KaufbefehleMusikkritik
broken.heart.collector: Sam­melt gebro­che­ne Her­zen und Sti­le

Wäh­rend ich also eben gera­de die Sta­ti­sti­ken für Sep­tem­ber 2011 in einen akzep­ta­blen Text ein­flie­ßen zu las­sen ver­such­te, rotier­te in der Musik­an­la­ge das Album „broken.heart.collector“ des öster­rei­chi­schen Quin­tetts sel­ben Namens, eigent­lich ein um Sän­ge­rin und Bass­kla­ri­net­ti­stin erwei­ter­ter Abkömm­ling des Tri­os Bul­bul, von dem ich eben­falls nie zuvor gehört hat­te; das Quin­tett jeden­falls schaff­te es auf …

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Internes
Sta­ti­sti­ken Sep­tem­ber ’11

Da schreibt man mal einen Tag lang nichts und hofft, dass in der Zeit etwas pas­siert, über das man eben am über­näch­sten Tag schrei­ben könn­te, aber Puste­ku­chen. Statt­des­sen erreicht mich die Fra­ge, wie­so ein Nicht­blog, das the­ma­tisch mit Linux nur spo­ra­disch zu tun hat, auf „tuxproject.de“ liegt. Die Ant­wort ist sim­pel: Ich ersann die Adres­se, …

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Fotografie
Wenn der klei­ne Hun­ger kommt

Beein­druckt von dem Erfolg der Pro­duk­te eines gro­ßen US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Pro­du­zen­ten unge­sun­den Fra­ßes, der, des­sen war er sich sicher, auch auf den prä­gnan­ten Pro­dukt­be­zeich­nun­gen fuß­te, beschloss Lebens­mit­tel­händ­ler N. N., der seit eini­ger Zeit schwä­cheln­den Pro­dukt­spar­te der Geträn­ke neu­en Auf­wind zu geben. (Na, dann prost Mahl­zeit.)

PiratenparteiMir wird geschlecht
Die Rück­kehr der Gen­der­rit­ter

Ich hat­te ja bereits ange­merkt, dass die aktu­ell geführ­te Dis­kus­si­on über die Kli­en­tel und womög­lich mas­ku­li­ne Aus­rich­tung der Pira­ten­par­tei längst kal­ter Kaf­fee ist. Aus aktu­el­lem Anlass möch­te ich dar­auf noch­mals etwas genau­er ein­ge­hen. Vor andert­halb Jah­ren, lan­ge vor den Wah­len in Ber­lin, beschäf­tig­te sich die Pres­se bereits aus­führ­lich mit dem The­ma Sexis­mus in der Pira­ten­par­tei, …

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Netzfundstücke
Schuh allein macht auch nicht glück­lich

Kaum ist der Papst abge­reist und auch noch vom letz­ten Pro­vinz­blatt meist für eigent­lich ganz gut befun­den wor­den, herrscht wie­der Dür­re in den Medi­en des Lan­des. Damit die über­be­zahl­ten Schmier­fin­ken aber trotz­dem irgend­wie ihr Pen­sum ablie­fern kön­nen, wech­seln sie vom so genann­ten „Jour­na­lis­mus“ kurz zur Wer­bung und ver­su­chen sich als Psy­cho­ana­ly­ti­ker. Das kon­ser­va­ti­ve Quatsch­blatt DIE …

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Spaß mit Spam
Ein siche­rer und seriö­ser E‑Mail-Veri­fi­zie­rungs-Dienst­lei­ster.

Eine doch etwas merk­wür­di­ge, uner­war­te­te E‑Mail erhielt ich nächt­lich, wäh­rend ich schlief, von einem Herrn oder einer Frau E‑Mail Veri­fi­zie­rung. Das ist ein eini­ger­ma­ßen eigen­ar­ti­ger Vor­na­me, aber ande­re Men­schen hei­ßen ja auch Jimi Blue, Cos­ma Shi­va oder Diet­mar. Die­se E‑Mail gebe ich im Fol­gen­den – selbst­ver­ständ­lich mit unbrauch­bar gemach­tem Link – im Klar­text wie­der, um …

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Sonstiges
Medi­en­kri­tik LVI: Gefähr­lich!

