PersönlichesMusikSonstiges
Medi­en­kri­tik XXVIII½: Wie gewitzt!

Min­de­stens blöd aus­ge­drückt, Fa. Proc­ter & Gam­ble, ist auch die Fern­seh­wer­bung für euer Pro­dukt blend-a-med pro expert, in der es näm­lich ca. wie folgt heißt: „blend-a-med pro expert schützt die Berei­che, die am häu­fig­sten durch Zahn­ärz­te kon­trol­liert wer­den.“ (Aus dem Gedächt­nis auf­ge­schrie­ben, daher poten­zi­ell feh­ler­haft wie­der­ge­ge­ben.) Natür­lich erläu­tert eure, Fa. Proc­ter & Gam­ble, zuge­hö­ri­ge Inter­net­sei­te, …

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PersönlichesLyrik
Sie. (Frag­ment 3)

(Ihr gewid­met.) … Als er erwach­te, hat­te sich sei­ne Welt ver­än­dert. Müh­sam öff­ne­te er sei­ne trä­nen­nas­sen Augen und blick­te sich um. Aber es war doch alles wie immer? Nein, etwas war anders. Durch sei­nen Kater schien lang­sam die Erin­ne­rung. Er hat­te wie­der ein­mal ver­sagt. Dabei schien zum ersten Mal in sei­nem Leben alles so per­fekt! …

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PersönlichesMusikLyrikSonstiges
Aus dem Post­fach gefischt: Bil­dungs­sor­gen ade!

Wenn sol­che Mails in mei­nem Stu­den­ten­post­fach auf­schla­gen, ver­ste­he ich die Sor­gen um das deut­sche Bil­dungs­sy­stem nicht mehr: (…) im Flur­be­reich vor dem Raum 180, neben dem AStA-Büro im Haupt­ge­bäu­de, lade ich für Don­ners­tag, den 03.06.2010, von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr, auf diver­sen Muster­stüh­len zu einer Sitz­pro­be ein. Bit­te geben Sie ein Votum für „Ihren …

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Persönliches
Ins war­me Was­ser gesto­ßen

Von unan­ge­neh­men Zeit­ge­nos­sin­nen zu ange­neh­me­ren ist es nur ein kur­zer Schritt. Die­ser ist den­noch so ent­schei­dend, dass ich ihm einen neu­en Arti­kel wid­me. Die Rede­wen­dung „ins kal­te Was­ser gesto­ßen wer­den“ ist längst ein­ge­bür­gert. Wenn man sich jedoch, was ihr Erfin­der wohl nicht bedach­te, erst ein­mal an das kal­te Was­ser gewöhnt hat, ist es nicht mehr …

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PersönlichesSonstiges
Dr. Som­mer, wo bleibst du nur?

Heu­te wur­de ich uner­be­te­ner Ohren­zeu­ge eines Gesprächs zwei­er Jung­da­men, die sich über die Schwan­ger­schaft einer gemein­sa­men Bekann­ten nicht all­zu hohen Alters wun­der­ten; unge­fähr kreisch­te eine von bei­den dies: „Eeeeecht, die is‘ schwan­ger? Wie geht das denn?“ Tja, wie geht das? Wer­te Jung­da­men, ihr hal­tet euch doch selbst in der Regel für nicht all­zu doof. Wie …

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PersönlichesMusikSonstiges
Medi­en­kri­tik XXVIII: Ist das noch popu­lär? (Wer­bung für Bahn­fah­rer, Musik­theo­rie für Unbe­darf­te)

„Die Autoren haben kei­ne Zeit mit Recher­chen ver­plem­pert“, so steht’s wört­lich in der Wer­be­an­zei­ge für das Non­sens­buch „Die sexu­el­len Fan­ta­sien der Kohl­mei­sen“ unter Anwen­dung unge­wöhn­lich weni­ger Angli­zis­men in der aktu­el­len Aus­ga­be des Fern­rei­sen­den­ma­ga­zins „mobil“. Die­se For­mu­lie­rung ließ mich schau­dern, und als ich in der schö­nen Stadt Hal­le in dem lei­der ganz und gar nicht schö­nen …

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PersönlichesSonstiges
Gast­bei­trag: Dem Inge­niör ist nichts zu schwör

Es folgt der ange­droh­te Gast­bei­trag, ver­fasst von dem Blog­ger aus Lin­den. Für Wort­wahl und Inhalt über­neh­me ich kei­ne Haf­tung. Viel Spaß. Die Markt­hal­le Han­no­vers ist seit mei­ner Schul­zeit mein zwei­tes Zuhau­se. Frü­her war sie der Ort, an dem ich nach dem Besuch der „Bag­gi“ bei ein paar Glä­sern Sekt den näch­sten Schul­tag schwänz­te. Wäh­rend des …

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PersönlichesLyrik
Von dir, hicks. (Frei inter­pre­tier­bar.)

