Lange nichts mehr über Musik geschrieben.
Aus ausgerechnet den Vereinigten Staaten, wohl direkt aus Washington D.C., kommt Janel Leppin, hauptsächlich am Cello zu finden. Unter dem Projekt- oder Band- oder Albumsnamen „Ensemble Volcanic Ash“ findet man seit 2022 ihr Debütalbum selbigen Titels (TIDAL, Bandcamp.com, Amazon.de; leider kein Vinyl). Da seitdem weitere Alben mit dem Aufdruck „Janel Leppin Ensemble Volcanic Ash“ erschienen sind, gehe ich davon aus, so heißt ihre Gruppe. Ist ja auch egal.
Weniger egal ist, was drin ist, und zwar jede Menge Cello, zwei Saxophone, eine Harfe und natürlich Gitarre, Schlagzeug und Bass, die zusammen (und auch mal abwechselnd) einen modernen Kammerprog spielen, der uns Fans von belgischem Avant-Jazz-Durcheinander zusagen könnte beziehungsweise mir jedenfalls selbiges tut.
Instrumental, hier und da auch mal schräg, insgesamt kurzweilig und hiermit empfohlen.



Guter Soundtrack fürs Verweilen auf einer einsamen Parkbank, ich verweile grad auf einer solchen. Danke für den Link.