Politik
Tragische Komik – komische Tragik

Hallo, liebe Leser,

was muss ich da lesen?

Drei Männer mit islamistischem Hintergrund sollen Bombenanschläge auf den Frankfurter Flughafen und die US-Militärbasis Ramstein geplant haben.

(Quelle)

Was da in nächster Zeit auf uns wohl noch an Gesetzen zukommen mag, ist blasend im Wind bzw. in den verworrenen Hirnwindungen des Dr. Jekyll, halt, Schäuble. Und alles in allem bzw. „im Endeffekt“ (wie geht denn der Anfangseffekt?) wird unser Großer Bruder stolz vor den Bundestag treten rollen und verkünden, dass seine mit keinem Grundrecht vereinbare Schnüffelei (Kokain?) einen sichtbaren Erfolg gebracht hat, ungeachtet der Zahl derer, die eben nicht erwischt werden.

Ach, eins noch:
Während im oben auch schon verlinkten Bericht noch bezeichnenderweise ein(e) gewisse(r) Yassin Musharbash mitschrieb, ist der Hauptartikel völlig quellenlos. Zufall? „The answer, my friend, …“

Bedrückt,
– euer Pinguin

MusikNetzfundstücke
Bushido und das Gewaltkonzert

Hallo, liebe Freunde der guten Musik,

wie ich leider zu spät las, gab es gestern einen Auftritt meines Lieblingshampelmanns Bushido bei einem Konzert gegen (sic!) Gewalt.

Fast schon peinlich, diese Frage zu stellen, aber:
Wie war’s?

MusikProjekte
Ausbluten!

Heute aufgrund überaus unschöner Laune nur mal ein Kurzer:

I bleed it out, digging deeper just to throw it away.

Kennt ihr das, wenn ihr versehentlich in diese Klingeltonsender reinzappt und bei einem Ohrwurm landet, obendrein noch aus einem Genre, das ihr zuvor aus Überzeugung verachtetet? Ich hoffe, das wird nicht zur Gewohnheit!

Bis bald,
– euer Pinguin (paints it black)


Ach ja:
Da, wie schon anderswo erwähnt, Ablenkung in Form von geistiger Beschäftigung ein probates Mittel zur Schmerzverdrängung ist, gibt es jetzt wieder eine neue beba-Version – viel Spaß!

Persönliches
Reisebericht Italien (mit Bildern, jawoll!)

Auf „allgemeinen“ Wunsch mal eine kurze Zusammenfassung der von mir nebst Familie erfolgreich durchgeführten Urlaubsreise. Alle Bilder sind aufgrund der Bildgröße ausschließlich anklickbar.

Tag 1: Abfahrt … Tag 2: Ankunft
… praktischerweise am 10. August abends um 11, aus dem einfachen Grund, dass die Autobahnen nachts schön frei sind. Wir kamen auch staulos durch; nach einer kleinen Verfahrerei um ungefähr 15 Kilometer (tief inner „Zone“, wo die Straßen dank Solidaritätsdings besser sind als bei uns im Norden – wo bleibt der Zuschlag für die westdeutschen Straßen?) und einer Frühstückspause in Tirol (herrje, dieser Dialekt!) um acht Uhr morgens waren wir dann gegen Mittag nach ungefähr 1020 Kilometern am Ziel, genau genommen in einem dieser albernen Touristencamps (gibt es dafür ein adäquates Wort im Deutschen?) – aber dazu später mehr.

(Zwischenbemerkung, die Autofahrt betreffend: Sechs Stunden lang nur Berge um uns herum. Herrje!)

Bild zum Klicken: Die Berge.

Unsere Schlüssel sollten wir, wie wir an der Rezeption, deren Mitarbeiterinnen immerhin multilingual (gebrochenes Deutsch, gebrochenes Englisch, gebrochenes Italienisch) ausgebildet waren, erfuhren, erst um 17 Uhr erhalten – ich vermute, die Zeit zwischen 10 Uhr (vorschriftsmäßige Schlüsselabgabe der Vormieter der Bungalows) und 17 Uhr (vorschriftsmäßiger Bezugstermin ebendieser Bungalows) wurde zur Reinigung durch die Raumreinigungsfachkräfte (a. k. a. Putzfrauen) genutzt -, so dass eine Dusche erst mal nicht in Reichweite war, was nach einer über 12-stündigen Autofahrt gerade für Norddeutsche, die Temperaturen über 30 Grad nicht gewohnt sind (und es wurde täglich wärmer), nicht gerade angenehm war. Aber „wat willste machen“ – erst mal Gelände erkunden und runter zum See.

