Im Februar 2018 schrieb man auf „ZEIT ONLINE“, bebildert mit einem freundlich wirkenden Roboter, „Millionen Jobs“ (anscheinend Arbeitsplätze eingeschlossen) seien durch die Digitalisierung gefährdet. Angesichts des Umstandes, dass morgen viele Lokführer (diesmal unter Protest seitens der Gewerkschaft der Lokführer) sich zu arbeiten weigern, als wären sie andernfalls gezwungen, als Lokführer zu arbeiten, möchte ich nochmals anregen, bei der Digitalisierung verstärkt darauf zu achten, zuerst jene Arbeitsplätze mit Robotern zu besetzen, die für die Aufrechterhaltung von Infrastruktur notwendig sind, denn Roboter streiken nicht und haben gegenüber Menschen in automatisierbaren Dienstleistungen – wozu Lokfahren zweifelsohne gehört – keinerlei Nachteil.
Ich freue mich auf die Zukunft.















