Ich trage neuerdings immer – jedenfalls in Gedanken – eine Ersatztastatur bei mir, um sie wortlos Menschen, die, statt die gewünschte Aktivität mit zwei bis drei Tastendrücken direkt selbst auszuführen, lieber zwölfmal von Siri falsch oder gar nicht verstanden werden, zu überreichen. Die Verzweiflung aus deren sonst ausdruckslosen Augen einer gewissen Indigniertheit weichen zu sehen wäre zumindest eine Verbesserung. Vielleicht sollte ich diesen Gedanken in die Tat umsetzen.
„Jetzt kann nur noch die Bundesagentur für Sprunginnovationen helfen!“ ist ein zulässiger, aber dennoch brüllend komischer Satz.
Wenn die für die allwinterlichen Spendensammelstände in der Innenstadt Verantwortlichen trotz ihres Ansinnens, ausgerechnet dann um Geld zu bitten, wenn es alle anderen auch machen, nicht völlig blöd sind, dann werden sie heuer versuchen, ihre Spendensammelstände genau gegenüber von Wahlkampfständen zu errichten, so dass man nicht mehr ausweichen kann, sondern nur mehr die Wahl hat: Geld – oder Stimme?
Der bislang lustigste Name der ins Deutsche übersetzten Fernsehgeschichte war und ist Rülps Verzeihung lieber Siegelmann (Die Dinos, Staffel 2, Folge 22). Ich hoffe, dass ich es noch erlebe, dass sich ein Autor dieser Herausforderung stellt.
Es ist Montag. Alles brennt, entnehme ich den Nachrichten. Eigentlich ganz angenehm im November.
Apropos: Anja Rützel vom „SPIEGEL“ („lebt in Berlin“, aber als Diagnose) teilt mit, Filme, in denen zwei oder mehr Frauen miteinander intim verkehren, seien geradezu Bollwerke des Feminismus. Da musste ich also bis 2024 warten, um herauszufinden, dass ich während der körperlich anstrengenden Jahre meiner Pubertät nicht einfach nur ein Wichser Masturbant war, sondern vielmehr ein tapferer Kämpfer gegen das Patriarchat. Danke, Anja Rützel. (So zu leben, dass es niemand wissen will, ist ein weithin unterschätztes Hobby. Ich zum Beispiel habe dieses Hobby nicht.)
EDV (anderswo): Notepad bekommt jetzt „KI“-Funktionen. Denn genau das hat Notepad noch gefehlt: „KI“-Funktionen. EDV (hier) hingegen: In einem Anflug von Prokrastination – noch immer läuft diese Verlautbarungsplattform in Form einer WordPress-Installation, aber ich arbeite zusehends mehr TODOs für die Umstellung ab, so dass aus dem TODO eventuell in absehbarer Zeit ein TADA! wird, aber immer mehr Zeug, aber weniger Zeit – habe ich gestern nach über neun Jahren den Umzug von NewsBlur, das ich trotz allem für einen wirklich herausragend guten und weiterhin empfehlenswerten Feedleser halte, auf ein selbst gehostetes Miniflux vollzogen, das nach ausreichend ausführlichen Tests vieler Alternativen (ja, euren „Geheimtipp“ kenne ich auch) nicht nur den besten Kompromiss zwischen „kann viel“ und „nervt nicht“ darstellt, sondern auch meine wesentliche Sorge, NewsBlur betreffend, vermeidet, nämlich die, dass ich quasi über Nacht meine Feedsammlung verlieren könnte, wenn der Entwickler eines Tages vom Bus überfahren wird. NewsBlur selbst zu hosten ist eher lästig, deswegen mache ich das nicht. Meine jedenfalls gegenwärtig bevorzugte iOS-Feedleseapp zwecks schönerer Bedienung auf Wischbildschirmen kann ich auch mit Miniflux weiternutzen, was ich gut finde. Das Einzige, das mir in Miniflux nach dem Umstieg „fehlt“, ist eine elegante Möglichkeit, Feeds direkt per Klick auf einen tag und nicht etwas aufwendiger per Einstellungsmenü zu filtern (einige Websites sind doch recht gesprächig), aber im Gegenzug ermöglicht Miniflux mir stattdessen das Filtern nach Inhalt, das mir bei NewsBlur oft gefehlt hat. Meine Pläne für einen eigenen Feedleser stelle ich damit mal weiter hinten an. Man wird ja auch nicht jünger.
