PersönlichesIn den Nachrichten
Durch die Bril­le des Jahr­zehnts

So also fühlt sich 2010 an. Ist schon ganz nett. Bit­te so blei­ben. (Was ich aller­dings dann trotz zehn Jah­re lang erfolg­reich ver­mie­de­ner Nut­zung aus rein sen­ti­men­ta­len Grün­den doch irgend­wie ver­mis­se: Jah­res­wech­sel­bril­len mit zwei Nul­len in der Mit­te.) Mei­ne guten Vor­sät­ze für die­ses Jahr habe ich schon im Dezem­ber gefasst und den ersten pünkt­lich nach …

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MusikFotografieNerdkramsPersönliches
Real­sa­ti­re in Han­no­ver

Hier war gestern, was immer­hin min­de­stens eine wei­te­re Per­son bemerkt hat, statt der gewohn­ten unpro­fes­sio­nell wir­ken­den Text­wü­ste nur eine schlich­te Text­sei­te zu sehen, die in schwar­zer Schrift einen War­tungs­mo­dus impli­zier­te. Was war kaputt? Nun, ich war wie­der ein­mal eif­rig dabei, die­ser Inter­net­prä­senz einen aktua­li­sier­ten Word­­Press-Unter­­bau zu ver­pas­sen, als ein übler Feh­ler auf­trat, indem die Aktua­li­sie­rung …

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PersönlichesNetzfundstücke
Alte Zöp­fe

Die Digi­ta­li­sie­rung der Welt hat bekann­ter­ma­ßen Aus­wir­kun­gen auf die Art, wie wir mit Infor­ma­tio­nen umge­hen, auch dar­auf, wie wir sie ver­ar­bei­ten. Manch­mal, wenn man in der Flut an digi­tal kopier­ten und so für eine eigent­li­che Ewig­keit kon­ser­vier­ten Infor­ma­tio­nen zu ertrin­ken droht, scheint es ein­la­dend, eine oft nicht grund­los getrof­fe­ne Prio­ri­tät man­cher Infor­ma­tio­nen zugun­sten einer jeden­falls …

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PersönlichesNetzfundstücke
„Und sonst so?“

(… und dann fra­gen mich die Leu­te, „tux“, fra­gen sie mich, mei­nen schreck­li­chen Vor­na­men durch einen für Außen­ste­hen­de immer­hin unver­ständ­li­chen bis nied­li­chen Spitz­na­men eige­ner Wahl erset­zend, „was genau machst du eigent­lich den gan­zen Tag?“ – „Nun“, wor­te ich dann ant, „wenn ich nicht gera­de Tuto­ri­en für absur­de The­men for­mu­lie­re oder son­sti­gen Unsinn ins Inter­net schrei­be, …

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PersönlichesMusik
Der Sil­ve­ster­bei­trag 2009, aus belang­lo­sen Grün­den frü­her ver­öf­fent­licht

Das Jahr 2009 ist gera­de etwas mehr als elf Mona­te alt, und schon sind die ersten Jah­res­rück­blicke im Fern­se­hen zu sehen. Der Ein­druck, dass also im Dezem­ber kei­ne „Men­schen des Jah­res“ mehr die Chan­ce bekom­men, sich recht­zei­tig als sol­che her­vor­zu­tun, ist sicher kei­ner, den man gewin­nen möch­te. Und was da auch immer für grau­si­ge Per­so­nen …

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Persönliches
Ein Dia­log, zur Nach­ah­mung emp­foh­len

Als ich heu­te durch das loka­le Ein­kaufs­zen­trum lust­wan­del­te, fiel mein Blick auf die Weih­nachts­de­ko­ra­ti­on (is‘ ja schon wie­der fast Ende Novem­ber!), und mich über­kam ein Schau­er. Ich heg­te die Befürch­tung, in Kür­ze wür­de eine wei­te­re gekauf­te See­le aus der Hor­de die­ser für fal­sches Lächeln schlecht bezahl­ten Kun­den­dienst­dar­stel­ler mei­ne Auf­war­tung machen und mich mit guten Wün­schen …

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FotografiePersönlichesMusikMusikkritik
Resü­mee einer Kon­zert­nacht

Ich bin wie­der da und habe (lei­der wegen kon­zert­ty­pisch recht unan­ge­neh­mer Licht­in­suf­fi­zi­enz mit­un­ter recht ver­pi­xel­te und nur unzu­rei­chend am Com­pu­ter nach­be­ar­bei­te­te) Bil­der mit­ge­bracht. Auf Ton­mit­schnit­te habe ich ver­zich­tet; zu mit­rei­ßend war der Gitar­ren­re­gen, der in der Kul­tur­fa­brik Löse­ke auf die Besu­cher nie­der­ging. Kalt war’s, aber das Dop­pel­kon­zert fand erfreu­li­cher­wei­se drin­nen statt. Um 22 Uhr soll­te …

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PersönlichesMusikNetzfundstücke
Mei­ne Spal­te.

