PersönlichesMusikSonstiges
In teil­wei­se eige­ner Sache: Bssssssss!

Wor­an zumin­dest ich mer­ke, dass es täg­lich wär­mer wird: Die Zahl der Flie­gen, die durch das Wohn­zim­mer schwär­men, steigt kon­ti­nu­ier­lich. Frü­her waren es wenigs­tens noch Schmet­ter­lin­ge, die durch das Haus flat­ter­ten und fröh­lich drein­schau­ten. Die summ­ten mir nicht stän­dig um den Kopf her­um und kack­ten mir auf die Glied­ma­ßen, die stör­ten nicht und sahen zudem noch …

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LyrikPersönliches
Ver­steck­te Bot­schaf­ten? Aber nicht doch.

Chao­tisch die Essenz des Den­kens, Inva­lid auch sein Resul­tat. Not­dürf­tig auf Papier geschmiert Dies Werk, auf Eng­lisch ver­fasst: Yet ano­ther day goes by, Depres­sing times, an emp­ty heart, Until the sky will clear one day, For I will find out how to start. Eine Wand aus Papp­ma­ché Hin­dert jeden Denk­pro­zess. Lüge gar ist Vers Num­mer 8. (Scha­de: Das Y an …

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PersönlichesSonstiges
Hit­ze­wal­lun­gen

Apro­pos ÖPNV, weil schon wie­der viel zu lan­ge nichts Berich­tens­wer­tes gesche­hen ist: Da fuhr ich ges­tern Nach­mit­tag durch die brü­ten­de Hit­ze, als eine sicht­lich generv­te Mut­ter mit Sohn mit Fahr­rad ein­stieg und sich erst ein­mal geschätz­te fünf Minu­ten lang mit dem Bus­fah­rer über den Fahr­preis stritt. Sie stampf­te dann den Bus­flur ent­lang, kon­ti­nu­ier­lich über den Fahrpreis …

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Persönliches
Kopf­ki­no

(Wenn man dann in einer ruhi­gen Minu­te mal ein­fach still da sitzt und das Grü­beln ein­stellt, über­nimmt der Kopf, ange­regt von plötz­lich nie­der­pras­seln­den Fet­zen glück­li­cher und weni­ger glück­li­cher Erin­ne­run­gen, den Dreh des Abend­pro­gramms, und man soll­te nicht all­zu unglück­lich sein, wenn es dabei bleibt, dass man bun­te Far­ben sieht; für das Kopf­ki­no gibt es kein …

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PersönlichesMusikSonstiges
Medi­en­kri­tik XXVIII½: Wie gewitzt!

Min­des­tens blöd aus­ge­drückt, Fa. Proc­ter & Gam­ble, ist auch die Fern­seh­wer­bung für euer Pro­dukt blend-a-med pro expert, in der es näm­lich ca. wie folgt heißt: „blend-a-med pro expert schützt die Berei­che, die am häu­figs­ten durch Zahn­ärz­te kon­trol­liert wer­den.“ (Aus dem Gedächt­nis auf­ge­schrie­ben, daher poten­zi­ell feh­ler­haft wie­der­ge­ge­ben.) Natür­lich erläu­tert eure, Fa. Proc­ter & Gam­ble, zuge­hö­ri­ge Inter­net­sei­te, welche …

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PersönlichesLyrik
Sie. (Frag­ment 3)

(Ihr gewid­met.) … Als er erwach­te, hat­te sich sei­ne Welt ver­än­dert. Müh­sam öff­ne­te er sei­ne trä­nen­nas­sen Augen und blick­te sich um. Aber es war doch alles wie immer? Nein, etwas war anders. Durch sei­nen Kater schien lang­sam die Erin­ne­rung. Er hat­te wie­der ein­mal ver­sagt. Dabei schien zum ers­ten Mal in sei­nem Leben alles so per­fekt! Vor …

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SonstigesPersönlichesMusikLyrik
Aus dem Post­fach gefischt: Bil­dungs­sor­gen ade!

Wenn sol­che Mails in mei­nem Stu­den­ten­post­fach auf­schla­gen, ver­ste­he ich die Sor­gen um das deut­sche Bil­dungs­sys­tem nicht mehr: (…) im Flur­be­reich vor dem Raum 180, neben dem AStA-Büro im Haupt­ge­bäu­de, lade ich für Don­ners­tag, den 03.06.2010, von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr, auf diver­sen Mus­ter­stüh­len zu einer Sitz­pro­be ein. Bit­te geben Sie ein Votum für „Ihren Favo­ri­ten“ ab. …

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Persönliches
Ins war­me Was­ser gestoßen

Von unan­ge­neh­men Zeit­ge­nos­sin­nen zu ange­neh­me­ren ist es nur ein kur­zer Schritt. Die­ser ist den­noch so ent­schei­dend, dass ich ihm einen neu­en Arti­kel wid­me. Die Rede­wen­dung „ins kal­te Was­ser gesto­ßen wer­den“ ist längst ein­ge­bür­gert. Wenn man sich jedoch, was ihr Erfin­der wohl nicht bedach­te, erst ein­mal an das kal­te Was­ser gewöhnt hat, ist es nicht mehr unangenehm, …

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PersönlichesSonstiges
Dr. Som­mer, wo bleibst du nur?

