In den NachrichtenNetzfundstückeSonstiges
Medienkritik extern: Heul doch!

Bei „DSDS“ flennte sich Daniel an die Spitze, für „Deutschland tut was!“ wurde in der ARD für den guten Zweck ebenfalls auf die Tränendrüse gedrückt. Beim Fernsehduell zwischen Altruismus und Popkapitalismus ging RTL klar als Sieger hervor.

Christian Buß analysiert den tränenbewehrten Kampf um die Einschaltquoten überaus treffend. Ein Hoch auf das, was gemeinhin als große Gefühle tituliert, gar beworben wird! Dass diese Gefühle allerdings respektiert, ihre Protagonisten geachtet werden, steht leider zu bezweifeln, ist doch der Terminus der Transparenz bei Medienereignissen wie den eingangs genannten ohnehin kaum gegeben. Da kann der Einfluss der Zuschauer noch so sehr hervorgehoben werden; wer bei Gesangsdarbietungen wie den jüngst auf RTL gezeigten als Sieger hervorgeht, hat dies nur peripher der Gunst des Publikums zu verdanken. Für die regelmäßige Finalkonstellation – zwei Finalisten, zwei Geschlechter – muss der Zufall schon mehr als nur die Finger im Spiel gehabt haben, da doch im Vorfeld der männliche Finalist (und übrigens Gewinner, was auch immer dies bedeuten mag) vom Feuilleton, nicht ganz zu Unrecht, mit nicht allzu großen Chancen auf den Sieg bedacht wurde.

Jedoch, wie so oft, errang offenbar derjenige den Sieg, der beim Ausbruch von Emotionen am sympathischsten aussieht. Perverse Welt eigentlich.

In den NachrichtenNetzfundstücke
Wer Petitionen unterschreibt, frisst auch kleine Kinder.

Inzwischen hat’s auch die Medien erreicht:
Die elektronische Petition gegen Internetzensur hat beachtenswert viele Unterstützer.

Vermutlich allesamt Kinderpornografen, sagt der Guttenberg. Nahe liegend, ziemlich jeder von ihnen kennt die BRAVO oder ähnliche Magazine, in denen wöchentlich freizügige Aufnahmen von Menschen ab 15 Jahren zu finden sind, und bekanntlich endet das sexuelle Mitspracherecht erst mit 16. Oder 18? Oder lieber noch später?

Im Diskussionsbereich zu der Petition wird neben dem praktischen Nutzen der geplanten Sperren auch hierüber emsig diskutiert:

Ist ein 16 Jähriger, der auf eine 15 Jährige abfährt ein Perverser? Nein.
Wird er dadurch pervers, dass er sich gerne Fotos dieser 15 Jährigen anschaun würde? Nein.
Ab wann wird er denn dann pervers? Wenn er 18 ist und die gleichen Fotos betrachtet? Weshalb?
Wenn er 20 ist? Mit 25? Und mit welchem Grund?

Kein Grund für Katzenjammer!

Persönliches
Frühjahrsmüdigkeit, übrigens

Auch recht üblich ist’s dieser Tage, im Mai nach einer längeren Phase des sonnigen, warmen Frühlingswetters bei lauer, kühler Regenluft drin zu sitzen, auf den Kalender zu sehen und sich über die eintretende Müdigkeit zu wundern.

Das Leben kann so schön sein, wenn das Wetter danach ist.
Es kann. Wenn

Seufz!

FotografieIn den NachrichtenNetzfundstücke
Medienkritik X: Keine Panik, ruhig Blut!

Gestern sprach ein potenziell Krawall machender Jugendlicher anlässlich der jährlichen Aufstände am 1. Mai in ein RTL-Mikrofon, um auszudrücken, dass ebendiese Aufstände einen praktischen Nutzen hätten, der da laute, der Wirtschaft resp. der Politik „die Meinung des Volkes“ angesichts der derzeitigen Finanzlage nahe zu bringen.
Warum stehen Wellensittiche eigentlich gern auf einem Bein? Amüsanter Anblick, aber rätselhaft.
Ob sich die Wirtschaft resp. die Politik nun sonderlich um die Gründe für die Zerstörungen scheren, ob sie die randalierenden Personengruppen überhaupt noch zur Kenntnis nehmen, ist offenbar eine Frage, die sich den Berichterstattern und ihren Befragten nicht stellt. Wenn Revolution zur Routine wird, verliert sie ihre Wirkung.

