PersönlichesSonstiges
Passengers (3D): Die Spannung ist kaum auszuhalten.

(Vorbe­merkung: Es fol­gt eine Filmbeschrei­bung. Keine Sorge — der Film ist hin­ter­her noch genau so span­nend wie vorher.)

Aus Verse­hen sah ich gestern den Film “Pas­sen­gers” in der 3D-Fas­sung, mithin meinen ersten 3D-Film. Kinos aus Preis- und Qual­itäts­grün­den weit­ge­hend zu mei­den bringt auch seine Beson­der­heit­en mit sich.

Die Hand­lung ist schnell erzählt: Ein Mann aus der Mit­telschicht lernt auf einem ges­tran­de­ten Raum­schiff zufäl­lig eine lei­dlich ansehn­liche Frau aus besseren Ver­hält­nis­sen ken­nen. Wah­n­witzige Prog­nosen über den weit­eren Filmver­lauf abzugeben schien zu Unrecht ver­früht, denn der Film endet genau auf jene Weise, auf die Filme dieser Art nun ein­mal enden, wobei wider Erwarten die einzige lei­dlich span­nende Teil­hand­lung in “Pas­sen­gers” kurz vor Ende des Films und selb­stre­dend in let­zter Sekunde abge­brochen wird.

Von ein­er Sci­ence-Fic­tion-Komödie war bezüglich “Pas­sen­gers” die Rede, allerd­ings wer­den sowohl Wis­senschaft als auch Witzigkeit allen­falls angekratzt, niemals jedoch durch­stoßen. Fik­tion aber gibt es zuhauf, ange­fan­gen bei der reich­lich unre­al­is­tis­chen Hand­lung an sich und längst nicht endend beim glück­lichen und, ich erwäh­nte es bere­its, unglaublich lang­weili­gen Ende. Dass es diesen Film in 3D gibt, ver­lei­ht sein­er Grauen­haftigkeit nochmals ein beson­deres flair, denn nach der Ein­leitung des Films — die Sony-Ani­ma­tion gefällt mir in 3D bedauer­licher­weise recht gut — gibt es prak­tisch keine Szene mehr, die von den super­mod­er­nen Super­ef­fek­ten zu prof­i­tieren wüsste; stattdessen sieht man des Öfteren Chris Pratt aus­druck­s­los vor einem Hin­ter­grund herum­ste­hen. Wird es jemals eine deutsche Neuauf­nahme geben, möchte ich schon jet­zt Til Schweiger für diese Rolle vorschla­gen.

Schön, so was mal gese­hen zu haben. Man spart sich kün­ftig so viel Frust.

PolitikNetzfundstücke
Präsidenten wegschwulen mit Ulf Poschardt

Ulf Poschardt, seines Zeichens über­führter Pub­lizist von Fak­e­news und fol­gerichtig seit­dem für die Axel Springer AG als (unter anderem) für die “Welt” Ver­ant­wortlich­er tätig, ließ heute via Twit­ter das gewohnt unvor­bere­it­ete Volk die Lösung für das Prob­lem des sicher­lich nicht normkon­for­men Umgangs mit dem kün­fti­gen Präsi­den­ten der Vere­inigten Staat­en verkün­den: Wir müssen drin­gend schwuler wer­den.

Wir müssen uns gegen Donald Trump wehren und (...) offener, schwuler, multikultureller werden.

Da wird er ganz schön blöde guck­en, der Don­ald Trump! :ja:

PersönlichesIn den NachrichtenMontagsmusik
David Guetta — Memories

Was war DAS?Es ist Mon­tag. Das Woch­enende liegt noch schw­er in den Knochen, man ist das Men­schliche eben ein­fach nicht mehr gewohnt oder war es ein­fach noch nie. Zweifel und Mis­an­thropie im Rausch zu ertränken lässt Wirr­nis sich ver­schieben, während man noch ein Duell führt mit dem, was man für Wahrheit zu hal­ten schien; Kon­sum, Kon­sum. Man ist so durch, wie man sich fühlt. Zur Per­fek­tion allein genügt hätte, was sel­ten so fehlte wie dies­mal. Ein Kön­i­gre­ich für einen Pelz.