Das trü­be Wet­ter ver­mag nicht zu ver­ber­gen, dass im Her­zen die Son­ne scheint. Hät­te ich je gelernt zu pfei­fen, mei­ne Lip­pen wären längst ver­trock­net. „Weil wir oben auf sind und trocken hin­ter den Ohren“ (The Hirsch Effekt) bzw. eben der sehn­li­che Wunsch, bald­mög­lichst zurück­zu­keh­ren (lies: gar nicht erst auf­zu­bre­chen; „to lea­ve“ heißt es im Eng­li­schen …

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In den NachrichtenNerdkramsPersönliches
Erleb­nis­se zum Wochen­en­de aus Leben und Fern­se­hen (inkl. Goog­le-Faux­pas)

Ich dis­ku­tier­te vor­hin über die Rol­le der stän­dig wei­nen­den Frau in der Serie „Ghost Whispe­rer“, aus­ge­löst durch ihre Wort­wahl, es sei ihr „Job“ („dschooobb“, schreck­li­ches Wort eigent­lich), Men­schen hin­ters, äh, „ins Licht“ zu füh­ren. Wie genau nennt man so einen Men­schen bzw. sei­nen Beruf? Ich schlug ja „Luzi­fer“, „Licht­brin­ger“, vor, den Witz hat aber kei­ner …

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PersönlichesFotografie
Vom Bord- zum Rinn­stein und zurück: Ein Rei­se­be­richt, ange­for­dert und gelie­fert.

Da man mich so zahl­reich dar­um gebe­ten hat, folgt die ange­droh­te und teil­wei­se kor­ri­gier­te Abschrift mei­ner Rei­se­no­ti­zen mit weni­gen Foto­gra­fien. Wer die Sta­tio­nen, hier mit ihrer Initi­al­ma­jus­kel und dem fol­gen­den Buch­sta­ben abge­kürzt, errät, bekommt ein Fleiß­bi­en­chen. Vi. bis Ha.: Auf der Fahrt von Vi. bis Ha. sitzt eine Grup­pe Senio­ren im Abteil, offen­bar auch in …

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PersönlichesIn den NachrichtenNerdkrams
Ursa­che und Wir­kung

So, wie­der zu Hau­se. Einen aus­führ­li­chen Rei­se­be­richt könn­te ich bei aus­rei­chend Inter­es­se nach­rei­chen; sofern es über­haupt jemand lesen will, wie unglaub­lich span­nend es ist, mit der Bahn län­ger als nur durch den eige­nen Land­kreis zu rei­sen. (Bei Inter­es­se bit­te einen Kom­men­tar hin­ter­las­sen, dann tip­pe ich den mal ab.) Genug davon; zurück zu Span­nen­de­rem. Was ich …

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Persönliches
Denk­pau­se

Und da ich hier gera­de vor mei­nem auf dem pen-&-paper-Prin­zip basie­ren­den Uni­­ver­­­sal-note­­book, von des­sen Lauf­zeit sich man­cher Her­stel­ler mobi­ler Musik­spiel­ge­rä­te eigent­lich auch mal inspi­rie­ren las­sen könn­te, sit­ze und, statt, wie ich es mir noch vor einer Stun­de fest vor­ge­nom­men hat­te, gei­stig den Aus­füh­run­gen des Dozen­ten zu fol­gen, über eine bevor­ste­hen­de län­ge­re Rei­se nach­den­ke, das trü­be …

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PersönlichesProjekteSonstiges
HiFi für Fort­ge­schrit­te­ne

Ab und zu kommt es vor, dass mir im ÖPNV Per­so­nen den Frei­raum neh­men, die sich in kei­ne der drei Haupt­ka­te­go­rien ein­deu­tig ein­ord­nen las­sen; die sprich­wört­li­chen Aus­nah­men von der Regel sozu­sa­gen. Heu­te mach­te ich Bekannt­heit mit einer auch mir noch unbe­kann­ten Spe­zi­es. Der Jung­mensch, augen­schein­lich weib­lich und etwa 17 Jah­re alt, war schon zu hören, …

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Persönliches
Ste­hen blei­ben, böse gucken, wei­ter­ge­hen

Ein nicht unin­ter­es­san­tes Phä­no­men, auf das man als mehr oder min­der regel­mä­ßi­ger Kun­de der öffent­li­chen Ver­kehrs­be­trie­be mit­un­ter stößt, betrifft das zuse­hends eigen­ar­ti­ge­re Ver­hal­ten von Rei­se­wil­li­gen mit stei­gen­dem Alter. Die mei­sten öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel sind so gebaut, dass in einer Sitz­rei­he meh­re­re Per­so­nen mit­samt ihrem Gepäck Platz fin­den kön­nen. Sitzt nun ein Mensch allein in einer sol­chen …

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PersönlichesPolitikIn den NachrichtenNerdkrams
Resi­gna­ti­on gro­tesk

Gege­ben sei ein nicht­de­ter­mi­ni­sti­scher end­li­cher Auto­mat: Hab ich sel­ber mir aus­ge­dacht. – Max Goldt: Dei­ne Rei­me sind Schwei­ne Welt.de berich­tet übri­gens bezüg­lich des Nicht­krie­ges in Afgha­ni­stan: Mer­kel nimmt an Trau­er­fei­er für Gefal­le­ne teil Kanz­le­rin Ange­la Mer­kel (CDU) wird an der Trau­er­fei­er für die drei am Kar­frei­tag in Kun­dus getö­te­ten Sol­da­ten der Bun­des­wehr teil­neh­men. Kennt eigent­lich, …

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