NerdkramsPersönliches
Mus­kel­ge­dächt­nis­se­ni­li­tät. / Strg+Mist!

(Vor­be­mer­kung: Ja, ich habe den ange­kün­dig­ten Nicht­rück­tritt des Lim­bur­ger Bischofs zur Kennt­nis genom­men, aber nein, ich hal­te jedes wei­te­re Wort hier­über für zu viel Auf­merk­sam­keit für jeman­den, der die Idea­le der katho­li­schen Kir­che so her­vor­ra­gend reprä­sen­tiert wie kaum ein Zwei­ter. Daher schrei­be ich statt­des­sen was über Com­pu­ter­kram.) Wer mei­ne Arti­kel gele­gent­lich auf­merk­sam ver­folgt, der hat …

‘Mus­kel­ge­dächt­nis­se­ni­li­tät. / Strg+Mist!’ wei­ter­le­sen »

PersönlichesSonstigesNetzfundstücke
Schau­spiel und Kunst. / Ich grün­de aus Ver­se­hen eine Reli­gi­on.

Die deut­sche Aus­ga­be der Huf­fing­ton Post, die Qua­li­täts­au­toren wie Boris Becker in ihren Rei­hen hat, wird auf Twit­ter schon so aus­führ­lich und genuss­voll zum Abfall erklärt, dass ich das nun nicht mehr tun muss. Allein die­sen Text – irgend­was mit Sinn­fin­dung, die hier wohl selbst ver­ge­bens wäre – tät‘ ich dann zwecks Anschau­ung doch dann …

‘Schau­spiel und Kunst. / Ich grün­de aus Ver­se­hen eine Reli­gi­on.’ wei­ter­le­sen »

PersönlichesNerdkramsMir wird geschlecht
Eine gan­ze Wiki­pe­dia vol­ler Mani­pu­la­to­ren

Eine der lusti­ge­ren Beschimp­fun­gen, die mir im Lau­fe mei­ner Kar­rie­re als Inter­net­nut­zer bis­her so ent­ge­gen­ge­schleu­dert wur­den, ist übri­gens Mani­pu­la­tor. Was war pas­siert? Ich hat­te es nach aus­führ­li­cher Dis­kus­si­on mit ande­ren Autoren gewagt, den von ver­schie­de­nen Quel­len als ten­den­zi­ös und den Radi­kal­fe­mi­nis­mus (zur Bedeu­tung die­ses Begriffs bit­te Vale­rie Sol­a­nas erfor­schen) ver­harm­lo­sen­den Wiki­pe­dia­ar­ti­kel über Femi­nis­mus der­ge­stalt zu …

‘Eine gan­ze Wiki­pe­dia vol­ler Mani­pu­la­to­ren’ wei­ter­le­sen »

Persönliches
„Schnell, macht mal den Fern­se­her an, da kommt scheuß­li­cher Schund!“

Twit­ter­nut­zer wis­sen es: Wenn im Fern­se­hen „Wet­ten, dass…?“ oder „Tat­ort“ läuft, herrscht Hoch­be­trieb bei den Mikro­blog­gern. Jede Sze­ne wird spöt­tisch kom­men­tiert, wozu Mar­kus Lanz und Til Schwei­ger, zuge­ge­ben, gera­de­zu ein­la­den. Nicht, dass ich mich an der kol­lek­ti­ven Selbst­enthir­nung betei­li­gen wür­de, denn ich habe kein Inter­es­se dar­an, mit Schmud­del­kin­dern zu spie­len. Ich muss Schei­ße nicht fres­sen, …

‘„Schnell, macht mal den Fern­se­her an, da kommt scheuß­li­cher Schund!“’ wei­ter­le­sen »

PersönlichesPiratenpartei
Grund­rech­te auf Pira­tisch

Ich wur­de vor­hin auf Twit­ter gefragt, ob ich Dog­ma­ti­ker sei, weil ich in die­sem Jahr nicht am Wahl­kampf der Pira­ten­par­tei teil­neh­me. Hier habe ich aus­rei­chend Platz für eine aus­führ­li­che Ant­wort: Ich wür­de mich nicht als einen Dog­ma­ti­ker bezeich­nen, ich bin jedoch Idea­list. Zu mei­nen poli­ti­schen Idea­len gehört Ehr­lich­keit, denn die Unehr­lich­keit der gro­ßen Par­tei­en, die …

‘Grund­rech­te auf Pira­tisch’ wei­ter­le­sen »

PersönlichesIn den NachrichtenPiratenpartei
Ehe(,) die Frei­heit endet

Auf der dies­jäh­ri­gen Demon­stra­ti­on „Frei­heit statt Angst!“, über die sehr unter­schied­lich berich­tet wur­de, hat die poli­ti­sche Geschäfts­füh­re­rin der Pira­ten­par­tei Deutsch­land sym­bo­lisch die Frei­heit gehei­ra­tet. Wäh­rend ihr das zwei­fels­oh­ne eine löb­li­che Lie­be zur Frei­heit beschei­nigt (auf Ver­mö­gens­tei­lung kann sie in die­sem Fall zumin­dest nicht hof­fen), stellt sich mir die Fra­ge, was das für die ande­ren Men­schen …

‘Ehe(,) die Frei­heit endet’ wei­ter­le­sen »

