Netzfundstücke
Annah­men zum Links­sein (7): Lan­ge Rede ersetzt kur­zen Sinn.

Und:

Was das Kri­ti­sie­ren von öko­no­mi­schen und öko­lo­gi­schen Schief­la­gen betrifft: der gute Wil­le genügt. Er ist mit weni­gen Klicks in der Welt, ändert in sei­ner Taten­lo­sig­keit nur nichts an den bemän­gel­ten Zustän­den. Da die Rea­li­tät sich wei­gert, sich von selbst zu ver­bes­sern, bleibt uns nur die ver­ba­le Nach­rü­stung. So beginnt der Wett­streit um den empör­te­sten Auf­schrei und die umfas­send­ste Lie­bes­be­kun­dung.

Man ist gewillt, von Schrei­bür­gern zu spre­chen.

PolitikIn den Nachrichten
Vor­sicht: SPD droht mit Poli­tik.

Und dann, nur weni­ge Mona­te vor einer Wahl, in deren Ver­lauf die bemer­kens­wert unzu­frie­de­nen Bür­ger des demo­kra­ti­schen Über­staats EU sel­bi­gen ver­mut­lich mehr­heit­lich noch­mals dar­an erin­nern wer­den, dass Supra­na­tio­na­lis­mus kein bes­se­rer Natio­na­lis­mus ist, war da noch Berufs­flie­ge Karl Lau­ter­bach, der anläss­lich des dro­hen­den Unter­gangs der Volks­par­tei­en auf­grund gegen­sei­ti­ger Igno­ranz dies mit­zu­tei­len hat­te:

Er droht laut der FAZ „mit einem Rück­zug aus der gro­ßen Koali­ti­on“. Der Mann mit der Flie­ge ver­sucht sich dabei in locke­rem, moder­nen, jun­gen(?) Ton: „Wenn es nicht bes­ser wird, hal­lo, dann machen wir auch nicht wei­ter.“

Das haben wir dann alle davon. Bät­schi.

In den Nachrichten
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Schwei­zer Käse­blatt

In Erman­ge­lung eines eige­nen star­ken Füh­rers blickt die „Neue Zür­cher Zei­tung“ sehn­süch­tig nach Groß­bri­tan­ni­en, wo angeb­lich der nach aktu­el­ler Zäh­lung sieb­te chan­cen­lo­se Thron­fol­ger unter­wegs ist:

Bereits vor Tagen hat­ten bri­ti­sche Medi­en spe­ku­liert, Meg­hans Klei­der­wahl könn­te ein ver­steck­ter Hin­weis auf eine Schwan­ger­schaft sein und tipp­ten auf einen Jun­gen: Sie trug oft weit geschnit­te­ne Klei­dungs­stücke, auf­fäl­lig oft in blau. So zum Bei­spiel am ver­gan­ge­nen Frei­tag bei der Hoch­zeit von Har­rys Cou­si­ne Prin­zes­sin Euge­nie in Wind­sor.

Kaum war die Nach­richt raus, über­schlu­gen sich die Spe­ku­la­tio­nen, wie das neue Roy­al-Baby hei­ssen wird. Als hei­sse Kan­di­da­ten bei den Buch­ma­chern für ein Mäd­chen gel­ten Ali­ce, Dia­na, Eliza­beth oder Vic­to­ria. Als Jun­gen­na­men wer­den Arthur, James, Phil­ip und Edward gehan­delt.

Wann ist end­lich wie­der Fuß­ball?

PolitikIn den NachrichtenMontagsmusik
The Re-Stoned – Space

Leck mich, Montag. Ich geh nach Hause.Es ist Mon­tag. Manch­mal sind es die klei­nen Din­ge, die zäh­len, manch­mal die gro­ßen, schwarz-wei­ßen. Lei­der ist man auch heu­te wie­der auf­ge­wacht, um eine neue auf­re­gen­de Woche zu erle­ben; also eine, die auf­regt.

