In den NachrichtenPolitik
Kurz ange­merkt zum #SPDbpt19

Dass der Presse im Wörterbuch augen­schein­lich ein Verb für den so demo­kra­tie­theo­re­tisch wie par­tei­üb­lich lächer­li­chen Vorgang, dass zwei Menschen, die in einer rekord­ver­däch­tig kur­zen Zeit nach dem Erringen eines Etappensieges all ihre Versprechen, die ihnen die­sen Etappensieg gesi­chert haben, auf­grund von Zugeständnissen doch lie­ber nicht zu hal­ten zu ver­su­chen beab­sich­ti­gen, was aber wenig­stens „in die rich­ti­ge Richtung“ gehe (ebd.), im Rahmen einer Schauveranstaltung („Parteitag“) ohne wirk­li­che Entscheidungsgewalt, steht doch die rele­van­te Entscheidung offen­sicht­lich bereits Tage zuvor fest, auf­grund die­ses errun­ge­nen Etappensiegs ohne einen ein­zi­gen geneh­mig­ten Gegenkandidaten in einen gemein­sa­men Posten „gewählt“ wer­den sol­len, fehlt, macht das ritu­el­le Abnicken die­ser zwei Menschen durch den höch­stens nomi­nel­len Souverän in einer Partei noch längst nicht, wie es die Presse weit­ge­hend ein­stim­mig dar­stellt, zu einer Wahl zwei­er Kandidaten, son­dern zu einer Farce.

Mir wird geschlechtNetzfundstückePiratenpartei
„Es ist, wie es ist, weil es so sein muss, wie es sein muss.“

Heute ist Tag des Ehrenamts - unter den merk­wür­di­gen Gedenk- und Aktionstagen die­ses Landes sicher­lich einer, der inhalt­li­che Beachtung ver­dient hät­te. Wie es sich für eine anstän­di­ge Netzpartei moder­ne Fortschrittspartei ali­b­i­so­zia­le Quatschpartei gehört, hat die Piratenpartei Deutschland, ande­ren Piratenparteien aus gutem Grund oft eher pein­lich, zwei Mitglieder des Bundesvorstands dar­über refe­rie­ren las­sen, wie man die­sem Tag poli­tisch am besten begeg­nen könne.

Daniel Mönch, zum zwei­ten Mal poli­ti­scher Geschäftsführer der an Deplatzierten nicht armen Partei, weiß dazu:

Kindererziehung oder die Pflege von Angehörigen (…) füh­ren aber dazu, dass Menschen, und hier über­wie­gend Frauen, (…) Nachteile in der Altersversorgung hin­neh­men müs­sen. Vor allem mit Hinblick auf eine Gesellschaft, die durch den digi­ta­len Wandel in den näch­sten Jahren eine enor­me Veränderung erfah­ren wird, müs­sen wir den Begriff Arbeit neu defi­nie­ren, weg von der Lohnarbeit hin zu dem, was unser Zusammenleben stärkt und zusam­men hält. Deshalb setz­ten wir PIRATEN uns ein für die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens. Und das BGE wird kom­men, weil es kom­men muss.

Ich wünsch­te wirk­lich, mir fie­le dazu noch eine Pointe ein.

In den Nachrichten
Medienkritik in Kürze: Die neue Mainzstudie ist da!

Es twit­ter­te heu­te früh das ZDF mit­ten in einem Rausch der Emojis (hier ausgelassen):

Die neue #Pisa-Studie ist da! Ergebnis: Lesen, Mathe, Naturwissenschaften - In allen Bereichen fal­len die deut­schen Schüler zurück. Mögliche Gründe: Die Schere zwi­schen Arm und Reich sowie schlecht aus­ge­stat­te­te Schulen.

Um zu ver­ste­hen, war­um das ein Problem ist, hilft viel­leicht ein anschau­li­ches Beispiel: Schüler, die schlecht in Lesen, „Mathe“ und Naturwissenschaften sind, könn­ten die Wirkung von Kohlenstoffdioxid eben­so völ­lig falsch ver­ste­hen wie die Funktionsweise des Internets. Sie könn­ten dann zum Beispiel man­gels bes­se­ren Wissens Sätze for­mu­lie­ren wie:

Eine E-Mail ver­braucht 1g CO2.