Musikalischer Einwurf zum Älterwerden auch: Das neue Pixies-Album, das ich darum nicht zu den jahresbesten zähle, erinnert mich stilistisch frappierend an das „graue“ Album von The Velvet Underground. Ich schließe nicht aus, dass das nächste dann wie „Loaded“ klingt, aber es könnte auch wie „Squeeze“ werden. Die Herren nebst mal wieder aus- bzw. eingetauschter Dame werden irgendwie ruhiger im Alter.
(a) Der Name eines Kommunisten darf nicht auf den Stimmzetteln für Vorwahlen oder allgemeine Wahlen in diesem Bundesstaat oder einer politischen Untergliederung dieses Bundesstaates abgedruckt werden.
(b) Eine Person darf kein nicht gewähltes Amt oder keine nicht gewählte Position beim Staat oder einer politischen Untergliederung des Staates innehaben, wenn:
(1) ein Teil der Vergütung für das Amt oder die Position aus öffentlichen Mitteln dieses Staates oder einer politischen Untergliederung dieses Staates stammt; und
(2) der Arbeitgeber oder Vorgesetzte der Person begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Person ein Kommunist ist. Statuten des Staates Texas
Nachtrag: Jetzt, da die F.D.P. nicht mehr regiert, weil Christian Lindner sich geweigert hat, Olaf Scholz ein paar zusätzliche Milliarden Schulden zur Verfügung zu stellen, um den Krieg in der Ukraine noch weiter in die Länge zu ziehen, werden Rot-Grün bestimmt endlich viele Reformen zugunsten der Armen und Schwachen im Bundestag durchbekommen. Sonst wäre das ja total blöd jetzt.
Kurze Durchsage des Daddelunternehmens Bethesda, mit dem etwas zu tun haben zu wollen eine enorm dumme Idee zu sein scheint: „Kaufen“ ist Werbedeutsch und hat mit Nutzungsrechten nichts zu tun.
Ihr habt einen Führerschein, der „ein Leben lang“ Gültigkeit besitzt. Der Staat findet, ihr müsst ihn umtauschen. Das kostet – je nachdem, wo ihr wohnt – etwa 40 Euro und ihr müsst das in 15 Jahren noch mal machen.
Ihr wollt verreisen. Der Staat findet, Ausländer sehen alle gleich aus, deswegen müsst ihr euch hierfür kriminaltechnisch kontrollieren lassen („Fingerabdruckpflicht“). Das kostet alle zehn Jahre 70 Euro und ohne die Zahlung kommt ihr in immer weniger Länder. DDR-Bürger kennen das. Zehn Jahre später müsst ihr das noch mal machen. Könnte ja sein, dass ihr zwischendrin neue Finger bekommen habt.
Ihr seid deutsche Staatsbürger. Der Staat findet, ihr müsst zur Strafe dafür alle zehn Jahre 37 Euro bezahlen. Tut ihr das nicht, müsst ihr bis zu 5.000 Euro bezahlen und die 37 Euro dann halt trotzdem.
Andere Länder, andere Sitten: Leser kündigen ihre „Washington-Post“-Abonnements, weil die „Washington Post“ nicht sagen wollte, wen sie wählen sollen. Ich möchte übrigens, dass Donald TrumpBill Stodden gewinnt. Das ist genau so interessant wie der Hinweis, was andere Deutsche gern im Ausland als Wahlergebnis hätten. Zu hiesigen Wahlergebnissen siehe voriger Absatz.
Heute vor 419 Jahren gab es einen Lösungsversuch.