Die Welt trägt das Ihre zur vol­len­de­ten Fas­sungslosigkeit bei. Sicher­heit­slücke im Herz­schrittmach­er, da hätte bes­timmt ein­fach nur mehr Inter­net rein gemusst. Die Men­schen wer­den ja auch nicht klüger, mit Bil­dung ist dem nicht mehr beizukom­men: Schüler zu doof? Ein­fach Punk­te schenken. Geben wir ihnen doch gle­ich einen Dok­tor­ti­tel und einen Vor­stand­sposten dazu, damit ihnen keine Nachteile entste­hen gegenüber so Pack, das für seine Leis­tun­gen noch ehrliche Arbeit hätte ver­richt­en müssen.

Wo es für Math­e­matik nicht reicht, braucht man auf son­stige geistige Tiefe auch nicht mehr zu hof­fen: Ran­dalier­er behin­dern Hochschul­vor­trag eines AfD-Vertreters und freuen sich hin­ter­her darüber, welch erlese­nen Dienst sie dadurch der Mei­n­ungsvielfalt erwiesen haben. Den Ideen manch­er Mit­men­schen würde ein wenig Anstand dur­chaus mehr Gewicht ver­lei­hen.

Es ist, jeden­falls, Mon­tag. Hey, hey.

David Guet­ta Feat. Kid Cudi — Mem­o­ries (Offi­cial Video)

Guten Mor­gen.

In den NachrichtenNerdkrams
Tore zum Mistmachweb (Nachtrag)

Ich so, 2014:

Auf dem Brows­er der Zukun­ft sollte “Bitte keine Wer­bung ein­wer­fen” ste­hen.

Europäis­che Union so, gestern:

Das Stich­wort lautet “Pri­va­cy by Design”: Die Soft­ware-Anbi­eter sollen verpflichtet wer­den, alle Vor­e­in­stel­lun­gen Pri­vat­sphäre-fre­undlich zu gestal­ten. Das heißt beispiel­sweise, dass Cook­ies von Drit­tan­bi­etern, etwa Wer­benet­zw­erken, erst ein­mal geblockt wer­den sollen. Der Brows­er soll sich die Ein­willi­gun­gen vom Nutzer ein­holen müssen.

Die Wirtschaft so, kurz darauf:

Diese Verord­nung stellt etablierte und von den Ver­brauch­ern akzep­tierte Geschäftsmod­elle in Frage und negiert fun­da­men­tale Prinzip­i­en der Dig­i­tal­en Wirtschaft. Das Inter­net, wie wir es heute ken­nen, wird es damit nicht mehr geben.

Das Inter­net, wie wir es heute ken­nen, jet­zt so:

Party (Lizenz: CC0)

(via Trash-Log)

PolitikIn den NachrichtenMontagsmusik
Can — Little Star of Bethlehem

Es ist Mon­tag, der Schlen­dri­an hat ein Ende; allein schlen­dert es sich zuweilen auch weniger san­ft. Vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ord­nung, wenn man nicht so genau hin­sah und sich ein­fach gehen ließ. Die Schwäche eines Men­schen für den Anderen heißt nicht nur dra­matur­gisch so.

Weniger dra­matur­gisch als drama­tisch: Deutsch­land hat Angriff­skriege mit Jahres­be­ginn für geduldet erk­lärt, wenn’s nur den Iwan oder son­stige Ter­ror­is­ten trifft. Dem End­sieg der Guten ste­ht also nichts mehr im Wege. Zuges­timmt haben mit Bauch­schmerzen, lei­der aber ohne Ver­stand, natür­lich auch die Grü­nen, deren Aggres­sion im Koso­vo die Krieg­sun­schuld Deutsch­lands nach fuf­fzich quälen­den Jahren ja endlich been­dete. Die sind wieder wer.