Nun haben die Deutschen es ja ohnehin nicht so mit der Revolution; wenn ihnen etwas nicht passt, versprechen sie, die nächste Wahl entsprechend durchzuführen, warten bis zum Wahltag und vergessen bis dahin wieder, was ihnen nicht gepasst hat. Einige Verwegene machen ihrem Unmut auch Luft, indem sie wütend in ein Mikrofon sprechen, wie es zum Beispiel der eingangs erwähnte Jugendliche tat, jedoch genügt es nie dazu, die Verursacher der Wut zu beeindrucken. Da ist Frankreich wesentlich weiter entwickelt, wie auch Oskar Lafontaine schon richtig feststellte:

„Wenn die französischen Arbeiter sauer sind, dann sperren sie Manager mal ein. Ich würde mir das hier auch mal wünschen, damit die mal merken, dass da Zorn ist, dass da Menschen um ihre Existenz fürchten“, sagte Lafontaine im WDR-Hörfunk.

Aber so wird vermutlich auch dieses Jahr nichts passieren, was ernsthafte Konsequenzen für das Land mit sich bringen wird, und wir können mit dem normalen Tagesablauf fortfahren.

Der Tag ist ohnehin bereits ausreichend gefüllt mit Ereignissen, über die zu berichten sich die Medien nur selten zu blöd sind. In den Niederlanden zum Beispiel wurde ein Anschlag verübt, zwar nicht mit brennenden Autos, aber doch immerhin mit einem Auto. So weit eigentlich vergleichsweise nebensächlich, wäre nicht auch hier die Berichterstattung eine wunderliche. Lukas schreibt:

Weil sich zumindest Teile dieses Unfalls in der direkten Nähe des königlichen Busses abspielten, wurden diese Bilder live im Fernsehen übertragen. Dass grausame Dinge on air passieren, gehört zu den Risiken einer Live-Übertragung. Die Frage ist, wie man in den nächsten Momenten damit umgeht.

Und tatsächlich konnte man sich auf die Blutgier der Verantwortlichen verlassen. Berichte über den Anschlag gibt es außerhalb des Rundfunks nicht unbebildert, vor allem nicht im Fernsehen und im Internet. Da muss das Blut spritzen, das weckt die Neugier der potenziellen Zuschauer. (Eigentlich ist’s nur wenig erstaunlich, dass die Zeitungsverlage über rückläufige Kundenzahlen klagen. Einen Eindruck vom wirklichen Leben bekommt man nur, wenn man schön nahe am Geschehen ist, insbesondere, wenn dieses Geschehen ein blutiges ist.)

Trash-Portale wie “Spiegel Online“, Bild.de, focus.de und stern.de, aber auch FAZ.net zeigen Bildergalerien, in denen man sich unter anderem darüber informieren kann, wie eigentlich schwere Kopfverletzungen oder Mund-zu-Mund-Beatmungen aussehen.

Der Mensch ist schon ein seltsames Wesen; in der Regel ist er stets darum bemüht, Schaden am eigenen Leib zu vermeiden, aber fremdes Leid zieht ihn auf wundersame Weise an.

Dies könnten auch Schweine feststellen, würden sie unsere Medien konsumieren; kaum verschwinden die Meldungen über die Finanzlage des Staates, schon gibt es Schweinegerippe Schweinegrippe und täglich neue Zahlen bezüglich der Verbreitung und der Anzahl der bisher Betroffenen. Das Wort „Pandemie“, in diesem Zusammenhang gern aufgegriffen, bedeutet übrigens lediglich, dass es sich um eine sich global ausbreitende Krankheit handelt, und sagt über die Zahl der Erkrankten nichts aus. Da dies aber nur wenig Panik schürt, lässt es sich auch umformulieren, zum Beispiel so:

Todes-Virus H1N1 wütet auf der ganzen Welt!

Das ist inhaltlich nicht falsch; tatsächlich ist es ein Virus, das tödlich sein kann und bereits auf mehreren Kontinenten zu finden ist. Lediglich die Wortwahl „wütet“ ist ein bisschen übertrieben.

Aber wer wird denn pingelig sein?

In den NachrichtenPolitik
Geschichtsrevisionismus

SPON hat mal wieder was zu melden:

Inzwischen versuchen Neonazis auch den traditionellen Erinnerungstag der Linken, den Tag der Arbeit, mit ihrer Forderung nach einem nationalen Sozialismus zu besetzen.

So?

Gesetzlicher Feiertag wurde der 1. Mai erst wieder ab 1933 durch die Nationalsozialisten. Das Reichsgesetz vom 10. April 1933 benannte ihn als „Feiertag der nationalen Arbeit“. Im Jahr 1934 wurde der 1. Mai durch eine Gesetzesnovelle zum „Nationalen Feiertag“ erklärt.

(Wikipedia-Artikel zu diesem Thema)

Das üben wir noch mal.

NetzfundstückePolitik
„Das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit weltweit durchsetzen und der Internetzensur entgegentreten“…

… dies forderten vor einem Jahr gemeinschaftlich die Fraktionen der CDU/CSU und SPD.
Die Welt ist eben immer nur so groß, wie man sie sich vorstellt.

