Eigentlich vermisst man sie gar nicht. Man ist schließlich nicht zum ersten Mal allein und hat sich im Grunde längst daran gewöhnt, die längste Zeit des Lebens mit sich selbst zu verbringen.
Eigentlich sinniert man nun über das Wort “vermissen” und dessen egoistische Komponente. Ist Vermissen nicht vermessen, ist Autarkie nicht exklusiv?
Eigentlich weiß man, dass man längst verloren hat, ohne je Aussichten auf Gewinn gehabt zu haben. Beim Spiel des Lebens ist Dabeisein nicht alles, sondern allein den Würfeln überlassen.
Eigentlich hätte man aus allem, was passiert war, etwas lernen sollen. Fehler kann man vermeiden oder sie zur Methode erklären; und eigentlich hat man sich für den falschen Weg entschieden.
Eigentlich sollte man dem Traum, den man immer wieder träumt, mitten in der Nacht hochschreckt und unbedingt dieses eine Lied hören muss, damit der Traum nicht das Spiel gewinnt, keine große Bedeutung beimessen.
Eigentlich wäre man jetzt gern bei ihr.

Einklich wie immer.
Mitnichten.
Ich mag Wurst.