Apro­pos „lei­der“; lei­der war am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de schon wie­der „Poli­tik“ dran: In Bay­ern sind die, die glaub­ten, sie sei­en mehr, nur mehr fünfts­tärk­ste Par­tei gewor­den. Anschei­nend ist das Beschimp­fen von Wäh­lern sel­ten ein Garant für Stimm­zu­wachs. Allein die Wäh­ler der bay­ri­schen Grü­nen haben aus Ber­lin nichts gelernt. Die san die. Heu­te die „Nach­rich­ten“ zu lesen stel­le ich mir jeden­falls wenig magen­scho­nend vor. Mar­tin Son­ne­born ver­klei­de­te sich der­weil als NSDAP-Grö­ße, was im Föje­tong ver­se­hent­lich „lusti­ge Sati­re“ heißt. Deut­scher Humor ist, wenn man sich tot­lacht.

Gute Nach­rich­ten inzwi­schen aus der Welt der deut­schen Staats­un­ter­neh­men: Dies­mal ist die Bahn auf den Win­ter vor­be­rei­tet, die Hei­zun­gen funk­tio­nie­ren gut. Dass 2019 das Jahr der Bau­ar­bei­ten bei höhe­ren Prei­sen wer­den soll, ist man da fast bereit zu ver­ges­sen. Das Irre erfasst selbst Super­märk­te: Ent­spann­te Über­wa­chung bei völ­li­gem Foto­gra­fie­ver­bot. Wer zurück­filmt, fliegt raus. Die­se Zukunft ist ver­wir­rend.

Ver­wir­ren­de Ent­wick­lun­gen hat auch der Femi­nis­mus vor­zu­wei­sen: Über­ra­schen­der­wei­se hat sich her­aus­ge­stellt, dass Frau­en manch­mal lügen. Wenn sich das bloß nicht her­um­spricht! Her­um spricht sich wäh­rend­des­sen die bevor­ste­hen­de Revo­lu­ti­on der Bri­ten: Mög­li­cher­wei­se wer­den mit einem Aus­tritt Groß­bri­tan­ni­ens aus der EU auch Spo­ti­fy und Net­flix aus­ge­sperrt.

Ande­rer­seits gibt es gute Musik längst nicht mehr nur bei einem ein­zi­gen Anbie­ter, das sei der Digi­ta­li­sie­rung posi­tiv anzu­rech­nen. Begin­nen wir also auch die­se Woche ohne Spo­ti­fy und trotz­dem mit Musik!

The Re-Stoned – Space

Guten Mor­gen.

In den Nachrichten
Kia am Steu­er

Hihi:

Nvi­dia baut einen Füh­rer­schein für fah­rer­lo­se Auto­mo­bi­le auf

(Schlim­me Über­set­zung von mir.)

Die Autos der Zukunft müs­sen also erst eine theo­re­ti­sche und eine prak­ti­sche Prü­fung able­gen, bevor sie sich ans Steu­er eines ande­ren Autos set­zen dür­fen. Fin­de ich gut. :ja:

