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Medienkritik CXIII: Sex-Hacks mit acht perfekten Augenbrauen

Oh, was haben wir denn hier? Eine „JOY”! Das wird doch wieder peinlich.

JOY Dezember 2018

Ich empfehle das Gesamtbild – mit Text – einfach mal auf sich wirken zu lassen. Wenn das noch nicht reicht, um gewaltige Kopfschmerzen zu bekommen: Auf der Ankündigung der „7 Abenteuer” klebt außerdem eine Broschüre namens „Let’s get cosy!” („Lasst uns wohnlich werden!”), in denen dem konsequent dümmlich-juvenil geduzten Leser „33 Deko-DIYs” vorgeschlagen werden, darunter eine „putzige Plätzchen-Dose”.

Let's get cosy!

Andererseits: Was möchte man auch von einem Magazin erwarten, dessen Aufmachung bis hin zur grotesken Preisauszeichnung (NUR EIN EURO! (und 99 Cent)) bereits wie ein einziger Hilfeschrei wirkt?

Vielleicht wird’s ja innendrin besser. Einige Titelthemen versprechen ja durchaus gute Unterhaltung selbst für mich, obwohl sich Chefredakteurin Nadine Nordmann im Leitartikel („Editorial”), in dem sie unter anderem mit zu vielen Vokalen mitteilt, sie „liiiiiebe” Schnee, auch weiterhin nur an liebe Leserinnen und nicht etwa fiese Kommentatoren richtet. Das Thema mit der „besten Woche meines Lebens” („Montag ist zum Naschen da” et al.) lasse ich trotzdem weg. Ich möchte ja nicht mit der Gewissheit noch älter werden, dass alle weiteren Wochen schlechter sein werden.

Das Leitthema dieser Ausgabe von „JOY” ist, so teilt man mir im „Making of” mit, das Selbermachen. Das sei immerhin „mega-angesagt” und „nicht nur klassisches Basteln und Dekorieren”, sondern „ein Lebensgefühl”. Ich fühle mich auch schon ganz selbstgemacht. Wie üblich – sofern man bei einem Gebilde wie der „JOY” von Üblichkeit reden kann – werden aber zunächst einmal Glücksmomente von Redaktion und Leserinnen aufgereiht, unter anderem „gaaaanz langes” Ausschlafen und einen Bowlingabend „mit jeder Menge Lachen, Gossip und ganz viel Liebe”. Ein Abend und ein Ausschlafen sind freilich eine sehr sportliche Auslegung eines Moments, aber auf die Länge kommt es ja usw.

In den „Trends” zu „Mode & Beauty” erfahre ich von Fabienne Claudinon und/oder Johanna Holzer, dass ein T-Shirt mit Britney Spears vorne drauf jetzt ein „cooles Must-Have” ist.

Must-have Spears

Als modebewusster Junggefühlter halte ich umgehend Ausschau nach T-Shirts mit Aqua- und/oder Tic-Tac-Toe-Aufdruck. Wenn schon scheiße, dann wenigstens peinlich scheiße. Das scheint mir sowieso ganz im Sinne der Redaktion der „JOY” zu sein, die sich auch für Überschriften wie „Super Place to be” nicht zu schade ist, wenn sie darüber informiert, dass man beim Klopapierkaufen im Supermarkt „Super-Pics” von sich machen kann. Menschen, die sich für übermäßig empathisch halten, könnte dieses Magazin easily kurieren. Die anderen lesen einfach weiter, denn Ken Duken, dem „Hottie des Monats” – verdammter Feminismus immer -, werden mangels Heiratsaussichten (er sei leider „happily married”, ich fühle mich inzwischen exceedingly exhausted) fünf langweilige Fragen gestellt, immerhin aber mit einem eine Zweidrittelseite hohen Foto des lächelnden „Frauenschwarms” (ebd.). Ich bedaure es zusehends weniger, von der Art Frau, an die sich die „JOY” richtet, nicht als Schwarm wahrgenommen zu werden.

