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Kurzkritik: Aardvark

AardvarkLange nichts mehr über Musik geschrieben.

Aardvark ist Afrikaans und bedeu­tet „Erdferkel“, es war aber außer­dem eine bri­ti­sche Orgelrockband, die - wie man am Coverbild unge­fähr bereits erken­nen kann - 1970 ihr ein­zi­ges Album (Amazon.de, TIDAL) ver­öf­fent­lich­te und danach weit­ge­hend spur­los verschwand.

Dieses Album zeich­net sich bereits beim ersten Hören dadurch aus, dass es, nicht anders als vie­le Alben sei­ner Zeit, kei­ne Gitarren auf­weist, ihre Aufgaben über­neh­men unter ande­rem Keyboards. Obwohl beson­ders unge­wöhn­li­che Musik zu der Zeit eher non ande­ren Gruppen ver­öf­fent­licht wur­de, ist auch bei Aardvark der Spaß am Spiel zu hören, wie etwa „The Outing / Yes“, ein ange­nehm ver­quirl­tes Lärmstück mit ein wenig Spacerockdreingabe, das zeigt, was Aardvark mög­li­cher­wei­se noch alles zustan­de gebracht hät­ten, wenn es sie nur noch ein wenig län­ger ver­sucht hätten.

Ein Sinn für schö­ne Melodien bewie­sen sie jeden­falls durch­gän­gig und allein das hebt sie bereits von ande­ren Musikgruppen ihrer Zeit an. Beispiel gefäl­lig? Hier:

Aardvark ― Very Nice Of You To Call

Nicht völ­lig schlecht.

Politik
Niemals ver­ges­sen.

Das Jahr 2019 mar­kiert im Übrigen auch ein unrühm­li­ches Jubiläum.

Die Deutschen, bis dahin sehr lan­ge Zeit schein­bar demo­kra­ti­siert und befrie­det, schaff­ten es bin­nen weni­ger Stunden, ein Land zu über­fal­len, das ihnen mili­tä­risch wenig ent­ge­gen­zu­set­zen hat­te. Der Herrscher im Reichstag beschrieb die­sen Überfall, dem schnell Hunderte Zivilisten zum Opfer gefal­len waren, als frie­dens­si­chern­de Maßnahme - und das Volk, blind für das Weltgeschehen, wei­ger­te sich zu ver­ste­hen, was gera­de gesche­hen war. Wenige zogen in Erwägung, das Ausland um Hilfe zu bit­ten. Was hät­te das Ausland auch auf fried­li­chem Weg aus­rich­ten können?

Der Herrscher im Reichstag wur­de nicht ver­sto­ßen, das Volk stand hin­ter ihm. Hätte es am näch­sten Tag eine Wahl gege­ben, er hät­te sie noch ein­mal gewonnen.

Und er wuss­te das.

Das war der Anfang vom Ende für die fried­li­che Republik - nein: Das war das Ende.

Damals.

Als Deutschland ein Land über­fiel, bom­bar­dier­te, mordete.

Damals, im März 1999 im Kosovo.

In den NachrichtenPiratenpartei
Piraten: Mit dem „Neuen Deutschland“ gegen das Grundgesetz.

Nachdem an der Universität Hamburg ein Pöbel aus Universitätsfernen - dar­un­ter die „Omas gegen Rechts“ - Bernd Lucke dar­an gehin­dert hat, sei­ner Pflicht zur Wiederaufnahme der Lehrtätigkeit nach Abschluss sei­nes Abgeordnetendaseins nach­zu­kom­men, ertön­te in sozia­len Netzen ein gro­ßes Geschrei. Diejenigen, die am lau­te­sten schrien, waren, wie abseh­bar, die Unterstützer des Protests. Es sei ein Unding, jeman­den, der die AfD ver­las­sen habe, als sie anfing, das Thema Einwanderung von einer sehr rusti­ka­len Seite zu betrach­ten, so zu behan­deln, als sei er ein ganz nor­ma­ler Mensch mit allen einem Menschen zuste­hen­den Rechten und kein Schwein. Die ehe­ma­li­ge SED-Parteizeitung „Neues Deutschland“ berich­te­te. Die Entmenschlichung von Menschen mit der fal­schen poli­ti­schen Ausrichtung hat ja durch­aus Tradition.

Dagegen stell­te sich jedoch auch lei­ser Protest, des­sen Ausübende vor allem bemän­gel­ten, dass die Methoden des Pöbels sich kaum bis gar nicht vom Umgang des NSDStB mit jüdi­schen Dozenten unter­schei­den, wenn auch mit dem Unterschied, dass Bernd Lucke als Nazischwein und nicht etwa als Judensau beschimpft wur­de. Einer der lei­se Protestierenden hat es eben­falls ins „Neue Deutschland“ geschafft, er ist Mitglied der Brandenburger Piratenpartei.