Bild zum Klicken: Der See.
Bild zum Klicken: Laterne und ich mit kaputter Frisur, außerdem See.

Exkurs: Die Unterkunft
Tja nun, die Reise haben wir aus Kostengründen über Neckermann gebucht, was uns in die für Kulturinteressierte wie mich missliche Lage brachte, fernab vom „richtigen“ Italien in einer dieser Touristencamps wohnen zu „dürfen“, wo es eigentlich nur zwei große Volksgruppen gab, namentlich Deutsche und Niederländer, und wenige englischsprachige Bewohner, nur Italiener gab es kaum (wieso sollten Italiener auch für teures Geld in Italien Urlaub machen? Nur so ein Gedanke.) – zumindest war das der erste Eindruck.
Mit der Zeit stellte sich heraus, dass „Bella Italia“ (das Camp, nicht das Land) in drei Bezirke unterteilt war (omnia divisa in partes tres sozusagen): Blau (Niederländer, niederländische Animateurin), Rot (Italiener, italienische Animateurin) und Gelb (Rest der Welt, deutsche/schweizerische Amateure, äh, Animateure).
Ja, richtig gelesen, Animateure liefen dort herum, sie waren sozusagen „im Preis inbegriffen“. Wir mussten zum Glück nicht irgendwo herumturnen, es gab halt täglich Aktionen (morgens Schwimmbaderotik (*), halt, nein, -aerobic, abends Theatervorführungen oder Kinderspiele) zur freiwilligen Anwesenheit.

Bild zum Klicken: Die Unterkunft von außen nebst Menschen.
Bild zum Klicken: Die Viecher liefen überall herum. Süß, sozusagen.

Zur italienischen („roten“) Animateurin noch ein Wort: Niemals habe ich so ein klischeehaftes Italodeutsch gehört, vor allem die allabendlichen Lautsprecherdurchsagen (wobei die Frau ohnehin eine Lautsprecherstimme hatte, wenn ihr versteht) waren faszinierend. Man gewöhnt sich aber dran.

* und apropos Erotik:
Ich hatte mir Schwimmbäder und Strände, an denen aufgrund der Außentemperaturen Damen jeglichen Alters oft „oben ohne“ zu sehen sind, interessanter vorgestellt. Das hatte sich erledigt, als sich vor mir eine Greisin entblößte. Gnah!

Wider Erwarten recht hübsch sind auch die italienischen Mülleimer; sie wecken Assoziationen an die ungeliebten Dehnübungen im Sportunterricht, lang ist’s her:

Bild zum Klicken: Dehnen, dehnen, …!

Essen gab’s morgens und abends in einem so genannten Ristorante (also auf gut Deutsch einer Fressbude), Halbpension macht’s möglich. Morgens Buffet mit Obst, Joghurt und Kuchen, abends halt das, was wir dekadentes Volk zu Mittag zu uns zu nehmen gewohnt sind.
Anmerkung zur Qualität: In Deutschland ist italienische Pizza irgendwie besser, weil saftiger. Aber der caffé (wir nennen so was „Espresso“) haut einen um. Warum die Italiener allerdings allesamt ihre „Musik“ (Tokio Hotel: Through the monsoon) mindestens doppelt so laut wie in Deutschland hören müssen, ist mir nicht ganz klar. Vielleicht, damit sie nicht mit den unangenehmen Touristen reden müssen?

