In den Nachrichten
Liegengebliebenes vom 28. November 2018

Es wird ja als eher falsch wahrgenommen, journalistische Arbeit als „Meinungsmacherei” zu bezeichnen. Dessen ungeachtet teilte Anja Reschke (NDR) mit, die Aufgabe eines Journalisten sei es, Fakten einzuordnen. Im mehr oder weniger deutschsprachigen Ausland klingt das ähnlich: „Journalistinnen und Journalisten haben die Aufgabe, (…) das Berichtete auch zu interpretieren und zu kommentieren.” Bloß nicht zu viel Freiraum lassen.


Man sollte sowieso viel mehr miteinander reden.


Linux ist sicher vor Viren!!111!


Im „Guardian” empfiehlt Esther Betts, mit Genderkritikern zu reden statt sie zu blockieren. Ich finde es befremdlich, wenn Menschen ihre Sexualität zu ihrem maßgeblichen Hobby erklären, aber ich schreibe auch nicht für den „Guardian”.


Dazu passt irgendwie ein Text von 2016: Der Personenkult um Ada Lovelace wächst unaufhaltsam – was hat aber sie wirklich geleistet?


Es wird keine weitere CeBIT-Messe geben. Für die Jüngeren: Eure Eltern und Großeltern werden jetzt nicht mehr über Produkte informiert, die ihr seit Monaten kennt.

Senfecke:

  1. Journaalisten sollten nicht reichen,mächtigen,machtbewussten Personen/Gruppierungen/Bürokraten in den Hintern kriechen,auch wenn sie diskret dabei vorgehen (können).
    Sie sollten denen beistehen denen kein Recht zugestanden wird die eigene Stimme erheben zudürfen.
    Journalisten sollten sich im klaren sein das sie grosse Macht und Verantwortung haben.
    Ist doch ganz einfach! 8)
    Auch wenn es eine Binsenweisheit ist: Hören ist automatisch (aktives) Zuhören,
    sprich Empathie mit dem sprechenden etwas zusagen habenden Gegenüber und seinen Angelegenheiten….
    Aber das sind Sachen die nicht man lehren kann nur gelernt werden können.

:) 
:D 
:( 
:o 
8O 
:? 
8) 
:lol: 
:x 
:aufsmaul: 
:P 
:ups: 
:cry: 
:evil: 
:twisted: 
mehr...
 

Erlaubte Tags:
<strong> <em> <pre class="" title="" data-url=""> <code class="" title="" data-url=""> <a href="" title=""> <img src="" title="" alt=""> <blockquote> <q> <b> <i> <del> <span style="" class="" title="" data-url=""> <strike>

Datenschutzhinweis: Ihre IP-Adresse wird nicht gespeichert. Details finden Sie hier.

Senf hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Du willst deinen Senf dazugeben, dir ist aber der Senf ausgegangen? Dann nutz den SENFOMATEN! Per einfachem Klick kannst du fertigen Senf in das Kommentarfeld schmieren, nur dazugeben musst du ihn noch selbst.