(via wirres.net)

Politik
Katzen würden Whiskas wählen.

Ich gebe zu, ich bin amüsiert.

Nicht unbedingt über das windige Wetter, aufgrund dessen heute eine Ente mit irritiertem Blick an mir vorbeigeschwommen wurde, und noch weniger über die aktuelle, versehentlich bemerkte Titelseitenidiotie der BILD („Tuut, tuut, tuut“ ist normalerweise kein Signal für „Handy tot“, das klänge dann eher gar nicht und/oder rauschend), sondern, und gerade deshalb verwundert es mich selbst, über die Plakataktion der SPD anlässlich der Europawahl.

Da sieht man einen grinsenden Hai im Anzug und die Behauptung, „Finanzhaie würden FDP wählen“ (wo’s doch aber F.D.P. hieße).
Ein paar Meter weiter einen Föhn im Anzug, „Heiße Luft würde die Linke wählen“.

Vermutlich ging das ähnlich so weiter, und vermutlich würden mir umgehend diverse Vergleiche auch für die SPD einfallen, wenn man mich darum bäte; hat man aber bislang nicht.

Jedenfalls kommt mir das mit der Vergleichswerbung bekannt vor. Ob die Konkurrenz wohl bald nachzieht?
Hoffen wir’s!

In den Nachrichten
Der Game Boy wird 20.

Fast droht es unterzugehen:
Der gute, alte Game Boy wird 20 Jahre alt.

4 MHz, 4 Graustufen und ein grandioser Suchtfaktor. Davon könnten sich viele dieser modernen Spielgeräte mal ’ne Scheibe abschneiden.

Früher war so manches besser.

Netzfundstücke
Kraft zum Vernetzen.

Nachdem ich es hier (mit immerhin amüsanter Bildunterschrift) und hier (sachlich dargestellt) und hier (mit etwas anderem Themenschwerpunkt) und vorher auch noch irgendwo anders gelesen habe, möchte ich meinen Lesern den Spaß auch nicht vorenthalten:

Hier klicken, oben „pc vernetzen“ eintippen, freuen.

Und fleißig einkaufen nicht vergessen. Bevor’s ausverkauft ist.

In den Nachrichten
Medienkritik IX: Willkommen im Klub der einsamen Herzen.

Neu bei heise:

RTL-2-Mitarbeiter wegen SMS-Betrugsverdachts verhaftet

An sich: Gut so!
Zu bezweifeln ist allerdings, dass sich irgendetwas dadurch ändern wird.

So lange es Menschen gibt, wird auch immer Einsamkeit existieren, und Einsamkeit fördert Verzweiflung, die sich dann von wirklich nicht sehr guten Sendern wie RTL II oder diesem furchtbaren 9live zu Geld machen lässt.

Ist es die Aussicht auf kurzzeitiges Aussetzen der Einsamkeit tatsächlich wert, für fast 2 Euro pro Kontaktversuch mit unbekannten Teilnehmern, womöglich gar mit einer Maschine, maximal 160 Zeichen auszutauschen?

Und hat schon irgendjemand über ein solches Angebot die Liebe seines Lebens kennen gelernt? Gibt es hierzu brauchbare Statistiken? Und würde es jemand zugeben?

Andererseits ist „Bauer sucht Frau“ ja auch vergleichsweise erfolgreich.

In den NachrichtenPolitik
Effizienter Schutz für Kinder: Bekämpft die Symptome!

Gerade noch rechtzeitig vor der Wahl sondern die Regierenden noch immer eine Menge wunderlicher Dinge ab:

Auch wenn es derzeit noch technische und rechtliche Bedenken gegen Kinderporno-Sperren im Internet gibt, werden einige ausländische Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten bald nicht mehr in Deutschland abrufbar sein.

So, so, es gibt rechtliche Bedenken, aber wir machen’s einfach mal, quasi präventiv? Ich verstehe.
Interessant ist dann vor allem die Frage nach dem Nutzen solcher Maßnahmen.

Geht die Zahl zu pornografischen Handlungen gezwungener und für ihr Leben gezeichneter Kinder zurück, wenn in Deutschland weniger Internetnutzer die entsprechenden Produkte nutzen können? Würde sie nicht eher, ganz im Gegenteil, noch steigen, da diejenigen, die ihre Triebe bislang mit derartigen Medien unter Kontrolle zu halten wussten, selbige nunmehr tatsächlich ausüben müssen?

(Und was kann ein Mensch eigentlich für seine Triebe?)

Das Anschauen von Kinderpornografie schadet zunächst einmal keinem Kind. Die Produktion tut es.

Ich bin gespannt, wann die ersten nicht pornografischen Seiten auch auf der Sperrliste landen.
Fangen wir an mit npd.de und antifa.de und arbeiten uns dann langsam vor, bis nur noch die Informationsseite der Bundesregierung zur Verfügung steht. Wie damals zu Zeiten der Aktuellen Kamera.

