In den NachrichtenPersönlichesMusikNetzfundstücke
Heu­te kei­ne Milch. (Und, womög­lich, nie mehr.)

Aus aktu­el­lem Anlass ein Lied:

How could they know just what this mes­sa­ge means
The end of my hopes, the end of all my dreams
How could they know a palace the­re had been
Behind the door whe­re my love reig­ned as queen

Hach.

Ein­at­men, aus­at­men und dar­an den­ken, dass man ja eigent­lich etwas völ­lig ande­res schrei­ben woll­te.
Gedan­ken­pau­se sym­bo­li­sie­ren, Strich ein­fü­gen, noch mal atmen und wei­ter­tip­pen. Und zwar jetzt:


Der Grün­der von Face­book hält Pri­vat­sphä­re und Daten­schutz für nicht mehr zeit­ge­mäß; kein Wun­der, leben doch Dien­ste wie der sei­ne pri­mär davon, dass sei­ne Benut­zer sich öffent­lich ent­blö­ßen. Dass Face­book hier­zu­lan­de die eta­blier­ten *VZ-Net­ze zu ver­drän­gen beginnt, seit immer mal wie­der Nach­rich­ten über die Daten­schutz­pro­ble­me sel­bi­ger auf­tau­chen, zeugt von dem Unver­ständ­nis ihrer Nut­zer; weil die­se Net­ze ja auch alle­samt völ­lig unter­schied­lich funk­tio­nie­ren, einer ande­ren Phi­lo­so­phie fol­gen und weil Nach­rich­ten­bei­trä­ge immer reprä­sen­ta­tiv sind, das wird’s sein.

(Apro­pos „sein“: „Man braucht es nicht“ schrieb 1984 eine deut­schen Zeit­schrift, die für ihre Pro­dukt­ver­glei­che bekannt gewor­den ist, über die­se Pro­dukt­gat­tung. Was mag das gewe­sen sein? Die Auf­lö­sung für Unge­dul­di­ge gibt es hier.)