Noch gendern, dann Freigabe:
(Aus der aktuellen „wochentaz“, Seite 5.)
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Mene, mene, tekel, upharsin!
Könnte es sich um den Fachbegriff Schmu handeln?
Hat die TAZ sich nicht dafür gefeiert, alles digitalisiert zu haben?
Die ersten vier Worte dieses Beitrags sind unter der Rubrik „umstritten“ einzuordnen. Ihre Verwendung sollte vor Freigabe („uups, Sch…“) überredaktionell geprüft werden. Sicher lässt sich auch eine Umschreibung finden.