In den NachrichtenPolitik
Neues von der Hasskriminalität

50 Jahre Internet und sie machen es kaputt.

Dem Wesen des Internets näm­lich inne­woh­nend ist neben sei­ner Grenzenlosigkeit, die impli­zit bedeu­tet, dass Landesgesetze sei­ne Freiheit schon tech­nisch nicht beschnei­den kön­nen, auch das Versprechen, eine Art Apfelsinenkiste für jeden zu sein, des­sen Anschluss qua­li­ta­tiv bes­ser ist als die hie­si­gen Anschlüsse. Danke auch, Telekom.

Die bei der rechts­po­pu­li­sti­schen SPD, aus Schrödergründen ursäch­lich für vie­ler­lei Missmut, behei­ma­te­te Bundesjustizministerin erhebt aber Einwände:

Wer im Netz hetzt und droht, wird künf­tig här­ter und effek­ti­ver verfolgt.

Wie es von Ministerien zu erwar­ten ist, deren Vorstehende der Ansicht ist, Effektivität sei kein binä­rer Zustand, son­dern stei­ger­bar, wird das - einen Tag vor Halloween - gru­se­lig verpackt:

Bundesregierung beschließt Maßnahmenpaket gegen Hasskriminalität und Rechtsextremismus[.]

Ob die­se Verpaarung ande­ren Extremismen nicht einen unver­dien­ten Vorteil ver­schafft, muss sich noch her­aus­stel­len. Stellenswert ist aber die Frage, was Hasskriminalität, ein juri­stisch selt­sa­mer Begriff, umfasst. Ist es Hasskriminalität, dass die EVP, der auch die rechts­po­pu­li­sti­sche CDU ange­hört, im Mittelmeer Boote ken­tern lässt? Ist es Hasskriminalität, dass die SPD Waffen in die Türkei und nach Israel ver­schickt, damit die jewei­li­gen Despoten ihre Nachbarn noch etwas schnel­ler dezi­mie­ren kön­nen? Ist ein völ­ker­rechts­wid­ri­ger Angriffskrieg wie etwa im Kosovo ein Beispiel für Hasskriminalität? Wenn nicht: Warum soll es dann beson­ders hart bestraft wer­den, es in der vir­tu­el­len Welt an Manieren man­geln zu lassen?

Ein SPD-Gesetz reg­le das, schwätzt das Ministerium:

es wer­den Straftatbestände erfasst, wie z.B. öffent­li­che Aufforderung zu Straftaten, Volksverhetzung, Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung, Gewaltdarstellung, u.a.

Die Straftat Gewaltdarstellung ist im gege­be­nen Kontext nicht ohne Witz, bedeu­tet sie doch, dass man letzt­end­lich die Verbrechen der Bundesregierung im Ausland nicht bild­lich oder gar fil­misch doku­men­tie­ren darf. Ist ja Gewalt drauf dann. 4 Twitternutzern gefällt das.

Das muss die­ser rechts­freie Raum sein. Kann ich die direk­te Demokratie noch mal sehen?


Apropos gru­se­lig: Das schreckens­reich­ste Halloweenkostüm ist gefun­den!

ComputerIn den NachrichtenNetzfundstücke
Liegengebliebenes vom 29. Oktober 2019

Heute vor 50 Jahren gelang die erste Datenübertragung über das Internet. Das mach­te vie­le Leute sehr wütend und wur­de allent­hal­ben als Schritt in die fal­sche Richtung ange­se­hen. Zur Feier des Tages hat Detlef Borchers in der ehe­ma­li­gen Fachpublikation „hei­se online“ die Geschichte von Unix falsch erzählt, indem er Multics, ein System für sehr gro­ße, sehr teu­re Computer, als Vorläufer von Unix, ein System für unge­eig­ne­te Computer, beschimpfte.


Gute Nachrichten: Vielleicht wird der BER doch noch vor dem Brexit fertig!


In ver­schie­de­nen Science-Fiction-Serien, dar­un­ter Doctor Who (Cybermen) und Star Trek (Borg), sind Kreaturen bekannt, die Menschen mit­tels umfang­rei­cher tech­ni­scher Implantate in ihr eige­nes Volk auf­zu­neh­men beab­sich­ti­gen. Manchmal lernt die Gesellschaft auch etwas dar­aus, etwa die Nutzung sol­cher Implantate zu medi­zi­ni­schen Zwecken. Widerstand ist zwecklos!


Auf YouTube wur­den vor einer Weile in gro­ßer Zahl Videos mit Hitlerbeteiligung aus Gründen der Hassrede gelöscht. Offenbar ist Geschichte nur erhal­tens­wert, wenn sie nie­man­dem Unbehagen bereitet.


