Wunder der Wissenschaft: Computer haben jetzt Atemprobleme. Da haben sich die Investitionen in diese „KI“-„Zukunft“ ja schon jetzt ordentlich gelohnt.
„Komm, Schatz! Wir machen Putzurlaub in Berlin!“
(Ist eigentlich noch was von Berlin übrig, wenn der Dreck weg ist?)
Ich möchte die rechtliche Komponente an dieser Stelle gar nicht bewerten, denn die ist ziemlich eindeutig; aber ob – glaubt man den von mir gefundenen Quellen – in Zeiten von Internet und unbeobachtetem iPad-Glotzen unter der Bettdecke das (hoffentlich) begleitende und kommentierende Zeigen von wenigstens leidlich ästhetischen Blümchensexbildchen in einer Klasse voller Neuntklässler selbige jetzt schwer traumatisiert, so dass dringend Konsequenzen gezogen werden müssen… nun, auch das möchte ich an dieser Stelle gar nicht bewerten. (Ein bedeutsames Problem mit der Moral ist ja, dass jeder eine hat.)
Faszinierendes aus der Welt der Normen: Das Linsensuppenrezept in DIN 44550 wurde zurückgezogen, aktuell gültig ist nur noch das Pfannkuchenrezept aus EN 60350–2. Ist immerhin Deutschland hier. (via)
Die „nd“, vormals „Neues Deutschland“, mithin früheres Mitteilungsblatt einer schwierigen Partei aus einem schwierigen Land, titelte jüngst: „50 Jahre Punk, die Musik der Selbstermächtigung“. Eine Podiumsdiskussion mit den Machern des „nd“, der Kulturredaktion des NDR („Jazz ist eine Musik der Selbstermächtigung“), Kai Müller vom „Tagesspiegel“ („Rock’n’Roll“ sei eine gar aufrührerische „Musik der Selbstermächtigung“) sowie Paul Stephan aus dem Internet (ihm zufolge seien auch Blues und „Carmen“ eine „Musik der Selbstermächtigung“) würde mich spätestens jetzt doch interessieren.
Apropos: Den schwelenden Kampf darum, ob der Mensch nun einen freien Willen, einen Willen zur Gesetzesbefolgung oder einen Willen zum Arbeitnehmerdasein als naturgegeben betrachten muss, was miteinander nur schwer in Einklang zu bringen ist, hätte ich ja auch gern mal entschieden gesehen.