Ganz beson­ders blöd ist es, wenn die­se Schüler dann zum Beispiel in einer Behörde oder einer öffent­lich-recht­li­chen Rundfunkanstalt arbei­ten und daher von mei­nen Gebühren sol­cher­lei for­mu­lie­ren. Zum Glück wer­den die öffent­li­chen Verlautbarungen von Behörden und öffent­lich-recht­li­chen Rundfunkanstalten vor der Publikation immer qualitätsgeprüft.

Außer beim ZDF.

Ach!

In den NachrichtenMontagsmusik
The Tiger Lillies - Start a Fire

SteheuleEs ist Montag. Nur noch vier Tage und dann ist auch schon wie­der Ruhe vor dem Sturm. In Braunschweig zu leben war am ver­gan­ge­nen Wochenende ande­rer­seits ziem­lich anstren­gend. Möge das nicht zur Gewohnheit werden!

Eine amü­san­te Schlagzeile aus der ver­gan­ge­nen Woche: Grünen-Politiker Giegold ruft Klimanotstand aus - und fliegt davon. Aufrichtigkeit ist im Klimakampf nur noch im Weg. Auch im Weg war in London ein Attentäter, dem, glaubt man Medienberichten, mit dem Stoßzahn eines Narwals Einhalt gebo­ten wur­de. So ist der Mensch. In Italien schwingt man der­weil Sardinen gegen die Politik, man wol­le auch zusam­men­ste­hen wie Sardinen in einer Büchse. Wie die Demonstranten wohl schmecken?

In Sachsen ist die Koalition aus CDU, SPD und Grünen der­weil gefe­stigt, wie sie es auch in ande­ren Ländern ist, in denen die AfD hin­rei­chend groß gewor­den ist. Ich bin noch nicht davon über­zeugt, dass die­ses Koalitionsverhalten den Wählern der AfD künf­tig einen Grund zum Wechsel geben wird, aber ich ken­ne mich da auch nicht aus. Ich bin ja kein Sachse. Im Kampf gegen die AfD ist auch Schwachsinn erlaubt.

Eine wei­te­re lesens­wer­te Schlagzeile war übri­gens die­se: „Es stün­den tief­grei­fen­de Veränderung durch die Digitalisierung bevor, sag­te Merkel. Die Bundesregierung wol­le jedem Bürger eine digi­ta­le Identität geben.“ Selten habe ich mich stär­ker nach der Zeit gesehnt, in der die Bundesregierung die Existenz des Internets noch gar nicht aner­kannt hatte.

Erst mal Musik auf den Schreck.

The Tiger Lillies-Start A Fire

Guten Morgen.

In den Nachrichten
Drei Rundfunkbeiträge für Aschenbrödel

Ulrich Wilhelm, ARD-Vorsitzender, 27. November 2019:

Der Rundfunkbeitrag könn­te ab 2021 auf 18,36 Euro monat­lich stei­gen. Für die ARD bräch­te das den­noch einen Sparkurs, sagt Intendant Ulrich Wilhelm. (…) „Wir wer­den uns bemü­hen, den [Sparkurs] nicht voll auf das Programm durch­schla­gen zu las­sen.“ Aber es wer­de auch zu Einbußen in der Qualität der Programme oder im Volumen der Programme kom­men müssen.

Ach, tja, hm.

Schon GEZahlt?

KaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik: dou­ble nel­son - err­eur 89450

double nelson - erreur 89450Lange nichts mehr über Musik geschrieben.

Aus Frankreich: dou­ble nelson.

Klingt wie: Sonic Youth / Neu! / Kraftwerk. Noise und Elektronisches mit unblö­den Vokalbeiträgen.

Zu viel Text? Wer hören kann, der höre.

Double Nelson - Love Boat [Erreur 89450] ☆☆☆☆☆

Aktuelles Album: „err­eur 89450“ (Amazon.de, Bandcamp, TIDAL), raus­ge­bracht: 2019. Stücke kurz, Rezension auch kurz. Album gut, Hörer erfreut.

