PersönlichesMir wird geschlecht
Ana­tol und die schwa­chen Frau­en

Wer mich schon eine Wei­le kennt, der weiß: So genann­tes „Trol­len“ betrach­te ich als sport­li­chen Wett­be­werb. Das reicht als Sport in mei­nem Leben. Gewis­se The­men laden dabei gera­de­zu dazu ein, dass man sich sport­lich mit ihnen beschäf­tigt. Zum Bei­spiel der Femi­nis­mus.

Persönliches
Spaß im ÖPNV (3): Uff!

In Regio­nal­bah­nen sit­ze ich gern auf der Sei­te, die vom Hal­te­punkt am Wei­te­sten ent­fernt ist, weil die furcht­bar stö­ren­den Zug­ge­räu­sche (und der Luft‑, hehe, ‑zug) von geschlos­se­nen Türen wenig­stens gering­fü­gig gedämpft wer­den; wohl wis­send, dass die Jugend bis ins hohe Alter hin­ein es zwar immer schafft, die­se Türen auf‑, aber nicht zuzuma­chen (viel­leicht mögen sie …

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PersönlichesIn den Nachrichten
Gestank und Geständ­nis

Ich wünsch­te, ich hät­te auch so oft so viel Spaß wie Thor­ge­Faehr­lich, wenn ich im ÖPNV unter­wegs bin; aber ich lebe nicht in Ham­burg, was ich immer wie­der bedau­re, wenn ich dort bin. Anders als zum Bei­spiel Ber­lin oder Han­no­ver ist Ham­burg näm­lich eigent­lich recht sehens­wert, dort stirbt man nicht aus Lan­ge­wei­le. Die übli­che Lauf­kund­schaft …

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PersönlichesMusik
Vinyl 3 / Ein Plä­doy­er.

caschy frug heu­te: Ich weiss (sic! A.d.V.) gar nicht mehr, wann ich wirk­lich das letz­te Musik-Album mal gekauft habe. Wie schaut es bei euch aus? Ich mei­ner­seits habe mein bis­lang letz­tes Musik­al­bum erst in die­ser Woche gekauft, weil der Wil­le, Din­ge zu besit­zen, mir wie wohl den mei­sten Men­schen gege­ben ist; Musik, die mir gefällt, …

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Persönliches
2014:

Die­ser Arti­kel ist Teil 3 von 15 der Serie Neu­jahr

Ich wür­de an die­ser Stel­le allen Lesern ein fro­hes neu­es Jahr wün­schen, aber wir wis­sen alle, dass es das nicht wird. Die Revo­lu­ti­on der neti­zens redu­ziert sich auf Blogs, Peti­tio­nen und Tschunk­or­gi­en in Ham­burg; sich die Welt, die einem über den Kopf wächst, schön­zu­trin­ken ist aller­dings ein pro­ba­tes Mit­tel, um zu ver­ges­sen. Gute Vor­sät­ze? Anfan­gen …

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PersönlichesNerdkrams
mkdir * ; wun­dern ; spren­gen

Ich bin seit einer Wei­le in einer die­ser start-up-Fir­­men tätig, die irgend­was mit mobi­len Anwen­dun­gen machen. Ursprüng­lich soll­te ich dort die Backend­ent­wick­lung über­neh­men; blö­der­wei­se hat­te ich in mei­ner Bewer­bung ange­ge­ben, dass ich auch schon mal einen Ser­ver gewar­tet habe, was dazu führ­te, dass man mir außer­dem die Instal­la­ti­on und War­tung eines Ser­vers (in Form eines …

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Persönliches
„Wo Sie grad frie­ren: Darf ich Sie kurz stö­ren?“

Man kann sich qua­si den Kalen­der danach stel­len: Der Win­ter hat offi­zi­ell begon­nen, wenn Mal­te­ser, Rot­kreuz­ler, Perua­ner, Zir­kus­be­dien­ste­te und son­sti­ge sich mensch­lich nen­nen­de Bett­ler mit und ohne Kamel, Esel und Pan­flö­te aus dem War­men in die sozia­le Käl­te auf Bahn­hö­fen und in Fuß­gän­ger­zo­nen migrie­ren. Wie­so aber glau­ben sie eigent­lich, dass Men­schen beson­ders dann hilfs­be­reit sind …

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Persönliches
Gedan­ken am Grab Albrecht Dürers (unvoll­stän­dig)

Woher nahm Dürer das Geld, sich hier in all der Pracht bestat­ten zu las­sen? Ist es erstre­bens­wert, nach sei­nem Tod in einer prunk­voll ver­zier­ten und beschrif­te­ten Gruft dem Pil­ger­tum eine Stät­te zu bie­ten? Wer war der Herr im nur mit „Adolf“ beschrif­te­ten Grab? Möch­te ich im Alter mei­ne Sonn­tags damit ver­brin­gen, das Grab Toter zu …

