Aus Gründen.
Liegengebliebenes vom 26. August 2026
Hihi, eine Kohlberaterin.
Neues vom Feminismus: „Die Männerberatung in Düsseldorf unterstützt mehr Betroffene denn je in Gewaltsituationen und Partnerschaftskrisen. Allein im ersten Halbjahr meldeten sich mehr als 120 Männer“ („Rheinische Post“, will nicht verlinkt werden, LSR). Es hat alles nichts mit irgendwas zu tun. Die mehr als 120 Männer sollen sich mal nicht so anstellen. Jeder weiß, dass die wahren Opfer und so weiter und so fort.
Aus aktuellem Anlass ein „The Onion“-Artikel von 2023:
Nachdem er die vergangenen drei Jahrzehnte seines Lebens völlig unfähig und unwillig gewesen war, sich auf irgendeine bedeutsame Weise mit der Welt um ihn herum auseinanderzusetzen, teilte James Parker, ein hiesiger Typ, der miserabel darin ist, ein Mensch zu sein, am Donnerstag Reportern mit, dass er riesiges Potenzial in KI sehe.
(Übelsetzt aus dem Englischen.)
„Stecken die pelzigen bunten knufftiere vom planeten gnorf hinter der attacke?“
Die dieswöchige Rangliste derjenigen Programmiersprachen, deren „Ökosystem“, wie Idioten die verfügbaren Bibliotheken für eine Programmiersprache nennen, sich als untauglich für sicheres Arbeiten herausgestellt hat, wird angeführt von Rust. Da müssen sich JavaScript und die Bauklötzchensprache Python (dass deren wesentliche Paketquelle „Pipi“ oder so ähnlich heißt, passt auch wieder) jetzt aber ein bisschen anstrengen, um auf den drei, äh, besten Plätzen zu bleiben.
Die neuen Umfragen aus Sachsen-Anhalt sind da (Archivversion). Zu Begründungen gebe ich ab nach Berlin.
Wie man 2026 ins Usenet gelangt (eine Entwarnung)
Google, die Marketingagentur mit angeflanschter Suchverhinderungsmaschine, habe eine Usenetgruppe – de.rec.mampf – „im digitalen Nirwana versenkt“, las ich heute früh in einem Blogartikel, in dem sich die Betreiberin (zu Recht) über die fehlende Eignung von Google als Suchmaschine ausließ und dafür Belege bei der Google-„KI“ statt woanders suchte. Das ist lustig.
Kurz über die anscheinend neu gewonnene Allmacht von Google erschrocken, ging ich dieser Meldung nach und kann Entwarnung aussprechen: Die Gruppe ist noch da. Ein Auszug:

Man melde sich hierzu im Usenet an, abonniere mit einem Newsreader seiner Wahl (die meisten von ihnen können brauchbar nach Gruppen suchen) die Gruppe(n) seiner Wahl, verinnerliche die Netiquette und kann künftig auch hierfür auf Google verzichten.
Freilich lässt sich auch im Web nach dem (deutlich älteren und entspannteren) Usenet suchen. Ein verlässlicher Indikator für dessen Fortbestehen ist das allerdings nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob das zwingend eine Generationsfrage ist, ob also jeder neu Heranwachsende noch etwas weniger versteht, was Internetdienste sind und was ein „WWW“ von Usenet, Gopher, FTP und meinetwegen E‑Mail unterscheidet; ab und zu mal auf deren Existenz hinzuweisen kann aber, glaubt man dem Kommentariat unter besagtem Artikel, auch für Zeitgenossen nützlich sein, wenn schon nicht für die Nachwelt. Hiermit mal wieder erledigt.
Warum man das hier NICHT macht
Kreativität hat den entscheidenen Wert, dass sie sich aus dem Menschen heraus bildet. Aus seiner Wahrnehmung, aus Erfahrungen und vor allem aus Gefühlen. Das Produkt daraus ist eine Momentaufnahme, ein greifbar gewordener Impuls. Kunst entsteht, weil der Mensch dieser Gefühlslage freien Lauf gewährt.