Nur schwer kann ich mir einen Kommentar zur „Event”-Empfehlung verkneifen, dass es auf dem Weihnachtsmarkt auf der Fraueninsel im Chiemsee Fischspezialitäten gebe, die man „unbedingt probieren” solle, und auch mit den weiteren Veranstaltungs- und Musiktipps (unter anderem Max Giesinger mit seinem „zum Glück” „neuen Mitsing-Material”) sollte man ähnlich umgehen wie manche Menschen mit „Mein Kampf” und sie nicht ohne kritische Kommentare auf die Menschheit loslassen. Apropos öde Leute: Titelfrau Jessica Alba, die ja sonst nur selten mal die „JOY” ziert (nur zwei von drei Ausgaben oder so), kommt auch mal wieder vor. Wer glaubt, es ginge jetzt endlich mit ein bisschen Inhalt los und das Schlimmste sei überstanden, dem sei die Empfehlung zum „großen Familientag” (von Redakteurin Laura Burde auf den 12. November datiert – schade) auszugsweise vorgelegt: „Wir (…) hören den Geschichten von Opa zu, gehen mit der Sista (sic!) ins Kino und helfen Papa im Garten. Was gibt es Schöneres als Quality Time mit der Family?” Die „JOY” hat (einschließlich Reklame) über 160 Seiten und ich habe schon nach 33 keine Lust mehr. Wie die Deutschen damals. – Auf Seite 42 schwafelt „Textleitung Nelly” („31 Jahre”, „redet gern viel vor Aufregung”) zwei eng bedruckte Spalten lang über „das perfekte Date”, nur um am Ende zu dem Schluss zu kommen, dass man Liebe nicht planen kann. Ich ahne, warum sie es überhaupt versucht hat.

Direkt danach geht es endlich zur Sache: Bebildert mit einem ineinander verschlungenen Pärchen, das noch seine Unterwäsche trägt, was ich mir beim Bumsen eher störend vorstelle, werden auf zwei Seiten „kleine Sex-Hacks” mit „großer Wirkung” vorgestellt. In einer Zeit, in der selbst der Chaos Communication Congress noch als „Hackerkongress” durchgeht, stelle ich hinsichtlich der Wortwahl lieber nicht zu viele Fragen. Als „Lustmacher beim Vorspiel” werden unter anderem schlechte Musik (Usher) und Masturbation (denn das Thema dieser Ausgabe ist das Selbermachen) vorgeschlagen, aber etwas zu essen ist auch dabei:

LICK IT LIKE A…
… Wassereis!

Hä? – Ach so, die Frau sollte erotisch an einem Eis lecken. Das Eis in meiner Kindheit hieß allerdings Bum Bum und Ed von Schleck und war trotzdem überhaupt nicht sexy, auch sonst fiele mir gerade kein Eisessmoment ein, der mich mal erregt hätte. Das ist jetzt blöd, sollte wider Erwarten mal eine „JOY”-Leserin mit mir kopulieren wollen: Total verklebtes Gesicht und ich habe noch nicht mal angefangen. Alternativ (oder zusätzlich?) empfiehlt die „JOY” das „Futtern” (ebd.) von Feigen. Man sollte nicht hungrig einen Artikel schreiben, scheint mir.

Den Nachtisch gibt es unter „Sex als Höhepunkt”:

COCONUT KISSES
Kokosöl ist nicht nur in der Küche vielseitig einsetzbar, sondern auch im Bett – als Gleitgel-Ersatz. Es ist natürlich, riecht gut, brennt nicht und schmeckt gut. ;-)