In den NachrichtenMir wird geschlecht
Kurz ange­merkt zu #unteil­bar

Dass am kom­men­den Sonn­abend ein unter ande­rem vom sich sicht­lich längst über jede Beson­nen­heit erha­ben füh­len­den Fern­seh­kas­per Jan Böh­mer­mann sowie von Prot­ago­ni­sten kru­der „Par­tei­en“ am jewei­li­gen Rand des poli­ti­schen Wahn­sinns bewor­be­nes Bünd­nis aus Men­schen, die noch nie im Leben wirk­li­che Not erlei­den muss­ten und daher bis auf Wei­te­res als mit­tel­stän­di­sche Wohl­stands­kin­der anzu­se­hen sind, sei­ne jüng­ste Suche nach Pro­ble­men, die man ja mal haben könn­te – denn anders als wirk­lich not­lei­den­de Men­schen, denen fort­wäh­rend irgend­wel­che Diplo­ma­tie Haus und Fami­lie fern­ge­steu­ert weg­sprengt, gilt es bei den Unteil­ba­ren schon als mikro­ag­gres­si­ve Zer­stö­rung des eige­nen Lebens­raums, wenn bei Star­bucks der vega­ne Kaf­fee­er­satz mal ver­se­hent­lich den fal­schen Namen trägt, wes­halb der Hun­ger nach mehr sozia­lem Über­fluss in Erman­ge­lung von dem Mit­leid ande­rer Leu­te sicher för­der­li­chen, jedoch lei­der aus­blei­ben­den Krieg im eige­nen Land gele­gent­lich einer akti­ven Moti­va­ti­on bedarf -, in der Form zu einer Lösung zu brin­gen ver­sucht, dass es „für eine offe­ne und freie Gesell­schaft“ soli­da­risch und mit­ein­an­der in Ber­lin her­um­stol­pert, ent­fal­tet sei­ne komö­di­an­ti­sche Durch­schlags­kraft ja erst in der Tota­len, wenn sich der freie Blick auf die teil­neh­men­den Blöcke, dar­un­ter neben diver­sen „lin­ken“ und reli­gio­ti­schen Anti­se­mi­ten, mit­hin an dem Leid zu vie­ler Men­schen Mit­schul­di­gen, auch ein „femi­ni­sti­scher Block“ (mein­ten Sie: Blöck*in?), des­sen Betre­ten ein Ein­tre­ten aus­schließ­lich und unso­li­da­risch für die Rech­te derer, die als Frau durch­ge­hen, bedingt, nicht mehr mit lie­be­voll aus­ge­kotz­ten Emo­jis und vie­len Aus­ru­fe­zei­chen ver­stel­len lässt.

Sonstiges
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Vom rich­ti­gen Umgang mit der Gene­ra­ti­on Fax

Es titelt der dies­wö­chi­ge „SPIEGEL“ dumm, aber glück­lich:

Mein Kind, sein Han­dy und ich: Vom rich­ti­gen Umgang mit der Gene­ra­ti­on Smart­phone

Fast hun­dert­mal am Tag, fand man bei der Redak­ti­on aus der Gene­ra­ti­on Fax her­aus, sehe ein typi­scher Smart­phonen­ut­zer, zumeist natür­lich jugend­lich, auf das Gerät, das ihm Brief­ka­sten, Tele­fon, Notiz­block, Schreib­ma­schi­ne, Musik­spie­ler, Super­markt, Spiel­kon­so­le, Fern­se­her, Tages­zei­tung und Buch zugleich ist. Wor­te kön­nen mei­ne Fas­sungs­lo­sig­keit kaum beschrei­ben.

In den NachrichtenPolitik
Gute Juden, schlech­te Juden

Neh­men wir an, es gebe eine eini­ger­ma­ßen gro­ße Grup­pe von Men­schen, die jahr­hun­der­te­lang bloß auf­grund ihrer Welt­an­schau­ung mal mit Wor­ten, meist aber mit Taten vom gesell­schaft­li­chen Leben (oder: dem Leben ins­ge­samt) aus­ge­schlos­sen wur­de; nicht nur, aber vor­über­ge­hend auch und vor allem in einem bestimm­ten Land. Neh­men wir wei­ter­hin an, dass, nach­dem die­ses bestimm­te Land dies­be­züg­lich zur Besin­nung gekom­men war, jahr­zehn­te­lang weit­ge­hend Frie­de zwi­schen den Welt­an­schau­un­gen herrsch­te.