Oder eben in China.

Netzfundstücke
EIER!

Das verlinke ich doch ausnahmsweise gern weiter:

Morgens um halb acht die Tür zur Bäckerei auftreten, breitschultrig zum Tresen schlendern und grußlos “Eier! brüllen, dabei auf die bunten, hartgekochten Ostereier zeigen, die neben den Zeitungen liegen. Wenn die Verkäuferin nicht sofort reagiert, doppelt so laut “EIER!” rufen und kräftig mit beiden Händen gegen die Verglasung hauen – bis die junge Dame endlich ein Ei überreicht. Nicht danke sagen, nicht zahlen, sich grußlos umdrehen und gehen, von draußen aber nach einer schwankenden, angetrunken wirkenden Pirouette noch einmal unerwartet durch das Schaufenster hineinwinken, machomäßig grinsen und Küßchen werfen, woraufhin gleich alle drei Verkäuferinnen in höchsten Tonlagen “hach, ist der süß” flöten.

Zuerst gelesen hier, verweisend hierauf.

Hihi.

Persönliches
Juchhei … heute frei. *reim*

In der Populärliteratur bislang offenbar kaum erforschte These:
Morgens um halb zwei nach ausreichend Bier erst mal Musik hören, Müsli essen und die für dieses Jahr vorgenommenen Pläne stückweise streichen ist eine Beschäftigung, die vielfältige Emotionen weckt.

(Hallo übrigens, liebes Aprilwetter. Nett von dir, dass du immer noch das alte bist. Auf dich kann man sich eben verlassen.)

… wenn dein kaltes Bett dich nicht schlafen lässt:
Halt dich an deiner Liebe fest.

In den NachrichtenNerdkramsNetzfundstücke
Die Aprilscherze dieses Jahr sind ja mal wieder ein Brüller.

heise bringt, wie eigentlich immer, irgendwas Obskures über Geheimdienste, die IRC-Galerie tut ebenfalls so, als wäre sie von einem Ministerium gekapert worden, blendet zudem am unteren Rand jedoch einen unerträglichen roten Balken ein (an alle, die laut Statistik danach suchen: Hiermit bekommt man ihn weg!), und WinFuture.de ist auch nicht sonderlich einfallsreich.

Gefallen tut mir allenfalls der Scherz, dass der seltsame skandinavische Browser Opera nach den Maus- nun auch Gesichtsgesten einführen soll. Einmal blöd gucken, um eure Lieblingsseite anzuzeigen, sozusagen. Habe gegrinst. (Die Seite blieb allerdings geöffnet.)

Gar nicht lachen konnte ich übrigens auch über die Nachricht, dass die GEMA Geld von YouTube kassieren will. Ob das auch ein verdammt aufwändiger Aprilscherz war?

Es ist schon schlimm mit diesem Tag.

(Und dieser „Bärlin, du bist so wunderbar“ intonierende Werbeheini geht mir auch auf die Nerven. Ich kann mir zwar nicht merken, wofür er wirbt, aber auf Berlin habe ich die nächsten geschätzten 107 Jahre keine allzu große Lust mehr. Spart Geld, immerhin.)

In den NachrichtenProjekte
Licht an! II

Wurde ja auch mal wieder Zeit:

Um 20.30 Uhr ging in Städten auf der ganzen Welt für einen guten Zweck das Licht aus: Millionen Menschen verbrachten eine Stunde im Dunklen, um gegen den Klimawandel zu protestieren.

(SPON)

Mal abgesehen von dieser amüsanten Formulierung (gegen den Klimawandel protestieren, geh weg, böser Klimawandel!) haben die Organisatoren diesmal immerhin ihren Verstand benutzt:

Greg Bourne, Cheforganisator der „Earth Hour“ vom australischen WWF, gab zu, dass die Aktion eher Energie verbraucht anstatt zu sparen. „Es ist symbolisch. Und darum geht es“, sagte er. „Es kommt darauf an, ein sichtbares Zeichen für die Politik zu setzen, damit sie langfristige Entscheidungen trifft.“

Diese Symbolik mag mir auch erklären, wer kann; gegen etwas protestieren, indem man es provoziert, ist ein reichlich wunderlicher Ansatz, der sich indes auch auf Antifa-Demonstrationen hin und wieder beobachten lässt, wie mir zu Ohren kam.

Ich lasse dann mal das Licht brennen, um aktiv gegen den Klimawandel zu protestieren. Mit Energiesparlampen.
Natürlich.


Übrigens: eMule beba 2.50 ist fertig, wie immer mit vielen nützlichen Änderungen und der gewohnten Sicherheit inklusive einer Filterfunktion für Industrie-IPs. Frohes Tauschen!