100 Gramm Kokosöl haben übrigens, weiß das Internet, 862 Kalorien. Das sollte reichen, um keine weiteren merkwürdigen Ideen anzuregen. Kreativ ist Redakteurin Jannah Fischer, eine alte Bekannte in dieser Rubrik, bei XING aber trotzdem noch als „Journalistenschülerin” ausgewiesen, darüber hinaus aber anscheinend nicht: Von den neun weiteren Hacks eignet sich nur einer nicht dazu, das öde Untenliegen angenehmer zu gestalten. Für einen nahezu perfekt gestalteten Geschlechtsverkehr wird der jeweils angesprochenen Frau insgesamt empfohlen, sich mit einem Kissen unter dem Hintern („Gut gepolstert”), herunterhängendem Kopf („du Hirni”), voller Blase („Verkneif’s dir”), mit Frischhaltefolie gefesselten Händen („Frische Fesseln”) und zusammengepressten Beinen („Beinpresse”) reitend („Hoppe-hoppe-Reiter(stellung)”) begatten zu lassen, während sie dem kokosbepenisten Mann, lang und tief atmend („Take a breath”), in die Augen schaut („All eyes on him”), ohne sich vorher die Socken auszuziehen („Sock it like it’s hot”, ich will hier raus). Ich stelle mir das witzig vor, bezweifle aber eine wenigstens mittelfristig erotisierende Wirkung auf den Partner. Ich bin dankbar dafür, dass das Elend wenigstens nur zwei Text- und zwei Bildseiten lang ist. Wofür andere Menschen dankbar sind, hat dieselbe Jannah Fischer zum Füllen der (inhaltlich uninteressanten) Folgeseiten weiterhin „acht Leute gefragt”, davon sechs Journalistinnen und zwei Studenten. Ich möchte keine Mutmaßungen darüber anstellen, wie viel Arbeit Jannah Fischer in das Auftreiben dieser „acht Leute” womöglich gesteckt hat, und vergleiche daher die Vornamen lieber nicht mit dem Impressum.

Fleißig war sie immerhin, was die Masse angeht, denn auch der Folgeartikel „8 typische Tinder Kerle” – der Bindestrich kam in der Journalistenschule noch nicht dran – ist von ihr. Auf zwei Seiten werden acht jung wirkende Herren, überwiegend mit Bart und so Haaren, unter den Überschriften „so erkennen wir ihn”, „das will er” und „wann wir uns mit ihm treffen sollten” bewertet. Die Fotos stammen ausnahmslos von Adobe Stock (5) und Shutterstock (3), denn wer jemandem zeigen will, wie typische Kerle aussehen, der greift bekanntlich immer gleich zu Datenbanken mit professionellen Fotomodellen. Jannah Fischer stellt also den Touristen, den GIF-Master, den Fuckboy, den Bachelor, die Klette, den Neu-auf-Tinder-Typen (ach, da sind die Bindestriche abgeblieben!), den Romantiker und den Selbstverliebten vor. Ein Rendezvous empfiehlt sie nur nicht mit dem Letztgenannten, mit den anderen sieben schließt sie ein Techtelmechtel nicht aus. Tauchte sie in der Liste auf, fiele sie wohl in die Kategorie Fuckgirl. Ich mache die Regeln nicht!

Wäre es gemein von mir, wenn ich besonders darauf hinweise, dass die Rubrik „Beauty”, überwiegend ein Produktkatalog für so Schminkzeug, in Gänze von anderen Redakteurinnen befüllt wird? Ich weiß es nicht und lasse es deshalb sein. Zu meinem Bedauern werden in dieser Rubrik auch die „perfekten Augenbrauen” vor allem dadurch erreicht, dass man da irgendwelche Cremes, Gels und Pinzetten reinreibt bzw. -hängt, aber das soll man wenigstens selber machen, immerhin. Wer Cremes vermeiden will, dem empfiehlt Josephine Rath auf Seite 71 stattdessen „8 geniale Tricks” mit Kakao, den man statt in die Tasse auch in die Haare, ins Gesicht, auf die Hände und den body kippen kann. Hmm, vor allem im Sommer sicherlich ein Hochgenuss. Wie zwei Seiten später zu lesen ist, hilft stattdessen morgens aber auch Kaffee im Gesicht. Ich würde den ja einfach trinken, ich Dummerchen. Als Parfüm („Parfum”) des Monats empfiehlt Maxi Baumgärtner auf Seite 80 das neue „Joy by Dior” von Dior, das zu all jenen passe, die „nach einem passenden Duft zu ihrer atemberaubenden Persönlichkeit suchen”. Ein Parfüm („Parfum”), von dem man keine Luft mehr bekommt, erscheint mir angesichts des bisher Gelesenen tatsächlich als ein nur wenig zynischer Kaufvorschlag.

