(Vorbemerkung: Dies ist mein 1.000. veröffentlichter Artikel hier, so behauptet es jedenfalls WordPress. Huldigungen sind selbstverständlich erwünscht, jedoch verzichte ich in diesem Artikel auf die weitere Würdigung meines eigenen Schaffens und schreibe stattdessen was über Computer.)
Getreu dem Motto “Kenne deinen Feind!” nahm ich mir heute ein wenig Zeit, mich als Nutzer des weltbesten Texteditors Vim mit seinem furchtbaren Gegenpart GNU Emacs zu beschäftigen; über obskur zu bedienende ehemals freie Software kann man bekanntlich nie zu viel wissen. Ein kurzer Blick in das deutschsprachige Tutorium ließ mich allerdings vermuten, dass die esoterische Aura, die GNU Emacs mitunter nachgesagt wird, tatsächlich übersinnliche Fähigkeiten beim Benutzer voraussetzt:
“Wenn Tastendrücke nicht mehr bemerkt werden”, so steht dort sinngemäß, “dann drücken Sie andere Tasten, und es geht wieder.” Alte PC-BIOS-Versionen, daran erinnere ich mich, hatten ähnliche Aufforderungen im Repertoire: “Es wurde keine Tastatur erkannt; drücken Sie eine beliebige Taste, um fortzufahren.”
Gute, alte Zeit.


Ich huldige, oh großer Meister.
Zu gütig!
glückwunsch zu den 1K artikeln
freue mich auf die nächsten.
“Ein Kilo Artikel bitte!” “Zum Mitnehmen?”
… Ich mich auch
und: Danke!
grrrr zu deinen 1 tausend artikeln … besser?
… ruinier mir nicht die Po-ente!