Tag 2: Besichtigungen
In der Hoffnung, außerhalb des Feriencamps (ich verachte Anglizismen, aber was tun?) auf etwas mehr Kultur zu stoßen, gingen wir mal durche Gegend und schauten uns den Ort an. Schöner Strand, viele Schwäne, und Verona (siehe unten) quasi „um die Ecke“.
Eindrücke:

Bild zum Klicken: Denkmal für die Gefallenen des „Friedenskampfes“ (2. Weltkrieg auf Italienisch); Hintergrund: Hafen.
Bild zum Klicken: „Typisch italienische“ Gasse mit einer vortrefflichen gelateria (übrigens recht hochpreisig im Sommer).

Tag 3: Verona
Nein, nicht die olle Piepsfrau ausm Fernsehen, sondern die Stadt. Bevor ich allerdings näher auf sie (die Stadt) eingehe, noch ein wenig Kritik am ÖPNV in Italien:

  1. Aufgrund von Staus kommen Busse gern mal mit über einer halben Stunde Verspätung, und es wird öffentlich toleriert. Wenn das Herr Mehdorn wüsste!
  2. Busse müssen nicht unbedingt mit einer Nummer oder einem Ticker mit allen Haltestellen darauf ausgestattet sein. Trotzdem ist zweistündiges Warten auf einen Bus, von dem niemand weiß, woran man ihn erkennt, überaus unangenehm, vor allem wenn unbewussterweise mehrere „passende“ Busse unerkannt vorbeifahren.

Aber zurück zur Stadt:
Verona, die Stadt der Schuhe und der Geschichte von Romeo und Julia. Und ein einigermaßen brauchbar erhaltenes Amphitheater hat’s dort auch! Aber teuer, teuer ist’s…

Bild zum Klicken: Das Amphitheater (außen).
Bild zum Klicken: Das Amphitheater (innen).
Bild zum Klicken: Romeo e Julietta. Aufgrund unverschämter Preise nur von außen.

Die restlichen Tage:
Weitere größere Unternehmungen gab’s nicht; allerdings fiel unsere Anwesenheit mit der aria di festa, einer Art Stadtfest, zusammen, das/die vier Tage dauerte. Zum Abschluss gab’s im teatro (einem großen Platz mit Bühne, wo sonst „Kinderdisco“ und ähnliche Tanzveranstaltungen mit der immer gleichen Musik stattfinden) eine Abschiedsshow mit Punktezählung (die Kinder aus den drei „Bereichen“ hatten in den Tagen zuvor unter der Leitung der jeweiligen Animateure einige Spiele zum Punktesammeln unternommen) und Feuerwerk am Strand.
Und ich habe dank zahlloser in der Sonne verbrachter Lesestunden ein neues Lieblingsbuch. Bei Interesse komme ich später nochmals darauf zurück…

Kalt hier. Brrrr.

MusikNetzfundstücke
„Indie-Rock“?

Hallo, liebe Leser,

nicht viel los hier in letzter Zeit, nicht wahr? Nun, ich verbrachte die letzten Tage damit, meinen Wikipedia-Account mit ein paar Spielereien zu versehen sowie, angeregt unter anderem durch einen weiteren mir bekannten Weblogger, meiner sorgfältig gepflegten Musiksammlung einige weitere Stücke hinzuzufügen, wobei ich auf eine Genrebezeichnung stieß, deren Vertreter mir teilweise zusagten, teilweise aber auch völlig unbekannt waren.

Dazu wieder einmal ein wenig Senf bzw. Ketchup meinerseits:
Es ist durchaus erfreulich, dass der oft genug totgesagte Rock wieder Einzug in den Massenmarkt hält. Allerdings lasse ich mir nicht weismachen, dass die zahllosen nahezu identisch klingenden Britpopjauler von Franz Ferdinand, Mando Diao usw. irgendwas in dieser Kategorie verloren haben. „Independent“, also unabhängig von Genres, würde ich da jederzeit als Etikett anheften, aber „Rock“ klingt für meine verwöhnten Ohren doch etwas anders.

In stillem Gedenken an John Lennon,
– euer Musikfaschist (survival of the fittest!)


Nachtrag für die Windowsnutzer unter euch:
Gestern stieß ich auf ein durchaus beeindruckendes Programm, das die Musikqualität vor allem preiswerter Lautsprecher und Kopfhörer deutlich zu erhöhen in der Lage ist. Probiert’s mal aus!