Wie üblich lässt danach die komödiantische Qualität der „JOY” ein wenig nach, vor allem der Modeteil, in dem Klamotten vorgestellt werden, für die man auf weniger anständigen Schulen verprügelt würde, wie der US-amerikanische Volksmund klug beizutragen weiß, bleibt weitgehend ereignislos. Allerdings wird auf Seite 100 ein Rollkragenpullover mit Nippeln als Kleidung empfohlen. Das nenne ich mal ein schlau gemachtes Produktfoto.

Hihi.

Nach besagtem Modeteil – erst auf Seite 125 – beginnt „Body”, wo es um „Schlank, schön, sexy: Traumfigur-Geheimnisse” geht, mit dem „JOY-SCHLAF-TRICK”, dass länger als vier Stunden zu schlafen eventuell besser für die Figur ist, und dem Hinweis auf „Kalorien-Killer”: „Eine Stunde Shopping” verbrenne „ca. 170” Kalorien, jedenfalls, wenn man Spaß dran hat (sonst wahrscheinlich noch mehr, aber man bekommt wegen des Stresses schneller wieder Hunger). Erstaunlich, dass manche Frauen demnach überhaupt noch sichtbar sind. Obwohl ich mich von der folgenden Überschrift „Faul, aber sexy” – Artikel von Jannah Fischer – durchaus angesprochen fühle, geht es trotzdem um ein workout, bei dem fünf Minuten lang der Körper angestrengt werden soll; wahrscheinlich, um sich auf das Shopping oder den langweiligen Kokossex vorzubereiten. – Immerhin: Die sechs Übungen sind wirklich insgesamt nur fünf Minuten lang. Warum kam das eigentlich nie im Schulsport dran? Auf Seite 130 darf Selena Gomez ihre fünf „Traumfigur-Tricks” vorstellen. Mit Trick 2 („Let’s cheat”, also „immer wieder Cheat-Days” einstreuen, an denen man sich vollfrisst) und Trick 4 („Hauptsache, man fühlt sich wohl”) kann ich mich am ehesten anfreunden. Ich zum Beispiel fühle mich vollgefressen wohler als nach dem Sport. Im anschließenden „Kaloriencheck” wird empfohlen, man solle zugunsten des Kreislaufs auf die Frage „Ein Sektchen?”, die ich so auch noch nie gehört habe, „immer” mit „Her damit!” antworten, was ich inzwischen auch nachfühlen kann. Nur bei der Legende achtet die diesmonatige Schnapsexpertin der Redaktion, Laura Burde, auf die Gesundheit: Mit einem gelben Fragezeichen wird Gin Tonic („ca. 90 kcal/100 ml”) als „mittelschwer – lieber nicht kiloweise futtern” gekennzeichnet. Na gut, dann gibt es heute nur eine dünne Scheibe.

Apropos „Cheat-Days”: Die Redaktion dieser Ausgabe der „JOY” achtet bei aller Freude an dämlichen Sprachen darauf, „cheaten” und „fremdgehen” strikt voneinander zu trennen. Im Test „Wie oft darf ich cheaten?” („FINDE HERAUS, WIE OFT DU OHNE REUE SO RICHTIG REINHAUEN KANNST!”) geht es daher ausschließlich um Ernährung und nicht um Prügeleien mit dem Herrn mit dem Kokospenis. Die Delinquentin hat bei der Auflösung eine Drittelchance auf jeweils einen dieser drei Tipps:

Probier bei Heißhunger mal einen Joghurt mit frischen Früchten oder eine Handvoll Nüsse. Je weniger du „sündigst”, desto mehr wirst du dich auf deinen wöchentlichen Schlemmer-Schmaus freuen!

Oder:

Du musst kein schlechtes Gewissen haben, wenn du mal über die Stränge geschlagen hast: Um die Kalorien loszuwerden, kannst du einfach eine Runde spazieren gehen und süße Typen abchecken! ;-)

Oder:

Manchmal denkst du fast etwas zu viel über Ernährung und Kalorien nach. Das kann für deine Leute recht anstrengend sein. Zeig ihnen, dass du auch locker mit dem Thema umgehen kannst.