Urdemokratisch sind sie noch dazu, denn auch sie lassen ihre Mit­glieder abstim­men. Wäh­le eine Frau oder deine Stimme ist für’n Gul­li, aber du darf­st dir immer­hin aus­suchen, ob zusät­zlich ein Mann mit­machen darf. So läuft das und sie bemerken nicht ein­mal, wie sehr sie damit das grundle­gende Ver­ständ­nis von der Gle­ich­heit der Men­schen per­vertieren. Der Fut­tertrog will erstrit­ten sein.

Musik, son­st Aufre­gen.

Can-Lit­tle Star Of Beth­le­hem (Full Length Ver­sion-Alter­nate Mix HQ Audio-Rare)

Guten Mor­gen.

PersönlichesKaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik // So melancholisch muss man erst mal sein: Halma — Granular

Manch­mal — sel­ten, aber mit steigen­der Fre­quenz -, wenn die Gesamt­si­t­u­a­tion den Ver­fass­er dieser Zeilen zu mehr Trüb­sinn als Freude ver­leit­et, greift er (also: ich) nicht unbe­d­ingt zur Flasche oder zum Texte­d­i­tor, son­dern in die Spielek­iste, denn dann ste­ht ein wun­der­bar­er Kanal zur Gedanken­reini­gung offen: Hal­ma spie­len, um die Sehn­sucht zu vertreiben.

Das Ham­burg­er Quar­tett dieses Namens näm­lich veröf­fentlichte 2015 mit “Gran­u­lar” (vgl. Ama­zon) bei der Plat­ten­fir­ma von, natür­lich, Nihiling ein wun­der­bares Slow­co­re­al­bum, dessen bass­ge­führtes Instru­men­tal­fun­da­ment unter die Haut geht wie son­st nur Tätowierun­gen, aber sich als ihnen in jed­er Hin­sicht über­legen zeigt.

Der Musik gewor­dene Melan­choli­eschwamm entschle­u­nigt, ohne träge zu wirken. Klänge wie ein Herz­schlag, das Album zum #was­fehlt-Hash­tag. Von Krautrock ist gele­gentlich die Rede, wird über dieses Album gesprochen. Sel­ten war es so pack­end, dass das mal nicht stimmte. Eine tiefe Ver­beu­gung nach Ham­burg und ein Glas in die Höhe. Ich bin beein­druck­end bedrückt.

In den NachrichtenNerdkrams
Was hat Markus Beckedahl eigentlich gegen eine liberale Gesellschaft?

“tante”, 29. Novem­ber 2016, über die unsägliche “Dig­i­talchar­ta” von Markus Beckedahl und so weit­er:

Artikel 5 ist für die Mei­n­ungs­frei­heit sehr gefährlich, ins­beson­dere, weil der Ein­griff grund­sät­zlich vor das Verge­hen geschoben wird.

“heise online”, 31. Dezem­ber 2016, über Markus Beckedahls ver­bale Selb­st­fünf auf dem schreck­lichen 33C3:

Bei den geplanten Maß­nah­men gegen Ter­ror und Fake-News im Inter­net dro­ht die Etablierung ein­er Zen­sur-Infra­struk­tur, warnt Blog­ger Markus Beckedahl. (…) “Wir sind zu wenige, um für alle Prob­leme auf der Welt auch sofort die Lösung präsen­tieren kön­nen.” Deshalb sei es nötig, dass sich mehr Men­schen an der Diskus­sion beteiligten und die Geset­zge­bungsver­fahren in Brüs­sel kri­tisch begleit­eten.

Wer begleit­et eigentlich Markus Beckedahl kri­tisch?

In den NachrichtenMontagsmusik
King Buffalo — Kerosene

Hal­lo, es ist Mon­tag. Darf man auch keinem erzählen. Die Zeit verge­ht schon zu Jahres­be­ginn immer langsamer, je tiefer sich der Graben auf­tut. Niedlich müsste man sein; und aber: der erste volle Tag des Jahres ist der schw­er­ste, sagen sie und irren nicht.