P.S.:
Alles Gute zum 16. Geburtstag, liebes WWW!

Netzfundstücke
Neue Veganerwitze

Hallo, liebe Leserschar,

es wird immer blöder:

Eine Veganerin habe ihr beispielsweise berichtet, sie fände Nicht-Veganer zwar attraktiv, wolle ihnen aber nicht körperlich nahe kommen: „Ich möchte nicht intim mit jemand werden, dessen Körper buchstäblich aus den Körpern anderer besteht, die für seine Nahrung sterben mussten.“

(Quelle, mit bestem Dank an Kapitänin Jack!)

Ich würde das glatt unkommentiert stehen lassen, aber ich kann’s mir einfach nicht verkneifen:

  1. Aber Dinge essen, die von Tieren als Toilette benutzt werden, ist akzeptabel?
  2. „Arier, schlaft nicht mit Ju…“ halt, nein!

Schönen frierigen Restjuli noch…
– euer Nichtveganer

NetzfundstückePolitik
„Jetzt zahlen wir es euch heim!“

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt“Â¦ Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

Kommt euch das, liebe Leser, noch von „ganz früher“ in ähnlicher Weise bekannt vor?

Wenn man zudem berücksichtigt, von wem das Zitat stammt, wird einem als gezwungenermaßen tolerantem Deutschen doch irgendwie schon flau im Magen.

Religions-/Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber einer (zugegebenermaßen nicht gerade kleinen) Gruppierung, die zur Durchsetzung ihrer Ziele offen zum Genozid an Andersdenkenden aufruft, in deren Namen schon öfters mal Orthodoxe und Juden (sic!) von ganzen Landstrichen „getilgt“ wurden und in der nicht zuletzt die so genannten Ehrenmorde nicht nur toleriert, sondern gar erwünscht sind?

Interessant, interessant. Bloß keinen Widerstand leisten, „die Irren könnten böse werden“ (H. M. Broder) – ist Appeasement immer der richtige Weg?

Widerstand gegen Minderheiten (NPD, Chauvinisten, Bettler) wird uns auf der Straße gelehrt, aber die wirklichen Gefahren für unsere Kultur werden verschwiegen. Aus Angst oder aus (fehlplatzierter) Toleranz?

Schade, dass wir keine eigenen Rassisten mehr ausbilden; sie würden zur Völkerverständigung enorm beitragen.

Betrübte Grüße,
– euer PInguin

Netzfundstücke
Spoiler des Monats: Harry Potter

Hallo, liebe Leser,
für alle Neugierigen gibt es heute mal einen kleinen Spoiler

Wer stirbt im letzten Harry-Potter-Band? ‘Spoiler des Monats: Harry Potter’ weiterlesen »

In den Nachrichten
Kiddies NG, Teil 2: Be(un)ruhigende Entwicklung!

Wer braucht schon WoW? Es gibt ja Alternativen

Nachtrag vom 18. Juli:
… aber auch die Jüngeren versuchen fleißig mitzuhalten.

NetzfundstückePolitik
Big Brother ain’t watching you!

Ja da schau her:

Monatelang hat das Bundeskriminalamt eine neue Videoüberwachung am Mainzer Hauptbahnhof erprobt. Kosten: mehr als 200.000 Euro. Bilanz des BKA: ein Flop

Flop? Wie man es nimmt:

Seiner Meinung nach könne sich „das Ergebnis sehen lassen“. Eine Trefferquote von 30 bis 60 Prozent sei doch besser als nichts.

Richtig, und die anderen 40 bis 70 Prozent sind immerhin potenzielle Terroristen, nicht wahr, Herr Schäuble? ;)
Man muss den Terror ja bekämpfen, bevor er ausbricht. –

Aber dazu müssen wir wohl erst bis zur nächsten Wahl warten.

Bin schon still,
– euer Rechtspinguin

Lyrik
Liebe Paare, kennt ihr das?

Was mir gehört, was dir gehört –
wir scheren uns nicht drum:
Ich nehme, denn ich bin gescheit;
du gibst, denn du bist dumm.

Was mir gefällt, was dir gefällt –
das ist doch alles eins:
Ich kriege schon mein Stück vom Glück,
und wenn ich will, auch deins.

