PersönlichesMusikSonstiges
Die Defi­ni­ti­on der Lie­be aus drei Per­spek­ti­ven

Lie­be bedeu­tet, sich im Ange­sicht des Ande­ren woh­lig, sicher zu füh­len. Lie­be ist das Gemein­sa­me, nicht das Indi­vi­du­el­le. Indi­vi­du­el­le Lie­be ist Selbst­lie­be. Lie­be ist vor allem aber auch blind, taub und naiv. Wer liebt, kann und wird ver­lie­ren, unver­meid­lich und nur unter Selbst­auf­ga­be auf­schieb­bar. Lie­be ist die Bereit­schaft, sich selbst über­zeu­gend zu belü­gen. (Hier­zu zwei …

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PersönlichesLyrik
Die fal­schen Wor­te.

Es wäre auch zu schön gewe­sen, hät­te die Geschich­te mit der Frosch­lei­che kein Nach­spiel gehabt. Das Leben mit all sei­nen kom­pli­zier­ten Zusam­men­hän­gen ist nicht immer ein fai­res, und Über­ein­künf­te bedeu­ten nicht immer Einig­keit. Dies vor­aus­ge­setzt erfüllt es, wenn ein gemüt­li­ches Bei­sam­men­sein, for­ciert durch die berau­schen­de Wir­kung des Alko­hols, dazu führt, dass man sich näher kommt, …

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PersönlichesNetzfundstückeFotografie
Erfolg­rei­che Aben­de sehen so aus.

Nach­mit­tags mit einer ver­mu­te­ten Frosch­lei­che im Hals und anson­sten immer­hin leich­tem Unwohl­sein in einem furcht­bar ein­deu­tig rie­chen­den Zim­mer auf­wa­chen und erleich­tert fest­stel­len, dass, eben­falls immer­hin, kei­ne dau­er­haf­ten Gäste zurück­ge­blie­ben sind, die man bewir­ten müss­te und mit denen ein Gespräch über die ver­gan­ge­nen Stun­den, wor­auf in man­cher­lei Situa­ti­on jeg­li­cher Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­such lei­der bzw. zum Glück hin­aus­zu­lau­fen pflegt, …

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PersönlichesMusikKaufbefehle
Für dich.

Die Fan­ta­sti­schen Vier: „Ewig“. Gefäl­ligst käuf­lich zu erwer­ben­des Album: „Viel“. Dan­ke. Wie lan­ge ist das jetzt her? War das ein ande­res Leben? Denn ich weiß nichts mehr von dir außer was wir erleb­ten. Hab kei­ne Ahnung, was du machst oder wo du jetzt bist, weiß nicht, wen du ver­misst, und war das jemals ich? Hab …

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MusikPolitikSonstigesIn den NachrichtenPersönliches
Weil näm­lich, ne?

Da sitzt man mal wie­der doof im ÖPNV der Stadt, die ver­arm­te Alko­ho­li­sier­te seit heu­te zwar immer noch nicht zu the­ra­pie­ren ver­mag, aber immer­hin seit heu­te nicht mehr zu Gesicht bekom­men will, her­um und wird zufäl­lig Ohren- und Augen­zeu­ge eines Dia­logs zwei­er Pre­ka­tia­ri­er, von denen einer, wie ich mit­be­kam, ein wich­ti­ges juri­sti­sches Gespräch füh­ren soll­te, …

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Persönliches
Impf­kreu­zung. (Es erwach­te die Mensch­lich­keit.)

Nicht ohne Belu­sti­gung wur­de ich heu­te, in all­zu gewöhn­li­che Gedan­ken ver­sun­ken, mit­tels krä­hen­der Kon­ver­sa­ti­on auf die Gegen­wart deut­lich jün­ge­rer Zeit­ge­nos­sen auf­merk­sam gemacht, die in dem von mir benutz­ten Ver­kehrs­mit­tel her­um­toll­ten. (Machen die das eigent­lich mit Absicht?) Das Sod­bren­nen, das sich prompt ein­stell­te, hin­der­te mich nicht dar­an, dem Spiel auf­merk­sam zu fol­gen. Wie es hieß, brach­te …

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PersönlichesNetzfundstücke
Zurück in der Stadt