Es ist Montag. In Hamburg gibt es derzeit Bier mit Nudeln drin, wie ich dieser Tage, als ich dort (also in Hamburg, nicht in Bier mit Nudeln drin) weilte, feststellte. Ich weiß das zu schätzen, werde jedoch auch weiterhin kein Bier- oder Whiskyblog führen. Das würfe sonst ein sehr merkwürdiges Licht auf mich. („Merkwürdiger als der Umstand, dass Bier mit Nudeln Ihnen nicht übel mundet?“ wirft nun vom Beckenrand das Publikum ein und ich schweige bedächtig.)
Apropos Schweigen: Zwar werden selbst ehedem „soziale“ Netzwerke zusehends in Anrufbeantworter umgewandelt, doch ich hoffe, Thomas Knüwer wird noch lange nicht durch eine „KI“ ersetzt. Der hingegen durchaus wegautomatisierbare Prinzessin-Lillifee-Fanclub „CCC“ schreibt, die „Welt gemeinsam zu hacken“ scheine „im Angesicht der aktuellen Entwicklungen wichtiger denn je“. Ich finde es etwas schade, dass sie im gegebenen Kontext nicht erläutern, welche Art Computerprogramm die Inflation aufhalten sollte und/oder ob sie das überhaupt meinen, aber im Internet ist halt der Platz immer knapp.
Google ist kaputt und meiner Überraschung diesbezüglich geht es auch nicht so gut. Anderswo sind Freud und Leid ausgeglichener: Die freie Später-lesen-Webanwendung Wallabag heißt Omnivore-Flüchtlinge – siehe neulich – herzlich willkommen. Ich selbst hatte vor Omnivore Wallabag verwendet und weiß deren Treiben trotz aus anderen Gründen ausbleibender Rückkehr meinerseits wohl zu schätzen; wenn man nichts gegen PHP auf dem Server hat, versteht sich. (Wo’s freie Software doch sonst gerade nur in Russland bequem hat, wie es scheint.)
Zum Jahresende gönne ich mir ja manchmal den Spaß, ein paar Vereinen, in denen ich sonst kein Mitglied bin (viele sind’s ja nicht mehr), eine Spende zu übermitteln. Mich freut hierbei jede getroffene Vorauswahl. Bernd Rheinberg findet insofern bei den „Salonkolumnisten“, die Bitte seitens der britischen Amnesty-Organisation, im Gazastreifen möge der Krieg enden, sei in Form eines „aggressiven“ Videos geäußert worden, in dem im Wesentlichen eine Frau zu sehen ist, die um eine Feuerpause bittet. Was das über Bernd Rheinberg, Amnesty und/oder besagte Frau aussagt, überlasse ich der Fantasie der Leser.
Der Beflügelung der Fantasie im Allgemeinen nützt: Musik.
Seit langer Zeit führen die Bestenlisten der meistverkauften apps in Apples gleichnamigem store nicht etwa Messenger oder Spiele an, sondern Blitzer.de PRO, das für nur zehn Euro Trotteln, die zu dämlich sind, um einen mentalen Zusammenhang zwischen den lustigen Zahlen am Fahrbahnrand und der lustigen Zahl hinter ihrem Lenkrad herzustellen, die Ausgestaltung ihrer Vertrottelung etwas im Preis senken soll.
Der Namensbestandteil „PRO“ ist allerdings grob irreführend, liest man die Bewertungen:
Böse App!
Zum Beispiel für den Führerschein, scheint mir.
In den Vereinigten Staaten hätte „alssota“ wahrscheinlich mit Erfolg Blitzer.de verklagen können. Die sind ja zweifelsfrei schuld.
Einzig „LoftBed“ scheint einer ganz heißen Sache auf der Spur zu sein:
Ich habe unlängst für das aktuelle Album von Godspeed You! Black Emperor den Begriff „ohrenbetäubende Ruhe“ benutzt und leider ist dieser Begriff jetzt schon verbraucht. Bitte kein weiteres ähnliches Album mehr rausbringen.
