitik der SPD wie ich, sofern die Koalition mit der „Union“ zustan­de kommt?


Die „taz“ so:

Verlogen? Genau! - Große Internetkonzerne wie Google oder Facebook star­ten eine Kampagne gegen Spionage. Selbst wol­len sie auf das Datensammeln aber nicht verzichten.

Die „taz“ aber ande­rer­seits so: 8 „Tracker“ beim Seitenaufruf, unter ande­rem von Google Adsense und DoubleClick, das inzwi­schen Google gehört.

Verlogen? Genau!