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Durch die Brille des Jahrzehnts

So also fühlt sich 2010 an. Ist schon ganz nett. Bitte so bleiben.

(Was ich allerd­ings dann trotz zehn Jahre lang erfol­gre­ich ver­mieden­er Nutzung aus rein sen­ti­men­tal­en Grün­den doch irgend­wie ver­misse: Jahreswech­sel­brillen mit zwei Nullen in der Mitte.)

Meine guten Vorsätze für dieses Jahr habe ich schon im Dezem­ber gefasst und den ersten pünk­tlich nach Mit­ter­nacht gebrochen. Guter Anfang. Vielle­icht sollte ich mir einen anderen Kalen­der erwählen. Der gre­go­ri­an­is­che mag mich nicht. Anson­sten kam erstaunlich wenig Mist im zwis­chen­durch auch hin und wieder mal nicht mit Mis­sach­tung bedacht­en Fernse­hen. Urban Pri­ols for­mi­da­bler jährlich­er Jahres­rück­blick, später irgend­was mit Hape Ker­kel­ing. Zwis­chen­durch die Schiller­straße ohne Cor­du­la Strat­mann, dafür mit Oliv­er Pocher und Jür­gen Vogel, bei­des kein Fortschritt, aber die Sendezeit recht­fer­tigt die Ausstrahlung von Serien, die man alko­holisiert sicher­lich bejubeln kann. Apro­pos schlechte Serien: “Din­ner for Brot” kam nicht. Frech­heit.

(Prost Nack­t­jahr. Jet­zt erst mal einen Kaf­fee.)