PersönlichesMusik
Rezen­sen­ten­leid

Seit ich hier gele­gent­lich das mit der Musik­kri­tik mache, wer­den noch gele­gent­li­cher auch rezen­sier­te Musik­grup­pen auf mich auf­merk­sam und dre­hen mir bei Gefal­len ihre jeweils neue­sten Krea­tio­nen an. Dafür war ich bis­her ziem­lich dank­bar, denn der Kon­takt zu den Musi­kern war bis­lang immer freund­schaft­lich und andau­ernd, und gegen eine gerin­ge Gebühr in Form einer Rezen­si­on …

‘Rezen­sen­ten­leid’ wei­ter­le­sen »

Mir wird geschlechtPersönlichesNetzfundstücke
Breit­bei­ni­ge Macht

Der Femi­nis­mus hat neben eini­gen akzep­ta­blen Ansät­zen zur Welt­ver­bes­se­rung (etwa der Abschaf­fung der Unter­schie­de zwi­schen den Geschlech­tern) auch eini­ge spin­ner­te Ideen her­vor­ge­bracht, etwa die Frau­en­quo­te (denn eine moder­ne Frau möch­te offen­sicht­lich die Vagi­n­a­quo­te von Man­nes Gna­den – von wegen selbst­be­stimmt – erfül­len und nicht mit so etwas Lästi­gem wie Kom­pe­tenz über­zeu­gen müs­sen) und die kaum …

‘Breit­bei­ni­ge Macht’ wei­ter­le­sen »

Persönliches
Kame­ra­wahn

Auf Twit­ter wer­den momen­tan in Viel­zahl Fotos von Demon­stra­tio­nen gegen staat­li­che Über­wa­chung ver­öf­fent­licht. Viel­leicht bemerkt ihr die Dis­kre­panz zwi­schen „vie­len Fotos“ (aus vie­len Kame­ras) und „Demon­stra­tio­nen gegen Über­wa­chung“. Ein Twit­ter­nut­zer frag­te mich ange­sichts die­ser Beden­ken anschei­nend fas­sungs­los, ob ich denn auch kei­ne Fotos vom Publi­kum von Fuß­ball­spie­len und Kon­zer­ten dul­den wür­de. Nun: Nein. Wenn ich …

‘Kame­ra­wahn’ wei­ter­le­sen »

PersönlichesMusik
Mein Musik­fa­schis­mus: Die „ande­re“ Geschich­te.

Ich hat­te im August 2010 unter dem Titel „Mein Musik­fa­schis­mus“ unter ande­rem geschrie­ben: Mit dem „Sound­track mei­nes Lebens“ (…) untrenn­bar ver­bun­den sind und blei­ben so die Tex­te der Ärz­te, der Toten Hosen und der Fan­ta­sti­schen Vier. Aber das ist eine ande­re Geschich­te. Viel­leicht ist es an der Zeit, euch die­se Geschich­te zu erzäh­len. Kei­ne Sor­ge: …

‘Mein Musik­fa­schis­mus: Die „ande­re“ Geschich­te.’ wei­ter­le­sen »

Persönliches
Rha­bar­ber­frau­en / War­um es „das“ und nicht „der“ Bahn­ser­vice heißt

Gele­gent­lich bin ich, bedingt durch den Man­gel an ver­gleich­ba­ren Alter­na­ti­ven, in Zügen der Deut­schen Bahn unter­wegs. Nicht immer lässt es sich da ver­mei­den, ein Abteil mit Men­schen mit obsku­rer Erschei­nung und/oder obsku­rem Ver­hal­ten zu tei­len. So auch heu­te, als mir gegen­über eine Frau in ihren geschätz­ten Vier­zi­gern saß. Das Erste, was ich von ihr aller­dings …

‘Rha­bar­ber­frau­en / War­um es „das“ und nicht „der“ Bahn­ser­vice heißt’ wei­ter­le­sen »

PersönlichesIn den NachrichtenMir wird geschlecht
Mein Pro­blem mit dem Femi­nis­mus

Obwohl (oder gera­de weil?) ich die #Pira­tin­nen­Kon besucht und mich dort sowie im Anschluss mit eini­gen durch­aus dis­kus­si­ons­be­rei­ten und auch über­zeu­gen­den Femi­ni­stin­nen unter­hal­ten habe, wer­de ich gele­gent­lich gefragt, wor­in eigent­lich mein Pro­blem mit dem Femi­nis­mus bestehe. Vor­ge­wor­fen wer­den mir unter ande­rem mei­ne nicht feind­se­li­gen Kon­tak­te zu ver­meint­li­chen Tätern sowie mei­ne man­geln­de Bereit­schaft, mich an nett …

‘Mein Pro­blem mit dem Femi­nis­mus’ wei­ter­le­sen »

PersönlichesPiratenpartei
Abrech­nung mit Fabi­an Rein­bold

(Vor­be­mer­kung: Ich bin gegen­wär­tig kein Funk­ti­ons­trä­ger der Pira­ten­par­tei, jedoch all­mäh­lich über­mä­ßig generv­tes Basis­mit­glied.) Jeder kennt sie, die popu­li­sti­schen Schmier­fin­ken, die für eine bil­li­ge Schlag­zei­le jedes Risi­ko für Drit­te in Kauf neh­men wür­den. Bei der BILD ist die­se Hal­tung offen­bar zwin­gend vor­aus­ge­setzt, das muss nicht expli­zit erwähnt wer­den. Man soll­te aber dar­über nicht ver­ges­sen, dass auch …

‘Abrech­nung mit Fabi­an Rein­bold’ wei­ter­le­sen »