Donald Trump hielt ich schon län­ger für einen talen­tier­te­ren Satiriker als die mei­sten, die das öffent­lich-recht­li­che Fernsehen auf­zu­bie­ten ver­mag, aber dies­mal hat er sich noch selbst über­trof­fen: Guter Hund!

In den NachrichtenPolitik
Medienkritik in Kürze: Eine Minderbemitteltenregierung für Thüringen!

(Vorbemerkung: Mutti! Da ist irgend­wo Politik im Internet!)

Das Konzept der Parteiendemokratie, vom sonst kaum guten Gewissens als fort­schritt­lich zu ver­ste­hen­den Björn Höcke - es möge end­lich lega­li­siert wer­den, jeden mit einem Spaten zu erschla­gen, des­sen lästi­ger Reflex es jetzt ist, den Vornamen kor­ri­gie­ren zu wol­len - eben­so wie von der Piratenpartei kor­rekt als von der direk­ten Demokratie zu ergän­zen (wenn nicht gar: abzu­lö­sen) erkannt, und sei es nur aus erzie­he­ri­schen Gründen, ist eines, das zuse­hends absur­de­re Blüten treibt.

Nehmen wir als Beispiel die am Sonntag statt­ge­fun­den haben­de Landtagswahl in Thüringen, über die sicher­lich noch nie­mand aus­rei­chend viel geschrie­ben hat. Das hät­te ich doch sicher schon bemerkt! ‘Medienkritik in Kürze: Eine Minderbemitteltenregierung für Thüringen!’ weiterlesen »

In den NachrichtenMontagsmusik
Meniscus - DBT // Brückennichttechnologie

Warte, warte noch ein Weilchen...Es ist Montag. Da hat sich die Umstellung der Uhrzeit ja mal wie­der kein biss­chen gelohnt. Das hät­te man auch las­sen kön­nen. Hat dar­auf eigent­lich schon mal jemand die Politik hingewiesen?

Apropos Politik: Sigmar Gabriel wech­selt vor­aus­sicht­lich von der inner- in die außer­par­la­men­ta­ri­sche Automobillobby. Man kann ihm nicht vor­wer­fen, sei­nen Zielen nicht kon­se­quent zu fol­gen. - >Nicht ganz so poli­tisch: Niemand soll behaup­ten, die Piratenpartei habe ihr image als Technologiepartei ver­wirkt. Am ver­gan­ge­nen Wochenende etwa wur­de von der Piratenpartei Berlin, obwohl das Land Berlin dar­auf gar kei­nen Einfluss hat, ein „bedin­gungs­lo­ses“ Grundeinkommen als „Brückentechnologie“ beschlos­sen. Das ist ja wohl ein­deu­tig ein Technologiethema, sonst wür­de es nicht so heißen!

Zwei Jahre nach dem Gedenkjahr des Antisemiten und Frauenfeindes Martin Luther hat jetzt ein Laienprediger Predigtverbot erhal­ten, weil er in der AfD ist. Antisemitismus ist nun mal eine Grundfeste der christ­li­chen Kirche, da ist die Betrachtung tra­di­tio­nell anti­se­mi­ti­scher Muslime als Gegner gar nicht gern gesehen.

Noch kurz in der Computerei vor­bei­ge­guckt: Überraschend hat sich her­aus­ge­stellt, dass vor dem Einsatz von „Virenscannern“ unbe­dingt gewarnt wer­den soll­te. Damit hät­te nie­mand rech­nen können!

Womit aber auch heu­te wie­der gerech­net wer­den darf: Musik.

Meniscus - DBT (Official Music Video)

Guten Morgen.

KaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik: Cranial - Alternate Endings

Cranial - Alternate EndingsLange nichts mehr über Musik geschrieben.

Als ich die übli­chen Periodika nach musi­ka­li­schen Neuerscheinungen durch­kämm­te, fand ich inmit­ten von die­sen auch den Hinweis auf das dies­jäh­ri­ge Album „Alternate Endings“ (Amazon.de, TIDAL, Bandcamp.com) von Cranial aus aus­ge­rech­net Würzburg. Bei Cranial scheint es sich um ein Quartett zu han­deln, das aus einer mir bis­lang unbe­kann­ten Gruppe namens Omega Massif her­vor­ge­gan­gen sei, heißt es.

„Alternate Endings“ ent­hält vier Stücke von zwi­schen acht­ein­halb und 15:41 Minuten Länge. Wer mei­ne Mitteilungen hin­rei­chend häu­fig liest, der weiß bereits, dass mich das unab­hän­gig vom Stil neu­gie­rig macht. Und das nicht zu Unrecht! Dabei ist der Stil nicht unbe­dingt der für mei­ne Musiktipps übli­che: Cranial geben dem Hörer hier anfangs voll auf die Fresse.