Die deutsch­spra­chi­ge Blogo­sphä­re, wie auch immer man sie defi­nie­ren mag, hat sich gera­de wie­der auf eini­ge leicht zu dif­fa­mie­ren­de Geg­ner ein­ge­schos­sen, nament­lich Frau Dr. Schweit­zer und diver­se Daten­schutz­ver­sa­ger, also bleibt mir mal wie­der nur übrig, zur eini­ger­ma­ßen abwechs­lungs­rei­chen Unter­hal­tung mei­ner geschätz­ten Leser­schar wie­der in den Abgrün­den des Inter­nets zu wüh­len. Eigent­lich woll­te ich mich hier …

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Persönliches
ÖPNV-Gesprä­che (und sie so: Arsch­loch)

Wenn mei­ne übli­cher­wei­se eher so maue Stim­mung zu kip­pen droht, schaue ich bis­wei­len dem Volk aufs Maul und fand bis­lang noch immer einen Grund zum Lächeln. Und ich lächel­te heu­te nach lan­ger Zeit wie­der ein­mal aus­gie­big über die Jugend und ihren gran­dio­sen Dis­kus­si­ons­stil, und das gleich mehr­fach: Eini­ge Rei­hen hin­ter mir nah­men zwei offen­sicht­li­che Freun­din­nen, …

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PersönlichesMusikSonstigesNetzfundstückeKaufbefehle
Wir­re Gedan­ken­fet­zen, mit denen ich Twit­ter nicht belä­sti­gen woll­te.

Ich wur­de nun in einem Blog ver­linkt, das ein eigent­lich recht inter­es­san­tes The­ma behan­delt, und füh­le mich sehr geehrt. Ich soll­te das als Anreiz neh­men, hier mehr und öfter zu schrei­ben, aber – wie so oft – fehlt es ein­fach meist an Berich­tens­wer­tem. Außer­dem hat Peter mein Blog als zu unver­ständ­lich kri­ti­siert. Das nimmt mich …

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PersönlichesSonstigesIn den Nachrichten
Medi­en­kri­tik XVI: Dra­ma, Baby! (lächel)

Auf der Suche nach Zer­streu­ung fiel mein Blick vor eini­gen Stun­den auf eines jener Klatsch­blät­ter, die all­wö­chent­lich erschei­nen und die sich in ihrer nied­ri­gen Preis­ge­stal­tung wie auch in ihrer sicher­lich kei­nes­falls krea­ti­ven oder wenig­stens ein­präg­sa­men Namens­ge­bung gegen­sei­tig noch zu unter­bie­ten wis­sen, so dass auf­merk­sa­me Beob­ach­ter sich jede Woche aufs Neue und nicht ein­mal zu Unrecht …

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PersönlichesPolitikNetzfundstückeFotografie
Ham­bur­ger Näch­te

Frech­heit, eigent­lich: Da hal­te ich mich am Wochen­en­de zu Unter­hal­tungs­zwecken in Ham­burg auf und ver­pas­se aus­ge­rech­net ein in einem ande­ren Stadt­teil statt­fin­den­des Stra­ßen­fest mit zahl­rei­chen „Demon­stran­ten“: > … die Poli­zei hät­te sich nicht zwi­schen die 600 Nazi-Geg­­ner und die > 90 NPD-Demon­­stran­ten stel­len sol­len. Der NPD-Spuk wäre schnell vor­bei > gewe­sen. 600 gewalt­be­rei­te Lin­ke vs. …

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Persönliches
Blog­ur­laub 2.0

Wer­te Leser­schar, wie ange­kün­digt wird jetzt hier ein paar Tage lang nichts pas­sie­ren. Ich geneh­mi­ge mir, zeit­wei­se fern der Hei­mat, ein paar Tage Aus­zeit von der vir­tu­el­len Rea­li­tät, um neue Kräf­te in jed­wel­cher Hin­sicht zu sam­meln. Wei­ter geht’s, so ist es jeden­falls geplant, spä­te­stens Anfang Sep­tem­ber. Bis dahin las­se ich mir einen Bauch wach­sen und …

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