Musik⁠Persönliches
Rezensentenleid

Seit ich hier gele­gent­lich das mit der Musik­kri­tik mache, wer­den noch gele­gent­li­cher auch rezen­sier­te Musik­grup­pen auf mich auf­merk­sam und dre­hen mir bei Gefal­len ihre jeweils neue­sten Krea­tio­nen an. Dafür war ich bis­her ziem­lich dank­bar, denn der Kon­takt zu den Musi­kern war bis­lang immer freund­schaft­lich und andau­ernd, und gegen eine gerin­ge Gebühr in Form einer Rezen­si­on …

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Persönliches⁠Netzfundstücke⁠Mir wird geschlecht
Breitbeinige Macht

Der Femi­nis­mus hat neben eini­gen akzep­ta­blen Ansät­zen zur Welt­ver­bes­se­rung (etwa der Abschaf­fung der Unter­schie­de zwi­schen den Geschlech­tern) auch eini­ge spin­ner­te Ideen her­vor­ge­bracht, etwa die Frau­en­quo­te (denn eine moder­ne Frau möch­te offen­sicht­lich die Vagi­n­a­quo­te von Man­nes Gna­den – von wegen selbst­be­stimmt – erfül­len und nicht mit so etwas Lästi­gem wie Kom­pe­tenz über­zeu­gen müs­sen) und die kaum …

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Persönliches
Kamerawahn

Auf Twit­ter wer­den momen­tan in Viel­zahl Fotos von Demon­stra­tio­nen gegen staat­li­che Über­wa­chung ver­öf­fent­licht. Viel­leicht bemerkt ihr die Dis­kre­panz zwi­schen „vie­len Fotos“ (aus vie­len Kame­ras) und „Demon­stra­tio­nen gegen Über­wa­chung“. Ein Twit­ter­nut­zer frag­te mich ange­sichts die­ser Beden­ken anschei­nend fas­sungs­los, ob ich denn auch kei­ne Fotos vom Publi­kum von Fuß­ball­spie­len und Kon­zer­ten dul­den wür­de. Nun: Nein. Wenn ich …

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Persönliches⁠Musik
Mein Musikfaschismus: Die „andere“ Geschichte.

Ich hat­te im August 2010 unter dem Titel „Mein Musik­fa­schis­mus“ unter ande­rem geschrie­ben: Mit dem „Sound­track mei­nes Lebens“ (…) untrenn­bar ver­bun­den sind und blei­ben so die Tex­te der Ärz­te, der Toten Hosen und der Fan­ta­sti­schen Vier. Aber das ist eine ande­re Geschich­te. Viel­leicht ist es an der Zeit, euch die­se Geschich­te zu erzäh­len. Kei­ne Sor­ge: …

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Persönliches
Rhabarberfrauen / Warum es „das“ und nicht „der“ Bahnservice heißt

Gele­gent­lich bin ich, bedingt durch den Man­gel an ver­gleich­ba­ren Alter­na­ti­ven, in Zügen der Deut­schen Bahn unter­wegs. Nicht immer lässt es sich da ver­mei­den, ein Abteil mit Men­schen mit obsku­rer Erschei­nung und/oder obsku­rem Ver­hal­ten zu tei­len. So auch heu­te, als mir gegen­über eine Frau in ihren geschätz­ten Vier­zi­gern saß. Das Erste, was ich von ihr aller­dings …

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Persönliches⁠In den Nachrichten⁠Mir wird geschlecht
Mein Problem mit dem Feminismus

Obwohl (oder gera­de weil?) ich die #Pira­tin­nen­Kon besucht und mich dort sowie im Anschluss mit eini­gen durch­aus dis­kus­si­ons­be­rei­ten und auch über­zeu­gen­den Femi­ni­stin­nen unter­hal­ten habe, wer­de ich gele­gent­lich gefragt, wor­in eigent­lich mein Pro­blem mit dem Femi­nis­mus bestehe. Vor­ge­wor­fen wer­den mir unter ande­rem mei­ne nicht feind­se­li­gen Kon­tak­te zu ver­meint­li­chen Tätern sowie mei­ne man­geln­de Bereit­schaft, mich an nett …