2024 schrieb ich, dass ich es lobenswert finde, dass es noch Menschen gibt, die für sich selbst statt für Werbeeinnahmen Texte ins Internet reintun. Inzwischen bin ich gewillt, das einzuschränken: Niemand muss eine Website haben. Wenn eure Stärke nicht im Schreiben liegt, dann schreibt nicht. Macht was Besseres mit eurer Zeit und (auch? insbesondere?) der Zeit eurer Leser. Baut Häuser. Pflanzt Bäume. Lest mal ein Buch oder so. Nützlicher und damit lobenswerter als „KI“-generierte Rüschen ist’s allemal.
Niemand besucht eure Website, weil er Bock auf Generiertes hat. Generieren könnten wir alle selbst. Ihr wollt unbedingt schreiben, könnt aber nicht gut formulieren? Schreibt es trotzdem. Wer eure Gedanken lesen will, der interessiert sich nicht für Formschönheit. Des Menschen Hirn ist nicht reich an Formschönheit. Das wollt ihr nicht? Dann lasst es. Es kann doch so einfach sein.
hELu – Varisema // Hitlerfimmelvokabel gesucht
Es ist Montag. Heute schon eine Vulva gewatcht? (Zum Glück haben wir die Rundfunkabgabe. Sonst müssten wir ja davon verschont bleiben.)
Die Nachrichten. Die „taz“ ist empört:
Doch heute ist „Nazi“ in manchen Kreisen kein Schimpfwort mehr.
Selbstverständlich, so kennen und mögen die Leser die „taz“, kann von einer damit verbundenen Reflexion keine Rede sein. Wenn aber selbst bis dahin überzeugte Mit-Linke früher oder später zu hören und/oder lesen bekommen, sie seien mindestens ein Nazi, wenn sie manche Dogmen hinterfragen, dann verliert dieses Wort nun mal an Schärfe. Für tatsächlich Rechtsradikale mit Hitlerfimmel scheint ein neues Wort notwendig zu sein, das alte hat als Vokabel ausgedient. Hat jemand Vorschläge?
(Vorwurfsvolle Blicke auch von mir nach Israel. Früher war das übrigens ebenfalls mal links. Heute wirft man dafür mit ausgedienten Vokabeln und hält sie für ein Argument.)
Gute Nachrichten (Allergikerwarnung: „n‑tv“): im Drogeriemarkt werden womöglich bald Herz-Kreislauf-Untersuchungen angeboten. Als Kassenpatient finde ich das vorbildlich. Ich freue mich darauf, dass der freie Markt entsprechend handeln wird. Blutdruckkontrolle im Media Markt. Hautkrebsscreening bei ALDI. Blinddarm-OP bei Edeka. So was halt. Die Krankenhäuser sind ja, erzählen so Studien, für den nicht privatversicherten Pöbel ohnehin eher ungern zu haben. Da kommt ja immer so wenig Geld raus.
Gern zu haben bin wiederum ich für: Musik.
Guten Morgen.
Neulich bei der Strategiebesprechung der Deutschen Bahn „AG“
„Scheiße Bernd (die Älteren erinnern sich), wir sind so unbeliebt wie nie, die Leute wollen einfach nicht mehr mit der Bahn fahren. Was sollen wir nur tun?“
„Vielleicht ist es einfach schwer vermittelbar, dass es die 1. und die 2. Klasse gibt, obwohl die sich gar nicht so sehr unterscheiden. Auch die ständigen Verspätungen und Zugausfälle wirken möglicherweise wie ein Hohn auf die Menschen, die noch mit ‚Alle reden vom Wetter. Wir nicht.‘ aufgewachsen sind und seit Jahrzehnten das Versprechen hören, dass nächstes Jahr alles besser werde. Wir könnten außerdem die Gehälter für unsere Vorstände kür-“
„Sicherheitsdienst! Hinaus mit diesem Mann! Nein, wir sollten die Preise erhöhen und noch mehr Züge ausfallen lassen, weil unsere Lokführer ständig erkältet sind oder so. Damit können sich die Menschen identifizieren. Dann werden sie uns wieder lieben.“
„Genial!“
Der Traum ist aus (seit 1996)
Heute begehen manche Menschen (auch der NDR) den 30. Todestag von Rio Reiser. Sein Vermächtnis beweist, dass Musik auf der Welt überhaupt gar nichts für mehr als nur eine kurze, vergängliche Phase der Euphorie verändern wird.
