„tante“, 29. November 2016, über die unsägliche „Digitalcharta“ von Markus Beckedahl und so weiter:
Artikel 5 ist für die Meinungsfreiheit sehr gefährlich, insbesondere, weil der Eingriff grundsätzlich vor das Vergehen geschoben wird.
„heise online“, 31. Dezember 2016, über Markus Beckedahls verbale Selbstfünf auf dem schrecklichen 33C3:
Bei den geplanten Maßnahmen gegen Terror und Fake-News im Internet droht die Etablierung einer Zensur-Infrastruktur, warnt Blogger Markus Beckedahl. (…) „Wir sind zu wenige, um für alle Probleme auf der Welt auch sofort die Lösung präsentieren können.“ Deshalb sei es nötig, dass sich mehr Menschen an der Diskussion beteiligten und die Gesetzgebungsverfahren in Brüssel kritisch begleiteten.
Wer begleitet eigentlich Markus Beckedahl kritisch?


Hm, wenn Politiker Internet machen wollen…
Ich versteh nur nicht deine implizierte Kritik an Markus Beckedahl. Die Charta ist doch von dem Schulz, oder wie oder was?
Er war Mitzeichner von Anfang an.
Ach so! Quasi der Internetexperte des Teams…
Was hat eigentlich Martin Schulz gegen eine liberale Gesellschaft?