Ein kur­zer Exkurs: Dort, wo sich heu­te die Humanisten tum­meln, stand, das wis­sen vie­le jün­ge­re Wähler viel­leicht gar nicht mehr, vor gar nicht all­zu vie­len Jahren noch die inzwi­schen mit einem erschrecken­den Gesellschaftsbild aus­ge­stat­te­te Piratenpartei. Die all­zu oft Einfältiges schrei­ben­de Betreuung des Twitteraccounts gab in der Sache, dem Vernehmen nach in Absprache mit dem Bundesvorstand der Partei, zu Protokoll:

Der Versuch, rech­te Politiker als Opfer dar­zu­stel­len ist durch­schau­bar und wird unse­rer histo­ri­schen Verantwortung nicht gerecht.

Denn die histo­ri­sche Verantwortung der Deutschen zeigt ein­deu­tig: Ein rech­ter Politiker hat sich alles, was ihm wider­fährt - im vor­lie­gen­den Fall das Beworfen-, Angerempelt- und Anderberufsausübunggehindertwerden -, selbst zuzu­schrei­ben. Wieso ist er auch rechts?

Um nicht selbst ins Visier der Antifaschisten zu gera­ten und mich als guter Demokrat zu bewei­sen, wer­de ich gleich mor­gen einem Mitglied der rechts­po­pu­li­sti­schen SPD für jeden ein­zel­nen Toten im Kosovo jeweils einen Eiswürfel in den Kragen stecken. Vorwärts immer!

In den NachrichtenPolitik
Nordisches Modell für Olaf Scholz!

Unter einer Prostituierten, vul­go Nutte, ver­steht der Volksmund zumeist eine Person, deren gan­zes wenig­stens beruf­li­ches Streben dar­auf aus­ge­rich­tet ist, auf Kosten ihrer Freier zugun­sten des Zuhälters, der sie mit­un­ter an der sprich­wört­li­chen kur­zen Leine hält, im Wortsinne die Beine breit zu machen. Klerikalen und son­sti­gen rück­stän­di­gen Kreisen miss­fällt die­ses Tun so sehr, dass sie, wo immer es ihnen mög­lich ist, das Freiertum bestra­fen, die Prostituierten aber unbe­hel­ligt las­sen wollen.

Ich weiß aber nicht so genau, wie­so ich beim Schreiben des obi­gen Absatzes „Wähler“ statt „Freier“, „Seniorpartner“ statt „Zuhälter“ und „Partei“ statt „Person“ schrei­ben woll­te - und wie­so mir gera­de aus­ge­rech­net die SPD in den Sinn kommt.

In den NachrichtenNerdkrams
Hackbare Hände öff­nen Tür und Tor.

Ankündigung:
Der Hersteller des Mechanismus, der die Haustür öff­net, mel­det Insolvenz an.

Folge (jahr­hun­der­te­lang):
Die Tür geht trotz­dem noch auf und zu.

Neulich:
Um kei­nen Funktionsverlust zu erlei­den, muss die Türklingel umge­baut werden.

Demnächst:
Um kei­nen Funktionsverlust zu erlei­den, muss die Hand aus­ge­tauscht werden.

Sogar die Zukunft war frü­her interessanter.

In den NachrichtenMontagsmusik
Her Name is Calla - Swan

#montagslächeln (traurig)Es ist Montag. Kann man sich das eigent­lich als höhe­re Gewalt anrech­nen las­sen? Hoffentlich ist bald wie­der Wochenende. Die Zeit bis dahin könn­te man sich zum Beispiel mit einer Pandaliveübertragung vertreiben.

SpongeBob sei ein ras­si­sti­scher Kolonialist, schäum­te ein an der University of Washington Lehrbefugter. Ich bin schon sehr gespannt, wann das in deut­schen Hochschulen dran­kommt; ande­rer­seits ist es das­sel­be Land, in dem Schüler nach Hilfe rufen, weil eine Dreizehnjährige eine Fingerpistolengeste vor­führt. Home of the bra­ve. In Sheffield dür­fen Weiße nicht mehr an anti­ras­si­sti­schen Veranstaltungen teil­neh­men. Das Geräusch eben gera­de? Das war mein Kopf auf einer Tischplatte. Geht gleich wieder.

Gucken wir lie­ber mal nach Deutschland: Am ver­gan­ge­nen Sonnabend hiel­ten die, nun, Junggebliebenen von „Extinction Rebellion“ eine Kinderversammlung ab. Sie tra­fen sich an einem Truck - zu weni­ge woll­ten dar­auf­hin wis­sen, ob der Truck wohl mit Diesel fah­re. Der Zweck und die Mittel bil­den nicht immer ein klu­ges Gespann. - Apropos „nicht klug“: Während es auf Allerheiligen zugeht, ent­deckt Olaf Scholz den Jecken in sich: Die grö­ße­re der bei­den Parteien mit der Agenda 2010 und dem Angriffskrieg im Kosovo sei „immer die Kraft, die für sozia­len Aufstieg, die Würde der Arbeit und die Demokratie gekämpft hat“, gewe­sen. Das Wahrste an die­sem Scherz ist ver­mut­lich die gewähl­te Zeitform.