Blogging Zero
Menschen, die aufhören, ins Internet zu schreiben, weil eine seit Jahrzehnten peinliche ehemalige „Suchmaschine“ sie nicht mehr wiederfinden möchte, sagen damit über den Zustand des Internets ja auch wieder mehr aus als nötig, doch lösen sie damit das falsche Problem.
Es gibt Gründe, warum Menschen für die Suchmaschine Kagi Geld bezahlen (oder überhaupt etwas anderes benutzen). Das ist einer davon.
Aktuelles zum Fachkräftebezahlungsmangel
„tagesschau.de“, heute (Archivversion):
Immer mehr junge Menschen in Deutschland sind weder erwerbstätig noch in einer Ausbildung.
„tagesschau.de“, auch heute (Archivversion):
Ob in der Logistik, der Systemgastronomie oder im Gerüstbau: In einigen sogenannten Engpassberufen arbeiten anteilig viele Ausländer. Der Bedarf an Fachkräften wird noch deutlich steigen.
Mensch. Zufälle gibt’s.
(Menschen, die für geringe Bezahlung niedere Tätigkeiten übernehmen sollen und die man daher gern im Ausland anwirbt – Tarantino hatte mal einen Film darüber gemacht.)
Oh Hiroshima – Meridian // Blueskyregen
Es ist Montag. Neues aus der Tote-Pferde-Szene: Bluesky schrumpft. Die Älteren erinnern sich: Bluesky, da hielten sich Internetberühmtheiten auf, nachdem sie auf Mastodon eher skeptisch als freudig begrüßt wurden. Seitdem ist es auf Mastodon eigentlich ganz angenehm und ich empfehle es gern weiter. (Der Erste, der hier jetzt irgendwas von Fediversen drunterschreibt, hat automatisch verloren.)
Berufliches und/oder Nabelschau entgegen meinen sonstigen Gepflogenheiten, aber immerhin aus aktuellem Anlass: Zu Beginn meines Lebens als Arbeitnehmer war ich der irrsinnigen Idee verfallen, die freie Wirtschaft biete charmantere Bedingungen als der öffentliche Dienst. Wie sich herausstellt, ist dem nicht so. Was man meinem deutlich jüngeren. schlankeren und motivierteren Ich nicht gesagt hat, was ich der Nachwelt aber ins Gästebuch zu schreiben gedenke: Wer nicht dem Markt unterworfen ist, der lässt sich von Kennzahlen selten beeindrucken. Kostenloser (warum eigentlich?) Tipp für Berufseinsteiger: Je größer der Name, desto kleiner der Mensch. Es möge jeder daraus machen, wonach ihm ist.
Statt großer Umschweife: große Musik.
Guten Morgen.
Kurzkritik: Slomosa – Tundra Rock
Lange nichts mehr über Musik geschrieben.
Aus Kalifornien kommt Ester Kärkkäinen (typisch kalifornischer Name), deren einigermaßen kaputtes Musikprojekt „Himukalt“ des Öfteren klaustrophobische Alben voller Titten rausbringt. Ich weiß das zu schätzen. Darüber möchte ich aber heute nichts Weiteres schreiben.