Der eigentlich vielversprechende Lesezeichensammeldienst Omnivore wurde von irgendwelchen KI-Techbros – stilecht noch mit .io-Domain – aufgekauft, aber niemand habe Anlass zur Sorge, weil der Code ja noch irgendwo herumliege. Ungefähr zehn Minuten nach der Ankündigung der Übernahme (Dienstag früh gegen 2 Uhr) füllte sich der Diskussionskanal der Betreiber mit Ankündigungen, eine Kontolöschung nebst Anbieter- oder wenigstens Softwarewechsel betreffend. Die Natur heilt sich.
(Ich gehörte selbst dazu, denn ich habe ein paar Wochen lang, genervt von Wallabag, Omnivore genutzt. Es ist auf eine schräge Weise beruhigend zu sehen, dass es mit Paranoia nichts zu tun hat, dass ich immer so ein unangenehmes Bauchgefühl bei „kostenlosen“ Webdiensten habe.)
„The Register“ witzelt über eine wirklich sehr große Geldstrafe, die ein russisches Gericht von Google („Alphabet“) verlangt, aber wohl nie erhalten wird. Fast wünscht man sich den Rechtsstaat zurück.
Apropos: Google („Alphabet“) ersetze seine Angestellten jetzt nach und nach durch eine Autokorrekturfunktion und finde das innovativ, teilt selbiger Konzern mit. Ich vertrete ja die Ansicht, auch der Geschäftsführer von Google („Alphabet“) könnte problemlos durch ein paar automatisch generierte Wortfetzen ersetzt werden. Kaum jemand würde es bemerken.
Journalisten wählen überwiegend grün. Twitter („X“) findet, das belege, dass die da oben linksgrünversifft seien. Aber was genau hat die Kosovo-Angriffskriegspartei Die Grünen mit links zu tun?
Falls Donald Trump am Dienstag zum US-Präsidenten gewählt wird, steht Deutschland eine große Aufrüstungsdebatte bevor. (…) In der Folge kommen auf Deutschland hohe Kosten zu. (…) Sollte Trump gewinnen, werden sie umso höher sein. Die Bundesrepublik wird weder politisch noch wirtschaftlich weitermachen können wie bisher. (…) Es wäre eine Zeitenwende. (…) Das wird teuer. Bislang gibt die Bundesrepublik vergleichsweise wenig fürs Militär aus: gerade mal 1,19 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Das liegt deutlich unter den zwei Prozent, auf die sich die Nato-Staaten 2002 geeinigt hatten. (…) Statt derzeit 37 Milliarden Euro jährlich müsste die Bundesrepublik künftig um die 80 Milliarden ausgeben, womöglich noch mehr. (…) Es steht viel auf dem Spiel. „SPIEGEL ONLINE“, 6. November 2016
Tick, (trick und) tack, es ist Montag. In eigener Sache: Ich will nicht sagen, dass ich gar nicht so schlecht im Programmieren bin, aber mein Videorunterlader kann seit gestern auch Videos von pr0gramm.com runterladen und yt-dlp, von dem immer alle schwärmen, momentan nicht.
Die Polizei in Münster möchte Penisse angucken, entnehme ich einschlägiger Berichterstattung. Gibt es denn keine Swinger- oder wenigstens Schwulenclubs in Münster? – Das erwähne ich aber nur wegen der Überleitung, denn ungefähr alles, was die Menschheit falsch macht, wird in kleinem Umfang beim Baumhummer abgebildet: Sie bringt Ratten irgendwo hin, die dann heimische Tierarten umbringen, und denkt wenigstens für eine Weile nach, dieses Problems Herr zu werden, indem sie eine zusätzliche Vogelart ausrottet, um Platz zu haben, um eine weitere Vogelart anzusiedeln, die dann diese Ratten fressen soll. Ich finde, es reicht jetzt mit diesem „die Erde untertan machen“.
Gute Idee der Woche: „Wie wäre es mit Knast für Leute, die sich anderer Leute Daten haben klauen lassen?“ Den Obergurus von Bluesky, dem diesjährigen Besser-als-Twitter™, ist unterdessen aufgefallen, dass sie für ihren Unsinn gar kein Geld bekommen, und sie arbeiten daher an einem Abomodell. Es gibt dann aber nicht mal ein hübsches Häkchen dafür. Es ist schon jeder Fehler gemacht worden, nur noch nicht von jedem.