Den Seme­ster­be­ginn erkann­te ich dar­an, dass ich pünkt­lich nach etwa drei Stun­den Ruhe erwach­te und par­tout kei­nen Schlaf mehr fand. Nach meh­re­ren Mona­ten zurück in der Stadt nahm ich dann wahr, dass sich fast alles ver­än­dert hat­te. Die Stra­ßen­la­ter­nen am Omni­bus­sam­mel­platz tauch­ten das Gebiet in ein dunk­les Oran­ge. Weni­ge Stra­ßen wei­ter hat­te die Bahn AG …

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PersönlichesProjekte
Pro­to­koll einer Herz­chen­ver­schwen­dung (inkl. Kätz­chen)

Und es begab sich aber zu der Zeit, die Zeit der Rei­ni­gung genannt ward, dass sich aber­mals der Gedenk­tag des Hei­li­gen Kyrill von Salo­ni­ki jähr­te, im Volks­mun­de auch der Tag der Lie­ben­den genannt. Um auch sei­nen eige­nen Scha­fen ein wenig Lie­be zu spen­den, sprach der Vor­ste­her einer klei­nen Gemein­de wie folgt: „Ich will auch in …

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PersönlichesMusik
Schnee is in the Air. </3

Uner­be­te­ne Wer­be­post betreffs „Love is in the Air. <3“, nur echt mit „<3“, ver­an­lass­te mich dazu, einen Blick hin­aus­zu­wer­fen. Statt der ver­spro­che­nen Lie­be war jedoch wie mit einem nicht justier­ten Fern­seh­emp­fän­ger nur Schnee zu sehen: Nicht ein­mal die Kaprio­len der Simpsons oder som­mer­li­cher Indie-Rock kön­nen die Melan­cho­lie gänz­lich ver­trei­ben, die ein Blick in ver­schnei­te Dun­kel­heit …

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SonstigesPersönliches
Wie­der Spaß im ÖPNV

Man for­der­te kür­ze­re Ein­trä­ge von mir. Ich ver­su­che es mal: Ich fuhr heu­te zwecks pro­fes­sio­nel­ler Unter­su­chung mei­ner Äußer­lich­kei­ten und trotz der zu all­zu viel Bequem­lich­keit ein­la­den­den Seme­ster­fe­ri­en mit dem Bus, und dies gleich mehr­fach (eben hin und zurück). Die Rück­fahrt war weit­ge­hend unspek­ta­ku­lär, ich lern­te nur unfrei­wil­lig eini­ge wei­te­re Sprech­stücke irgend­ei­nes mir nicht nament­lich bekann­ten …

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PersönlichesNetzfundstücke
De futu­ra.

Gera­de in der Wer­bung auf­ge­fal­len: „Bun­des­wehr – Kar­rie­re mit Zukunft“. Eine sol­che Zukunft wün­sche ich tat­säch­lich nie­man­dem. Wie das mit den Wün­schen doch ohne­hin nicht immer ganz ein­fach ist. Man stei­gert sich in sie hin­ein und plant unbe­wusst oder auch bewusst, und man ver­spricht sich selbst, dass das näch­ste Mal bes­ser ver­lau­fen mag, weil man …

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PersönlichesMusikNetzfundstückeIn den Nachrichten
Heu­te kei­ne Milch. (Und, womög­lich, nie mehr.)

Aus aktu­el­lem Anlass ein Lied: How could they know just what this mes­sa­ge means The end of my hopes, the end of all my dreams How could they know a palace the­re had been Behind the door whe­re my love reig­ned as queen Hach. Ein­at­men, aus­at­men und dar­an den­ken, dass man ja eigent­lich etwas völ­lig …

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PersönlichesFotografie
Impres­sio­nen: Roman­ti­sche Betrach­tung eines Nach­mit­tags zwi­schen Traum­welt und Wirk­lich­keit (Ver­such 3)

Man fährt, auf dem Weg zur näch­sten Klau­sur, mit dem Zug durch eine ver­schnei­te Land­schaft, umge­ben von Fuß­spu­ren von Tier­ar­ten, die das gei­sti­ge Auge, durch sie for­ciert, gleich­sam erschei­nen lässt. Die Sehn­sucht erweckt Bil­der von Schnee­ha­sen, Schneer­ehen und Schnee­s­pat­zen, und obwohl man eigent­lich noch im War­men sitzt, ver­sinkt man in ihnen und lässt die Gedan­ken …

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