Irre auch: Pünk­tlich zum Ende des alten, let­ztlich von nie­man­dem mehr ver­mis­sten Jahres gab es offen­sichtlich einen bewaffneten Zwis­chen­fall in Istan­bul. Auf red­dit gab es vorüberge­hend fast 50.000 Zuschauer des Liveevents. Diese neuen Medi­en dienen der Men­schlichkeit offen­sichtlich nur am Rande. Omma, kom­ma guck­en, da is was los! Wie zum Trotz dauerte die Sil­vester­nacht ein wenig länger, der Schalt­sekunde wegen. Prompt fiel der Ent­las­tungs­di­enst Cloud­flare aus, weil man dort nicht darauf vor­bere­it­et war, und natür­lich wird das nie­man­dem, der entschei­den, aber nicht ver­ste­hen muss, die bescheuerte Idee, man solle prinzip­iell die cloud als seine virtuelle Heimat begreifen, aus­treiben. Die cloud ist das neue Tam­agotchi.

Notra­tion Musik: Fol­gt.

King Buf­fa­lo — Kerosene

Guten Mor­gen.

Persönliches
Als sei die Welt morgen eine bessere // 2017 + 0

Dieser Artikel ist Teil 6 von 15 der Serie Neu­jahr

(Und schon wieder ste­ht man auf ver­loren­em Posten und blickt in die lauter wer­dende Nacht, dort, wo sich manch­es schon ergab, momen­tan jedoch nur die, die auch mal loslassen kön­nen, das Beisam­men­sein feiern, als begönne mor­gen eine neue Zeit und nicht nur ein neues Kalen­derblatt, einan­der über­bi­etend mit immer größerem und bun­terem Feierzube­hör. Das Mor­gen wird ein wun­der­bares sein; beziehungsweise nicht, weil das, was an Tagen wie diesem so sehr bren­nt wie son­st nie, unret­tbar ist, weil man die Men­schen und unter diesen ins­beson­dere sich selb­st ein­fach nicht ver­ste­ht und man das Elend ein­fach irgend­wann aufgibt, wenn man erst ein­mal alt genug ist. Manche Folge ist drück­end, weil sie ohne Ausweg scheint, denn man hat nicht nur nicht alle beisam­men, son­dern ist es eben auch nicht, weil die sozialen Fas­sungslosigkeit­en sich längst zu einem Totalschaden zusam­menge­fügt haben. Bitte drück­en, sich nach­schenk­end gedacht.

Leonard Cohen — Teach­ers

Sil­vester feiern zwis­chen Beton­klötzen und Zäunen. Vin­tagepar­ty wie früher, aber wieder ein­mal sind alle wesentlichen Jahres­rück­blicke außer dem eige­nen schon geschrieben wor­den, bevor das Wichtige geschah, und vielle­icht sollte man vom Rück­blick auf Jahre all­ge­mein Abstand nehmen, so dass die Leute sich wieder selb­st an das erin­nern müssen, wer und was sie bewegte, was einem selb­st zumin­d­est noch immer leicht fällt. Es ist sie. Es ist immer nur sie.

Irgend­wo pfeift eine Rakete und erleuchtet die nun schwe­flige Nacht. Einige von denen, die ihre Hände behal­ten, wer­den heute, ihrem äußeren Zus­tand nach zu urteilen, ziem­lich gut schlafen. Das Jahr kann man wech­seln, dieses Gefühl aber nicht.

Auf ein Neues.)

PolitikNetzfundstückeIn den NachrichtenMir wird geschlecht
Liegengebliebenes vom 28. Dezember 2016

Über­raschen­der­weise wurde min­destens eines der zahlre­ichen Spi­onage­pro­gramme Großbri­tan­niens dazu ver­wen­det, Hun­de­hal­ter und ähn­liche verdächtige Sub­jek­te zu überwachen. Wirk­lich schade, dass die nicht mehr in der EU sein wollen.


Es gibt keinen Recht­sruck, es gibt eine Links­flucht.