Wird zum Glück auch nicht von jedem gemacht: Musik.
The Hard Quartet – „It Suits You“ (Official Audio)
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Mach‘ ich auch heute nur indirekt: Bill Bruford (Schlagzeuger) ist aus dem Ruhestand zurück. Ich find‘ das gut.
Von rechts kommende Autofahrer schön und gut, aber welcher der folgenden Verkehrsteilnehmer, die heute binnen kurzer Zeit in derselben Großstadt unterwegs waren, hätte tatsächlich Vorrang?
Ein Pärchen, das die alte Regel, dass es offensichtlich illegal ist, ab dem Zeitpunkt der ersten Zusammenkunft nicht nebeneinander auf zu schmalen Fußwegen unterwegs zu sein, in Ehren hält und daher erwartet, dass alle anderen gefälligst auf den Radweg ausweichen,
ein Radfahrer auf diesem Radweg, der, weil Verkehrsschilder offensichtlich nicht für Radfahrer gelten, einem entgegenkommenden Radfahrer ausweicht und sich dabei in Erinnerung ruft, dass „Gehweg“ offensichtlich und zweifellos etwas mit „geh weg!“ zu tun hat, was er demzufolge beim Brettern auf selbigen Gehweg auch verkündet,
ein Autofahrer, der der Ansicht ist, das Wort „Fußgängerüberweg“ bedeute, dass es sich um einen Weg handelt, der über Fußgänger führt, und daher selbstverständlich wild gestikulierend an einer Kreuzung, in der er schon, doch Fußgänger noch „Grün haben“, schwungvoll abbiegen und etwaige menschliche Hindernisse als solche begreifen darf,
ich?
(Sie wollen „mehr Eigenverantwortung“ und meinen damit „einfach stärkere Motoren kaufen und schon hat man Recht“, oder?)
Es ist zumindest bemerkenswert, dass die Protagonisten eines von einem „linken Kollektiv“ produzierten und offenbar als Werbung gedachten Films zum Thema Antifaschismus in einer Szene laut darüber nachdenken, ob es vielleicht gar nicht so eine gute Idee ist, dem Rechtsradikalismus dergestalt zu begegnen, dass man an dessen Verantwortlichen nachhaltigen körperlichen Schaden anrichtet.
Es ist Montag. Es ist schon merkwürdig: Bald ist in großen Teilen der Welt November, nur in Berlin hatten sie noch einen dummen August (Archivversion). Nicht auf den Balkon gehen, wenn der Zirkus mitsamt Clowns in der Stadt ist. Sonst wird man erschossen. Dit is Balin.
Apropos: Olaf Scholz ist böse (Archivversion). Inhaltlich habe ich dem nichts hinzuzufügen, formell entbehrt es nicht einer gewissen Komik, dass der Russe sich diesbezüglich des allzu schlichten Duktus hiesiger Medien bemächtigt. Schlechte Nachrichten zum Ende des Ganzen: Leider ist die Apokalypse vorerst abgesagt, dafür friert in der Schweiz demnächst die Hölle zu. Darf man nicht blöd finden, diese EU. Sonst kommt der Russe.
Schau an: Es gibt in der Touristikbranche tatsächlich nochblödere „Influencer“ als Bibi von Bibis Beauty Palace, aber man musste lange forschen, um sie herzustellen. Hierzu ein Servicehinweis in mehrerlei Sinne: Ich werde Touristen künftig nur noch Restaurants empfehlen, die bei Google keine fünf Sterne bekommen haben. Lieber weniger angesagt bei weniger großen Deppen speisen.
Festgestellt: Ich möchte nicht mehr in einer Welt leben, in der „Wo steigt ihr aus?“ – „M.straße.“ – „Weil ich steig nächste aus.“ – „Ok.“ ein als vollständig zu verstehendes Gespräch im Bus ist.