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Liegengebliebenes vom 28. Dezember 2016

Überraschenderweise wur­de min­de­stens eines der zahl­rei­chen Spionageprogramme Großbritanniens dazu ver­wen­det, Hundehalter und ähn­li­che ver­däch­ti­ge Subjekte zu über­wa­chen. Wirklich scha­de, dass die nicht mehr in der EU sein wollen.


Es gibt kei­nen Rechtsruck, es gibt eine Linksflucht.


Wovon Kanadier völ­lig ver­stört wer­den: Graffiti, die die Existenz eines drit­ten Geschlechts ver­nei­nen. Ich hab‘ den Beruf ver­fehlt, Psychotherapeut in Vancouver hät­te ich wer­den sollen.


Felix Schwenzel fasst das Geschäftsgebaren von 1&1 (u.a.) tref­fend zusammen:

wer län­ger als zwei jah­re unser kun­de bleibt ist ein vollidiot.


Ausnahmsweise kom­men­tiert der Postillon die Weltlage mal bes­ser als ich es könnte:

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist nach eige­nen Angaben froh, dass nach dem Terror-Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin nie­mand den Sinn und Zweck der deut­schen Kriegsbeteiligungen im Nahen Osten hinterfragt.

Schon merk­wür­dig, wie­so die da alle weg wol­len. Ist doch schön warm da.


Mangelernährung des Tages: Geht es nach dem Willen des Bundesagrarministers, so sol­len Veganer, Vegetarier und ande­re eigen­ar­ti­ge Mitmenschen, die ihren stets stolz vor­ge­tra­ge­nen frei­wil­li­gen Verzicht auf ein schö­nes saf­ti­ges Stück Fleisch mit Kompost pflanz­li­chen Ersatzstoffen zu kom­pen­sie­ren ver­su­chen, sel­bi­ge künf­tig nicht mehr als Fleisch und Wurst bezeich­nen dür­fen. Make Fleisch Tier again!