Trotz Frankreich.

Netzfundstücke
Drei Links: Abschiebungen / Gefälligkeiten / Rücklinks

Die US-ame­ri­ka­ni­sche Abschiebebehörde hat seit Januar 250 Schüler/Studenten in eine Universitätsfassade gelockt und von dort abge­scho­ben. Die Ausrede: Es sei doch offen­sicht­lich, dass das kei­ne ech­te Universität sei! Wann wohl die ersten Abschiebungen aus der Berliner Humboldt-Universität bekannt werden?


Die Schweiz freut sich: Jemand hat im Internet Donald Trump einen Lügner genannt und dafür 204 Däumchen nach oben bekom­men. Donald Trump hat unter­des­sen eine Fotomontage mit sei­nem Kopf auf dem Körper eines bekann­ten Boxerdarstellers get­wit­tert und dafür über 640.000 Däumchen nach oben bekom­men. Davon spricht die Schweiz aber nicht.


Der Kie Pestarzt hat mich ver­linkt, ich ver­lin­ke zurück. Er wol­le kei­ne Aufmerksamkeit, schrieb er gele­gent­lich, aber ich bin halt ein mis­an­thro­pi­sches Schwein. Kann man nix machen. Bestimmt wächst mir mor­gen ein Berlin.

ComputerNetzfundstücke
Das Internet ver­gisst die Toten nicht (aber Twitter schon).

Während in der besinn­li­chen Vorweihnachtszeit die anders­wo tref­fend als Normcore-Vollidioten Bezeichneten ihrer Zukunftsangst ent­ge­gen­sin­gen, hat Twitter beschlos­sen, die Konten von Verstorbenen künf­tig, falls unge­schützt, aus dem Netz zu til­gen; 2019, Festplatten voll, muss man ja verstehen.

Wer liest schon Leichen?

Dass sie, die Leichen, gele­gent­lich bis heu­te Klügeres in ihrer bis­her unsterb­li­chen time­li­ne ver­ewigt haben als es der durch­schnitt­li­che Lebende ver­mag, ist hier­bei belang­arm. Die Aktionäre hät­ten gern einen atmen­den Datensatz.

Das muss die­se Zukunft sein.

MontagsmusikNetzfundstücke
Secret Chiefs 3 - Danse Macabre

O_OEs ist Montag. Viele sind es nicht mehr, bis die­ser Weihnachtsirrsinn wie­der vor­über ist und alle auf den näch­sten kalen­da­ri­schen Anlass zur Wirrnis war­ten: Fußball.

Erstaunlich eigent­lich, dass Fußball trotz sei­ner CO2-Bilanz heut­zu­ta­ge noch umju­belt und nicht kolum­nal zer­schmet­tert wer­den darf. Andererseits haben die Fridays-for-Future-Gestalten ande­re Gedanken als die olle Umwelt: Sie wol­len - wie frü­her - das Olympiastadion zwecks Eigenlobes mie­ten, wäh­rend Greta Thunberg, der man ihre Kindheit gestoh­len habe, wie sie sagt, auf einer Kreuzfahrt Kniffel spielt. Die Idole unse­rer Jugend waren zwar auch gele­gent­lich nicht um eine sau­be­re Umwelt besorgt, aber wenig­stens nicht größenwahnsinnig.

„ZEIT ONLINE“ berich­tet unter­des­sen von Speeddating mit Robotern, selt­sam unbe­glei­tet von gro­ßer Klage dar­über, dass Frauen damit über­flüs­sig gemacht wer­den sol­len. Die Gesellschaft lässt echt nach. Kurz dar­auf las ich im sel­ben Medium, Bayern wol­le den Bildungsrat künf­tig nicht mehr durch Teilnahme berei­chern. Dieses Gefühl, der Intelligenteste im Raum zu sein, ist auf Dauer wirk­lich belastend.