Heu­te wur­de ich uner­be­te­ner Ohren­zeu­ge eines Gesprächs zwei­er Jung­da­men, die sich über die Schwan­ger­schaft einer gemein­sa­men Bekann­ten nicht all­zu hohen Alters wun­der­ten; unge­fähr kreisch­te eine von bei­den dies: „Eeeeecht, die is‘ schwan­ger? Wie geht das denn?“ Tja, wie geht das? Wer­te Jung­da­men, ihr hal­tet euch doch selbst in der Regel für nicht all­zu doof. Wie das …

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PersönlichesMusikSonstiges
Medi­en­kri­tik XXVIII: Ist das noch popu­lär? (Wer­bung für Bahn­fah­rer, Musik­theo­rie für Unbedarfte)

„Die Autoren haben kei­ne Zeit mit Recher­chen ver­plem­pert“, so steht’s wört­lich in der Wer­be­an­zei­ge für das Non­sens­buch „Die sexu­el­len Fan­ta­sien der Kohl­mei­sen“ unter Anwen­dung unge­wöhn­lich weni­ger Angli­zis­men in der aktu­el­len Aus­ga­be des Fern­rei­sen­den­ma­ga­zins „mobil“. Die­se For­mu­lie­rung ließ mich schau­dern, und als ich in der schö­nen Stadt Hal­le in dem lei­der ganz und gar nicht schönen …

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PersönlichesSonstiges
Gast­bei­trag: Dem Inge­niör ist nichts zu schwör

Es folgt der ange­droh­te Gast­bei­trag, ver­fasst von dem Blog­ger aus Lin­den. Für Wort­wahl und Inhalt über­neh­me ich kei­ne Haf­tung. Viel Spaß. Die Markt­hal­le Han­no­vers ist seit mei­ner Schul­zeit mein zwei­tes Zuhau­se. Frü­her war sie der Ort, an dem ich nach dem Besuch der „Bag­gi“ bei ein paar Glä­sern Sekt den nächs­ten Schul­tag schwänz­te. Wäh­rend des Studiums …

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PersönlichesLyrik
Von dir, hicks. (Frei interpretierbar.)

Das trü­be Wet­ter ver­mag nicht zu ver­ber­gen, dass im Her­zen die Son­ne scheint. Hät­te ich je gelernt zu pfei­fen, mei­ne Lip­pen wären längst ver­trock­net. „Weil wir oben auf sind und tro­cken hin­ter den Ohren“ (The Hirsch Effekt) bzw. eben der sehn­li­che Wunsch, bald­mög­lichst zurück­zu­keh­ren (lies: gar nicht erst auf­zu­bre­chen; „to lea­ve“ heißt es im Englischen …

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PersönlichesIn den NachrichtenNerdkrams
Erleb­nis­se zum Wochen­en­de aus Leben und Fern­se­hen (inkl. Google-Fauxpas)

Ich dis­ku­tier­te vor­hin über die Rol­le der stän­dig wei­nen­den Frau in der Serie „Ghost Whispe­rer“, aus­ge­löst durch ihre Wort­wahl, es sei ihr „Job“ („dschooobb“, schreck­li­ches Wort eigent­lich), Men­schen hin­ters, äh, „ins Licht“ zu füh­ren. Wie genau nennt man so einen Men­schen bzw. sei­nen Beruf? Ich schlug ja „Luzi­fer“, „Licht­brin­ger“, vor, den Witz hat aber keiner …

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PersönlichesFotografie
Vom Bord- zum Rinn­stein und zurück: Ein Rei­se­be­richt, ange­for­dert und geliefert.

Da man mich so zahl­reich dar­um gebe­ten hat, folgt die ange­droh­te und teil­wei­se kor­ri­gier­te Abschrift mei­ner Rei­se­no­ti­zen mit weni­gen Foto­gra­fien. Wer die Sta­tio­nen, hier mit ihrer Initi­al­ma­jus­kel und dem fol­gen­den Buch­sta­ben abge­kürzt, errät, bekommt ein Fleiß­bi­en­chen. Vi. bis Ha.: Auf der Fahrt von Vi. bis Ha. sitzt eine Grup­pe Senio­ren im Abteil, offen­bar auch in dem …

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PersönlichesIn den NachrichtenNerdkrams
Ursa­che und Wirkung

So, wie­der zu Hau­se. Einen aus­führ­li­chen Rei­se­be­richt könn­te ich bei aus­rei­chend Inter­es­se nach­rei­chen; sofern es über­haupt jemand lesen will, wie unglaub­lich span­nend es ist, mit der Bahn län­ger als nur durch den eige­nen Land­kreis zu rei­sen. (Bei Inter­es­se bit­te einen Kom­men­tar hin­ter­las­sen, dann tip­pe ich den mal ab.) Genug davon; zurück zu Span­nen­de­rem. Was ich letzte …

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