Nun habe sich aber wei­ter­hin in besag­tem Land in den letz­ten Jah­ren eine wei­ter­hin stei­gen­de Zahl an Men­schen ange­fun­den, deren über­stei­ger­te Form der Welt­an­schau­ung eine Bekämp­fung der zuvor ver­folg­ten Grup­pe qua­si vor­aus­setzt, und nur eine der poli­ti­schen Par­tei­en die­ses Lan­des spre­che sich kom­pro­miss­los dafür aus, die­se stei­gen­de Zahl von Kämp­fern wie­der auf ein ver­nünf­ti­ges Maß zu beschrän­ken. Tei­le der zuvor und nun wie­der ver­folg­ten Grup­pe also fän­den sich in die­ser poli­ti­schen Par­tei zusam­men, um der Lebens­ge­fahr für die Ihren etwas ent­ge­gen­zu­set­zen; dies aber habe nicht etwa zur Fol­ge, dass ihren Sor­gen mehr Gehör geschenkt wür­de, son­dern, dass der ande­re Teil der Ihren sich argu­men­ta­tiv den Aggres­so­ren anschlös­se, denn es sei eines Ver­folg­ten unwür­dig, sich gegen sein unwei­ger­li­ches Schick­sal poli­tisch zu weh­ren.

Wie bizarr, pein­lich gar, fän­den wir es, wäre das Land nicht das unse­re?

PolitikMontagsmusik
Rotor – Costa Ver­de

Es ist immer noch Wetter.Es ist Mon­tag. Unter größt­mög­li­cher Anstren­gung haben die nord­rhein-west­fä­li­schen Grü­nen her­aus­ge­fun­den, dass es „kei­nen Pla­ne­ten B“ gebe. Wohin man sie für sol­che Sät­ze schie­ßen möch­te, sei hier nicht wei­ter aus­ge­führt; nach Chi­na jeden­falls nicht, denn dort leben Pan­da­bä­ren und die haben sol­che Gesell­schaft nun wirk­lich nicht ver­dient.

Unter media­lem Bei­fall wird der­zeit die jun­ge „Hanf­par­tei“, die sich als „die wah­ren Sozi­al­de­mo­kra­ten“ (ebd.) ver­steht, eilends wahl­fein gemacht. Mit ihren „sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Inhal­ten“ sei­en sie „mehr­heits­fä­hig“, teil­te der Bun­des­vor­sit­zen­de in dem auch sonst für Nicht­mit­glie­der sehr lusti­gen Inter­view mit. Da wer­den sich die Alt­par­tei­en jetzt bestimmt Gedan­ken machen. – Apro­pos Par­tei­en: Die „Me-Too“-Aufschreierei ret­tet in den USA gera­de den Repu­bli­ka­nern die Umfra­ge­wer­te. Mir scheint das wie mit den Ang­ler­fi­schen zu sein, die ja auch vor allem häss­lich sind und sich von­ein­an­der ernäh­ren.

In Lon­don hat sich der­weil ein Kunst­werk nach dem Kauf selbst zer­stört. Ich fin­de es bedau­er­lich, dass das so sel­ten mit Musik mit Phil Coll­ins pas­siert, denn andern­falls wäre in den Plat­ten­lä­den mehr Platz für gute Beschal­lung.

Zum Bei­spiel für die­se:

Rotor – Costa Ver­de, uncut (Live in Lobbese, Summer’09)

Guten Mor­gen.

In den NachrichtenMir wird geschlecht
Grü­ner Sexis­mus und Mün­che­ner Keusch­heit

Die Frau­en­quo­te bei den Bun­des­grü­nen beträgt etwa 39 Pro­zent. Ich fin­de das ziem­lich sexi­stisch und unter­drücke­risch. Bevor sich aber jemand ange­mes­sen dar­über auf­re­gen konn­te, zogen die Grü­nen im Mün­che­ner Stadt­rat – dort dritt­stärk­ste Kraft – schnell die Auf­merk­sam­keit auf sich:

Die Ver­trags­part­ne­rin ist ver­pflich­tet, Wer­be­auf­trä­ge zurück­zu­wei­sen, deren Inhal­te gegen eine behörd­li­che Anord­nung, gegen all­ge­mei­ne Geset­ze, gegen die guten Sit­ten oder die Men­schen­wür­de ver­sto­ßen. Dies gilt auch für sexi­sti­sche Wer­bung.