Ach, noch was, „Braun­schwei­ger Zei­tung“: Dich lese ich ja eher zur Unter­hal­tung als zur Infor­ma­ti­on, denn das kann dei­ne Redak­ti­on nach­weis­lich bes­ser. Aber in letz­ter Zeit mache ich mir etwas Sor­gen. Dein Über­schrif­ten­aus­den­ker wur­de doch nicht etwa gefeu­ert? Man lebt schon gefähr­lich im Braun­schwei­ger Umland; dort gibt es sogar Löwen! (Tut mir Leid, ich habe …

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In den Nachrichten
Medi­en­kri­tik LV: Der Papst und die Leu­te

Was für ein Auf­wand: Der Papst kommt nach Deutsch­land und wird umwor­ben wie sonst nur Fidel Castro und Barack Oba­ma, wenn sie sich dann mal hier im Reich der poli­ti­schen Mit­te ein­fin­den, das radi­ka­le Fun­di­spin­ner nur all­zu gern hofiert, so eini­ge Vor­den­ker aus der Uni­on erin­nern mich ohne­hin sehr an die Tea-Par­­ty-Bewe­­gung, nur eben mit …

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Spaß mit Spam
Ihre Kre­dit­kar­te wird aus­ge­setzt.

Die Master­­Card-Akti­­vie­­rer von der Spar­kas­se („Spar­ka­see“) machen sich wie­der Sor­gen um mich. Lieb von ihnen. Allein – abge­se­hen von dem geän­der­ten Absen­der („Spar­ka­see“) – der Adres­sat ist nun ein ande­rer: Sehr geehr­te Spar­kas­se Card, Ich fin­de ja, E‑Mails soll­ten auch für Leu­te, die nicht jeden ihrer Mail­ser­ver selbst betrei­ben, eine Mög­lich­keit beinhal­ten, den Emp­fang mit …

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PolitikNetzfundstückePiratenpartei
Pira­ten­par­tei: Neben­wir­kung Mei­nungs­bil­dung

Die gest­ri­ge Wahl in Ber­lin hat­te wie immer kei­nen Wahl­ver­lie­rer, von der F.D.P. (1,8 Pro­zent der Stim­men und somit weni­ger als die NPD) ein­mal abge­se­hen. Auch Wahl­ver­lie­rer Klaus Wowe­reit, des­sen SPD ohne jeg­li­ches Pro­gramm ange­tre­ten ist und dafür im tra­di­tio­nell SPD-regier­ten Ber­lin nicht ein­mal 30 Pro­zent der Stim­men bekam, ließ sich wie selbst­ver­ständ­lich als bestä­tig­ter …

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KaufbefehleMontagsmusik
Pink Floyd – Careful With That Axe, Euge­ne

Und da wir gera­de bei Pink Floyd waren: Am Frei­tag erscheint das Gesamt­stu­dio­werk die­ser doch nicht all­zu üblen Musik­grup­pe in einer Neu­auf­la­ge, und die ganz Har­ten unter ihren Hörern, denen es mehr um’s Prin­zip geht, weil sie sowie­so schon alles von Pink Floyd im Schrank haben, bekom­men natür­lich auch die Gele­gen­heit, eine Hyper­su­per­bo­nu­sedi­ti­on ein­zel­ner Alben …

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MusikIn den Nachrichten
Kurz ver­linkt LVIII: Mör­der! Ter­ro­ri­sten! Musik­run­ter­la­der!

Es ließ sich ja nur schwer­lich nicht bemer­ken: Das Wet­ter beim dies­jäh­ri­gen Puk­kel­­pop-Festi­­val war der­ma­ßen sub­op­ti­mal, dass ein Sturm vier Leu­te töte­te. Weil so was aber ein­fach nicht pas­sie­ren kön­nen soll, wur­de natür­lich umge­hend nach den Hin­ter­grün­den geforscht, denn dass ein Sturm einen Schwall an Besu­chern um die Ecke bringt, ist viel­leicht nichts, was zur …

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Persönliches
„Geschlecht? Ja, bit­te!“

Wenn mich Bekann­te oder weni­ger Bekann­te fra­gen, was ich mir denn so zum Geburts­tag, zu Weih­nach­ten oder ähn­li­chen Anläs­sen wün­sche, vari­ie­re ich mei­ne Ant­wort meist anhand der Iden­ti­tät des Fra­ge­stel­lers von „war­um soll­te ich dafür beschenkt wer­den, gebo­ren wor­den zu sein?“ bzw. „(…) dass Jesus angeb­lich gebo­ren wur­de?“ bzw. „(…) dass (…)?“ bis „och, Sex …

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Nerdkrams
GNU Emacs: Befremd­lich eso­te­risch

(Vor­be­mer­kung: Dies ist mein 1.000. ver­öf­fent­lich­ter Arti­kel hier, so behaup­tet es jeden­falls Word­Press. Hul­di­gun­gen sind selbst­ver­ständ­lich erwünscht, jedoch ver­zich­te ich in die­sem Arti­kel auf die wei­te­re Wür­di­gung mei­nes eige­nen Schaf­fens und schrei­be statt­des­sen was über Com­pu­ter.) Getreu dem Mot­to „Ken­ne dei­nen Feind!“ nahm ich mir heu­te ein wenig Zeit, mich als Nut­zer des welt­be­sten Text­edi­tors …

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