Wovon Kanadier völ­lig ver­stört wer­den: Graf­fi­ti, die die Exis­tenz eines drit­ten Geschlechts verneinen. Ich hab’ den Beruf ver­fehlt, Psy­chother­a­peut in Van­cou­ver hätte ich wer­den sollen.


Felix Schwen­zel fasst das Geschäfts­ge­baren von 1&1 (u.a.) tre­f­fend zusam­men:

wer länger als zwei jahre unser kunde bleibt ist ein vol­lid­iot.


Aus­nahm­sweise kom­men­tiert der Pos­til­lon die Welt­lage mal bess­er als ich es kön­nte:

Vertei­di­gungsmin­is­terin Ursu­la von der Leyen (CDU) ist nach eige­nen Angaben froh, dass nach dem Ter­ror-Anschlag auf einen Wei­h­nachts­markt in Berlin nie­mand den Sinn und Zweck der deutschen Kriegs­beteili­gun­gen im Nahen Osten hin­ter­fragt.

Schon merk­würdig, wieso die da alle weg wollen. Ist doch schön warm da.


Man­gel­ernährung des Tages: Geht es nach dem Willen des Bun­de­sagrarmin­is­ters, so sollen Veg­an­er, Veg­e­tari­er und andere eige­nar­tige Mit­men­schen, die ihren stets stolz vor­ge­tra­ge­nen frei­willi­gen Verzicht auf ein schönes saftiges Stück Fleisch mit Kom­post pflan­zlichen Ersatzstof­fen zu kom­pen­sieren ver­suchen, sel­bige kün­ftig nicht mehr als Fleisch und Wurst beze­ich­nen dür­fen. Make Fleisch Tier again!

In den NachrichtenMontagsmusik
Kungens Män — Där pepparn växer

Kann man schon wieder rauskommen oder ist noch Weihnachten?Man kommt ja aus dem Feiern gar nicht mehr raus; eben war noch Besinnlichkeit (arm sind jene, die diese nur wenige Tage im Jahr für eine Tugend hal­ten) mit Speisen bis zum Abwinken und heute, freu, freu, ist schon wieder — ihr ahnt es — Mon­tag, ein Mon­tag ohne vorherge­hen­des Woch­enende, das man so nen­nen kön­nte, und Stephanstag oben­drein, Gedenk­tag des Schutz­pa­trons der Kutsch­er und Mau­r­er also, den man bei Kopf­schmerzen anrufen möge und wenn es einem nach einem angenehmen Ster­ben gelüstet. Gestern starb, dem Vernehmen nach eben­falls zumin­d­est angenehm, George Michael, dem die Welt viel (“Last Christ­mas”) zu ver­danken hat. Fro­hes Fest. Die Musik­er­sterblichkeit ist im aus­laufend­en Jahr eine erschreck­ende.

Apro­pos Ster­ben: Wenn mir lang­weilig ist, pro­gram­miere ich Dinge, die fäl­lige Jahres­rückschau jedoch wird prokras­tiniert. Wer wird wohl gewin­nen? Im Zweifel mag Geduld helfen wie son­st eben auch. Aber vielle­icht ist das auch gar nicht wahr, Fak­e­news sozusagen. Zum geplanten Abwehrzen­trum gegen missliebige Behaup­tun­gen jeglich­er Art sei an dieser Stelle vielle­icht nur kurz ange­merkt, dass aus­gerech­net diejeni­gen Parteien, die diesen Vorstoß maßge­blich vorantreiben zu müssen meinen, sich bish­er nicht durch einen beson­ders kon­ser­v­a­tiv­en Umgang mit Wahr- und Offen­heit bemerk­bar zu machen wussten.

Hab’ ich ger­ade “Musik” geschrieben? Ja, ich habe “Musik” geschrieben; und nicht nur das, ich spiele sog­ar welche ab:

Kun­gens Män – Där pep­parn väx­er (Live at Psy­che­del­ic Net­work Fes­ti­val, Würzburg 2015-11-27)

Guten Mor­gen.