Da das Belä­sti­gen mit Rekla­me eben­so wie die Absicht, Pas­san­ten mit plum­pen Wer­be­lü­gen für dumm ver­kau­fen zu wol­len, gegen gute Umgangs­for­men ver­stößt, lässt die­se For­mu­lie­rung nur den Schluss zu, dass nicht nur „sexi­sti­sche“, son­dern sämt­li­che Wer­bung in Mün­chen fort­an ver­bo­ten sein wird; was mir, wenn das die Ver­trags­part­ne­rin nur auch so sähe, einen gewis­sen Respekt abver­lang­te. Ist aber wohl lei­der anders gemeint.

In den NachrichtenNerdkrams
Seid Ter­ro­ri­sten! (4)

„The Inde­pen­dent“, 25. Sep­tem­ber 2015:

[Der bri­ti­sche Geheim­dienst] GCHQ hat laut Doku­men­ten des NSA-Whist­le­b­lo­wers Edward Snow­den eine Übung in Mas­sen­über­wa­chung durch­ge­führt, im Rah­men derer er Infor­ma­tio­nen über „jeden sicht­ba­ren Nut­zer des Inter­nets“ gesam­melt hat.

„tagesschau.de“, 4. Okto­ber 2018:

Die bri­ti­sche Regie­rung wirft Russ­land vor, groß­an­ge­leg­te Cyber­at­tacken in der gan­zen Welt aus­zu­füh­ren. Der rus­si­sche Geheim­dienst soll hin­ter Angrif­fen auf west­li­che Staa­ten und Insti­tu­tio­nen, wie auf den Bun­des­tag, stecken. (…) Groß­bri­tan­ni­en und Däne­mark haben dem­nach bereits zuge­sagt, dem Bünd­nis ihre offen­si­ven Cyber-Fähig­kei­ten für Gegen­schlä­ge zur Ver­fü­gung zu stel­len.

Der rich­ti­ge Tag, um Ter­ro­rist zu wer­den, ist heu­te.

PolitikIn den Nachrichten
Tag der deutsch­deut­schen Ein­heit

Es SPONt gewohnt bizarr:

Neben dem Tag der Deut­schen Ein­heit soll­te es nach Ansicht von Migran­ten­ver­bän­den auch einen „Tag der deut­schen Viel­falt“ geben. Das for­dern die „Neu­en Deut­schen Orga­ni­sa­tio­nen“ in einem Appell. (…) „Es ist wich­tig, dass die Wie­der­ver­ei­ni­gung jedes Jahr sym­bo­lisch gefei­ert wird“, heißt es in dem Papier. Doch die deut­sche Ein­heit wer­de übli­cher­wei­se „aus einer rein ‚wei­ßen‘ Sicht betrach­tet – deutsch­deut­sche Ost­deut­sche wie­der­ver­eint mit deutsch­deut­schen West­deut­schen“, kri­ti­sie­ren die Ver­bän­de.

Die deut­sche Ein­heit – immer­hin noch ein weni­ger fal­sches Wort als „Wie­der­ver­ei­ni­gung“, denn es wur­de nichts wie­der ver­eint, was vor­her in der Form schon mal zusam­men war – ist somit frag­los als Instru­ment ras­si­sti­scher Her­ren­men­schen anzu­se­hen. Der anti­fa­schi­sti­sche Schutz­wall zeigt sei­nen Wert erst nach dem Fall. Mei­nen Lösungs­vor­schlag will wahr­schein­lich aber wie­der kei­ner hören.


Zu Recht nicht mit­be­kom­men: „Her­zo­gin Meg­han macht selbst Auto­tür zu – Twit­ter-Nut­zer flip­pen aus: ‚Boden­stän­dig und beschei­den‘ “, die Stell­ver­tre­ter­mon­ar­chie stillt die Sehn­sucht der Schwa­chen nach einem star­ken Füh­rer eben immer noch hin­rei­chend.