Was mir gebricht, was dir gebricht –
uns ist das einerlei:
Ich weiß ja nicht, was Mangel ist,
denn du entsagst für zwei.

(Robert Gernhardt, „Paargesang“)

In den Nachrichten
Kiddies, die nächste Generation – oder war’s die vorherige?

Das ist kein Spiel, behaupten Einwohner der virtuellen Welt Second Life gerne. Sie leben ihr zweites Leben sehr ernsthaft. Wie aus virtuellen Spielereien handfester und ganz realer Streit werden kann, zeigt der erste Prozess um virtuelle Produkte vor einem ganz realen Gericht in den USA.
(…)
Alderman wirft dem Avatar Volkov Catteneo nun vor, das Bett kopiert zu haben und für nur 4.000 Linden-Dollar unter die Leute zu bringen. Um an die noch unbekannte Identität hinter dem Catteneo zu kommen, klagt Eros LLC gegen Unbekannt und plant, Second-Life-Betreiber LindenLab gerichtlich zur Herausgabe der Kundendaten zu Catteneo zu zwingen.

(Quelle)

Nachdem der WoW-Hype langsam abklingt, öffnet sich für mich als erklärtem Kritiker jeglichen Kiddietums doch direkt die nächste Tür.
Und das wollen erwachsene Menschen sein?

Mal sehen, was noch passiert. Ob sich wohl demnächst das nächste Second-Life-Überfallopfer erhängt? Und gibt es in Second Life auch virtuelle WoW-Spieler? Das wäre ein Spaß.

Erfreut über die schöne neue Multimediawelt und mit rosigen Grüßen an Kapitänin Jack,
– euer derzeit überaus gelangweilter Pinguin


edit, kleiner Nachtrag ausm IRC:

< @Tux^vs^Frauen> rofl wir haben vorm haus n kirschbaum… und alle 5 minuten krachen vögel gegen die scheibe weil sie den abflug versauen… rums… rums… ^^

Was bin ich froh, wenn der Sommer vorbei ist!

MusikPolitikProjekte
Bomben und MTV

Hallo, liebe Leser,
es ist wieder einiges passiert.

In Großbritannien herrscht das Chaos, seit Bomben in London deponiert und einige weitere Anschläge verübt wurden. Aber natürlich – was gerade unserem Lieblingsknallkopf Bush überaus gelegen kommt – wird nicht die Ursache, nämlich Blairs Kriegsbereitschaft, sondern nur die Symptome („Terroristen“, ihr wisst schon) bekämpft. Wer würde auch die Schuld bei der Regierung suchen?

Und aber apropos Erschreckendes:
Letzte Nacht schaltete ich aus diversen Gründen (ist es durch Langeweile zu entschuldigen?) MTV (Mädchen-TV?) ein und stellte zu meinem persönlichen Erschrecken fest: Lenny Kravitz ist gar nicht so schlecht, wie ich dank „Fly away“ bislang zu wissen meinte.
„Rock’n’Roll is dead“, ja, so kann’s gehen… was bleibt übrig? Die Arctic Monkeys? Feuilletonfreundliche Krawallbengels wie Mars Volta? Och nö!

In stillem Gedenken,
– euer Musikfaschist


P.S., schließlich war nicht alles schlecht in dieser Woche:
Die neue Version 5.10 der beliebten Scriptsammlung Gamers.IRC ist soeben erschienen. Fehlerberichte und Verbesserungsvorschläge könnt ihr hier und natürlich auch hier hinterlassen. Viel Spaß!

Persönliches
Dinge, die ich immer schon mal in meiner Hosentasche finden wollte

Teil 1:

Benutztes uneingewickeltes Kaugummi.

Blümchen pflückend und Blütenblätter zählend,
– euer Frauennichtversteher


In eigener Sache:

Liebe Frauen, Mädchen und Tiere,
„was du nicht willst, dass man dir tu‘ …“

Netzfundstücke
Tolle Sachen zum Kaufen

Heute schon Krieg gespielt und Tiere gequält?

Dann wird’s Zeit!

Bis bald,
– euer verspielter Pinguin