Ein ern­ste­res Thema: Die Telekom, wirt­schaft­li­cher Feind von Netzneutralität und guter Projektführung, wür­de gern Huawei aus­sper­ren, denn dass außer BND und NSA auch irgend­wel­che Schlitzaugen im eige­nen Netz fischen, geht echt zu weit! Vertreter der CDU fin­den das gut. Warum genau gilt die AfD eigent­lich als frem­den­feind­lich und die CDU als die Mitte?

Laune heben mit Musik!

Secret Chiefs 3 - Danse Macabre [URSSS Version]

Guten Morgen.

In den NachrichtenPolitik
Wahlen abwäh­len!

Inzwischen bei der CDU:

Der Parteitag hat mit 493 zu 134 Stimmen gegen die Anträge gestimmt, die (…) mehr Mitgliederentscheidung durch Abstimm- oder Befragungsverfahren zur Folge gehabt hätten.

In einer Befragung auf dem CDU-Parteitag wur­de dage­gen gestimmt, dass künf­tig mehr abge­stimmt wer­den kön­nen soll - war­um soll­te man auch mit­re­den wol­len, bloß weil man in einer Partei mit­macht? Die da oben machen das schon! Lästig, wenn dann doch mal eine Abstimmung kommt. Weg damit. Wollmer nicht. Stört die Idylle, in der man doch nichts als sanft ein­schla­fen möch­te. Für action geht doch nie­mand in die Politik und ande­re Parteien erklä­ren, war­um es bes­ser so ist:

Es tute der Volkspartei gut, wenn nicht der­sel­be Weg der SPD gegan­gen wer­den sollte.

Drum tütet’s nur Probleme, wenn die Basis sich ein­mi­schen tutete!

Zum Abschluss des Parteitags sang die Versammlung die Nationalhymne. Mich über­rascht nur noch wenig.

Mir wird geschlechtNetzfundstücke
Liegengebliebenes vom 21. Oktober: Feminismusedition

Die Grünen, ver­läss­li­che Partnerpartei jedes poli­ti­schen Rohlings, haben neu­lich beschlos­sen, dass im Fall aus­blei­ben­der Redebeiträge von „Frauen“ künf­tig nur noch „Frauen“ dar­über abstim­men dür­fen, ob trotz­dem wei­ter­hin eine Diskussion statt­fin­den soll. Warum „Männer“ sich in die­ser Partei über­haupt noch als Wähler oder gar Mitglied sam­meln, bleibt unbe­greif­lich. Liegt es dar­an, dass Auspeitschen in ein­schlä­gi­gen Stadtvierteln teu­rer ist als der Mitgliedsbeitrag?

Schön fin­de ich aber, dass zu den Antragstellern ein Nils Kriegeskorte gehört. Jede Partei soll­te einen Nils Kriegeskorte haben.


In der Online-„WELT“ - möch­te nicht ver­linkt wer­den (LSR) - las ich unlängst, Hashtags in sozia­len Netzwerken haben jetzt eige­ne Sprecher: Von der Initiatorin von #true­dis­kri­mi­nie­rung war die Rede, als sei jemand, der sich einen Hashtag aus­denkt, bereits ein Experte, der allein des­halb in jedes Mikrofon reins­ab­beln darf. Dabei geht es doch nur um Obstmatsch!


Brüllfeminismus ist unfeministisch!

In den NachrichtenPiratenpartei
Medienkritik in Kürze: Beruflich Sohn von.

Am Dienstagabend wur­de Fritz von Weizsäcker wäh­rend eines Vortrags „von einem Mann“ („SPIEGEL ONLINE“) ersto­chen. Nachrichtenwert hat das, wie der „Tagesspiegel“ weiß, vor allem wegen der Lebensleistung des Getöteten:

Von Weizsäcker hat­te eine lan­ge Karriere als Mediziner hin­ter sich. Von 1979 bis 1987 stu­dier­te er Humanmedizin in Bonn und Heidelberg. Anschließend ging er für ein prak­ti­sches Jahr in die USA. Nach Stationen in Freiburg, Boston und Zürich war er seit 2005 Chefarzt der Abteilung Innere Medizin I an der Schlosspark-Klinik.