Eine nicht mehr so neue Meldung aus der Musik: 2019 haben sich die bis dahin bemer­kens­wert guten Her Name is Calla getrennt, wie ich zu spät erfah­ren habe. Ich fin­de das scha­de und läu­te die Woche mit ihnen ein, und sei’s nur als Dank.

Her Name is Calla - Swan

Guten Morgen.

In den NachrichtenPolitik
Das hal­be Prozent aus Neoweimar

Hinab mit dem Geschmeiß!Auf Twitter ist die­ser Tage wie­der Radau, denn auf Twitter ist der Wunsch nach Gewalt nicht gern gese­hen. Folgerichtig unter­nimmt Twitter Anstrengungen, Blödsinn wie „Faschos aufs Maul“ aus dem eige­nen Netzwerk fern­zu­hal­ten. Trotzig geben die Sanktionierten bekannt, sich von so etwas nicht auf­hal­ten zu las­sen, obwohl Twitter ein „nazi­freund­li­cher Scheißhaufen“ (ebd.) sei. Warum man unbe­dingt wei­ter­hin einem „nazi­freund­li­chen Scheißhaufen“ ein Kunde sein will, bleibt frei­lich uner­klärt. Denjenigen, denen jede wei­ße Wand nur Recht ist, um ihre Schnappatmung drauf­zu­sprü­hen, sind sol­che Details ver­mut­lich aber auch egal. Dort hört ihnen wenig­stens mal jemand zu.

Dass die Sperren zumin­dest bedeu­ten, dass Twitter das Recht des Einzelnen dar­auf, nicht von einem auf­ge­brach­ten Pöbel ver­mö­belt zu wer­den, in Ehren hält, kommt in der Welt der Guten nicht als Bewertungskriterium vor. Auge um Auge. Der Verrückte mit den mei­sten Fähnchen ent­schei­det über Gut und Böse, flei­ßig befeu­ert von grund­sätz­lich an „Haltung“ inter­es­sier­ten Medienschaffern. Nun ist ein gebeug­ter Rücken nun mal auch eine Haltung, was zu Ausfällen wie dem führt, was die „Braunschweiger Zeitung“ gestern ver­zapf­te: Anlässlich einer Demonstration gegen Rechtspopulismus, an der trotz­dem die rechts­po­pu­li­sti­sche SPD teil­neh­men durf­te, hat­ten sich in Braunschweig „über tau­send Menschen“ ver­sam­melt. Die Stadt Braunschweig, Umland nicht ein­ge­rech­net, hat zur­zeit etwa eine Viertelmillion Einwohner, aber das steht da nicht.

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In den NachrichtenPolitik
Das Internet ist an allem schuld: Nachtrag.

Da nun auf bei­den Seiten des poli­tisch rech­ten Spektrums, bei den Grünen und der CSU näm­lich, wie­der ein­mal die Killerspiele - mit­hin also: die Gamingszene - als Ursache aller Übel von Weltkrieg über die Architektur Hannovers bis hin zu Fußpilz und Zahnbelag aus­ge­macht wor­den sind, der Attentäter von Halle das Schießen aber bei der Bundeswehr und nicht etwa in Transport Tycoon gelernt hat: Wäre es dann nicht an der Zeit, noch­mals dar­über nach­zu­den­ken, ob der ver­meint­li­che Mehrwert der Bundeswehr ihre Nachteile wirk­lich übersteigt?

Das ganze Leben ist ein Spiel

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Bundeswehr abge­schafft gehört.


Vor Wahlen, las ich, gel­te in Polen ein Verbot der poli­ti­schen Meinungsäußerung. Ich wür­de mir so was auch für deut­sche Politiker wünschen.

In den NachrichtenPolitik
Das Internet ist an allem schuld.

Ich war bereits in Sorge, dass Pawlow wider­legt wor­den ist, aber end­lich erlö­ste mich das Fernsehen:

Horst Seehofer will nach Halle den Sicherheitsbehörden mehr Kompetenzen einräumen:

„Deshalb brau­chen wir drin­gend die Befugnisse, dass wir auch das Internet überwachen“[.]

Und das Schlimmste dar­an ist, dass jetzt schon fest­steht, dass, wer immer Horst Seehofer im Innenministerium nach­fol­gen wird, uns Horst Seehofer noch schmerz­lich ver­mis­sen las­sen wird.

In den NachrichtenNerdkrams
Hackertum: Schachmatt.