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PersönlichesPiratenpartei
Die Drei von der Süd­deut­schen und ich (Teil 1)

(Vor­be­mer­kung: Die Geschich­te mit der Süd­deut­schen Zei­tung scheint doch noch nicht vor­über zu sein. Ich pro­to­kol­lie­re das hier mal. Wenn ihr die Erst­fas­sung die­ses Tex­tes schon auf Twit­ter oder Dia­spo­ra oder im IRC gele­sen habt: Es geht noch wei­ter. Und ja, ich bin auch im „real life“ so ein komi­scher Kauz wie hier.) Diens­tag „Poli­tik­leh­re …

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PolitikIn den NachrichtenWirtschaftPersönliches
Ope­riert, ver­stimmt und plei­te.

Zunächst die Wirt­schafts­nach­rich­ten: Das Finanz­mi­ni­ste­ri­um der USA (das waren die hier) hat end­lich den Schul­di­gen am ver­kork­sten Welt­wirt­schafts­sy­stem gefun­den – Deutsch­land. Die Gazet­ten die­ses Lan­des berich­ten heu­te zwar nur wenig über so über­flüs­si­gen Käse wie das Wirt­schafts­sy­stem (dem geht’s doch gut, sofern man zum Bei­spiel in der Schweiz wohnt), dafür aber zahl­reich über Gina-Lisa Loh­fink. …

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PersönlichesNerdkrams
Mus­kel­ge­dächt­nis­se­ni­li­tät. / Strg+Mist!

(Vor­be­mer­kung: Ja, ich habe den ange­kün­dig­ten Nicht­rück­tritt des Lim­bur­ger Bischofs zur Kennt­nis genom­men, aber nein, ich hal­te jedes wei­te­re Wort hier­über für zu viel Auf­merk­sam­keit für jeman­den, der die Idea­le der katho­li­schen Kir­che so her­vor­ra­gend reprä­sen­tiert wie kaum ein Zwei­ter. Daher schrei­be ich statt­des­sen was über Com­pu­ter­kram.) Wer mei­ne Arti­kel gele­gent­lich auf­merk­sam ver­folgt, der hat …

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PersönlichesSonstigesNetzfundstücke
Schau­spiel und Kunst. / Ich grün­de aus Ver­se­hen eine Reli­gi­on.

Die deut­sche Aus­ga­be der Huf­fing­ton Post, die Qua­li­täts­au­toren wie Boris Becker in ihren Rei­hen hat, wird auf Twit­ter schon so aus­führ­lich und genuss­voll zum Abfall erklärt, dass ich das nun nicht mehr tun muss. Allein die­sen Text – irgend­was mit Sinn­fin­dung, die hier wohl selbst ver­ge­bens wäre – tät‘ ich dann zwecks Anschau­ung doch dann …

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PersönlichesNerdkramsMir wird geschlecht
Eine gan­ze Wiki­pe­dia vol­ler Mani­pu­la­to­ren

Eine der lusti­ge­ren Beschimp­fun­gen, die mir im Lau­fe mei­ner Kar­rie­re als Inter­net­nut­zer bis­her so ent­ge­gen­ge­schleu­dert wur­den, ist übri­gens Mani­pu­la­tor. Was war pas­siert? Ich hat­te es nach aus­führ­li­cher Dis­kus­si­on mit ande­ren Autoren gewagt, den von ver­schie­de­nen Quel­len als ten­den­zi­ös und den Radi­kal­fe­mi­nis­mus (zur Bedeu­tung die­ses Begriffs bit­te Vale­rie Sol­a­nas erfor­schen) ver­harm­lo­sen­den Wiki­pe­dia­ar­ti­kel über Femi­nis­mus der­ge­stalt zu …

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Persönliches
„Schnell, macht mal den Fern­se­her an, da kommt scheuß­li­cher Schund!“

Twit­ter­nut­zer wis­sen es: Wenn im Fern­se­hen „Wet­ten, dass…?“ oder „Tat­ort“ läuft, herrscht Hoch­be­trieb bei den Mikro­blog­gern. Jede Sze­ne wird spöt­tisch kom­men­tiert, wozu Mar­kus Lanz und Til Schwei­ger, zuge­ge­ben, gera­de­zu ein­la­den. Nicht, dass ich mich an der kol­lek­ti­ven Selbst­enthir­nung betei­li­gen wür­de, denn ich habe kein Inter­es­se dar­an, mit Schmud­del­kin­dern zu spie­len. Ich muss Schei­ße nicht fres­sen, …

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