Die erste Erholungspause gewäh­ren die Musiker erst nach 16 Minuten, indem sie im zwei­ten Stück „Unceasing Lack“ etwas das Tempo her­aus­neh­men, nur um kurz dar­auf um so bra­chia­ler loszudonnern.

Vergleichsmusik: Man stel­le sich vor, Oceansize refor­mier­ten sich als Sludgeband. Das wäre einer­seits scha­de, ande­rer­seits sicher­lich auch sehr inter­es­sant. Bis das jemals pas­siert, ist „Alternate Endings“ schon ein bemer­kens­wer­tes Stück Musik.

Hiermit emp­foh­len.

In den NachrichtenPolitik
Si vis pacem, para bel­lum. (6)

Wie es sich für einen deut­schen Minister der „Verteidigung“ gehört, berei­tet die desi­gnier­te Bundeskanzlerin Annegret Kramp-Karrenbauer laut Medienberichten einen dau­er­haf­ten Einmarsch der Bundeswehr in Syrien vor, um dort für das zu sor­gen, was die CDU als Frieden bezeich­net. Unsere sta­bi­len Verbündeten sind schon da und berei­ten schon mal alles vor:

Gerade haben die USA Truppen aus Syrien abge­zo­gen, die kur­di­sche Verbündete schüt­zen soll­ten. Jetzt will das Pentagon doch wie­der Soldaten schicken – zum Schutz des Öls.

Mit Menschen kann man halt nicht dau­er­haft Motoren antreiben.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Bundeswehr abge­schafft gehört.

In den NachrichtenMusik
Kurz ange­merkt zu Psychoaktivgeschäften

Obwohl ich dem „Suchtforscher Heino Stöver“ („Tagesspiegel“), der sich in den „Tagesspiegel“ rein­mi­kro­fo­nen ließ, man sol­le dem Problem des Handels mit außer­ge­wöhn­lich unge­sun­den psy­cho­ak­ti­ven Waren nach dem aus­führ­lich doku­men­tier­ten Scheitern der orts­an­säs­si­gen Verkaufsprävention („Polizei“) der­ge­stalt begeg­nen, dass man ein­fach selbst psy­cho­ak­ti­ve Ladengeschäfte eröff­net, in denen die Waren viel bes­ser sind, denn so was regelt ja bekannt­lich der Markt, eine beein­drucken­de Kreativität nicht abspre­chen möch­te, denn eine schei­tern­de Polizei dadurch zu kom­pen­sie­ren, dass man das bis­lang Verbotene ein­fach selbst tut, ist ein Ansatz, den ich mir auch für ande­re Vergehen durch­aus wün­schen wür­de, ver­ste­he ich auch nach mehr­ma­li­gem Lesen der erst­be­sten zum Thema erstell­ten Pressetexte die eigent­li­che Absicht dahin­ter nicht, „Fachgeschäfte“, in denen „sich Menschen“ bewusst­seins­er­wei­tern­de Dinge „nach stren­gen Regeln kau­fen kön­nen“, über­haupt erst kom­pli­ziert erlau­ben zu müs­sen - ist das Betreiben von Plattenläden etwa neu­er­dings ungesetzlich?

In den NachrichtenPolitik
Iwan des Tages: Böses Darknet!

Hillary Clinton, unprä­si­dia­ler Treppenwitz der US-ame­ri­ka­ni­schen Politik, hat nach ihrem mehr­ma­li­gen Scheitern end­lich aus­ge­macht, wer die Schuld dar­an trägt, dass sie bei den Wählern nicht so recht beliebt ist: Der Russe natürlich!

Was hat der Russe denn dies­mal wie­der ange­stellt? Nun, anschei­nend hat er im Darknet - huuu! - Videos hochgeladen:

Die ehe­ma­li­ge Außenministerin schrieb ihre Niederlage zum Teil den Wählern zu, die „fun­keln­de Videos“ von ihr im „Dark Web“ sahen, in denen sie „schreck­li­che Dinge“ tat.

Ganz offen­bar wirkt das sogar schrift­lich: Kaum habe ich den oben ver­link­ten Text gele­sen, schon emp­fin­de ich Unbehagen bei der Vorstellung, Hillary Clinton könn­te poli­ti­schen Einfluss zurückerhalten.

Verdammter Iwan.

In den NachrichtenMusik
Vinyl 3 (8), aber als Disney-Ausgabe.

„hei­se online“ berich­tet: Der Disneykonzern, skru­pel­lo­ser Massenproduzent uner­träg­li­cher Schnulzen und bekannt für das Herbeilobbyieren der sehr nütz­li­chen Gesetzesänderung, der zufol­ge das Werk eines Künstlers erst 70 Jahre - das ist unge­fähr ein hal­ber BER - nach des­sen Tod gemein­frei wird, eröff­net dem­nächst einen eige­nen Streamingdienst. Streaming, so wird es mir immer wie­der erzählt, sei die viel bes­se­re Alternative zum Besitz phy­si­scher Ton- und Datenträger, denn jedem ste­he immer alles ohne Platzaufwand zur Verfügung.