Apropos gestern.

Während die hal­be Medienwelt die lang­wei­li­ge Stadt Halle auf­such­te, befass­ten sich EDV-Kundige damit, dass ein uraltes Passwort von Ken Thompson, Initiator des Unix-Projekts, deko­diert wor­den war. Hinreichend viel Rechenaufwand habe genügt, so ist zu lesen. Das durch­aus bemer­kens­wer­te Passwort, hier absicht­lich nicht refe­ren­ziert, fand schnell eine wei­te Verbreitung in Blogs und Fachpresse.

Als sei es eine Nachricht, wel­ches Passwort ein zwei­fels­oh­ne talen­tier­ter Hacker um 1980 her­um ver­wen­det hat!

Entsprechend wäre zu wün­schen, statt die­ser ver­meint­li­chen Neuigkeit ver­brei­te sich viel­mehr die Reaktion Rob Pikes auf die Veröffentlichung:

Das [Passwort] hät­te ich euch auch sagen kön­nen. Man neigt dazu, (ver­se­hent­lich) Passwörter zu ler­nen, wenn sie kurz sind und neben­an oft genug ein­ge­ge­ben wer­den. (…) So inter­es­sant es aber auch ist, so fin­de ich die­ses Hacken doch wider­lich. Es war damals wider­lich und es ist es immer noch. (…) Heutzutage scheint die Position zu sein, dass, wenn die bösen Jungs es tun, die guten Jungs dafür belohnt wer­den soll­ten, es zuerst zu tun. Das ist besten­falls unauf­rich­tig und schlimm­sten­falls gefährlich.

(Miese Übersetzung von mir.)

Sie ver­ste­hen es nicht. Sie wer­den es nicht ver­ste­hen. Sie wer­den nicht dafür bezahlt, es zu verstehen.

Und des­we­gen wird es nie­mals bes­ser werden.

In den NachrichtenPolitik
Hallehölle: Frank-Walter Steinmeier über Geschichte und Gegenwart im Geschwätz von gestern

Ab 2001, 56 Jahre nach der Räumung der bis­her letz­ten gesamt­deut­schen Folterlager und immer­hin elf Jahre nach dem vor­läu­fi­gen Aus des Staates mit dem uner­war­te­ten Nahschuss, beging der Kanzleramtschef eini­ge legen­dä­re Fehler:

Kurnaz war Ende 2001 in Pakistan ver­schleppt und von Januar 2002 bis August 2006 ohne Anklage im US-Folterlager Guantánamo fest­ge­hal­ten wor­den. Kurnaz und sein Anwalt wer­fen Steinmeier vor, sich als dama­li­ger Kanzleramtschef einer Auslieferung des Inhaftierten in den Weg gestellt zu haben (…). Zudem ließ Steinmeier Kurnaz in dem Folterlager in einer Geheimaktion ver­hö­ren, setz­te sich offen­bar aber – anders als sein Amtsvorgänger Joseph „Joschka“ Fischer – nicht für Kurnaz’ Freilassung ein.

Wie man es von einem Staat mit histo­ri­scher Verantwortung erwar­ten kann, ver­lor Frank-Walter Steinmeier nach die­ser Remineszenz an die gute alte Zeit sei­nen Posten im Kanzleramt und wur­de bereits 2005 zum Außenminister degra­diert. Wie zum Trotz ließ er erst im November 2016 hin­sicht­lich der ollen Kamellen ausrichten:

„Die Geschehnisse um Herrn Kurnaz lie­gen vie­le Jahre zurück“, sag­te Schäfer am Mittwoch in Berlin.

Nach drei bis vier Jahren ist es dann auch mal gut mit den lästi­gen Vorwürfen; und nach fünf­zehn doch erst recht! Man kann von einem deut­schen Politiker doch nicht erwar­ten, dass er sich län­ger als nötig für eine sol­che Lappalie schämt! - Es sei denn, den Fehler hat nicht man selbst began­gen, denn dann ist die Geschichte als Lehrmeister gesetzt. Gestern etwa wur­den in Halle eine Frau vor dem jüdi­schen Friedhof und einen Mann in einem Döner-Imbiss erschos­sen, nach­dem der Schütze es nicht geschafft hat­te, eine Synagoge zu betre­ten. Folgerichtig quatsch­te Frank-Walter Steinmeier, als Bundespräsident (SPD) inzwi­schen ganz unten ange­kom­men, zeit­ge­nös­sisch umju­belt und stil­kon­se­quent in die erst­be­ste (ZDF) Kamera rein:

Die Geschichte mahnt uns, die Gegenwart for­dert uns.

Deutsche, die sich erdrei­sten, dar­über zu urtei­len, was für ein Staatsoberhaupt sich ande­re Staaten erlau­ben, regen mich zuse­hends enor­mer auf.