Stattdessen möchte ich mich über Gitarren freuen. Von denen gibt es auf „Tundra Rock“, dem 2024 erschienenen und noch aktuellen Studioalbum von Slomosa (TIDAL, Bandcamp, Amazon.de), so einige. Slomosa ist ein norwegisches Quartett, das – nun – Tundrarock spielt, was der bandeigene Name für eine Art von Stoner Rock zumindest inspirierter Rockmusik mit den stilüblichen fuzzverzerrten Gitarrenwalzen ist. Gesungen wird zwischendurch, und das gar nicht mal so schlecht und immerhin auf Englisch, im Vordergrund steht aber (für jedenfalls mich) die tadellose Instrumentalarbeit. Ich höre hier und da Black Sabbath hervorblitzen und bin damit nicht allein. Slomosa gehen ab und manchmal brauch’ ich das.
Dass sie auch leise „können“, stellen die Musiker zwischenzeitlich („Good Mourning“) zwar unter Beweis, entscheiden sich dann aber doch dagegen. Hübsche Scheibe für Tage, an denen man es laut und herb braucht. Tage wie heute.
Menschen sind dumm
tux0r! Hör sofort auf, die Menschen für dumm zu halten! Die meisten Menschen sind total intelligent! Kein Grund zum Zynismus! Zwar blind, aber wenigstens was gesehen! Neidisch, hä?
Programmieren, 2026
Sie schreiben TypeScript, das zu JavaScript kompiliert, das in einer in C++ geschriebenen V8-Engine läuft, die Systemaufrufe an einen Betriebssystem-Kernel sendet, der Threads auf Kerne verteilt, über die sie nie nachgedacht haben, und über einen Speichercontroller mit Caching-Schichten, die sie nicht skizzieren könnten, auf den RAM zugreift – und das alles, während npm 400 Pakete zieht, von denen sie nie auch nur eine Zeile gelesen haben.
Aber klar. KI ist der Moment, in dem sie den Überblick darüber verloren haben, was eigentlich passiert.
James Randall
(Aus dem Englischen übelsetzt.)
Liegengebliebenes vom 11. August 2026
Warum darf NSO Group uns eigentlich alle ausspionieren und Meta nicht?
„Jeder dritte Bayer“ wolle, dass Bayern Deutschland verlässt, rundet die Bayernpartei auf. In einer Zeit, in der viele sich um die Demokratie sorgen, könnte die Politik doch jetzt ein Zeichen setzen und auch den Rest der Deutschen mal fragen.
Noch mehr gute Nachrichten: Immer mehr deutsche Großstädte sind mehrheitlich nicht christlich bevölkert. Könnte man dann nicht, da man eh gerade die Demokratie leuchtfeuernd in die Höhe reckt, auch mal an der politischen Sonderstellung der Kirchen und ihrer bizarren Feiertage („Karfreitag“, „Weihnachten“) rütteln?
Der Russe zum Ersten:
Was der Russe zum Zweiten eher albern findet (Allergikerwarnung: .ru): Es „sprechen alle bekannten Details gegen eine Verbindung nach Russland“; in „Narrativ“ steckt „Narr“ ja schon drin.
Lustig: Die Berliner Polizeigewerkschaft lehnt Fahrassistenzsysteme ab. Ich bin davon überzeugt, es wird sich alles zum Guten wenden, wenn Autofahrer endlich einen Polizeiknopf bekommen, der diese lästigen Sicherheitsmaßnahmen abschaltet.
Jack White – G.O.D. And The Broken Ribs // Duzen und Smalltalk, Opium fürs Volk
Es ist Montag. Lesen ist jetzt männlich. Sicherheitshalber habe ich gestern nur dort gelesen, wo es keiner gesehen hat. Sonst cancelt mich noch wer.
Themensprung nicht notwendig: Am vergangenen Wochenende fand in Braunschweig eine gewohnt frauenkritische „CSD“-Parade statt. Vor Autofahrern „geschützt“ wurde das Schaulaufen von Menschen mit erstaunlich geringem Verständnis von stilvollem Auftreten von Polizisten mit Maschinenpistolen. Ist es das, was die Parteien wollen, die sich für die größtmögliche Freiheit am Steuer einsetzen?