Beziehungsweise, wie hin­ge­gen „ZEIT ONLINE“ es sich von Nachrichtenagenturen schrei­ben ließ:

Sohn von Ex-Bundespräsident von Weizsäcker in Berliner Klinik getötet

(…) Fritz von Weizsäcker, der Sohn des frü­he­ren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, ist wäh­rend eines Vortrags in einer Berliner Klinik ersto­chen wor­den. (…) Der Vater des Ermordeten, Richard von Weizsäcker, war von 1981 bis 1984 Regierender Bürgermeister von Berlin und zwi­schen 1984 und 1994 Bundespräsident. Damit war er ab 1990 erster Präsident des wie­der­ver­ei­nig­ten Deutschlands. Internationale Anerkennung erlan­ge er 1985 durch sei­ne Rede zum 40. Jahrestag vom Ende des Zweiten Weltkriegs, mit der er zur Erinnerungskultur an die Verbrechen des Nationalsozialismus bei­getra­gen hat­te. Er starb am 31. Januar 2015 im Alter von 94 Jahren in Berlin.

Das scheint mir der Vorteil dar­an zu sein, wenn die eige­nen Eltern kei­ne über das Kommunale hin­aus­ge­hen­de Bekanntheit erlangt haben: Wird man eines Tages von einem Bösewicht gemeu­chelt, so war die bis dahin gelei­ste­te Arbeit wenig­stens nicht umsonst.


Nachtrag: Woran ist eigent­lich die Piratenpartei schon lan­ge nicht mehr zer­bro­chen? Ach ja: An den Piratinnen! Aber kei­ne Sorge, Abhilfe ist unter­wegs.

In den NachrichtenMir wird geschlechtMontagsmusikPolitik
The Skull Defekts - The Fable // Grünes zum Montag

Eule (Symbolvogel)Es ist Montag. Ächz! Zu Googles Überraschung wer­den Websites zumeist mit einem Computer auf­ge­ru­fen. Hoffentlich sind Butterkekse bald weit genug ent­wickelt! Die Grünen haben wäh­rend­des­sen im Sinn, den „Wissenschaftsbegriff“ neu zu defi­nie­ren, damit Homöopathie da rein­passt. Ich wür­de ja gern den Politikbegriff so defi­nie­ren, dass die Grünen da nicht mehr rein­pas­sen. Wer macht mit?

Apropos Grüne: In Berlin beschließt die rot-rot-grü­ne Regierung dem­nächst einen Verfassungsbruch. Es wird wirk­lich Zeit, dass wir die­se ver­fas­sungs­feind­li­chen Parteien, die täg­lich ein wei­te­res Stück Grundgesetz unter­höh­len, end­lich ver­bie­ten. Grünenverbot jetzt! - Ich sah unlängst ein Foto von einem Aufsteller auf der jüng­sten Delegiertenkonferenz die­ser Grünen, auf dem sie unter ande­rem Unternehmen aus der Metallbranche für das Sponsorentum dan­ken. Erstaunlich: Ich hielt sie bis­her nur für Betonköpfe. Gleichfalls in Berlin wur­de fest­ge­stellt, dass im öffent­li­chen Dienst zu nie­man­des Überraschung ein gen­der pay gap herrscht, der Männer benach­tei­ligt. Doch nicht so schlimm, muss ja kei­ner was gegen tun. Ist ja alles links da.

Kommen wir noch­mals zu den ein­gangs erwähn­ten Websites zurück. Endlich wur­de mal all­ge­mein­ver­ständ­lich defi­niert, was ein „funk­tio­na­ler Internetzugang“ ist: „In der Universaldienst-Richtlinie vom 7. März 2002 wer­den 56 KBit/s genannt“, muss ja auch rei­chen. Da lädt das Geschwall von Grünen im Internet wenig­stens nicht so schnell. - Diese Netzsperrerei ist echt über­trie­ben. Man wird ja wohl noch! Wird man nicht? 

Erst mal die Laune wie­der heben, zum Beispiel mit etwas Musik.

Guten Morgen.