„Gönn dir mal was!”
„OK.”
„Nein, einen Joghurt!”
„OK?”
„Du achtest viel zu sehr auf deine Figur!”
„…”

Man muss sich „JOY”-Redakteurinnen als sehr unzufriedene Menschen vorstellen.

Aber es soll ja niemand annehmen, sie würden nichts dagegen tun: Unter „HAPPY LIFE” („Alles, was uns glücklich macht”) schreiben sie, was sie dagegen tun, jeden Monat wieder von ihrer eigenen Zeitschrift deprimiert zu werden. Von Seite 135 bis zur Seite 143 sind das demzufolge Backen und Kochen mitsamt des Einkaufs der nötigen Werkzeuge, bis Seite 149 werden blöde Geschenke (für „unseren Papa” etwa eine silberne Kameraskulptur für 21 Euro – warum stellt jemand Kameraskulpturen her?) empfohlen. Genau das macht mich nicht glücklich: Menschen aus kalendarischen Gründen blöde Dinge zu schenken. Aber ich bin auch keine „JOY”-Redakteurin, sondern vergleichsweise fassungslos.

Hat man sich anschließend noch durch die Reiseempfehlungen gekämpft und ist entsprechend knapp bei Kasse, haut Laura Burde noch zwei Seiten „Spar-Tricks” („GO GREEN! WENIGER AUSGEBEN & GUTES TUN”) raus, darunter den folgenden:

Hurra, die Saison der Weihnachtsmärkte hat begonnen! Manche locken bereits im November mit Glühwein und Crêpes. Mit FlixBus kommen wir schon ab 1 € sicher und nachhaltig zu den schönsten Weihnachtsmärkten in Deutschland (…).

Wenn Grüngehen inzwischen im Konsens bedeutet, dass man im Fernbus durch die Republik eiert, um sich schlechten Fusel und zuckrige Schnellnahrung in den Schlund zu schmeißen, dann werde ich mich ab sofort einen grünversifften Hippieasketen nennen, denn ich lege sowohl hinsichtlich des Umweltschutzes als auch der Gesundheit noch nach und bleibe anlässlich eines Weihnachtsmarkts meist zu Hause. Ich erwarte tränenreiche Lobpreisungen einschlägiger Umweltorganisationen.

Die Januarausgabe der „JOY” wird ab dem 7. Dezember 2018 zu haben sein. Dieser verdammte Klimawandel immer.

Senfecke:

  1. Fazit: Es ist alles dabei, was die blasierten Klemmschwulen von der IT zum Wohlfühlen brauchen. Daher kommt wohl auch die Kritik aus der Ecke. Das Magazin ist wie ein Spiegelbild der deutschen IT, inkl. dem konsequent dümmlich-juvenilen Rumgeduze. Die Tipps, Tricks und Trends kann man als Blaupausen Ihrer Apps verstehen. Die Leitthemen sind quasi identisch mit den Scrotum Meetings (Scrum Meetings), die der Scrotum Master verwaltet. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem Britney Shirt und ‘ner deutschen APP?
    Zum Anzeigen von Britney sind keine speziellen Grafiktreiber nötig und um es anzuziehen, musst Du es weder updaten, noch irgendwelche qt libs selbst modifizieren. So gesehen eigentlich ‘ne geile Nummer!

  2. Ich mag Wurst.

    Wenn Grüngehen inzwischen im Konsens bedeutet, dass man im Fernbus durch die Republik eiert

    Freilich. „Go green” bezieht sich auf Flixbus. Die sind bekanntlich grün.

  3. Ein(e) Joy-Leser*in ist eher mental unterkomplex unterwegs aber vom Wert des guten Aussehens,das in einem gestyltes Home/Augenbrauen und beinharte Sex(hacks) manifestiert,überzeugt….

  4. Ja i9ch weiss aber nicht alle die mitlesen,lesen alles bei Twitter mit…..
    Diese Menschen zu beglücken mit dieser Perle meine Absicht es war!

:) 
:D 
:( 
:o 
8O 
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