Bloß nicht hinterfragen, ob Automobile in jeder Stadt zwingend freie Fahrt haben müssen und ob es wirklich so schlau ist, dem motorisierten Individualverkehr noch Kaufanreize anstelle erheblicher Nachteile gegenüber Bus, Bahn und Rad zukommen zu lassen. Könnte ja die Wirtschaft ärgern.
Apropos Wirtschaft: Der Verband der Internetwirtschaft, schon namentlich fast so unattraktiv wie die einem sonst gesunden Magen nicht zuträgliche Bundeswehr, freut sich darüber, seit nunmehr fünfunddreißig Jahren das zuvor für normale Menschen nützliche Internet mithilfe des Webs kommerziell ausbeuten zu dürfen. Der komplette „Artikel“ ist eine überzeugende, wenn auch vermutlich nicht als solche beabsichtigte Werbung für das Usenet. Man muss sich diesen Menschen nicht als Zielgruppe anbieten, wenn man es nicht unbedingt darauf anlegt.
(Hihi: „Wespen endlich dauerhaft loswerden: AEG präsentiert Fuchtelmaschine“. Ich wünschte, es würde nicht immer die falsche Satire zur Realität.)
Börsendystopie der Woche: Microsoft könnte Reddit kaufen. Da wächst irgendwas zusammen (ich berichtete). Der Chef einer anderen „KI“-Firma fragt sich derweil erstaunt: Arbeitet man bei moralisch verwerflichen Firmen wie Anthropic womöglich nicht, weil man an „die Mission glaubt“ (als wär’s eine Religion und kein profitorientiertes Unternehmen), sondern, weil man dort – oh Schreck! – gut bezahlt wird? Gibt es dazu schon Studien? Was sagt die „KI“ dazu? – Andererseits fand ich mich dieser Tage in einer Diskussion darüber wieder, ob ich uncooler Greis (m/w/d), der die Unsitte, Menschen außerhalb von Familie und Freundeskreis plump duzend anzukumpeln, in ihrem Verlauf energisch kritisiert hat, nicht dringend mal akzeptieren sollte, dass Duzen das neue Siezen „ist“ und es doch total großartig sei, dass man sogar mit dem Chef inzwischen per Du zu sein hat, so’s die Firmendoktrin hergibt. Flache Hierarchien statt Karrierechancen, Duzen statt okayer Bezahlung. Und ein Obstkorb. Und Kegelabende mit den Kollegen, geschätzt oder geduldet. Man sei ja quasi eine Art Familie und wer braucht schon Freunde und Freizeit, wenn er auch mit den Arbeitskollegen smalltalken kann? Ich solle mal dringend an meinem sozialen Defizit arbeiten, ey. Digga. („Digga“ stand, zugegeben, nicht im mir entgegengeschleuderten Kommentar, aber es hätte ihn rhetorisch passend abgerundet.)
Den Umstand, dass meine ganz persönliche Hölle gefüllt ist mit smalltalk, also mit ziellosem Quatschen um des Quatschens Willen, diesmal außen vor gelassen: Dass die Duz-„Kultur“ mal die neoliberale Logik, dass Arbeit allein das Leben versüße, in der Jugend zum akzeptierten Duktus werden lassen würde, hätte man mir vor wenigen Jahren, ach was: Wochen ja auch noch nicht glaubhaft erzählen können.
Wir leben in wundersamen Zeiten.
Frauenquote des Tages: Tote Hamburger Obdachlose. Dieses Patriarchat, von dem alle reden: kann ich das noch mal sehen?
Kann ich noch mal, ganz ohne Winamp (die Älteren erinnern sich), hören: Musik.
Guten Morgen.