Jedem immer alles? Nein; alle welt­weit unge­fähr drei Menschen, die es für eine gute Idee hal­ten, Linux auf dem Desktop zu nut­zen, gucken dies­mal nicht in die Röhre:

Wenn Disney sei­nen Streamingdienst Disney+ öff­net, müs­sen Linux-Nutzer drau­ßen blei­ben: Wie Netflix und Prime Video setzt auch Disney+ auf das von Google ent­wickel­te DRM-Plug-in Widevine als Kopierschutz, um sei­ne Inhalte zu schüt­zen. Widevine kennt drei Sicherheitsstufen und im Gegensatz zur Konkurrenz nutzt Disney+ der­zeit die höch­ste Sicherheitsstufe, Desktop-Linux-Systeme unter­stüt­zen jedoch nur die erste Sicherheitsstufe.

Jemand soll­te mal eine Möglichkeit erfin­den, Film- und/oder Tonaufnahmen phy­sisch zu kopie­ren und die­se Kopien zu ver­kau­fen. Das klingt nach einer ech­ten Marktlücke.

NerdkramsNetzfundstücke
GitHub (3): Beep!

GitHub:

  • Automatismen checken Code ein.
  • Automatismen schlie­ßen Tickets.
  • Automatismen beglück­wün­schen ande­re Automatismen.
  • Automatismen machen Fehler. Fehler sind nicht vorgesehen.
  • Automatismen schaf­fen Beruf des Programmierers ab.
  • Automatismen schaf­fen alle Berufe ab.
  • Automatismen assi­mi­lie­ren Menschen.
  • Automatismen assi­mi­lie­ren Automatismen.
  • Automatismen schrei­ben ins Internet rein.
  • Skynet muss -
  • Piep.

ComputerIn den Nachrichten
Bildschirme ver­bie­ten für’s Urheberrecht!

Als beken­nen­der Freund von Recht und Ordnung begrü­ße ich den Vorstoß eines ehren­haf­ten Medienkonzerns, der Entwicklerfirma eines Medienspielers mit der Begründung, dass die­ser Medienspieler kei­nen Unterschied zwi­schen legal und weni­ger legal bezo­ge­nen Medien mache, juri­stisch zu zei­gen, wo der Hammer hängt.

Ich fin­de sogar, er geht noch nicht weit genug: Es ist an der Zeit, Unternehmen wie Acer, LG und BenQ die glei­che Behandlung zuteil wer­den zu las­sen, denn auch die von die­sen ver­trie­be­nen Bildschirme unter­schei­den nicht zwi­schen Pixeln aus legal und weni­ger legal bezo­ge­nen Medien. Es ist ein Unding, dass die­se Machenschaften bis­lang unge­sühnt blie­ben. Und von Lautsprechern will ich gar nicht erst anfangen!

Fiat ius­ti­tia et pere­at mundus.

(via Schwerdtfegr)

In den NachrichtenMontagsmusik
Pree Tone - Choqueen

Kaffeekaffeekaffee!Es ist Montag. Ich brau­che Wochenende! War aber gera­de erst. Kann man nichts machen. Ist jetzt blöd. Man rei­che mir einen Urlaub!

Zu spät, die Nachrichtenseiten sind schon geöff­net: Rick Osterloh (Google) weist dar­auf hin, dass es gebo­ten sei, als Besitzer einer Heimwanze („smar­ter Lautsprecher“) Gäste deut­lich dar­auf hin­zu­wei­sen, dass sie gera­de über­wacht wer­den. Ich habe da mal was vorbereitet.

Hier wache ich!

Ein biss­chen Gesellschaft zum Runterkommen: Letzte Woche berich­te­ten Medien, die Zahl bekann­ter isla­mi­sti­scher Gefährder sei auf 688 gesun­ken. Hält man dem ent­ge­gen, dass die Zahl bekann­ter rechts­ex­tre­mer Gefährder zur­zeit 43 beträgt, so hat das viel­leicht irgend­ei­ne Moral, viel­leicht aber auch nicht.

Abschließend ein Blick in die Ukraine: Erwischt man dort jeman­den bei einer Vergewaltigung und hackt ihm sicher­heits­hal­ber den Penis ab, so wird man här­ter bestraft als der Erwischte. Auch das hat sicher­lich irgend­ei­ne Moral. Ich selbst zie­he für mich dar­aus die Konsequenz, nie­mals in der Ukraine jeman­dem den Penis abzu­hacken und über­dies nicht zu ver­ges­sen, dass es dort auch schö­ne Dinge gibt.

Etwa Musik.

Guten Morgen.