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Persönliches⁠Piratenpartei
Abrechnung mit Fabian Reinbold

(Vor­be­mer­kung: Ich bin gegen­wär­tig kein Funk­ti­ons­trä­ger der Pira­ten­par­tei, jedoch all­mäh­lich über­mä­ßig generv­tes Basis­mit­glied.) Jeder kennt sie, die popu­li­sti­schen Schmier­fin­ken, die für eine bil­li­ge Schlag­zei­le jedes Risi­ko für Drit­te in Kauf neh­men wür­den. Bei der BILD ist die­se Hal­tung offen­bar zwin­gend vor­aus­ge­setzt, das muss nicht expli­zit erwähnt wer­den. Man soll­te aber dar­über nicht ver­ges­sen, dass auch …

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Persönliches⁠Montagsmusik
Yes – Don’t Go

Tat­säch­lich kann so ein Mon­tag ja dann auch nichts dafür, wenn man Sonn­tag abends zurück­kehrt und der Sod brennt; der Sitz der See­le ist beim Mann offen­kun­dig der Ver­dau­ungs­trakt und nicht der Penis, jeden­falls ver­lebt man hin und wie­der so ein Wochen­en­de vol­ler Obs, Wenns und vor allem Abers in einem oben­drein frem­den Land und …

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Persönliches
Kinder statt Jugend? (Ein Nachtrag.)

Letz­te Woche mut­maß­te ich, es gebe ein Feind­bild Jugend. So weit, so begrün­det. Heu­te nun schrieb Nut­ze­rin „07elfe“ fol­gen­den Tweet: Solan­ge ich nicht Mut­ter bin, darf ich selbst das Kind blei­ben, so seh ich das. Wäh­rend mir nicht ganz klar ist, wie viel Humor in die­sem Tweet steckt, lässt er mich doch nach­denk­lich wer­den. Ist …

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Piratenpartei⁠Persönliches⁠Fotografie
#lmvnds132

Gif­horn. Kann man mal hin, muss man aber nicht. Jeden­falls nicht unvor­be­rei­tet. Man­che(*) nen­nen es Poli­tik. * Pira­ten

Persönliches
Feindbild Jugend

Die außer­halb von Mili­tär, Akti­vis­mus und Sport seit jeher popu­lä­re The­se, die Jugend sei von Grund auf ver­dor­ben, zieht immer noch wei­te Krei­se. Ich kann ja ver­ste­hen, dass man als pars pro toto gern die­je­ni­gen als Bei­spiel her­an­zieht, die aus der Men­ge her­aus­ste­chen. Recht häu­fig wer­de ich etwa Ohren­zeu­ge von Gesprä­chen zwi­schen Jugend­li­chen, die von …

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Persönliches⁠Piratenpartei
Beauftragungspiraten my ass.

(Vor­be­mer­kung: Lei­der ist die­ser Text zu lang für Twit­ter. Er ist eine Ant­wort auf die mir dort gestell­te Fra­ge, wie­so ich mich dem all­ge­mei­nen Jubel nicht anschlie­ßen möch­te.) Was mir in der media­len Bericht­erstat­tung über die Pira­ten­par­tei übri­gens außer der nur mäßig gut getarn­ten Aver­si­on sei­tens der übli­chen SPIE­­GEL-ONLINE-Schrei­­ber­­lin­­ge, die sich auf jedem ver­schis­se­nen Par­tei­tag …

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Persönliches
Regen.

Und die­ser Regen, der an die Schei­ben klopft und (geräusch­lich dafür sorgt, dass man drin­gend aufs Klo muss, und) den Schnee immer­hin ver­drängt, der sich nach eini­gen Son­nen­ta­gen über­ra­schend aus dem Urlaub zurück­mel­de­te, denn eine alte Bau­ern­re­gel besagt, es gibt stets sie­ben Win­ter zwi­schen Som­mer und Som­mer, und das ist dann jetzt der sieb­te gewe­sen, …

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